Tag Archive | "Ratgeber"

68 Prozent der Deutschen fahren mit dem Auto in den Urlaub, aber 78 Prozent machen zu wenig Pausen

Tags: , , , , , ,

68 Prozent der Deutschen fahren mit dem Auto in den Urlaub, aber 78 Prozent machen zu wenig Pausen


Mit dem Pkw in den Urlaub: 68 Prozent der deutschen Autofahrer fahren mit dem eigenen Auto in den Urlaub, 78 Prozent machen aber zu wenig Pausen. Foto: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

Hanau - Knapp 70 Prozent der Deutschen planen dieses Jahr mit dem Auto in den Sommerurlaub zu fahren. Das zeigt eine umfassende Urlaubsstudie der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, dem größten Reifenhersteller in Deutschland. Das Auto ist damit das Verkehrsmittel Nummer 1 für den Urlaub, doch fast 80 Prozent der Autofahrer machen zu wenig Pausen.

Goodyear Dunlop befragte rund 5.600 Autofahrer aus 15 EU-Ländern zu deren Urlaubsplänen: Danach wollen 68 Prozent der deutschen Teilnehmer dieses Jahr mit dem eigenen Wagen in den Urlaub fahren. 51 Prozent der Befragten gaben an, mit dem Auto am flexibelsten während des Urlaubs zu sein und 19 Prozent betrachten die Fahrt mit dem Pkw als einfachsten Weg das Urlaubsziel zu erreichen. Das Auto ist das am häufigsten genutzte Transportmittel für den Urlaub, doch die meisten Fahrer gehen bei dieser Art der Urlaubsreise ein hohes Risiko ein. 78 Prozent der Befragten gaben an, frühestens nach drei Stunden eine mindestens 30-minütige Pause zu machen. 46 Prozent pausieren erst nach drei bis vier Stunden, 24 Prozent erholen sich sogar erst nach fünf bis sechs Stunden und acht Prozent sitzen länger als sieben Stunden am Stück hinter dem Lenkrad, bevor sie mindestens 30 Minuten anhalten Lediglich ein Prozent pausieren nach einer Stunde und nur 15 Prozent unterbrechen ihre Fahrt nach ein bis zwei Stunden für die längere Verschnaufpause.

Ebenso wichtig für eine sichere Urlaubsfahrt wie regelmäßige Pausen ist die angemessene Vorbereitung des Autos. Dazu gehört auch die Reifenkontrolle. Eine ausreichende Profiltiefe und der korrekt eingestellte Reifenluftdruck sind enorm wichtig für die Fahrsicherheit. Quelle: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

Popularity: 1% [?]

Verfasst in Lifestyle, NEWS, Reise, Tipps und Service, Verbraucher, VermischtesComments (0)

Neue Studie: So halten Katzen ihr Gewicht

Tags: , , , ,

Neue Studie: So halten Katzen ihr Gewicht


Futter mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt kann dazu beitragen, dass Katzen schlank bleiben. Sie sind nach der Mahlzeit deutlich aktiver. Spielen gehört im WALTHAM Centre for Pet Nutrition deshalb zu der Entwicklung von Fütterungsempfehlungen dazu. Foto: Mars Petcare Deutschland

Verden – Futter mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt kann dazu beitragen, dass Katzen schlank bleiben. Das beweist eine neue Studie des WALTHAM® Centre for Pet Nutrition. Der Grund: Sie sind nach der Mahlzeit deutlich aktiver, bewegen sich mehr. “Fettleibigkeit ist ein wachsendes Problem der Katzenpopulation. Die jüngsten Zahlen sprechen dafür, dass ein großer Teil aller Katzen entweder übergewichtig oder sogar fettleibig ist”, so die WALTHAM® Wissenschaftlerin und Autorin der Studie, Dr. Penelope Morris. “Basierend auf dieser Studie empfehlen wir, verschiedene Arten von Katzenfutter über den Tag verteilt, clever zu mischen. Katzen überwiegend Feuchtfutter zu füttern hilft, ihr Gewicht langfristig zu regulieren. Trockenfutter sollte zusätzlich angeboten werden, denn es trägt zum Erhalt der Zahngesundheit bei”, erklärt Dr. Cornelia Ewering, Tierärztin und Ernährungsexpertin bei Mars Petcare (Whiskas, Pedigree, Cesar, Sheba, Kitekat und Royal Canin).

Gemeinsam mit der Universität Aberdeen fanden Waltham-Forscher heraus, dass Katzen weniger Gewicht zunahmen und sich mehr bewegten, wenn sie statt der üblichen Trockennahrung mit 10 Prozent Feuchtigkeit, Futter mit insgesamt 50 Prozent Feuchtigkeit fraßen. Fazit: Je mehr Feuchtigkeit im Futter, umso weniger nehmen Katzen zu. Damit sind Forscher des WALTHAM® Centre for Pet Nutrition dem Thema Gewichtsmanagement jetzt einen entscheidenden Schritt nähergekommen. Morris: “Unsere neuen Erkenntnisse könnten Hilfestellung bei der Entwicklung von Fütterungsstrategien geben, die Katzenhaltern helfen, Gewichtszunahmen bei ihren Katzen zu regulieren.” Das WALTHAM® Centre for Pet Nutrition gehört zu Mars Petcare und liefert die wissenschaftlichen Grundlagen für die Weiterentwicklung von Katzen- und Hundefutter. Das Ziel dieser Studien ist es, Gesundheit und das Wohlbefinden von Haustieren zu verbessern. “Diese Forschungsarbeit ist Teil eines umfassenden Programms fortlaufender gemeinschaftlicher Untersuchungen über den Einfluss von Futter und Ernährung auf das Körpergewicht von Hunden und Katzen”, so Ewering.

Mischfütterung vereint Vorteile von Feucht- und Trockennahrung Feuchtfutter liefert Flüssigkeit, einen hohen Gehalt an tierischen Proteinen und eine Vielfalt an Geschmacksrichtungen und Texturen. Ein hoher Feuchtigkeitsgehalt in der Ernährung reduziert darüber hinaus das Risiko von Harnwegserkrankungen. Trockenfutter bietet knusprige Bröckchen und unterstützt die Zahngesundheit. Die Mischfütterung vereint diese Vorteile. “Für eine normalgewichtige Katze mit vier Kilogramm Körpergewicht empfehlen wir über den Tag verteilt z. B. zwei Portionsbeutel Feuchtfutter und ca. 20 g Trockenfutter”, so Ewering. Bietet die gewohnt Marke nicht beide Futterarten an, sollte man sich an den Hersteller zu wenden. Der kann sicher eine Empfehlung geben.

Die Forschungsarbeit ist in der Juni Ausgabe (Band 95, Heft 3) des Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition erschienen und als Druckausgabe sowie im Internet unter bit.ly/kozNNO erhältlich.

Über das Waltham® Centre for Pet Nutrition: Das Waltham® Centre for Pet Nutrition ist die führende wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Ernährung und des Wohlbefindens von Heimtieren. Dieses Zentrum hat seit nunmehr fast 50 Jahren, Forschung und Wissensstand zur Ernährung und Gesundheit von Heimtieren weiterentwickelt. Mit Sitz in Leicestershire, England, konzentriert sich das renommierte, moderne Forschungsinstitut auf die Ernährungs- und Verhaltensbedürfnisse von Heimtieren, ihre positive Bedeutung für den Menschen, und ermöglicht damit die Entwicklung innovativer Produkte, die diese Bedürfnisse auf praktische Weise erfüllen. WALTHAM® hat als Pionier auf diesem Gebiet den Weg für viele wichtige Durchbrüche in der Heimtierernährung gebahnt. In Zusammenarbeit mit weltweit führenden Forschungsinstituten unterstützt Waltham®, führende Marken der Firma Mars, wie z.B. Whiskas®, Pedigree®, Nutro®, Trill®, Cesar®, Sheba®, Kitekat®, Aquarian®, Winergy® und Royal Canin.

Über Mars Petcare – Mars Petcare Deutschland ist eine Tochterfirma des amerikanischen Familienunternehmens Mars Incorporated, das zu den weltweit führenden Markenartikelherstellern gehört. Mit den weltweit bekannten Marken WHISKAS®, PEDIGREE®, SHEBA®, CESAR®, PERFECT FIT®, KITEKAT®, FROLIC®, CHAPPI®, LOYAL®, DREAMIES®, JAMES WELLBELOVED®, CATSAN®, THOMAS NATUSAN® und TRILL® erwirtschaftete das Unternehmen 2010 in Deutschland einen jährlichen Umsatz von über 709 Millionen Euro. An den Standorten Verden und Minden sind derzeit rund 1.100 Mitarbeiter tätig, die mit dafür sorgen, dass jährlich in Verden über 200.00 Tonnen und in Minden über 100.000 Tonnen Tiernahrung vom Band laufen. Mars Petcare Deutschland engagiert sich als Unternehmen und mit seinen Marken seit über 20 Jahren für die Tier-Mensch-Beziehung auf wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene. Quelle: Mars

Popularity: 1% [?]

Verfasst in Gesundheit, Tiere, Unterhaltung, VerbraucherKommentare (1)

Zum Schulanfang: Trinkflasche gehört in jeden Schulranzen

Tags: , , , , , , , , ,

Zum Schulanfang: Trinkflasche gehört in jeden Schulranzen


Wassertrinken sollte auch im Unterricht erlaubt sein. Foto: Forum Trinkwaser / Christian Schwier Fotolia

Köln - Ein Drittel aller Kinder geht morgens ohne etwas getrunken zu haben in die Schule. Das ergab eine Forsa-Umfrage an der rund tausend Eltern teilnahmen. Auch im Unterricht trinken Schüler viel zu wenig. Das wirkt sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit aus, sondern auch nachhaltig auf die gesundheitliche Entwicklung. “Wer über den Tag verteilt genug trinkt, steigert seine Leistungsfähigkeit um zehn Prozent”, erklären die Experten des Forum Trinkwasser. Ein Flüssigkeitsdefizit hingegen führt nachweislich dazu, dass Kinder und Jugendliche sich schlechter konzentrieren können und ihre Aufmerksamkeit nachlässt. Da das Durstempfinden bei Kindern zu schwach ausgebildet ist, müssen sie regelmäßig ans Trinken erinnert werden. Auch während des Unterrichts sollte es selbstverständlich sein, dass Schüler Wasser trinken. Für Kinder zwischen sieben und zehn Jahren sollte es pro Tag etwa ein Liter sein, bei Hitze und körperlicher Anstrengung deutlich mehr.

Trinkwasser: Ein ökologischer und praktischer Durstlöscher – Ein sehr guter Durstlöscher für Schüler ist Trinkwasser, da es stets in hervorragender Qualität verfügbar ist. Das Wasser aus dem Hahn bietet einen weiteren Vorteil: Es muss nicht literweise in die Schule getragen werden. Eine leichte, wiederbefüllbare Trinkflasche im Schulranzen genügt. In der Schule angekommen, lässt sich diese beliebig oft mit frischem Wasser füllen. Trinkwasser wird auch vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund “als das am besten geeignete Getränk” empfohlen. Zudem wird das Wasser aus dem Hahn nachhaltig gewonnen, spart Verpackung und Lkw-Transport und ist somit auch eine ökologische Alternative zu Trinkpäckchen und Co.

Gesundes Trinken will gelernt sein - Ess- und Trinkgewohnheiten entwickeln sich im Grundschulalter und lassen sich, einmal falsch gelernt, kaum noch ändern. Ein häufig unterschätzter Aspekt einer ausgewogenen Ernährung sind Getränke. “Wir stellen immer wieder fest, dass Kinder häufig zu wenig, zu selten und zu süß trinken”, erzählt Daniel Mouratides von der Sarah Wiener Stiftung (SWS). “Gemeinsam mit dem Forum Trinkwasser haben wir deshalb das Modul Trinkwasser entwickelt. Hier erfahren die Kinder alles über gesundes Trinkverhalten: Wozu braucht der Körper Wasser? Was geschieht, wenn wir nicht genug trinken?” Zudem können die Kinder in den SWS-Koch- und Ernährungskursen Rezepte für selbstgemachte Limonade und Eistee auf Trinkwasserbasis ausprobieren – leckere Getränke-Varianten für Groß und Klein. Quelle: Pressebüro des Forum Trinkwasser e.V.

Popularity: 1% [?]

Verfasst in Lebensmittel, Tipps und Service, TOP-Themen, VerbraucherComments (0)

Deutschlands Helden im Wasser sparen wurden gefunden

Tags: , , ,

Deutschlands Helden im Wasser sparen wurden gefunden


Kleine Dinge, große Wirkung: Wassersparen im Haushalt ist wirklich einfach. Ariel und Sat.1 riefen gemeinsam mit Ursula Karven zur großen Wassersparaktion auf. Zahlreiche Zuschauer folgten dem Aufruf und sandten ihre Wasserspartipps ein. Foto: Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG

Kleine Dinge, große Wirkung: Wassersparen im Haushalt ist wirklich einfach. Ariel und Sat.1 riefen gemeinsam mit Ursula Karven zur großen Wassersparaktion auf. Zahlreiche Zuschauer folgten dem Aufruf und sandten ihre Wasserspartipps ein. Foto: Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG

Zu viert in die Wanne, Aquarium-Wasser zum Blumen gießen – so kreativ sind Deutschlands Wassersparhelden.

Schwalbach am Taunus – Im Rahmen der großen Ariel Wassersparkampagne suchten Ariel und Sat.1 Wassersparhelden – und haben sie gefunden. Fast 5.000 Zuschauer machten bei der Aktion mit – ein Riesenerfolg! Die beliebte Schauspielerin Ursula Karven und Sat.1 Frühstücksfernsehen-Moderator Jan Hahn haben es den Sat.1 Zuschauern in eigens produzierten Trailern und Promostories vorgemacht, wie man im Haushalt mit kleinen Dingen große Wirkung erzielt und Wasser spart.

Die Zuschauer wurden aufgefordert, ihre persönlichen Wasserspartipps einzusenden – und die Flut an originellen Einsendungen war enorm! Dass das Thema Wassersparen mittlerweile öffentliche Relevanz hat, zeigt die hohe Beteiligung der Sat.1 Zuschauer an der Aktion “Deutschlands Wassersparhelden gesucht”. Verbraucher sind sich bewusst, dass das Gold des 21. Jahrhunderts keine unendliche Ressource ist – der Klimawandel und ein steigender Wasserbedarf sind die Ursachen. Wie man Wasser effizienter nutzt und weniger verschwendet, darüber informiert die Ariel Wassersparkampagne.

Besonders im Haushalt lässt sich so leicht Wasser sparen. Schon durch kleine Änderungen im täglichen Verhalten kann man viel bewirken und bares Geld sparen! Besonders deutlich zeigt sich dies beim Wäsche waschen: Jeder von uns verbraucht durchschnittlich 130 Liter Wasser am Tag. Allein 10 Prozent unseres täglichen Wasserverbrauchs fallen davon beim Wäschewaschen an. Wasser sparen lässt sich hier, indem man beim Waschen mit Ariel einfach die Vorwäsche weglässt. So können pro Waschgang durchschnittlich 15 Liter Wasser eingespart werden – und man erzielt dank sehr guter Waschkraft reine Waschergebnisse! Die Teilnehmer der Ariel und Sat.1 Aktion hatten viele wertvolle Tipps parat.

Die Idee, die mit dem ersten Preis und damit einem Bargewinn von 10.000 Euro sowie einem Jahresvorrat Ariel prämiert wurde, stammt von Joachim G. aus Herten: Er beschreibt, wie er mit seiner Familie ohne eigenen Wasseranschluss lebt und wie sie jeden einzelnen Wassertropfen maximal nutzen. Trinkwasser wird zum Duschen,Waschen und Kochen in einer Regentonne gesammelt. Sogar das Dusch- und Waschwasser wird wieder aufgearbeitet – und steht dann für die Toilettenspülung und die Waschmaschine sowie als Putzwasser zur Verfügung. So werden Ressourcen nicht unnötig verschwendet!

…zum vollständigen Bericht

Popularity: 24% [?]

Verfasst in Tipps und Service, VerbraucherKommentare (1)

Immer mehr Stress in deutschen Büros

Tags: , , , , , ,

Immer mehr Stress in deutschen Büros


Hoher Termindruck, unflexible Arbeitszeiten und unsichere Arbeitsverhältnisse sind laut einer repräsentativen TNS Emnid-Umfrage im Auftrag der Wrigley GmbH die meistgenannten Stressfaktoren in Deutschland. Quelle: Wrigley GmbH

Hoher Termindruck, unflexible Arbeitszeiten und unsichere Arbeitsverhältnisse sind laut einer repräsentativen TNS Emnid-Umfrage im Auftrag der Wrigley GmbH die meistgenannten Stressfaktoren in Deutschland. Quelle: Wrigley GmbH

Unterhaching - Aktuelle TNS Emnid-Umfrage bestätigt eindeutig den Anstieg von Stress am Arbeitsplatz. Trotz “Sport” und “Essen” als Strategien zur Stressbewältigung denkt jeder fünfte Beschäftigte auch während der Freizeit noch häufig an die Arbeit. Ein unaufhörlich klingelndes Telefon, ständig eintreffende E-Mails, ein genervter Chef, ein Stapel zu bearbeitender Unterlagen oder eine dringende Frist – Stress während der Arbeit kennt inzwischen fast jeder.

Laut einer repräsentativen TNS Emnid-Umfrage im Auftrag der Wrigley GmbH hat die Belastung am Arbeitsplatz in den letzten Jahren für rund 60 Prozent der Deutschen zugenommen. 44 Prozent der Beschäftigten klagen täglich oder sogar mehrmals täglich über Stress. Die Strategien zur Bewältigung dieser Belastung sind zahlreich, schnelle Abhilfe bei Stress im Job kann beispielsweise Kaugummi leisten: “Es hat sich gezeigt, dass Kaugummikauen beim Stressabbau unterstützend wirken kann. Das Kauen steigert – vermutlich durch die Mundbewegungen – die Durchblutung des Gehirns und wird von vielen Menschen als entspannend empfunden”, so Professor Korte, Hirnforscher der Universität Braunschweig. Hauptursachen für die “Stressgesellschaft” Hoher Termindruck ist Stressfaktor Nummer eins für die Bundesbürger und darin sind sich sogar die Geschlechter einig: 68 Prozent der Männer und 66 Prozent der Frauen geben hohen Termindruck als häufigste Ursache für Stress bei der Arbeit an.

Auf Platz zwei bei den Stressursachen der deutschen Beschäftigten liegen unflexible und vor allem lange Arbeitszeiten, mit denen sich verstärkt die Altersgruppe bis 29 Jahre plagt. Unsichere Arbeitsverhältnisse verursachen bei jedem dritten Deutschen Stress. Schwitzen, essen, rauchen oder Kaugummi kauen – so werden die Deutschen den Stress los Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Befragten bekämpfen den Stress auf sehr gesunde Art und Weise und schwitzen ihn beim Sporttreiben fleißig weg. Auch autogenes Training, spezielle Atemübungen oder Meditation werden gerne zur Stressbewältigung eingesetzt. Nicht ganz so gesund, aber doch häufig angewendet, sind die Alternativen “Stress-Essen” (37 Prozent) oder Rauchen (26 Prozent). “Neben der grundsätzlichen Empfehlung, viel zu trinken ist gewiss Kaugummi kauen eine gute Möglichkeit, die hilft, akute Anspannung abzubauen und neue Energie zu tanken”, davon ist Kommunikations- und Anti-Stress-Trainerin Stefanie Fehr-Hoberg überzeugt. Auch die aktuelle Umfrage zeigt, dass bereits jeder fünfte Deutsche zum Abbau von Arbeitsstress zu Kaugummi greift, denn gerade zwischendurch ist Kaugummikauen eine schnelle und einfache Möglichkeit, die dabei helfen kann, Stress entgegen zu wirken. “Um allerdings akuten Arbeitsstress langfristig zu stoppen, muss jeder seine individuellen Stressfaktoren kennen und daraus persönliche Anti-Stress-Strategien ableiten”, so Fehr-Hoberg weiter. Mehr Informationen zum Thema Stress und Anspannung sowie Kaugummikauen gibt es im Internet unter www.kau-dich-fit.de/stressspecial_index.php Quelle: Wrigley, Thorsten Düß/ Antje Müller

Popularity: 21% [?]

Verfasst in Gesundheit, Tipps und Service, Umfragen, UnterhaltungComments (0)

Brot-Tipps zum sommerlichen Schimmel-Schutz

Tags: , , , ,

Brot-Tipps zum sommerlichen Schimmel-Schutz


Eine Faustregel für den Broteinkauf (nicht nur) im Sommer: Dunkle, mehr roggenhaltige Sorten halten länger frisch - besonders wenn sie mit Sauerteig und/oder Vollkorn gebacken wurden. Für helle, mehr weizenhaltige Sorten gilt: Besser häufiger in kleineren Portionen einkaufen. Foto: gmf

Eine Faustregel für den Broteinkauf (nicht nur) im Sommer: Dunkle, mehr roggenhaltige Sorten halten länger frisch - besonders wenn sie mit Sauerteig und/oder Vollkorn gebacken wurden. Für helle, mehr weizenhaltige Sorten gilt: Besser häufiger in kleineren Portionen einkaufen. Foto: gmf

Vorbeugen mit Essigeffekt und Tiefkühlung! Bonn - Wenn es draußen richtig warm wird, droht in der Küche Schimmelgefahr. Für Brot und Brötchen empfiehlt sich als wichtigste Vorbeugemaßnahme eine regelmäßige und sorgfältige Reinigung des Brotbehälters. Alte Brotreste und Krümel sollten alle 2-3 Tage entfernt werden, denn sie begünstigen zusammen mit hoher Luftfeuchtigkeit die Entstehung von Schimmel.

Am besten werden die Brotkästen oder Keramiktöpfe im Haushalt alle ein bis zwei Wochen mit Essig oder Essigessenz-Lösung gereinigt, bei sommerlichen Temperaturen vorsorglich sogar noch häufiger. Dabei ist keine “Haushaltschemie” nötig, denn das alte Hausmittel Essig wirkt zuverlässig, trockenes Auswischen oder Spülen mit Leitungswasser nützt dagegen wenig. “Entscheidend ist die Verschiebung des pH-Wertes durch die Essigsäure”, erklärt der Haushaltswissenschaftler Dr. Heiko Zentgraf: “Sie schafft ein saures Milieu, in dem der Schimmel keine Chance hat. Dabei wirken (unverdünnter!) Branntwein- und Obstessig ebenso gut wie eine Lösung aus Essigessenz (im Verhältnis 1:10 mit Wasser). Wichtig ist, anschließend den Brotbehälter mit einem Papiertuch sorgfältig trocken zu wischen!”

…zum vollständigen Bericht

Popularity: 5% [?]

Verfasst in Lebensmittel, Tipps und Service, VerbraucherKommentare (1)

Anzeige
  • Schlagworte!
  • Unsere TOP-Artikel!
  • Neuste Artikel
  • Kommentare
  • RSS-Feed-abbonieren
Anzeige
Advertise Here

Unsere Flickr Photos - Alle Fotos ansehen

Engelskirchen Festzelt 2008Gringos @B1/GM

Translator

German flagItalian flagKorean flagChinese (Simplified) flagEnglish flagFrench flagSpanish flagJapanese flag
Russian flagGreek flagDutch flagCroatian flagPolish flagSwedish flagTurkish flagHungarian flag
Anzeige