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kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´

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kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´


Das Sportfoto des Jahres. Das Bild des Fotografen Vladimir Rys (32) aus Athen mit dem Titel "Die Verneigung des Meisters" wurde zum "Sportfoto des Jahres" Foto: kicker-sportmagazin

Nürnberg – Das stimmungsvolle Siegerfoto mit dem Titel “Die Verneigung des Meisters” schoss Vladimir Rys (32) beim WM-Finale am 14. 11. 2010 in Abu Dhabi, Sebastian Vettel feiert seinen ersten Titel in der Formel 1. Das Foto sagt viel über den Respekt des Deutschen für sein Team aus und spiegelt die magische Atmosphäre von Abu Dhabi wieder.

Mit 652 eingereichten Motiven von 77 Fotografen ging der Wettbewerb “Das Sportfoto des Jahres” zu Ende.

Unter der Federführung von kicker-sportmagazin, in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten, hat eine Jury von Fachleuten, darunter kicker-Herausgeber Rainer Holzschuh, 25.000 Euro an Preisgeldern verteilt. Im Wettbewerb wurden Bilder in vier Kategorien bewertet. “Das Sportfoto des Jahres” erhält 5.000 Euro und ist damit der höchst dotierte Preis für Sportfotografen in Deutschland.

Alle ausgezeichneten Motive werden am 7. und am 14. Februar in kicker-sportmagazin veröffentlicht. Danach gehen Großkopien der prämierten Fotos und eine Auswahl der schönsten Bilder in einer Wanderausstellung auf Deutschland-Tournee.

“Das Sportfoto des Jahres” wird seit 1963 vom VDS vergeben. Neben dem kicker-sportmagazin engagieren sich Canon Deutschland und Mercedes-Benz, Daimler AG als Partner. Quelle: kicker-sportmagazin

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Europe´s 500: Gerhard Schröder übergibt Preise an europäische Firmen mit Wertzuwachs

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Europe´s 500: Gerhard Schröder übergibt Preise an europäische Firmen mit Wertzuwachs


Gerhard Schröder, Dr. Uto Baader, Baader Bank, Martin Schoeller, Präsident Europe's 500. Foto: Europe's 500

European Growth Summit im Europäischen Parlament in Brüssel – Gerhard Schröder übergibt Preise an europäische Wachstumsunternehmen

München/Brüssel - Europe’s 500, die Vereinigung der europäischen Top-Wachstumsunternehmer, kam am 3. Februar im Rahmen des “European Growth Summit 2011″ (Europäischer Wachstumsgipfel 2011) im Europäischen Parlament in Brüssel zusammen. Der Schwerpunkt der Konferenz lag auf möglichen Lösungen für die Hindernisse, die europäischen Wachstumsunternehmen im Wege stehen. Die Realwirtschaft darf nicht unter Fehlentwicklungen in der Finanzwirtschaft leiden. Das White Paper wurde dem Head of Cabinet der EU Kommission für Unternehmen und Industrie, Antonio Preto, präsentiert, diskutiert und übergeben.

Nach dem Gipfel fand die Preisverleihung an die schnellst wachsenden, arbeitsplatzschaffenden Unternehmen Europas statt. Die Auszeichnungen wurden vom ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder übergeben, der anschließend über die strategische Bedeutung der Europäisch-Russischen Beziehung referierte.

Ziel von Europe’s 500 ist es, unternehmerische Rahmenbedingungen und die Bedingungen für das Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Europa zu verbessern. Im Rahmen des Gipfels bestand das Ziel auch darin, Unternehmer dabei zu unterstützen, ihre Strategien zu überdenken und neu zu definieren sowie Empfehlungen an die Europäische Union auf der Grundlage der Schlussfolgerungen ihrer Gespräche auszusprechen, deren besonderer Schwerpunkt auf den Möglichkeiten einer Erleichterung von Finanzierungsmaßnahmen für die Realwirtschaft und der besseren Unterstützung von Exporten lag. Die Veranstaltung brachte hochrangige Persönlichkeiten aus EU Institutionen und Medien sowie Unternehmer und Experten an einen Tisch, die an der Konferenz und der Preisverleihung teilnahmen.

Eröffnet wurde der Gipfel mit einer Begrüßungsrede von Markus Ferber, Mitglied des Europäischen Parlaments, gefolgt von einer Einführung durch Martin Schoeller, Präsident von Europe’s 500 sowie einer programmatischen Rede von Vincent van Quickenborne, Minister für Wirtschaft und Reform, Belgien. Antonio Preto präsentierte die bereits laufenden Initiativen der Kommission und begrüßten die ergänzenden und kreativen Lösungsansätze der Wachstumsunternehmer. Vier Panels befassten sich mit den Konsequenzen und erhöhten Schwierigkeiten im Bereich der Wachstumsfinanzierung (einschließlich des Dilemmas, in dem sich Banken befinden, wenn sie zwischen dem langfristigen Wert von Krediten und der durch das Finanzklima bedingten kurzfristigen Vorsicht entscheiden müssen) sowie mit möglichen Lösungen. Vor einem Publikum aus Unternehmern tauschte ein Gremium europäischer Experten Meinungen darüber aus, wie Wachstumsunternehmen in der Zukunft nach der globalen Finanzkrise finanziert werden können.

 

Den Panels gehörten an

   - Antonio Preto (Kabinettchef von Antonio Tajani, EU Kommissar für
     Unternehmen und Industrie sowie Vizepräsident der Europäischen
     Kommission);
   - Dr. Ingo Friedrich (ehemaliger Vizepräsident des Europäischen
     Parlaments);
   - Daniel Cloquet (Direktor des KMU Ausschusses von
     BUSINESSEUROPE);
   - Dr. Gerd-Uwe Baden (Vorstandsmitglied von Euler Hermes,
     Kreditversicherungs-AG, Frankreich);
   - Dr. Norbert Rollinger (Vorstandsvorsitzender R+V);
   - Philipp Aminoff (Präsident GEEF);
   - Hubert Reynier (Vizepräsident des Internationalen Ausschusses
     von Croissance Plus, Frankreich);
   - Brian Williamson (Vorstandsmitglied von "The Entrepreneurial
     Exchange", Schottland);
   - Juan Roure (Mitbegründer von Europe's 500, Prof. IESE).

 

Das Gremium versuchte, auf die Herausforderung der Stabilisierung der staatlichen Haushalte sowie der Banken bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des Wachstums in Europa einzugehen. Diese Schlüsselakteure tauschten ihre Erfahrungen aus und versuchten, Empfehlungen für Entscheidungsträger zu entwickeln, um die Marktmöglichkeiten für Wachstumsunternehmer zu verbessern.

Ergebnisse des Rankings der besten Wachstumsunternehmen: Seit 1997 ermittelt Europe’s 500 die europäischen Top-Wachstumsunternehmer, veröffentlicht sie in einer Liste und zeichnet sie so für ihre herausragenden Leistungen bei der Schaffung von nachhaltigem Wachstum und Arbeitsplätzen aus. Europe’s 500 wurde von Dun & Bradstreet bei der Erstellung der Liste der besten Wachstumsunternehmen in Europa auf der Grundlage verfügbarer Daten zu Millionen von Unternehmen unterstützt. Um in die Liste aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen unternehmerisch verwaltet werden, unabhängig sein und über 50 Mitarbeiter beschäftigen. Die besten Wachstumsunternehmen werden auf der Grundlage ihres absoluten und relativen Wachstums im Hinblick auf die Angestelltenzahl ermittelt. Insgesamt haben die 200 Unternehmen zwischen 2007 und 2009 fast 28.581 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Angestelltenzahl belief sich im Dezember 2009 auf insgesamt 175.671, der Gesamtumsatz lag bei 37.566 Milliarden Euro. Die Unternehmen wuchsen durchschnittlich um 71 Angestellte pro Jahr und beschäftigen durchschnittlich 878 Angestellte. Der durchschnittliche Umsatz pro Unternehmen belief sich auf 190 Millionen Euro. Juan Roure, Mitbegründer von Europe’s 500, hierzu: “Das sind herausragende Leistungen, wenn man berücksichtigt, dass es im Jahr 2009 in Europa ein negatives Wachstum von etwa 5 % gab.” In der Zusammensetzung der Wachtumsunternehmen ergab sich eine Verschiebung zugunsten des Anteils Dienstleistung und zulasten des Industriesektors. Das Wachstum war deutlich geringer als bei früheren Listen, allerdings immer noch, trotz Krise, im zweistelligen Bereich.

Die Wachstumsunternehmen sind der Motor für das Wachstum in Europa. Sie können dazu beitragen, die Voraussetzungen für mehr Wachstum und Arbeitsplätze in der EU zu definieren. Wachstumsunternehmen spüren als Lokomotiven der Wirtschaft den Finanzierungsbedarf sehr viel stärker als der Durchschnitt aller Firmen. Aus diesem Grund organisiert Europe’s 500 regelmäßig den “European Growth Summit:

Martin Schoeller stellte das Weißbuch “White Paper” des Jahres 2011 vor, das folgende Empfehlungen enthält:

1. Entwicklung und regelmäßige Veröffentlichung eines multi-parameter HEALTHY NATION BENCHMARK zur Verbesserung der Transparenz sowie zur Reduzierung von Spekulationen.

2. Eine Aufgliederung von Bankbilanzen in Investmentbanken und Geschäftsbanken zum Schutz der Geschäftsbanken vor den Risiken der Investmentbanken. Außerdem sollte die Einhaltung der Basel III-Kriterien durch Kapitalerhöhung oder Zuordnung oder durch nachrangige Anleihen zur Pflicht gemacht werden, um eine Reduzierung der Kreditvergaben wegen Basel III zu verhindern.

3. Besserer Zugang zur Exportfinanzierung, um Europa nach dem chinesischen Beispiel wettbewerbsfähiger zu machen. China agiert hier besonders unternehmerisch und macht sich zum Partner der internationalen Kunden. Dies ist eine intelligente Form des Wettbewerbs, die den Preiskampf in den Hintergrund treten lässt. 1 % mehr Export auf das BIP bringt 2 Millionen Arbeitsplätze.

4. Schaffung eines Versicherungsfonds für Investitionskredite zur Verbesserung des Kreditratings von Unternehmen mit mittlerer Kapitaldeckung (Investment Credit Insurance Fund, ICIF). Der Gipfel wurde unter der Schirmherrschaft von Markus Ferber, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Vincent van Quickenborne, belgischer Minister für Wirtschaft und Reform sowie mit der Unterstützung von The Boston Consulting Group, Dun & Bradstreet, Plenum, Hill & Knowlton, White & Case, Alvarez & Marsal, LGT, Wealth Management und EurActiv organisiert. Quelle: Martin Schoeller (europes500)

 

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Kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´

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Kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´


Das Sportfoto des Jahres (Agentur Witters). Das Bild der Fotografin Valeria Witters (43) aus Hamburg mit dem Titel "Freud und Leid" wurde zum "Sportfoto des Jahres" gekürt. Die Aufnahme entstand bei der Siegerehrung für den Gewichtheber Matthias Steiner bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Foto: Agentur Witters

Das Sportfoto des Jahres (Agentur Witters). Das Bild der Fotografin Valeria Witters (43) aus Hamburg mit dem Titel "Freud und Leid" wurde zum "Sportfoto des Jahres" gekürt. Die Aufnahme entstand bei der Siegerehrung für den Gewichtheber Matthias Steiner bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Foto: Agentur Witters

Nürnberg – Das bewegende Siegerfoto mit dem Titel “Freud und Leid” schoss Valeria Witters (43) bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Der Olympiasieger im Gewichtheben, Matthias Steiner, hält in der einen Hand die Goldmedaille und einen Strauß Blumen, in der anderen ein Foto seiner verstorbenen Frau. Weint er oder wischt er sich nur den Schweiß ab?

Mit nahezu 800 eingereichten Motiven von 80 Fotografen ging der Wettbewerb “Das Sportfoto des Jahres” zu Ende.  Unter der Federführung von kicker-sportmagazin, in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten, hat eine Jury von Fachleuten, darunter kicker-Chefredakteur Rainer Holzschuh, 25.000 Euro an Preisgeldern verteilt. Im Wettbewerb wurden Bilder in vier Kategorien bewertet. “Das Sportfoto des Jahres” erhält 5000 Euro und ist damit der höchst dotierte Preis für Sportfotografen in Deutschland. 

Alle ausgezeichneten Motive werden am 23. Februar und 2. März in kicker-sportmagazin veröffentlicht. Danach gehen Großkopien der prämierten Fotos und eine Auswahl der schönsten Bilder in einer Wanderausstellung auf Deutschland-Tournee. “Das Sportfoto des Jahres” wird seit 1963 vom VDS vergeben. Neben dem kicker-sportmagazin engagieren sich Canon Deutschland und Mercedes-Benz, Daimler AG als Partner. Quelle: Kicker Sportmagazin

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Triumph Inspiration Award ´08 (Peking): 20-jährige für Dessous-Design ausgezeichnet

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Triumph Inspiration Award ´08 (Peking): 20-jährige für Dessous-Design ausgezeichnet


Beeindruckende Dessous - Triumph zeichnet Midori Matsuo, 20, aus Japan für das beeindruckendste Dessous-Design beim internationalen Finale des Triumph Inspiration Award '08 in Peking aus

Beeindruckende Dessous - Triumph zeichnet Midori Matsuo, 20, aus Japan für das beeindruckendste Dessous-Design beim internationalen Finale des Triumph Inspiration Award '08 in Peking aus.

Peking – Am 31. Juli präsentierten Mode- und Designstudenten aus weltweit 31 Ländern und Regionen im Rahmen einer fantastischen Modenschau beim Triumph Inspiration Award ’08 in Peking der Öffentlichkeit ihre Schaustücke.

Eine beeindruckende Fachjury mit dem holländischen Designer-Duo Viktor & Rolf, dem dänischen Topmodel Helena Christensen, der deutschen Ikone der Modefotographie Ellen von Unwerth, der Chefeinkäuferin und Kreativchefin Sarah from Colette von colette und dem chinesischen Topmodel und der Schauspielerin Lv Yan sowie Jan Rosenberg von Triumph fällten die Entscheidung, welches Designerstück im Jahr 2008 von allen am meisten beeindruckte. Das Überreichen der Preise von dem Goldmedaillengewinner Linford Christie und der Schauspielerin Michelle Lee machte die Modenschau im vorolympischen Peking zu einem wahren Spektakel.

…zum vollständigen Bericht

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Mathias Hecht Dritter beim IRONMAN USA in Lake Placid

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Mathias Hecht Dritter beim IRONMAN USA in Lake Placid


Mathias Hecht aus dem Dresdner Kleinwort Triathlon Team wurde Dritter beim IRONMAN USA in Lake Placid und stellte seine bestechende Form bei seinem letzten IRONMAN vor Hawaii unter Beweis

Mathias Hecht aus dem Dresdner Kleinwort Triathlon Team wurde Dritter beim IRONMAN USA in Lake Placid und stellte seine bestechende Form bei seinem letzten IRONMAN vor Hawaii unter Beweis

Lake Placid – Bei seiner Premiere beim 10. Ford IRONMAN USA in Lake Placid erreichte Mathias Hecht einen hervorragenden dritten Platz. Der Athlet des Dresdner Kleinwort Triathlon Teams kam in 8 Stunden, 56 Minuten und 33 Sekunden ins Ziel und hatte lediglich eine Minute Rückstand auf den Zweitplatzierten Petr Vabrousek aus Tschechien. Sieger wurde der Spanier Francisco Pontano.

“Es macht mich stolz, beim 10. Geburtstag des IRONMAN USA so gut abgeschnitten zu haben”, so der Schweizer aus Willisau. “Dieses Ergebnis freut mich riesig, denn der Kurs war extrem schwierig, und der Regen hat uns zusätzlich zu schaffen gemacht. Es war eines der härtesten Rennen, die ich je erlebt habe.”

Mit sehr guter Schwimmzeit und einer optimalen Renneinteilung hielt Mathias Hecht über das gesamte Rennen eine Top 3 Platzierung. Nachdem er bei seinem Heimrennen vor einer Woche in Zürich in Führung liegend wegen Unterkühlung aussteigen musste, wollte der 28-jährige in Lake Placid unbedingt seine gute Form unter Beweis stellen: “Der Regen hat mich umso mehr motiviert. Ich wollte mich um jeden Preis durchbeißen und bin super zufrieden, dass ich bei meinem letzten IRONMAN vor den World Championships in Hawaii so gut abgeschnitten habe.”

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