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Nürburgring: ´Wir sind Opel´ Große Solidarität beim 24 Stunden Rennen 2009

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Nürburgring: ´Wir sind Opel´ Große Solidarität beim 24 Stunden Rennen 2009


Solidarität mit Opel ungebrochen. Tausende feiern die Marke mit dem Blitz beim 24-Stunden-Rennen 2009 am Nürburgring. Foto: Adam Opel GmbH

Solidarität mit Opel ungebrochen. Tausende feiern die Marke mit dem Blitz beim 24-Stunden-Rennen 2009 am Nürburgring. Foto: Adam Opel GmbH

Rüsselsheim/Nürburgring – Beindruckende Sympathie für Marke mit dem Blitz. Tausende Motorsport-Fans organisieren Initiative der Solidarität. Die Farbe Gelb dominierte: An den legendären Streckenabschnitten der schwierigsten Rennstrecke der Welt, der Nürburgring-Nordschleife, hieß es beim 24-Stunden-Rennen: “Wir sind Opel”. Motorsport- und Autofans aus Deutschland und allen Teilen Europas bekundeten ihre Liebe zur deutschen Traditionsmarke Opel. Der Hintergrund: Opel war als Partner der Nürburgring GmbH in der 2009er-Ausgabe des ADAC Zürich 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring mit von der Partie. Eingesetzt wurde das Fan-Fahrzeug “Wir sind Opel” (WSO), ein Symbol der Solidarität von Fans, Mitarbeitern und Betriebsrat, vom langjährigen Opel-Partner Kissling Motorsport. Mit dem Klassensieg in der hart umkämpften Klasse “SP3″ (Saugmotor-Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum) sowie Platz 66 im Gesamtklassement erreichte die von Stefan Kissling, Marco Wolf, Otto und Jürgen Fritzsche pilotierte, 300 PS starke Rennversion des Opel Astra OPC ein ausgezeichnetes Ergebnis und verwies viele stärkere Sportwagen auf die Plätze.

Besonders emotional geprägt waren die starken Sympathiebekundungen der Fans rund um die Strecke beim weltweit größten Motorsportevent in der “grünen Hölle”: Unter dem Motto “Wir sind Opel” demonstrierten tausende Menschen ihre Unterstützung für das Unternehmen. “Wir hätten nie gedacht, dass unser Projekt auf ein so positives Echo stößt”, so die Initiatoren. Auch zahlreiche Prominente waren angetan von der Aktion und statteten dem Ring einen Besuch ab – unter anderem Schauspieler, Motorsport-Fan und Hobby-Rennfahrer Ralph Herforth. Hans Demant, Vorsitzender der Geschäftsführung der Adam Opel GmbH, bedankt sich für die überwältigende Solidarität: “Dies zeigt erneut, wie die Marke Opel bei den Motorsportfans und Autokennern geliebt wird.” Begleitet wurde Demant von den prominenten Motor-sportlern Manuel Reuter, “OPC Race Camp” Chef, und Jockel Winkelhock, Opel-Markenbotschafter. “Es ist gigantisch, wie unsere Fans hinter Opel stehen”, sagte Reuter. Winkelhock und Reuter hatten den Fans auf speziellen Demo-Runden den neuen Insignia OPC gezeigt, das neue High-Performance Flaggschiff von Opel. Quelle: Patrick Munsch, Opel Produkt- und Lifestyle-Kommunikation

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Wien: Katy Perry – Glamouröser Auftritt beim ´Life Ball´

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Wien: Katy Perry – Glamouröser Auftritt beim ´Life Ball´


Glamouröser Auftritt des Life Ball MINI 2009 by ‘The Blonds’ for Katy Perry/ Verlosung zugunsten des Life Balls

Auf dem ´Wiener Life Ball´ präsentierte Katy Perry ihren von dem amerikanischen Designerduo ´The Blonds´ gestalteten MINI persönlich der Öffentlichkeit. Im Bild v.l.n.r. David Blond (Designerduo 'The Blonds'), Katy Perry und Phillipe Blond (Designerduo 'The Blonds') - Foto: BMW Group Austria / Thomas Preiss

Auf dem ´Wiener Life Ball´ präsentierte Katy Perry ihren von dem amerikanischen Designerduo ´The Blonds´ gestalteten MINI persönlich der Öffentlichkeit. Im Bild v.l.n.r. David Blond (Designerduo 'The Blonds'), Katy Perry und Phillipe Blond (Designerduo 'The Blonds') - Foto: BMW Group Austria / Thomas Preiss

Wien – Die US-Sängerin Katy Perry, bekannt durch weltweite Erfolgshits wie “I Kissed a Girl” und “Hot N Cold”, präsentierte am 16. Mai den vom New Yorker Designerduo “The Blonds” gestalteten Life Ball MINI 2009 auf dem AIDS Charity Event in Wien. Gemeinsam mit David und Phillipe Blond geleitete sie “ihren” MINI im rosaschwarzen Leoparden-Look am Samstagabend anlässlich ihres Life Ball Auftrittes persönlich über den Blue Carpet.

Das auffällige Wildkatzenmotiv des extravaganten Autos findet sich auch im Inneren wider: so sind Sitze und ein Teil der Armaturen mit schwarzem Fell-Imitat überzogen. Glamour bietet sogar der Fußraum: die Matten sind mit einem schwarzen glitzernden Hochflorteppich bezogen. Der Life Ball MINI 2009 wird diese Jahr erstmals über eine Lotterie verlost. Ein Los kostet 10 Euro und kann bei allen Life Ball Events, bei allen BMW und MINI Partnern in Österreich, bei der österreichischen Klassenlotteriestelle Prokopp sowie übers Internet bezogen werden.

Detaillierte Infos zum Loskauf auf www.mini.at und www.lifeball.org. Der Losverkauf läuft bis Ende August, am 1. September 2009 erfolgt die Ziehung. Der gesamte Erlös aus der Verlosung kommt dem Life Ball bzw. Projekten gegen HIV/AIDS zugute.

Quelle: MINI Lifestyle

 

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Hohe Sterberate für Senioren auf Europas Straßen

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Hohe Sterberate für Senioren auf Europas Straßen


Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen

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Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen. Foto: Allianz Deutschland AG

München - 23 Prozent aller in Deutschland im Straßenverkehr Getöteten sind Senioren / Europaweit ist jeder fünfte Verkehrstote über 64 Jahre alt / Besonders Fahrradfahrer, Beifahrer und Fußgänger sind gefährdet / Die Allianz sieht derzeit keine Notwendigkeit für schärfere Gesetze für Senioren. Rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland ist heute über 65 Jahre alt. Bereits im Jahr 2050 werden es über 30 Prozent sein. Der demografische Wandel rückt das Thema “Senioren im Straßenverkehr” stärker in den Fokus. Das Allianz Zentrum für Technik, AZT Automotive GmbH, hat jetzt seine umfangreiche Studie zur Sicherheit und Mobilität älterer Verkehrsteilnehmer abgeschlossen. Die wichtigsten Ergebnisse: Weniger als 11 Prozent aller Unfälle in Deutschland werden durch Senioren verursacht. Der Anteil der getöteten Senioren im Straßenverkehr ist dagegen höher als der Anteil an der Bevölkerung: 23 Prozent aller Verkehrsunfalltoten sind über 64 Jahre alt. Die Zahlen verdeutlichen die erhöhte Verletzbarkeit von Senioren: Im Jahr 2007 waren unter den 45.070 verunglückten Senioren 1.153 Getötete (2,56 Prozent). Unter den 242.638 verunglückten 25- bis 64-Jährigen waren es dagegen 2.535 Getötete (1,04 Prozent).

Besonders Fußgänger, Fahrradfahrer und Beifahrer sind gefährdet. Ältere Verkehrsteilnehmer versterben nicht nur als Kraftfahrzeugführer. In Deutschland stellten 2007 Fußgänger und Radfahrer zusammen mit den Kfz-Mitfahrern fast zwei Drittel aller getöteten Senioren. Zum Vergleich: Bei 25- bis 64-Jährigen betrug dieser Anteil nur ein Viertel, wie die Unfallforscher Jörg Kubitzki und Timmo Janitzek feststellten. Als Fußgänger werden Senioren überwiegend innerorts Opfer von Unfällen mit tödlichem Ausgang. Gefährdet sind radfahrende Senioren hingegen innerorts und außerorts gleichermaßen. Das Unfallgeschehen spielt sich insgesamt überwiegend bei Tag ab. Bei kritischen Fahrsituationen wie Nachtfahrten oder glatten, nassen Straßen verursachen Senioren weniger Unfälle als jüngere Fahrer.

Mobilität muss auch für ältere Menschen gewährleistet sein.  ”Es muss unser gesellschaftlicher Anspruch sein, dass die Wahlfreiheit zwischen den Mobilitätsalternativen Auto, Rad, Fußverkehr oder öffentlicher Nahverkehr auch im Alter erhalten bleibt”, erklärt Dr. Karl-Walter Gutberlet, Vorstand der Allianz Versicherungs-AG. “Wir müssen zudem verstärkt an das defensive Verhalten und auf die Rücksichtnahme aller Autofahrer appellieren. Darüber hinaus empfehlen sich freiwillige ärztliche Untersuchungen und Mobilitätsberatungen älterer Fahrer, aber auch technische Maßnahmen am Fahrzeug wie die Nutzung bestehender und die Weiterentwicklung geeigneter Fahrerassistenzsysteme, um die Sicherheit der Senioren zu verbessern.”

Kein Anlass für restriktive Maßnahmen. Das Vorurteil, dass ältere Fahrer eher als Geisterfahrer unterwegs sind oder einen Herzinfarkt am Steuer erleiden, konnte durch die Untersuchung nicht belegt werden. Das kalendarische Alter allein ist daher aus Sicht der Allianz noch kein ausreichender Grund, die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu ändern. “Nach unseren Untersuchungen sehen wir ältere Verkehrsteilnehmer eher als Opfer denn als Verursacher von Unfällen”, erklärt Gutberlet. “Eine generell restriktive Handhabung der Fahrerlaubnis für Ältere z.B. durch Zwangstests trägt kaum dazu bei, die Verkehrssicherheit zu verbessern. Zudem fordert das Fahrerlaubnisrecht in Deutschland schon heute, dass der Fahrer im Zweifelsfall die zum Führen eines Fahrzeuges erforderliche Eignung durch eine Begutachtung nachweisen muss.”

Über 8.000 Senioren sterben jährlich auf Europas Straßen. Die Allianz Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem European Transport Safety Council (ETSC). Nach dessen Erkenntnissen ist für über 64-Jährige die Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr zu sterben, in Europa um 16 Prozent höher als für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Schon heute sterben europaweit jährlich etwa 8 000 Senioren – bis zum Jahr 2050 wird ein Drittel aller Getöteten auf Europas Straßen älter als 64 Jahre sein. Die Allianz ist Unterzeichnerin der EU Charta für Straßenverkehrssicherheit mit dem Ziel, die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr bis 2010 zu halbieren. Sie sieht in der Verbesserung der Seniorensicherheit einen wichtigen Ansatz zur Erreichung dieses EU-Ziels und hat hier in der Forschungsarbeit des Allianz Zentrum für Technik (AZT) einen ihrer aktuellen Arbeitsschwerpunkte gelegt. Dr. Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer der AZT Automotive GmbH, erklärt: “Die Studie soll dazu beitragen, die Gesellschaft für die individuelle Risikosituation der Senioren zu sensibilisieren und dabei helfen, ein zielgerichtetes Risikomanagement anzustoßen.” Quelle: Allianz Deutschlad AG

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Lena Gerck bei der Mercedes Benz Fashionweek

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Lena Gerck bei der Mercedes Benz Fashionweek


Lena Gercke (Germany´s Next Topmodel) läuft für EASTPAK bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin. Foto: EASTPAK

Lena Gercke (Germany´s Next Topmodel) läuft für EASTPAK bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin. Foto: EASTPAK

Berlin -  Lena Gercke (Germany´s Next Topmodel) lief für Eastpak bei der Mercedes Benz Fashionweek. Zum zweiten mal dabei, zum zweiten mal ein voller Erfolg: EASTPAK begeistert mit seiner Präsentation der Fall/Winter-Kollektion `09 das Berliner Publikum auf der Mercedes-Benz Fashionweek. Das bis auf den letzten Platz gefüllte Zelt am August-Bebel-Platz sah bereits im zweiten Jahr eine wirklich außergewöhnliche Schau von EASTPAK.

Die Fall/Winter-Kollektion ´09 untermauerte erneut EASTPAKs Stellung als designstarkes und innovatives Bag- und Street-Couture-Label. Dabei wurde insbesondere bei der Vorstellung der Clothing-Linie deutlich, wie weit sich EASTPAK vom reinen Taschen- und Rucksackbrand hin zur facettenreichen Modemarke entwickelt hat.

Auch bei der Präsentation ging die Marke einmal mehr eigene Wege: Eine gelungene Mischung aus Laufstegmodels wie Lena Gercke und Amateuren wie den Handballern der Berliner Füchse setzte optische Reizpunkte. Die fantastische Liveband Polarkreis 18, die am Catwalk performte, riss die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Sekunde mit.

Als zu “Allein, Allein”, dem Megahit des Dresdner Sextetts, das Finale auf dem Catwalk zelebriert wurde, gab es für das Publikum – darunter zahlreiche VIPs – kein Halten mehr: ein hochemotionaler Höhepunkt für die gelungene Schau einer tollen Kollektion. Quelle: Styleheads GmbH

 

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AutoFuxX 2008 wird von dem ADAC und Honda gesucht

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AutoFuxX 2008 wird von dem ADAC und Honda gesucht


Honda unterstützt den ADAC bei der Suche nach dem ´AutoFuxX 2008´.

Honda unterstützt den ADAC bei der Suche nach dem ´AutoFuxX 2008´.

Vorrundengewinner stehen fest / Finale am 13. September im ADAC Fahrsicherheitszentrum Linthe bei Berlin. Offenbach/Berlin – Der ADAC sucht mit seinen Partnern derzeit Deutschlands besten Autofahrer. Die Bewerber des “AutoFuxX 2008″ müssen ihr Können in fünf verschiedenen Disziplinen mit dem neuen Honda Accord und dem Honda Civic unter Beweis stellen. Aus über 15.000 Bewerbungen stehen jetzt die 50 Gewinner der Vorrunde fest.

Diese 50 treten am 13. September im Fahrsicherheitszentrum Linthe bei Berlin gegeneinander im Finale an. Unter dem Titel “AutoFuxX 2008 – Fahren mit Köpfchen” wurde in den Fahrsicherheitszentren des ADAC in Lüneburg, Grevenbroich, Gründau und Linthe bereits in der Vorrunde hart um die Punkte gekämpft. Bei den praktischen Wettbewerben: Kürzeste Bremsreaktionszeit, Bremszielübung auf Gleitflächen, Sprit-Sparwettbewerb, Geschicklichkeitsparcours mit Einparkübung sowie schriftlichen Tests zur Straßenverkehrsordnung, energiesparendem Fahren und modernen Fahrerassistenzsystemen müssen die Bewerber des “AutoFuxX 2008″ zeigen, dass sie sicher, technisch versiert und sparsam mit den Honda-Fahrzeugen umgehen können. Neben Bremszielübungen mit dem Honda Civic auf einer Gleitfläche, werden auch Bremsübungen mit und ohne Notbremsassistenten gewertet, die den Sinn des Fahrerassistenzsystems verdeutlichen sollen.

 

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´Testen Sie, wie Reifen fühlen´ forderte Dunlop. 10.000 machten mit!

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´Testen Sie, wie Reifen fühlen´ forderte Dunlop. 10.000 machten mit!


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Die Chance, drei Monate zum Reifen-Testfahrer zu werden, bot Dunlop im großen Testfahrer-Casting. Rund 10.000 Teilnehmer machten beim lehrreichen interaktiven Gewinnspiel mit, die 120 Besten erlebten unter Anleitung der DTM-Piloten Martin Tomczyk (Audi) und Bernd Schneider (Mercedes-Benz) auf der Teststrecke von Boxberg einen Tag im Leben eines Reifentesters. Foto: Dunlop GmbH & Co. KG

Hanau - “Testen Sie, wie Reifen fühlen”, forderte Dunlop im Frühjahr Autofahrer auf, die von Winter- auf Sommerreifen wechselten und rund 10.000 Interessenten beteiligten sich im Internet am Testfahrer-Casting. Die erfolgreichsten Teilnehmer erlebten im Juli auf der Test- und Prüfstrecke in Boxberg in Theorie und Praxis, welches Know-how und Können ein Reifen-Versuchsfahrer mitbringen muss.

Die besondere Belohnung für die Besten: Sie wurden von Dunlop als VIP-Gäste zum DTM-Rennen auf dem Nürburgring eingeladen und begegneten dort jenen Weltklasse-Rennfahrern, die sie bereits in Boxberg als Instruktoren begleitet hatten.

Audi-Werkspilot Martin Tomczyk und Mercedes-Benz-Fahrer Bernd Schneider losten die Gesamtsieger aus. Nun können sich Volker Fedrau (Herne) und Christof Klein (Zossen) freuen, drei Monate lang extra-sportliche Modelle von Mercedes-Benz beziehungsweise Audi zu fahren.

“Die Einladung nach Boxberg war schon eine Riesen-Überraschung”, freute sich Volker Fedrau. “Sich dort gegen hervorragende Fahrer durchzusetzen, ist besonders schön.” Der 46-jährige Projektmanager erhielt den Schlüssel eines Audi A4 Avant von Martin Tomczyk. Für drei Monate darf der gelernte Kfz-Eletriker das Ingolstädter Modell fahren und dabei wie der DTM-Pilot auf Dunlop vertrauen. Denn der A4 rollt auf dem hypermodernen Dunlop SP Sport Maxx TT, dem neuesten Straßenmodell der Sport-Maxx-Familie. “Der Testfahrerlehrgang war eine interessante Erfahrung auf einer vielseitigen Strecke”, beschreibt er, “ich freue mich, jetzt dieses schöne, sportliche Fahrzeug zu fahren.”

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Neues Opel Spitzenmodell Insignia startet mit offensiven Preisen

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Neues Opel Spitzenmodell Insignia startet mit offensiven Preisen


Neues Opel-Spitzenmodell Insignia

Neues Opel-Spitzenmodell Insignia

London - Zur Weltpremiere des neuen Insignia auf der British International Motorshow 2008 in London hat Opel die Preise seines neuen Spitzenmodells bekannt gegeben. Während Technik und Design des Insignia auf Regionen oberhalb der Mittelklasse verweisen, starten die Preise eher im unteren Bereich des Segments. So kostet das Einstiegsmodell, die viertürige Limousine mit 1.6 ECOTEC-Benziner mit 115 PS, lediglich 22.700 Euro. Die Diesel – ab 24.300 Euro für den 2.0 CDTI mit 110 PS – hat Opel im Wettbewerbsvergleich besonders scharf kalkuliert. Dabei sind die Basisversionen bereits umfangreich ausgestattet: Klimaanlage, CD-Radio, Bordcomputer und elektrische Höhenverstellung für den Fahrersitz sind ebenso selbstverständlich wie ESP oder Traktionskontrolle.

Der Insignia macht nicht nur mit kraftvollem, dynamischen Design auf sich aufmerksam, sondern auch durch neue Technologien für hohe Sicherheit, Dynamik und Ergonomie. Dabei bietet das Opel-Topmodell eine Fülle innovativer Ausstattungsangebote wie das Kamerasystem “Opel Eye”, das Verkehrszeichen liest und bei Spurabweichungen warnt. Außerdem verfügt der Insignia über die neue Generation AFL-Scheinwerfer, die sich mit neun verschiedenen Beleuchtungsvariationen an praktisch jede Verkehrssituation anpassen. Ebenfalls neu: Die als besonders rückenfreundlich ausgezeichneten ergonomischen Sportsitze und die Scheibenwaschwasser-Heizung “Hot Shot”.

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Neuer Opel Insignia landet spektakulär in London

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Neuer Opel Insignia landet spektakulär in London


Opel Insignia landet in London. Foto: Adam Opel GmbH

Opel Insignia landet in London. Foto: Adam Opel GmbH

London – Nachdem Arbeiter im Londoner Potters Fields Park eine Kapsel mit einem Durchmesser von 4,70 Metern an einem Kranausleger noch oben gezogen hatten, löste sich in 45 Metern Höhe daraus plötzlich ein massiver Gegenstand. Er stürzte innerhalb von sechs Sekunden Richtung Erde und wurde kurz vor der Landung von Stahlseilen abgefangen. Mit der Aufsehen erregenden Aktion einen Tag vor der British International Motor Show präsentierte Opel ein Auto, das die Öffentlichkeit zuvor noch nicht gesehen hatte: den neuen Insignia.

Mehr als 300 geladene Gäste waren bei der spektakulären Premiere dabei. “Wir sind sehr stolz auf den Insignia und haben uns dazu entschlossen, dass dieses außergewöhnliche Autoch einen außergewöhnlichen ersten Auftritt haben sollte. …zum vollständigen Bericht

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Sparen mit Shell: 300 Autofahrer lernen Kraftstoffsparen bei der Shell Eco Challenge

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Sparen mit Shell: 300 Autofahrer lernen Kraftstoffsparen bei der Shell Eco Challenge


Hamburg (ots) – Weltweit suchen Autofahrer nach Möglichkeiten, aus einer Tankfüllung das meiste herauszuholen. Shell hat daher die Shell Eco Challenge ins Leben gerufen: Eine Initiave, um Autofahrern zu zeigen, wie man kontinuierlich Kraftstoff sparen kann. In Berlin, Köln, Hamburg und München fanden Anfang Juli Spritspartrainings statt.

 

In diesem Jahr startete die Shell Eco Challenge – eine weltweite Initiative, um Autofahrern zu zeigen, wie man 10 Prozent und mehr Kraftstoff sparen und damit auch die CO2-Emissionen reduzieren kann: Mit der richtigen Kombination aus den Shell Kraftstoffen mit der Formel für sparsamen Kraftstoffverbrauch – Shell Diesel und Shell Super 95 – und den Shell Tipps und Tricks für eine kraftstoffeffizientere Fahrweise. 300 Fahrer nahmen in Deutschland an Kraftstoffspar-Trainings teil.

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