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68 Prozent der Deutschen fahren mit dem Auto in den Urlaub, aber 78 Prozent machen zu wenig Pausen

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68 Prozent der Deutschen fahren mit dem Auto in den Urlaub, aber 78 Prozent machen zu wenig Pausen


Mit dem Pkw in den Urlaub: 68 Prozent der deutschen Autofahrer fahren mit dem eigenen Auto in den Urlaub, 78 Prozent machen aber zu wenig Pausen. Foto: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

Hanau - Knapp 70 Prozent der Deutschen planen dieses Jahr mit dem Auto in den Sommerurlaub zu fahren. Das zeigt eine umfassende Urlaubsstudie der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, dem größten Reifenhersteller in Deutschland. Das Auto ist damit das Verkehrsmittel Nummer 1 für den Urlaub, doch fast 80 Prozent der Autofahrer machen zu wenig Pausen.

Goodyear Dunlop befragte rund 5.600 Autofahrer aus 15 EU-Ländern zu deren Urlaubsplänen: Danach wollen 68 Prozent der deutschen Teilnehmer dieses Jahr mit dem eigenen Wagen in den Urlaub fahren. 51 Prozent der Befragten gaben an, mit dem Auto am flexibelsten während des Urlaubs zu sein und 19 Prozent betrachten die Fahrt mit dem Pkw als einfachsten Weg das Urlaubsziel zu erreichen. Das Auto ist das am häufigsten genutzte Transportmittel für den Urlaub, doch die meisten Fahrer gehen bei dieser Art der Urlaubsreise ein hohes Risiko ein. 78 Prozent der Befragten gaben an, frühestens nach drei Stunden eine mindestens 30-minütige Pause zu machen. 46 Prozent pausieren erst nach drei bis vier Stunden, 24 Prozent erholen sich sogar erst nach fünf bis sechs Stunden und acht Prozent sitzen länger als sieben Stunden am Stück hinter dem Lenkrad, bevor sie mindestens 30 Minuten anhalten Lediglich ein Prozent pausieren nach einer Stunde und nur 15 Prozent unterbrechen ihre Fahrt nach ein bis zwei Stunden für die längere Verschnaufpause.

Ebenso wichtig für eine sichere Urlaubsfahrt wie regelmäßige Pausen ist die angemessene Vorbereitung des Autos. Dazu gehört auch die Reifenkontrolle. Eine ausreichende Profiltiefe und der korrekt eingestellte Reifenluftdruck sind enorm wichtig für die Fahrsicherheit. Quelle: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

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AUDI AG: Rekord bei Auslieferung von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr

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AUDI AG: Rekord bei Auslieferung von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr


  • Audi A1, A8 und SUVs als Wachstumstreiber
  • Vertriebschef Schwarzenbauer: “Deutlich bessere Absatzentwicklung dank starker europäischer Märkte”
  • Neuer A6 Avant und Q3 im zweiten Halbjahr
Der Audi A1 nimmt Fahrt auf und brachte zusätzliches Wachstum. Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Foto: Audi AG

Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Vor allem die Nachfrage nach den SUV-Modellen legte deutlich zu; zugleich brachten der Audi A1 und der A8 zusätzliches Wachstum.

“Das erste Halbjahr ist deutlich besser gelaufen, als wir erwartet haben – vor allem aufgrund einer starken Entwicklung auf den europäischen Märkten”, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG. “Auch für die kommenden Monate sind wir optimistisch: Denn im traditionell schwächeren zweiten Halbjahr führen wir speziell für Europa wichtige Volumenmodelle ein, den neuen A6 Avant und den Audi Q3.”

Von Januar bis Juni stiegen die Verkaufszahlen in Europa um 13,5 Prozent auf rund 382.850 Autos. Wesentlicher Treiber des Wachstums waren der Audi A1 sowie die neue Generation des A8, der seit seiner Markteinführung Anfang letzten Jahres kontinuierlich Marktanteile gewinnen konnte. Doch auch mit dem Audi Q7 baute die Marke mit den Vier Ringen ihre Präsenz in der Oberklasse deutlich aus: In Europa stieg der Absatz des großen SUVs von Audi um 23,5 Prozent.

Deutliches Wachstum zeigte sich in dieser Periode auf dem deutschen Markt: Mit 125.091 Autos setzte die AUDI AG 15,7 Prozent mehr Autos ab als im Vorjahreszeitraum – dank des neuen A1, des A7 und starken Wachstums beim A6.

Besonders hervor stachen zudem die Verkaufssteigerungen in Frankreich (plus 26,1 Prozent) und in den stark designaffinen Regionen Großbritannien (plus 11,7 Prozent) und Skandinavien. Hier kletterten die Absatzzahlen deutlich – mit einem Plus von 19,3 Prozent auf 10.423 Autos in Schweden, 28,7 Prozent auf 4.310 Autos in Norwegen, 29,3 Prozent auf 3.898 Autos in Finnland und 30,2 Prozent auf 3.678 Autos in Dänemark. Auch in Osteuropa stieg die Nachfrage nach den Modellen der Ingolstädter – in Russland etwa um 24,1 Prozent auf 11.757 Einheiten.

In den USA legte Audi im ersten Halbjahr um 15,4 Prozent zu auf 55.909 Autos. Auch hier kam das neue Flaggschiff der Marke, der A8, gut an; zudem verzeichneten die SUVs ein deutlich Plus: der Q5 um 14,2 Prozent, der Q7 gar um 41,2 Prozent.

Die Entwicklung in Asien wurde erneut durch steigende Verkaufszahlen im größten Markt China dominiert. Audi verkaufte hier im ersten Halbjahr 140.699 Autos, 28 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2010 und deutlich mehr als auf dem deutschen Heimatmarkt. Deutliches Wachstum zeigten hier die Modelle der Mittelklasse: Zwar blieb die Oberklasse weiter dominant – mit 54.529 Einheiten ist der Audi A6 das mit Abstand bestverkaufte Modell. Der Audi Q5 konnte seinen Absatz jedoch fast verdoppeln (+97,4 Prozent) und auch der Absatz des A4 stieg um weitere 34,2 Prozent.

Der zweite Vertreter der asiatischen Märkte unter den boomenden BRIC-Staaten, Indien, entwickelt sich für Audi zunehmend zu einem wichtigen Markt: mit 2.802 verkauften Autos über die ersten sechs Monate – einer Steigerungsrate von 100,1 Prozent – lag Indien deutlich vor den wichtigsten Wachstumsmärkten Amerikas, Brasilien (2.182 Autos, plus 47,0 Prozent) und Argentinien (2.657 Autos, plus 29,5 Prozent).

Schwarzenbauer: “In China kommt Mobilität von oben nach unten: Die Eliten fahren traditionell Oberklassefahrzeuge; die neue solvente Mittelschicht entdeckt jetzt kleinere Premiumfahrzeuge für sich. In Indien beginnt Mobilität vor allem in den unteren Segmenten; der Premiummarkt für größere Fahrzeuge wächst aber kontinuierlich. Wir haben entschieden, unseren neuen Audi Q3 auch nach Indien zu bringen, um diese Entwicklung zu begleiten.”

Quelle: AUDI AG, Ingolstadt, Esther Bahne Pressesprecherin Marketing und Vertrieb

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Erstes voll alltagstaugliches Elektroauto für grenzenlose Mobilität

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Erstes voll alltagstaugliches Elektroauto für grenzenlose Mobilität


Opel öffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der Mobilität und löst ein Versprechen ein: Der revolutionäre, elegant gestylte und gleichzeitig voll alltagstaugliche Ampera ist Europas erstes Elektroauto für grenzenlose Mobilität. Die ersten Fahrzeuge aus der Serienproduktion gehen noch vor Jahresende in den Handel. Foto: Adam Opel AG

- Revolutionär: Ampera begründet völlig neues Fahrzeugsegment in
Europa
- Grenzenlos: alle Vorzüge des elektrischen Antriebs ohne
Reichweitenbeschränkung
- Umweltfreundlich: 40 bis 80 Kilometer rein elektrischer Antrieb
ohne Emissionen
- Effizient: weniger als 40 g/km CO2-Ausstoß im gemischten Zyklus
- Nutzerfreundlich: Batterie an 230-Volt/16 A Steckdose in rund
vier Stunden aufgeladen
- Stilvoll und alltagstauglich: eleganter, futuristischer Look,
vier Sitze, fünf Türen
- Kraftvoll: Elektromotor mit 150 PS liefert 370 Newtonmeter
Drehmoment
- Fahrerorientiert: Displays mit Touchscreen-Funktion statt
Instrumente und Schalter

Opel öffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der Mobilität und löst ein Versprechen ein: Der revolutionäre, elegant gestylte und gleichzeitig voll alltagstaugliche Ampera ist Europas erstes Elektroauto für grenzenlose Mobilität. Die ersten Fahrzeuge aus der Serienproduktion gehen noch vor Jahresende in den Handel.

Die Vorderräder des Ampera werden permanent elektrisch angetrieben. Eine eigens für das Elektroauto entwickelte 16-kWh-Lithium-Ionen-Batterie versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrweise, Streckenprofil und Außentemperatur lassen sich bei vollständig aufgeladener Batterie Distanzen zwischen 40 und 80 Kilometer rein batteriebetrieben und emissionsfrei zurücklegen. Gemäß ECE-Regelung R 101 zur Ermittlung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen benötigt der Ampera weniger als 1,6 Liter Benzin auf 100 Kilometer und emittiert weniger als 40 Gramm CO2 pro Kilometer (vorläufige Werte).

Auf der Straße überzeugt das elektrische Voltec-Antriebssystem des Ampera mit souveräner Leistung und bietet ein einzigartiges Fahrerlebnis. Die unmittelbar anliegenden 370 Newtonmeter Drehmoment des Elektroantriebs beschleunigen den Ampera in rund 9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 161 km/h begrenzt. Im Batteriebetrieb besticht die Limousine durch nahezu lautloses Dahingleiten und behält selbst unter Einsatz des Benziners zur Reichweitenverlängerung ihre geräusch- und vibrationsarme Charakteristik bei.

Dank der verlängerten Reichweite genießen Ampera-Fahrer alle Vorzüge der Umwelt und Ressourcen schonenden Mobilität, die ein elektrisch betriebenes Fahrzeug bietet – ohne die Sorge, mit entladener Batterie liegen zu bleiben.

Unabhängige Studien belegen, dass die emissionsfreie Reichweite des Ampera im reinen Batteriebetrieb die täglichen Fahrstrecken von rund 80 Prozent der europäischen Autofahrer abdeckt. Mit der Reichweitenverlängerung, bei der ein Benzinmotor über einen Generator den Elektromotor während der Fahrt mit Energie versorgt, kann der Ampera Entfernungen von mehr als 500 Kilometern zurücklegen. Der Übergang vom reinen Batteriebetrieb zum generatorunterstützten elektrischen Antrieb erfolgt nahtlos immer dann, wenn der Ladezustand der Batterie das Minimum erreicht hat.

Ebenso faszinierend wie die Voltec-Elektroantriebstechnologie ist das außergewöhnliche Design des Ampera. Eine geschmeidig glatte, aerodynamische Karosserie umschließt ein Interieur, in dem gleichermaßen funktionelle wie hochmoderne Farbdisplays mit Touchscreen-Funktion konventionelle Bedienelemente und Anzeigen ersetzen.

Auch beim Platzangebot überzeugt der Ampera als voll alltagstaugliches Auto. Das Karosseriekonzept eines Fünftürers mit einem Kofferraumvolumen von 310 Litern und umklappbaren Rücksitzlehnen bietet Platz und Komfort für vier erwachsene Personen samt Gepäck.

Verkaufsstart Ende 2011 – Der Ampera startet europaweit im letzten Quartal dieses Jahres mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 42.900 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Abhängig von unterschiedlichen Ausstattungsvarianten in den einzelnen Ländern kann der Endpreis variieren. Im Gegensatz zu anderen Herstellern vermeidet Opel Irritationen der Verbraucher, weil immer der Gesamtpreis für Fahrzeug und Batterie genannt wird.

In Deutschland wird zum Verkaufsstart zunächst eine exklusive ePionier Edition zu einem Preis von 48.200 Euro angeboten. Dieses Modell wird vollausgestattet sein und unter anderem ein Navigations-Audio-Paket mit Bose Sound System, Rückfahrkamera inklusive Parkpilot, Lederausstattung inklusive Sitzheizung, Diebstahlwarnanlage und die Dreischicht-Metallic Lackierung im exklusiven Opel Ampera Lithium-Weiß bieten.

Opel offeriert den Ampera in Deutschland wie alle Modelle mit einer lebenslangen Fahrzeuggarantie bis 160.000 Kilometer Laufleistung. Zusätzlich gewährt Opel eine achtjährige Garantie – ebenfalls bis 160.000 Kilometer – auf das Batteriesystem.

Zahlreiche Auszeichnungen bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart dokumentieren, wieviel Zuspruch der Ampera sowohl beim Publikum als auch bei der Fachpresse erhält. Mehr als 5.000 potenzielle Ampera-Kunden in ganz Europa haben sich als so genannte ePioniere in einer Community unter www.opel-ampera.com registriert und einen Ampera vorreserviert. Die ePioniere profitieren neben Vorab-Informationen aus erster Hand von exklusiven ePionier-Veranstaltungen. Darüber hinaus erhalten sie die Chance, den Ampera vorab bei einer Probefahrt zu erleben. Opel geht von einem Absatz von 8.000 bis 10.000 Einheiten im ersten kompletten Verkaufsjahr 2012 aus.

“Im Gegensatz zu bisherigen Elektrofahrzeugen vereint der Ampera alle Eigenschaften, die unsere Kunden von einem voll alltagstauglichen Auto erwarten”, sagt Alain Visser, Vorstand für Verkauf, Marketing und Aftersales bei Opel. “Der Ampera bietet ein revolutionäres elektrisches Antriebssystem, zukunftsweisendes Design, ein exzellentes Sicherheitskonzept und innovative Bedienfunktionen – alles zusammen kombiniert mit einer herausragenden Fahrdynamik. Zudem ist das Auto eine Markenkampagne auf Rädern,  weil es Visionen in Realität verwandelt – und damit die Philosophie und Werte der Marke Opel auf fortschrittlichste Art interpretiert. Der Ampera steht für das positive und kreative Denken im Unternehmen, mit dem wir die Herausforderungen der Zukunft annehmen.”

Der Ampera bildet die Speerspitze der Opel-Strategie “e-mobility unlimited”, mit der Opel eine führende Rolle innerhalb der Branche übernimmt. Dazu zählen außerdem kleine, rein batteriebetriebene Elektroautos für den Einsatz auf kurzen Strecken in der Stadt sowie die Entwicklung von Elektrofahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzelle.

Revolutionäres elektrisches Voltec-Antriebskonzept – Unter der Karosserie steckt neben dem Benziner zur Reichweitenverlängerung das Herz des Ampera: das elektrische Voltec-Antriebssystem. Es besteht aus einem Haupt-Elektromotor, einem zweiten Elektromotor/Generator sowie einem Planetengetriebe. Für einen optimalen Wirkungsgrad kommen bei hohen Geschwindigkeiten beide Elektromotoren zum Einsatz. Auf diese Weise kann der elektrische Hauptantriebsmotor mit geringerer Drehzahl im effizienten Bereich arbeiten. Im Gegensatz zu konventionellen Antriebssystemen gibt es im Ampera kein Getriebe mit gestuften Gängen.

Der Modus zur Verlängerung der Reichweite aktiviert sich immer dann, wenn der Ladezustand der Batterie ein definiertes Minimum erreicht hat. Dann startet der 63 kW/86 PS starke 1,4-Liter-Benzinmotor automatisch und treibt den Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an.

Opel geht davon aus, dass rund 90 Prozent der täglichen Fahrstrecken im Normal- und Sportmodus zurückgelegt werden. Im Sportmodus ändert sich das Ansprechverhalten des Gaspedals, der Drehmoment-Einsatz ist spontaner. Der Bergmodus sorgt dafür, dass auf schneller gefahrenen, längeren Gebirgsstrecken ausreichend Leistung abrufbar ist. Im Hold-Modus schaltet sich der Generator sofort ein und hält die Batterie auf ihrem aktuellen Ladezustand. In der Stadt oder einer Umweltzone kann so die eingesparte Batterieladung für rein elektrisches Fahren ohne Emissionen genutzt werden.

Die speziell für den Ampera entwickelte T-förmige, 198 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Batterie mit einem Speichervermögen von 16 kWh besteht aus insgesamt 288 Zellen. Sie ist platzsparend und schwerpunktgünstig in einem Mitteltunnel im Unterboden untergebracht und von schützenden Stahlschienen eingefasst. Als Besonderheit kann die flüssigkeitsbasierte Temperaturregelung den Ampera-Akku je nach klimatischen Bedingungen heizen oder kühlen. Bei der Entwicklung der Batterieeinheit spielte der Opel-Forschungsstandort für alternative Antriebe in Mainz-Kastel eine Schlüsselrolle.

Der Ampera lässt sich einfach aufladen. An einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose mit 16 Ampere-Sicherung ist die Batterie in rund vier Stunden wieder gefüllt. Zudem lässt sich der Ladevorgang so programmieren, dass Strom außerhalb der Spitzenzeiten – beispielsweise nachts – zum Laden genutzt werden kann. Zum Ampera-Lieferumfang gehört ein sechs Meter langes Stromkabel samt Trommel, das gut erreichbar im Kofferraum verstaut ist. Ein Adapter für den passenden Stromanschluss in anderen europäischen Ländern ist ebenfalls dabei.

Außen und Innen: Design, das elektrisiert – Mit dem Ampera erreicht die preisgekrönte Formensprache von Opel – skulpturhaftes Design kombiniert mit deutscher Ingenieurskunst – das Segment der Elektrofahrzeuge. Perfekt abgestimmte Proportionen in Kombination mit einer kraftvollen Anmutung und breiter Spur lassen den Ampera dynamisch und futuristisch wirken.

Front- und Heckpartie gestalteten die Designer besonders signifikant. Auffällig sind die in Form eines Bumerangs gestalteten Scheinwerfergehäuse – ein neues Element der Designsprache von Opel. Sie machen den Ampera ebenso unverwechselbar wie der trapezförmige Kühlergrill mit dem markanten Opel-Blitz Jedes noch so kleine Detail ist auf Effizienz hin optimiert.

Das Interieur des Ampera spiegelt das bahnbrechende Antriebskonzept dieses Elektrofahrzeugs wider. Zwei interaktive, hoch auflösende Farbmonitore betonen den herausgehobenen Status dieses Autos innerhalb der Opel-Produktfamilie. Sie sind integriert in das für Opel typische flügelförmige Design der Instrumententafel.

Statt der üblichen Rundinstrumente erleichtert das Driver Information Center (DIC) mit einem konfigurierbaren Farbdisplay die Bedienung des Ampera. Das DIC garantiert ein Maximum an Bedienungskomfort zusammen mit einem zweiten Farbdisplay mit Touchscreen auf der Mittelkonsole. Hierüber lassen sich Infotainment- und Navigationssystem, die Klimaanlage und die Antriebsprogramme bedienen sowie Ladestand und -funktionen der Batterie kontrollieren.

Eine Fahreffizienz-Anzeige neben dem Tachometer im DIC informiert den Fahrer mittels eines sich drehenden Balls über die Fahrweise: Der Ampera ist immer dann besonders sparsam unterwegs, wenn sich der Ball im Zentrum der Grafik befindet. Je nach Geschwindigkeit und Stärke der Beschleunigung beziehungsweise Verzögerung verfärbt sich der Ball und bewegt sich innerhalb der Fahreffizienz-Anzeige nach oben oder unten.

Der Innenraum des Ampera bietet Platz und Komfort eines hochwertigen Mittelklassewagens: die Flexibilität eines Fünftürers, bequeme Sitze für vier erwachsene Personen und eine variable Kofferraumkapazität, die sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen von 310 auf bis zu 1.005 Liter erweitern lässt. Möglich macht dies die Platz sparend weit unten untergebrachte Batterie.

Umfangreiches Zubehör: standesgemäße Infotainment-Auswahl – Zusätzlich zur serienmäßigen elektronischen Klimaanlage sowie dem Radio mit Lenkradfernbedienung ist für den Ampera optional ein Premium-Audiosystem von Bose® in Kombination mit einem modernen Navigationssystem bestellbar.

Das Bose®-Soundsystem bietet Musikgenuss der Extraklasse bei gleichzeitig 50 Prozent geringerem Energieverbrauch als bei einer vergleichbaren Musikanlage. Das Infotainmentsystem besteht aus einer Audioanlage mit sechs Lautsprechern und einem Subwoofer, einer 60 GB großen Festplatte mit 30 GB Musikspeicher, Satellitennavigation mit dynamischer Routenführung in Echtzeit, Sprachsteuerung sowie einer Bluetooth-Freisprechanlage für Mobiltelefone.

Für zusätzlichen Komfort sorgt das serienmäßige elektrische Heiz- und Klimatisierungssystem einschließlich heizbarer Frontsitze. Die drei Einstellungsmodi der Klimaanlage – Lüftung, Eco und Komfort – haben unterschiedlich großen Einfluss auf die Reichweite im Batteriebetrieb beziehungsweise den Kraftstoffverbrauch.

Fahrwerk entwickelt nach europäischen Anforderungen – Der Ampera fährt sich wie eine sportliche Limousine. Entwickelt von Opel-Ingenieuren in Rüsselsheim, wird das Fahrwerk höchsten Ansprüchen gerecht. Die Vorderradaufhängung besteht aus McPherson-Federbeinen mit Aluminium-Querlenkern und Hydrobuchsen. Die Verbundlenkerhinterachse ist kompakter und leichter als eine Mehrlenkerachse und besticht durch hervorragende Fahrstabilität sowie hohen Komfort. Die elektrische Servolenkung mit variabler Unterstützung besteht aus hochwertigen ZF-Komponenten. Das innovative Kombi-Bremssystem des Ampera nutzt das Potenzial zur Energierückgewinnung durch “Brake Blending” optimal aus: Der Elektromotor lädt die Batterie im Schiebebetrieb und bei leichtem Bremsen per Rekuperation, während sich bei stärkerem Bremsen nahtlos und für den Fahrer nicht spürbar die Scheibenbremsen zuschalten.

Passive Sicherheit auf höchstem Niveau – Die Karosseriestruktur des Ampera bietet höchst möglichen Schutz dank ihrer hohen Widerstandsfähigkeit und Steifigkeit. In die Entwicklung flossen die Erkenntnisse aus über 50 Crashtests ein, darunter Front-, Seiten und Heck-Aufprall mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Winkeln sowie zusätzlich Überschlagsversuche.

Die Lithium-Ionen-Batterie musste sich ebenfalls strengen Sicherheitstests unterziehen. Dazu gehörten insbesondere die Überprüfung der Wasserdichtigkeit bei Nässe und überfluteten Straßen. Im Notfall kann das Batteriesystem von Rettungskräften problemlos abgekoppelt werden.

Der Ampera wird im General-Motors-Werk Hamtramck in Detroit gefertigt. Produktions-stätte des Batteriesystems ist das GM-eigene Werk in Brownstown bei Detroit, die erste Anlage ihrer Art eines führenden Automobilherstellers in den USA. Quelle: Christof Birringer, Adam Opel AG

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Theoretische Prüfung! Mehr Sicherheit im Verkehr durch bewegte Bilder

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Theoretische Prüfung! Mehr Sicherheit im Verkehr durch bewegte Bilder


Theoretische Führerscheinprüfung: Mehr Verkehrssicherheit durch bewegte Bilder. TÜV Rheinland: Filme stellen Gefahrensituationen besser dar…

Neues bei der Führerscheinprüfung: Ab 2012 sollen bundesweit Filme in der Theorieprüfung eingeführt werden. Derzeit laufen bei TÜV Rheinland in einigen Regionen NRWs im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums Pilotprojekte. Erste Reaktionen der betroffenen Führerscheinanwärter sind positiv. Mit den Lehrfilmen lassen sich auch Gefahrensituationen - wie etwa der "tote Winkel" - darstellen, was mit einem Standfoto nicht möglich ist. Foto: TÜV Rheinland Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/TÜV Rheinland AG
Neues bei der Führerscheinprüfung: Ab 2012 sollen bundesweit Filme in der Theorieprüfung eingeführt werden. Derzeit laufen bei TÜV Rheinland in einigen Regionen NRWs im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums Pilotprojekte. Erste Reaktionen der betroffenen Führerscheinanwärter sind positiv. Mit den Lehrfilmen lassen sich auch Gefahrensituationen – wie etwa der “tote Winkel” – darstellen, was mit einem Standfoto nicht möglich ist. Foto: TÜV Rheinland

Pilotprojekte in NRW – TÜV Rheinland setzt bei einem Pilotprojekt im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums Filme in der theoretischen Führerscheinprüfung ein. Ab 2012 sollen diese bundesweit in die Theorieprüfung eingeführt werden. Erste Reaktionen der betroffenen Führerscheinanwärter sind durchweg positiv. Mit den Lehrfilmen lassen sich auch Gefahrensituationen – wie etwa der “tote Winkel” – darstellen, was mit einem Standfoto nicht möglich ist. Die bewegten Bilder verdeutlichen zudem die mitunter fatalen Konsequenzen eines möglichen Fehlverhaltens. Die Prüfer können gezielter abfragen, ob der Führerscheinanwärter die bedrohliche Lage erkennt und schließlich vermeidet.

“Mit dem Einbau von Videosequenzen wird die theoretische Fahrerlaubnisprüfung optimiert. Das ist ein zusätzlicher Mosaikstein, um die intensive Verkehrssicherheitsarbeit in Nordrhein-Westfalen noch weiter zu verbessern”, betonte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger bei der Vorstellung des Projekts.

Die Betreiber der Technischen Prüfstellen der Bundesländer – darunter auch TÜV Rheinland – entwickeln die Videos. Sie zeigen computeranimierte Szenen mit hoher Realitätsnähe. Das heißt: Je nach Bedarf lassen sich Landschaft, Straßenzüge, Fahrzeuge und Verkehrsteilnehmer ohne großen Aufwand modifizieren und einbauen. “Junge Fahranfänger haben ein signifikant hohes Unfallrisiko”, so Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann, Vorstandsmitglied von TÜV Rheinland. “Deshalb optimieren wir die theoretische Führerscheinprüfung im Sinne der Verkehrssicherheit dieser Hauptrisikogruppe.” Obwohl ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung nur 8 Prozent beträgt, sind die jüngeren Fahrer in 25 Prozent der Verkehrsunfälle verwickelt. Besonders gefährdet sind Fahranfänger in den ersten sechs bis zwölf Monaten nach Erhalt der Fahrerlaubnis.

Quelle: Wolfgang Partz, Pressesprecher Mobilität, TÜV

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Rückrufaktion für 23.527 Toyota Avensis!

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Rückrufaktion für 23.527 Toyota Avensis!


RÜCKRUFAKTION FÜR TOYOTA AVENSIS - RÜCKSCHLAGVENTIL UND HOCHDRUCK-KRAFTSTOFFLEITUNG WERDEN VORSORGLICH ÜBERPRÜFT. 23.527 Fahrzeuge werden in Deutschland überprüft. Avensis mit 2,0-Liter-/2,4-Liter Benzin-Direkteinspritzer im Check. Chloranteil im Kraftstoff kann zu Undichtigkeit führen

Köln. Toyota beordert Fahrzeuge vom Typ Avensis in die Werkstatt. Durch den variierenden Chloranteil im Kraftstoff können ein Dichtring am Rückschlagventil der Kraftstoff-Hochdruckpumpe sowie die Hochdruck-Kraftstoffleitung möglicherweise verspröden und in der Folge Undichtigkeiten aufweisen. Weltweit haben Kunden in 117 Fällen Kraftstoffgeruch beanstandet, in Europa ist bislang kein Fall bekannt geworden.

Von der Rückrufaktion betroffen sind in Europa ausschließlich Avensis-Modelle mit 2,0-Liter-und 2,4-Liter Benzindirekteinspritzer, die zwischen Juli 2000 und September 2008 produziert wurden. In Deutschland werden 23.527 Fahrzeuge in die Werkstätten gerufen, in Europa 135.040, weltweit sind es 1.343.581.

Die Fahrzeughalter werden zeitnah schriftlich informiert und gebeten sich zwecks Terminvereinbarung mit ihrem Toyota-Händler in Verbindung zu setzen. Dort werden die etwa 20 Zentimeter lange Kraftstoffleitung und das Rückschlagventil der Kraftstoffpumpe ersetzt. Diese Aktion ist natürlich kostenlos für den Kunden. 

Für Toyota hat es seit jeher höchste Priorität, unseren Kunden Fahrzeuge von kompromissloser Zuverlässigkeit und Qualität zu bieten. Einzigartige Produktionsstandards und der Einsatz jedes Toyota-Mitarbeiters tragen dieses Kundenversprechen. Toyota-Kunden erwarten zu Recht eine gleich bleibend hohe Qualität. Sollte es einmal Zweifel an der Funktion der Produkte geben, steht Toyota auch dann zu seiner Verantwortung und ruft konsequent alle in Frage kommenden Fahrzeuge in die Werkstätten. Sensibilisierte Frühwarnsysteme und neu eingesetzte Qualitätsmanager gewährleisten eine zügige und technisch optimale Umsetzung in jedem einzelnen Markt. Quelle: Toyota

 

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Nürburgring: ´Wir sind Opel´ Große Solidarität beim 24 Stunden Rennen 2009

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Nürburgring: ´Wir sind Opel´ Große Solidarität beim 24 Stunden Rennen 2009


Solidarität mit Opel ungebrochen. Tausende feiern die Marke mit dem Blitz beim 24-Stunden-Rennen 2009 am Nürburgring. Foto: Adam Opel GmbH

Solidarität mit Opel ungebrochen. Tausende feiern die Marke mit dem Blitz beim 24-Stunden-Rennen 2009 am Nürburgring. Foto: Adam Opel GmbH

Rüsselsheim/Nürburgring – Beindruckende Sympathie für Marke mit dem Blitz. Tausende Motorsport-Fans organisieren Initiative der Solidarität. Die Farbe Gelb dominierte: An den legendären Streckenabschnitten der schwierigsten Rennstrecke der Welt, der Nürburgring-Nordschleife, hieß es beim 24-Stunden-Rennen: “Wir sind Opel”. Motorsport- und Autofans aus Deutschland und allen Teilen Europas bekundeten ihre Liebe zur deutschen Traditionsmarke Opel. Der Hintergrund: Opel war als Partner der Nürburgring GmbH in der 2009er-Ausgabe des ADAC Zürich 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring mit von der Partie. Eingesetzt wurde das Fan-Fahrzeug “Wir sind Opel” (WSO), ein Symbol der Solidarität von Fans, Mitarbeitern und Betriebsrat, vom langjährigen Opel-Partner Kissling Motorsport. Mit dem Klassensieg in der hart umkämpften Klasse “SP3″ (Saugmotor-Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum) sowie Platz 66 im Gesamtklassement erreichte die von Stefan Kissling, Marco Wolf, Otto und Jürgen Fritzsche pilotierte, 300 PS starke Rennversion des Opel Astra OPC ein ausgezeichnetes Ergebnis und verwies viele stärkere Sportwagen auf die Plätze.

Besonders emotional geprägt waren die starken Sympathiebekundungen der Fans rund um die Strecke beim weltweit größten Motorsportevent in der “grünen Hölle”: Unter dem Motto “Wir sind Opel” demonstrierten tausende Menschen ihre Unterstützung für das Unternehmen. “Wir hätten nie gedacht, dass unser Projekt auf ein so positives Echo stößt”, so die Initiatoren. Auch zahlreiche Prominente waren angetan von der Aktion und statteten dem Ring einen Besuch ab – unter anderem Schauspieler, Motorsport-Fan und Hobby-Rennfahrer Ralph Herforth. Hans Demant, Vorsitzender der Geschäftsführung der Adam Opel GmbH, bedankt sich für die überwältigende Solidarität: “Dies zeigt erneut, wie die Marke Opel bei den Motorsportfans und Autokennern geliebt wird.” Begleitet wurde Demant von den prominenten Motor-sportlern Manuel Reuter, “OPC Race Camp” Chef, und Jockel Winkelhock, Opel-Markenbotschafter. “Es ist gigantisch, wie unsere Fans hinter Opel stehen”, sagte Reuter. Winkelhock und Reuter hatten den Fans auf speziellen Demo-Runden den neuen Insignia OPC gezeigt, das neue High-Performance Flaggschiff von Opel. Quelle: Patrick Munsch, Opel Produkt- und Lifestyle-Kommunikation

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Wien: Katy Perry – Glamouröser Auftritt beim ´Life Ball´

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Wien: Katy Perry – Glamouröser Auftritt beim ´Life Ball´


Glamouröser Auftritt des Life Ball MINI 2009 by ‘The Blonds’ for Katy Perry/ Verlosung zugunsten des Life Balls

Auf dem ´Wiener Life Ball´ präsentierte Katy Perry ihren von dem amerikanischen Designerduo ´The Blonds´ gestalteten MINI persönlich der Öffentlichkeit. Im Bild v.l.n.r. David Blond (Designerduo 'The Blonds'), Katy Perry und Phillipe Blond (Designerduo 'The Blonds') - Foto: BMW Group Austria / Thomas Preiss

Auf dem ´Wiener Life Ball´ präsentierte Katy Perry ihren von dem amerikanischen Designerduo ´The Blonds´ gestalteten MINI persönlich der Öffentlichkeit. Im Bild v.l.n.r. David Blond (Designerduo 'The Blonds'), Katy Perry und Phillipe Blond (Designerduo 'The Blonds') - Foto: BMW Group Austria / Thomas Preiss

Wien – Die US-Sängerin Katy Perry, bekannt durch weltweite Erfolgshits wie “I Kissed a Girl” und “Hot N Cold”, präsentierte am 16. Mai den vom New Yorker Designerduo “The Blonds” gestalteten Life Ball MINI 2009 auf dem AIDS Charity Event in Wien. Gemeinsam mit David und Phillipe Blond geleitete sie “ihren” MINI im rosaschwarzen Leoparden-Look am Samstagabend anlässlich ihres Life Ball Auftrittes persönlich über den Blue Carpet.

Das auffällige Wildkatzenmotiv des extravaganten Autos findet sich auch im Inneren wider: so sind Sitze und ein Teil der Armaturen mit schwarzem Fell-Imitat überzogen. Glamour bietet sogar der Fußraum: die Matten sind mit einem schwarzen glitzernden Hochflorteppich bezogen. Der Life Ball MINI 2009 wird diese Jahr erstmals über eine Lotterie verlost. Ein Los kostet 10 Euro und kann bei allen Life Ball Events, bei allen BMW und MINI Partnern in Österreich, bei der österreichischen Klassenlotteriestelle Prokopp sowie übers Internet bezogen werden.

Detaillierte Infos zum Loskauf auf www.mini.at und www.lifeball.org. Der Losverkauf läuft bis Ende August, am 1. September 2009 erfolgt die Ziehung. Der gesamte Erlös aus der Verlosung kommt dem Life Ball bzw. Projekten gegen HIV/AIDS zugute.

Quelle: MINI Lifestyle

 

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Hohe Sterberate für Senioren auf Europas Straßen

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Hohe Sterberate für Senioren auf Europas Straßen


Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen

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Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen. Foto: Allianz Deutschland AG

München - 23 Prozent aller in Deutschland im Straßenverkehr Getöteten sind Senioren / Europaweit ist jeder fünfte Verkehrstote über 64 Jahre alt / Besonders Fahrradfahrer, Beifahrer und Fußgänger sind gefährdet / Die Allianz sieht derzeit keine Notwendigkeit für schärfere Gesetze für Senioren. Rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland ist heute über 65 Jahre alt. Bereits im Jahr 2050 werden es über 30 Prozent sein. Der demografische Wandel rückt das Thema “Senioren im Straßenverkehr” stärker in den Fokus. Das Allianz Zentrum für Technik, AZT Automotive GmbH, hat jetzt seine umfangreiche Studie zur Sicherheit und Mobilität älterer Verkehrsteilnehmer abgeschlossen. Die wichtigsten Ergebnisse: Weniger als 11 Prozent aller Unfälle in Deutschland werden durch Senioren verursacht. Der Anteil der getöteten Senioren im Straßenverkehr ist dagegen höher als der Anteil an der Bevölkerung: 23 Prozent aller Verkehrsunfalltoten sind über 64 Jahre alt. Die Zahlen verdeutlichen die erhöhte Verletzbarkeit von Senioren: Im Jahr 2007 waren unter den 45.070 verunglückten Senioren 1.153 Getötete (2,56 Prozent). Unter den 242.638 verunglückten 25- bis 64-Jährigen waren es dagegen 2.535 Getötete (1,04 Prozent).

Besonders Fußgänger, Fahrradfahrer und Beifahrer sind gefährdet. Ältere Verkehrsteilnehmer versterben nicht nur als Kraftfahrzeugführer. In Deutschland stellten 2007 Fußgänger und Radfahrer zusammen mit den Kfz-Mitfahrern fast zwei Drittel aller getöteten Senioren. Zum Vergleich: Bei 25- bis 64-Jährigen betrug dieser Anteil nur ein Viertel, wie die Unfallforscher Jörg Kubitzki und Timmo Janitzek feststellten. Als Fußgänger werden Senioren überwiegend innerorts Opfer von Unfällen mit tödlichem Ausgang. Gefährdet sind radfahrende Senioren hingegen innerorts und außerorts gleichermaßen. Das Unfallgeschehen spielt sich insgesamt überwiegend bei Tag ab. Bei kritischen Fahrsituationen wie Nachtfahrten oder glatten, nassen Straßen verursachen Senioren weniger Unfälle als jüngere Fahrer.

Mobilität muss auch für ältere Menschen gewährleistet sein.  ”Es muss unser gesellschaftlicher Anspruch sein, dass die Wahlfreiheit zwischen den Mobilitätsalternativen Auto, Rad, Fußverkehr oder öffentlicher Nahverkehr auch im Alter erhalten bleibt”, erklärt Dr. Karl-Walter Gutberlet, Vorstand der Allianz Versicherungs-AG. “Wir müssen zudem verstärkt an das defensive Verhalten und auf die Rücksichtnahme aller Autofahrer appellieren. Darüber hinaus empfehlen sich freiwillige ärztliche Untersuchungen und Mobilitätsberatungen älterer Fahrer, aber auch technische Maßnahmen am Fahrzeug wie die Nutzung bestehender und die Weiterentwicklung geeigneter Fahrerassistenzsysteme, um die Sicherheit der Senioren zu verbessern.”

Kein Anlass für restriktive Maßnahmen. Das Vorurteil, dass ältere Fahrer eher als Geisterfahrer unterwegs sind oder einen Herzinfarkt am Steuer erleiden, konnte durch die Untersuchung nicht belegt werden. Das kalendarische Alter allein ist daher aus Sicht der Allianz noch kein ausreichender Grund, die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu ändern. “Nach unseren Untersuchungen sehen wir ältere Verkehrsteilnehmer eher als Opfer denn als Verursacher von Unfällen”, erklärt Gutberlet. “Eine generell restriktive Handhabung der Fahrerlaubnis für Ältere z.B. durch Zwangstests trägt kaum dazu bei, die Verkehrssicherheit zu verbessern. Zudem fordert das Fahrerlaubnisrecht in Deutschland schon heute, dass der Fahrer im Zweifelsfall die zum Führen eines Fahrzeuges erforderliche Eignung durch eine Begutachtung nachweisen muss.”

Über 8.000 Senioren sterben jährlich auf Europas Straßen. Die Allianz Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem European Transport Safety Council (ETSC). Nach dessen Erkenntnissen ist für über 64-Jährige die Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr zu sterben, in Europa um 16 Prozent höher als für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Schon heute sterben europaweit jährlich etwa 8 000 Senioren – bis zum Jahr 2050 wird ein Drittel aller Getöteten auf Europas Straßen älter als 64 Jahre sein. Die Allianz ist Unterzeichnerin der EU Charta für Straßenverkehrssicherheit mit dem Ziel, die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr bis 2010 zu halbieren. Sie sieht in der Verbesserung der Seniorensicherheit einen wichtigen Ansatz zur Erreichung dieses EU-Ziels und hat hier in der Forschungsarbeit des Allianz Zentrum für Technik (AZT) einen ihrer aktuellen Arbeitsschwerpunkte gelegt. Dr. Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer der AZT Automotive GmbH, erklärt: “Die Studie soll dazu beitragen, die Gesellschaft für die individuelle Risikosituation der Senioren zu sensibilisieren und dabei helfen, ein zielgerichtetes Risikomanagement anzustoßen.” Quelle: Allianz Deutschlad AG

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Lena Gerck bei der Mercedes Benz Fashionweek

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Lena Gerck bei der Mercedes Benz Fashionweek


Lena Gercke (Germany´s Next Topmodel) läuft für EASTPAK bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin. Foto: EASTPAK

Lena Gercke (Germany´s Next Topmodel) läuft für EASTPAK bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin. Foto: EASTPAK

Berlin -  Lena Gercke (Germany´s Next Topmodel) lief für Eastpak bei der Mercedes Benz Fashionweek. Zum zweiten mal dabei, zum zweiten mal ein voller Erfolg: EASTPAK begeistert mit seiner Präsentation der Fall/Winter-Kollektion `09 das Berliner Publikum auf der Mercedes-Benz Fashionweek. Das bis auf den letzten Platz gefüllte Zelt am August-Bebel-Platz sah bereits im zweiten Jahr eine wirklich außergewöhnliche Schau von EASTPAK.

Die Fall/Winter-Kollektion ´09 untermauerte erneut EASTPAKs Stellung als designstarkes und innovatives Bag- und Street-Couture-Label. Dabei wurde insbesondere bei der Vorstellung der Clothing-Linie deutlich, wie weit sich EASTPAK vom reinen Taschen- und Rucksackbrand hin zur facettenreichen Modemarke entwickelt hat.

Auch bei der Präsentation ging die Marke einmal mehr eigene Wege: Eine gelungene Mischung aus Laufstegmodels wie Lena Gercke und Amateuren wie den Handballern der Berliner Füchse setzte optische Reizpunkte. Die fantastische Liveband Polarkreis 18, die am Catwalk performte, riss die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Sekunde mit.

Als zu “Allein, Allein”, dem Megahit des Dresdner Sextetts, das Finale auf dem Catwalk zelebriert wurde, gab es für das Publikum – darunter zahlreiche VIPs – kein Halten mehr: ein hochemotionaler Höhepunkt für die gelungene Schau einer tollen Kollektion. Quelle: Styleheads GmbH

 

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AutoFuxX 2008 wird von dem ADAC und Honda gesucht

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AutoFuxX 2008 wird von dem ADAC und Honda gesucht


Honda unterstützt den ADAC bei der Suche nach dem ´AutoFuxX 2008´.

Honda unterstützt den ADAC bei der Suche nach dem ´AutoFuxX 2008´.

Vorrundengewinner stehen fest / Finale am 13. September im ADAC Fahrsicherheitszentrum Linthe bei Berlin. Offenbach/Berlin – Der ADAC sucht mit seinen Partnern derzeit Deutschlands besten Autofahrer. Die Bewerber des “AutoFuxX 2008″ müssen ihr Können in fünf verschiedenen Disziplinen mit dem neuen Honda Accord und dem Honda Civic unter Beweis stellen. Aus über 15.000 Bewerbungen stehen jetzt die 50 Gewinner der Vorrunde fest.

Diese 50 treten am 13. September im Fahrsicherheitszentrum Linthe bei Berlin gegeneinander im Finale an. Unter dem Titel “AutoFuxX 2008 – Fahren mit Köpfchen” wurde in den Fahrsicherheitszentren des ADAC in Lüneburg, Grevenbroich, Gründau und Linthe bereits in der Vorrunde hart um die Punkte gekämpft. Bei den praktischen Wettbewerben: Kürzeste Bremsreaktionszeit, Bremszielübung auf Gleitflächen, Sprit-Sparwettbewerb, Geschicklichkeitsparcours mit Einparkübung sowie schriftlichen Tests zur Straßenverkehrsordnung, energiesparendem Fahren und modernen Fahrerassistenzsystemen müssen die Bewerber des “AutoFuxX 2008″ zeigen, dass sie sicher, technisch versiert und sparsam mit den Honda-Fahrzeugen umgehen können. Neben Bremszielübungen mit dem Honda Civic auf einer Gleitfläche, werden auch Bremsübungen mit und ohne Notbremsassistenten gewertet, die den Sinn des Fahrerassistenzsystems verdeutlichen sollen.

 

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´Testen Sie, wie Reifen fühlen´ forderte Dunlop. 10.000 machten mit!

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´Testen Sie, wie Reifen fühlen´ forderte Dunlop. 10.000 machten mit!


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Die Chance, drei Monate zum Reifen-Testfahrer zu werden, bot Dunlop im großen Testfahrer-Casting. Rund 10.000 Teilnehmer machten beim lehrreichen interaktiven Gewinnspiel mit, die 120 Besten erlebten unter Anleitung der DTM-Piloten Martin Tomczyk (Audi) und Bernd Schneider (Mercedes-Benz) auf der Teststrecke von Boxberg einen Tag im Leben eines Reifentesters. Foto: Dunlop GmbH & Co. KG

Hanau - “Testen Sie, wie Reifen fühlen”, forderte Dunlop im Frühjahr Autofahrer auf, die von Winter- auf Sommerreifen wechselten und rund 10.000 Interessenten beteiligten sich im Internet am Testfahrer-Casting. Die erfolgreichsten Teilnehmer erlebten im Juli auf der Test- und Prüfstrecke in Boxberg in Theorie und Praxis, welches Know-how und Können ein Reifen-Versuchsfahrer mitbringen muss.

Die besondere Belohnung für die Besten: Sie wurden von Dunlop als VIP-Gäste zum DTM-Rennen auf dem Nürburgring eingeladen und begegneten dort jenen Weltklasse-Rennfahrern, die sie bereits in Boxberg als Instruktoren begleitet hatten.

Audi-Werkspilot Martin Tomczyk und Mercedes-Benz-Fahrer Bernd Schneider losten die Gesamtsieger aus. Nun können sich Volker Fedrau (Herne) und Christof Klein (Zossen) freuen, drei Monate lang extra-sportliche Modelle von Mercedes-Benz beziehungsweise Audi zu fahren.

“Die Einladung nach Boxberg war schon eine Riesen-Überraschung”, freute sich Volker Fedrau. “Sich dort gegen hervorragende Fahrer durchzusetzen, ist besonders schön.” Der 46-jährige Projektmanager erhielt den Schlüssel eines Audi A4 Avant von Martin Tomczyk. Für drei Monate darf der gelernte Kfz-Eletriker das Ingolstädter Modell fahren und dabei wie der DTM-Pilot auf Dunlop vertrauen. Denn der A4 rollt auf dem hypermodernen Dunlop SP Sport Maxx TT, dem neuesten Straßenmodell der Sport-Maxx-Familie. “Der Testfahrerlehrgang war eine interessante Erfahrung auf einer vielseitigen Strecke”, beschreibt er, “ich freue mich, jetzt dieses schöne, sportliche Fahrzeug zu fahren.”

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Neues Opel Spitzenmodell Insignia startet mit offensiven Preisen

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Neues Opel Spitzenmodell Insignia startet mit offensiven Preisen


Neues Opel-Spitzenmodell Insignia

Neues Opel-Spitzenmodell Insignia

London - Zur Weltpremiere des neuen Insignia auf der British International Motorshow 2008 in London hat Opel die Preise seines neuen Spitzenmodells bekannt gegeben. Während Technik und Design des Insignia auf Regionen oberhalb der Mittelklasse verweisen, starten die Preise eher im unteren Bereich des Segments. So kostet das Einstiegsmodell, die viertürige Limousine mit 1.6 ECOTEC-Benziner mit 115 PS, lediglich 22.700 Euro. Die Diesel – ab 24.300 Euro für den 2.0 CDTI mit 110 PS – hat Opel im Wettbewerbsvergleich besonders scharf kalkuliert. Dabei sind die Basisversionen bereits umfangreich ausgestattet: Klimaanlage, CD-Radio, Bordcomputer und elektrische Höhenverstellung für den Fahrersitz sind ebenso selbstverständlich wie ESP oder Traktionskontrolle.

Der Insignia macht nicht nur mit kraftvollem, dynamischen Design auf sich aufmerksam, sondern auch durch neue Technologien für hohe Sicherheit, Dynamik und Ergonomie. Dabei bietet das Opel-Topmodell eine Fülle innovativer Ausstattungsangebote wie das Kamerasystem “Opel Eye”, das Verkehrszeichen liest und bei Spurabweichungen warnt. Außerdem verfügt der Insignia über die neue Generation AFL-Scheinwerfer, die sich mit neun verschiedenen Beleuchtungsvariationen an praktisch jede Verkehrssituation anpassen. Ebenfalls neu: Die als besonders rückenfreundlich ausgezeichneten ergonomischen Sportsitze und die Scheibenwaschwasser-Heizung “Hot Shot”.

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