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	<title>NEWS24XXL.de &#187; Versicherung</title>
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		<title>Hohe Sterberate für Senioren auf Europas Straßen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 13:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen München - 23 Prozent aller in Deutschland im Straßenverkehr Getöteten sind Senioren / Europaweit ist jeder fünfte Verkehrstote über 64 Jahre alt / Besonders Fahrradfahrer, Beifahrer und Fußgänger sind gefährdet / Die Allianz sieht derzeit keine Notwendigkeit für schärfere Gesetze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen</strong></p>
<div id="attachment_1223" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2009/02/oma_am_steuer.jpg"><img class="size-medium wp-image-1223" title="oma_am_steuer" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2009/02/oma_am_steuer-300x251.jpg" alt="&lt;br /&gt;" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen. Foto: Allianz Deutschland AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">München - 23 Prozent aller in Deutschland im Straßenverkehr Getöteten sind Senioren / Europaweit ist jeder fünfte Verkehrstote über 64 Jahre alt / Besonders Fahrradfahrer, Beifahrer und Fußgänger sind gefährdet / Die Allianz sieht derzeit keine Notwendigkeit für schärfere Gesetze für Senioren. Rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland ist heute über 65 Jahre alt. Bereits im Jahr 2050 werden es über 30 Prozent sein. Der demografische Wandel rückt das Thema &#8220;Senioren im Straßenverkehr&#8221; stärker in den Fokus. Das Allianz Zentrum für Technik, AZT Automotive GmbH, hat jetzt seine umfangreiche Studie zur Sicherheit und Mobilität älterer Verkehrsteilnehmer abgeschlossen. Die wichtigsten Ergebnisse: Weniger als 11 Prozent aller Unfälle in Deutschland werden durch Senioren verursacht. Der Anteil der getöteten Senioren im Straßenverkehr ist dagegen höher als der Anteil an der Bevölkerung: 23 Prozent aller Verkehrsunfalltoten sind über 64 Jahre alt. Die Zahlen verdeutlichen die erhöhte Verletzbarkeit von Senioren: Im Jahr 2007 waren unter den 45.070 verunglückten Senioren 1.153 Getötete (2,56 Prozent). Unter den 242.638 verunglückten 25- bis 64-Jährigen waren es dagegen 2.535 Getötete (1,04 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besonders Fußgänger, Fahrradfahrer und Beifahrer sind gefährdet. </strong>Ältere Verkehrsteilnehmer versterben nicht nur als Kraftfahrzeugführer. In Deutschland stellten 2007 Fußgänger und Radfahrer zusammen mit den Kfz-Mitfahrern fast zwei Drittel aller getöteten Senioren. Zum Vergleich: Bei 25- bis 64-Jährigen betrug dieser Anteil nur ein Viertel, wie die Unfallforscher Jörg Kubitzki und Timmo Janitzek feststellten. Als Fußgänger werden Senioren überwiegend innerorts Opfer von Unfällen mit tödlichem Ausgang. Gefährdet sind radfahrende Senioren hingegen innerorts und außerorts gleichermaßen. Das Unfallgeschehen spielt sich insgesamt überwiegend bei Tag ab. Bei kritischen Fahrsituationen wie Nachtfahrten oder glatten, nassen Straßen verursachen Senioren weniger Unfälle als jüngere Fahrer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mobilität muss auch für ältere Menschen gewährleistet sein. </strong> &#8221;Es muss unser gesellschaftlicher Anspruch sein, dass die Wahlfreiheit zwischen den Mobilitätsalternativen Auto, Rad, Fußverkehr oder öffentlicher Nahverkehr auch im Alter erhalten bleibt&#8221;, erklärt Dr. Karl-Walter Gutberlet, Vorstand der Allianz Versicherungs-AG. &#8220;Wir müssen zudem verstärkt an das defensive Verhalten und auf die Rücksichtnahme aller Autofahrer appellieren. Darüber hinaus empfehlen sich freiwillige ärztliche Untersuchungen und Mobilitätsberatungen älterer Fahrer, aber auch technische Maßnahmen am Fahrzeug wie die Nutzung bestehender und die Weiterentwicklung geeigneter Fahrerassistenzsysteme, um die Sicherheit der Senioren zu verbessern.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein Anlass für restriktive Maßnahmen. </strong>Das Vorurteil, dass ältere Fahrer eher als Geisterfahrer unterwegs sind oder einen Herzinfarkt am Steuer erleiden, konnte durch die Untersuchung nicht belegt werden. Das kalendarische Alter allein ist daher aus Sicht der Allianz noch kein ausreichender Grund, die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu ändern. &#8220;Nach unseren Untersuchungen sehen wir ältere Verkehrsteilnehmer eher als Opfer denn als Verursacher von Unfällen&#8221;, erklärt Gutberlet. &#8220;Eine generell restriktive Handhabung der Fahrerlaubnis für Ältere z.B. durch Zwangstests trägt kaum dazu bei, die Verkehrssicherheit zu verbessern. Zudem fordert das Fahrerlaubnisrecht in Deutschland schon heute, dass der Fahrer im Zweifelsfall die zum Führen eines Fahrzeuges erforderliche Eignung durch eine Begutachtung nachweisen muss.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über 8.000 Senioren sterben jährlich auf Europas Straßen. </strong>Die Allianz Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem European Transport Safety Council (ETSC). Nach dessen Erkenntnissen ist für über 64-Jährige die Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr zu sterben, in Europa um 16 Prozent höher als für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Schon heute sterben europaweit jährlich etwa 8 000 Senioren &#8211; bis zum Jahr 2050 wird ein Drittel aller Getöteten auf Europas Straßen älter als 64 Jahre sein. Die Allianz ist Unterzeichnerin der EU Charta für Straßenverkehrssicherheit mit dem Ziel, die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr bis 2010 zu halbieren. Sie sieht in der Verbesserung der Seniorensicherheit einen wichtigen Ansatz zur Erreichung dieses EU-Ziels und hat hier in der Forschungsarbeit des Allianz Zentrum für Technik (AZT) einen ihrer aktuellen Arbeitsschwerpunkte gelegt. Dr. Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer der AZT Automotive GmbH, erklärt: &#8220;Die Studie soll dazu beitragen, die Gesellschaft für die individuelle Risikosituation der Senioren zu sensibilisieren und dabei helfen, ein zielgerichtetes Risikomanagement anzustoßen.&#8221; Quelle: Allianz Deutschlad AG</p>
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		<title>Staatssekretärin Dagmar Wöhrl empfängt ´NÜRNBERGER Beamten´</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 21:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberg &#8211; Mit einem Festakt im Hotel Adlon in Berlin und einem Empfang im Bundeswirtschaftsministerium hat die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe das 100-jährige Jubiläum ihrer Beamtenversicherungen gefeiert. Am 7. Dezember 1908 hatte das Kaiserliche Aufsichtsamt für Privatversicherung in Berlin die Genehmigung zur Einführung der ersten Lebensversicherung für Beamte erteilt. Heute gehört die NÜRNBERGER zu den führenden Anbietern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_978" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2008/10/ministerium_arv_mdb_vv.jpg"><img class="size-medium wp-image-978" title="ministerium_arv_mdb_vv" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2008/10/ministerium_arv_mdb_vv-300x229.jpg" alt="Empfang im Eichensaal: der NÜRNBERGER Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Peter Schmidt, Staatssekretärin Dagmar Wöhrl und der Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Rupp (v.l.). Foto: Nürnberger Versicherungsgruppe" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Empfang im Eichensaal: der NÜRNBERGER Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Peter Schmidt, Staatssekretärin Dagmar Wöhrl und der Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Rupp (v.l.). Foto: Nürnberger Versicherungsgruppe</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nürnberg &#8211; Mit einem Festakt im Hotel Adlon in Berlin und einem Empfang im Bundeswirtschaftsministerium hat die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe das 100-jährige Jubiläum ihrer Beamtenversicherungen gefeiert. Am 7. Dezember 1908 hatte das Kaiserliche Aufsichtsamt für Privatversicherung in Berlin die Genehmigung zur Einführung der ersten Lebensversicherung für Beamte erteilt. Heute gehört die NÜRNBERGER zu den führenden Anbietern von Versicherungen und Finanzdienstleistungen für die fast fünf Millionen Beamten und Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst sowie ihre Familien. Die Parlamentarische Staatssekretärin Dagmar Wöhrl empfing die Gäste im sogenannten Eichensaal des Wirtschaftsministeriums. Sie würdigte die Bedeutung des Jubiläums für das Unternehmen wie auch für den gesamten öffentlichen Sektor. Gleichzeitig unterstrich sie die guten und langjährigen Beziehungen zur NÜRNBERGER. Deren Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Peter Schmidt dankte der Gastgeberin und bat sie, sich auch künftig für die Belange der Versicherungsbranche einzusetzen. Dazu zählte er unter anderem die Erhaltung des öffentlichen Dienstes, eine Verlängerung der Registrierungsmöglichkeit für freie Vermittler um drei Monate sowie die Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer. Unter den Ehrengästen des Festakts und des Empfangs waren der Vorsitzende und der Zweite Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes Peter Heesen und Frank Stöhr, ver.di-Vorstandsmitglied Achim Meerkamp, der Vorsitzende des ver.di-Bundesbeamtenausschusses Uwe Januszewski, der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes Oberst Bernhard Gertz, der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft Dieter Ondracek, der Leiter des Bereichs öffentlicher Dienst und Beamte beim DGB Egbert Biermann sowie der Geschäftsführer des Deutschen Beamtenwirtschaftsrings e. V. Uwe Tillmann. Die Festschrift zum Jubiläum wurde von Prof. Dr. jur. Peter Koch verfasst, dem renommierten Chronisten der deutschen Versicherungswirtschaft. Er hielt auch die kurzweilige Festrede beim Festakt im Hotel Adlon. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde zudem der Kooperationsvertrag zwischen der NÜRNBERGER und dem Vorsorgewerk des Deutschen Beamtenbundes um weitere fünf Jahre bis 2013 verlängert. Quelle: NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE</p>
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