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Jarno Trulli (F1 Pilot) als V.I.P. Gast bei ´Johns Appartement´ Eröffnung

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Jarno Trulli (F1 Pilot) als V.I.P. Gast bei ´Johns Appartement´ Eröffnung


Die Kölner Eröffnung von Johns Appartement wurde mit einer exklusiven Weinprobe mit Toyota Formel 1 Pilot Jarno Trulli gefeiert. Trulli zählt nicht nur zu den besten und erfahrensten Rennfahrern im aktuellen Starterfeld, er profiliert sich auch als großer Wein-kenner. Foto: Toyota Deutschland

Die Kölner Eröffnung von Johns Appartement wurde mit einer exklusiven Weinprobe mit Toyota Formel 1 Pilot Jarno Trulli gefeiert. Trulli zählt nicht nur zu den besten und erfahrensten Rennfahrern im aktuellen Starterfeld, er profiliert sich auch als großer Wein-kenner. Foto: Toyota Deutschland

Köln. “Johns Appartement”, der Erlebnisraum zum Kennenlernen des neuen Toyota iQ, hat seine Türen in Köln und Berlin geöffnet. Das neue, ultrakompakte Citymobil von Toyota parkt frei von Berührungsängsten mitten in Johns Appartement: Besucher können den kompakten Cityflitzer in dieser außergewöhnlichen Umgebung live betrachten und sich persönlich ein Bild von ihm machen, lange bevor der iQ Anfang 2009 deutschlandweit auf den Markt kommen wird. Stargast des Eröffnungsabends in Köln am 3. September war Toyota Formel 1 Pilot und Weinproduzent Jarno Trulli, der einige seiner edlen Tropfen zur Verkostung mitbrachte und sofort eine Sitzprobe im iQ unternahm. Anschließend zog er Vergleiche zu seinem “Dienstwagen”: “Klein, leicht und super-effizient – fast wie ein Formel 1.” Hinter dem Namen “Johns Appartement” verbirgt sich eine neue, im Automobilbereich bislang einmalige Marketingaktion der Toyota Deutschland GmbH: In ausgewählten Innenstädten werden Ladenlokale angemietet, individuell eingerichtet und temporär zu maßgeschneiderten Präsentationsräumen für den neuen Toyota iQ umgestaltet. Zur entspannten Lounge-Atmosphäre in “Johns Appartement” gehören neben der hochwertigen, bequemen Möblierung auch ein freier Internetzugang via W-LAN und ein kostenloser Getränkeservice.

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Formel1 – Energie Rückgewinnung steht 2009 im Mittelpunkt

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Formel1 – Energie Rückgewinnung steht 2009 im Mittelpunkt


Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) soll die Formel1 in diesem Jahr verändern. Fotos: Toyota

Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) soll die Formel1 in diesem Jahr verändern. Fotos: Toyota

Köln. “Die Hybrid-Technik ist Toyotas Kerntechnologie zur Minimierung von Abgas- und CO2-Emissionen sowie zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs”, sagt Kazuhiko Miyadera, Senior Vice President von Toyota Motor Europe und verantwortlich für den Bereich Forschung und Entwicklung. Mit dem Prius hat Toyota in diesem Jahr bereits die Millionen-Marke überschritten. Seit der Markteinführung im Jahr 2000 haben sich alleine in Europa mehr als 100.000 Kunden für diese Hybrid-Limousine entschieden. Toyota strebt weltweite ein klares Ziel an: “In den Jahren 2010 wollen wir jährlich eine Million Hybridfahrzeuge verkaufen. Unser Bestreben gehen dahin, dass wir die Hybridtechnologie in alle Fahrzeuge unserer Palette einführen wollen”, kündigt Miyadera an. Gilt dieses Bestreben auch für die Formel 1? Nach dem neuen Reglement der FIA können die Teams zum Saisonstart 2009 ein Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) einzusetzen. Der Einsatz des veränderten Antriebskonzepts zur Steigerung der Leistung und der Effizienz ist optional und nicht für alle Teams Pflicht. “Das Potenzial des Hybridantriebs ist immens, aber die von der FIA bevorzugte Lösung beschränkt sich darauf, die Energie aus den Hinterrädern zu holen. Die Parameter sollten größer sein”, sagt Luca Marmorini, im Toyota Formel 1 Team für die Motoren-Entwicklung zuständig. “Die KERS-Entwicklung wird das Verständnis von Hybridsystemen vertiefen, allerdings rechnen wir in der momentanen Situation nicht damit, dass sie uns bahnbrechende Neuerungen für unsere Straßenfahrzeug-Entwicklung liefern wird,” erläutert Marmorini.

Timo Glock - Toyota F1

Timo Glock - Toyota F1

Hintergrund: Toyota hat mit der Supra HV-R im vergangenen Jahr das 24-Stunden-Rennen im japanischen Tokachi gewonnen, bei dem der Hybrid-Sportwagen 70 Prozent der beim Bremsen vernichtete Energie wieder zurückgeholt hat. “Hier kam noch fortschrittlichere Technologie zum Einsatz als es bei KERS in der Formel 1 der Fall sein wird”, versichert Motoren-Entwickler Marmorini. Das Toyota Formel 1 Team arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung von KERS. Wann zum ersten Mal der Toyota Formel 1-Rennwagen mit dem Energie-Rückgewinnungssystem auf der Strecke fahren wird, steht noch fest. Derzeit wird KERS ausschließlich im Werk entwickelt, “da rund 95 Prozent der KERS-Entwicklung auf dem KERS-Simulations-Dynamometer durchgeführt werden kann,” erklärt Marmorini. Der Zeitpunkt für den Einsatz auf der Rennstrecke ist aber ganz klar definiert: KERS wird erst dann im Fahrzeug zum Einsatz kommen, wenn das System den hohen Anforderungen des Unternehmens bezüglich Leistung und Sicherheit entspricht.

Luca Marmorini (Toyota F1)

Luca Marmorini (Toyota F1)

Marmorini bestätigt: “Die Regeln in 2009 werden dazu führen, dass unser neuer Formel 1-Rennwagen TF109 starke Veränderungen im Vergleich zum TF108 aufweisen wird und daher macht es auch wenig Sinn KERS bereits zu einem frühen Zeitpunkt auf der Rennstrecke zu testen.” Schon heute wissen die Experten, dass der Einsatz von KERS in der Formel 1 nicht zu wesentlich schnelleren Rundenzeiten führen wird. Hintergrund: Weil das zusätzlich gewonnene Energievolumen nur 6,5 Sekunden pro Runde zur Verfügung stehen wird. Dies entspricht einem Zeitgewinn von 0,1 bis 0,3 Sekunden pro Runde – und hier ist der wichtige Faktor Gewichtsverteilung noch nicht berücksichtigt. Wenn KERS das Gewicht des Formel 1 Fahrzeugs um bis zu 35 kg erhöht, “dann bedeutet dies, man würde weniger zusätzlichen Ballast bewegen, was wiederum eine Beeinflussung der Performance mit sich bringen würde, da die Möglichkeiten der Gewichtsverlagerung eingeschränkt wären.” Aus diesem Grund sieht Marmorini einen Vorteil für KERS gegenüber F1-Fahrzeugen ohne dem neu eingesetzten Antriebskonzept zunächst beim Überholen, “bei ausreichender Traktion könnte man eventuell eine bessere Chance beim Überholen haben.” Quelle: Wolf-Henning Fanslau, Toyota

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