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kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´

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kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´


Das Sportfoto des Jahres. Das Bild des Fotografen Vladimir Rys (32) aus Athen mit dem Titel "Die Verneigung des Meisters" wurde zum "Sportfoto des Jahres" Foto: kicker-sportmagazin

Nürnberg – Das stimmungsvolle Siegerfoto mit dem Titel “Die Verneigung des Meisters” schoss Vladimir Rys (32) beim WM-Finale am 14. 11. 2010 in Abu Dhabi, Sebastian Vettel feiert seinen ersten Titel in der Formel 1. Das Foto sagt viel über den Respekt des Deutschen für sein Team aus und spiegelt die magische Atmosphäre von Abu Dhabi wieder.

Mit 652 eingereichten Motiven von 77 Fotografen ging der Wettbewerb “Das Sportfoto des Jahres” zu Ende.

Unter der Federführung von kicker-sportmagazin, in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten, hat eine Jury von Fachleuten, darunter kicker-Herausgeber Rainer Holzschuh, 25.000 Euro an Preisgeldern verteilt. Im Wettbewerb wurden Bilder in vier Kategorien bewertet. “Das Sportfoto des Jahres” erhält 5.000 Euro und ist damit der höchst dotierte Preis für Sportfotografen in Deutschland.

Alle ausgezeichneten Motive werden am 7. und am 14. Februar in kicker-sportmagazin veröffentlicht. Danach gehen Großkopien der prämierten Fotos und eine Auswahl der schönsten Bilder in einer Wanderausstellung auf Deutschland-Tournee.

“Das Sportfoto des Jahres” wird seit 1963 vom VDS vergeben. Neben dem kicker-sportmagazin engagieren sich Canon Deutschland und Mercedes-Benz, Daimler AG als Partner. Quelle: kicker-sportmagazin

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Faster (2/2) Official HD Trailer Deutsch [A] (German) mit Dwayne Johnson. Kino – Film – Movie


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Kinostart: 17. März 2011 (C) 2010 Sony Pictures Releasing GmbH.

Nach 10 Jahren im Gefängnis, hat Fahrer (Dwayne Johnson) nur ein Ziel, den Mord an seinem Bruder während eines verpfuschten Bankraubes, der zu seiner Gefangenschaft führte zu rächen. Jetzt ist er ein freier Mann mit einer tödlichen „To-do liste”… aber zwei Männer, Billy Bob Thornton (Ex-Cop) und Oliver Jackson-Cohen, wollen das verhindern und sind ihm auf der Spur. Der Jäger ist auch der Gejagte…

http://www.Kinonews.NEWS-on-Tour.de

Dieser Video-Trailer wurde von Sony Pictures Releasing GmbH (Sony Deutschland) zur Nutzung zu Promotionzwecken im Medienverbund NEWS-on-Tour.de und YouTube Channel NTOi frei gegeben.

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Deutschland sucht den Superstar 2011! Der Recall. Wer fliegt mit auf die Malediven? Und welche 15 Kandidaten schaffen den Sprung in die erste Liveshow?

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Deutschland sucht den Superstar 2011! Der Recall. Wer fliegt mit auf die Malediven? Und welche 15 Kandidaten schaffen den Sprung in die erste Liveshow?


Am Ende des Recalls auf Sun Island wird die Jury aus (v.li.) Patrick Nuo, Fernanda Brandao und Dieter Bohlen die Entscheidung fällen, welche 15 Kandidaten den Sprung in die "Jetzt oder Nie"-Show. Foto: (c) RTL / Stefan Menne

Deutschland sucht den Superstar – Der Recall” – Wer fliegt mit auf die Malediven? Und welche 15 Kandidaten schaffen den Sprung in die erste Liveshow?

In den Castings zu DSDS kamen 135 Sängerinnen und Sänger in den “Recall”, einem mehrtägigen Auswahlverfahren in Köln und auf den Malediven, in dem die Jury aus Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo die besten 15 Kandidaten für die erste Liveshow wählt. Der Recall umfasst vier Sendungen, am 5.2./9.2./12.2./16.2., jeweils 20.15 Uhr. 

34 956 Kandidaten hatten sich für die Castings von “Deutschland sucht den Superstar” beworben. Bis zum 2. Februar zeigt RTL die Highlights der Castings mit der ganzen Bandbreite der Sänger und Sängerinnen. In den Castings wurden die vielversprechendsten Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt. Die besten 135 Sänger und Sängerinnen treten nun zum Recall an (Beginn bereits im zweiten Teil der Sendung am 2.2.).

Im Recall, einem mehrtägigen Auswahlverfahren in Köln und auf den Malediven, müssen sie bei unterschiedlichsten Aufgabenstellungen und in diversen Konstellationen ihr musikalisches Können beweisen – immer unter den wachsamen Augen der Jury mit Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo. Wie weit schafft es Menderes, der nach acht Staffeln endlich den Recallzettel bekommen hat und wie weit schafft es der vorbestrafte Nico Raecke? Was wird aus der hübschen Puppenspielerin? Und schafft es Sarah Engels, die schon letztes Jahr im Recall ausgeschieden war, dieses Mal in die Top 15?

Am ersten Tag des Recalls werden in Köln die besten 70 Kandidaten ausgewählt, die dann für den zweiten Tag in Duetten und Kleingruppen Songs einstudieren und mit Klavier- und Gitarrenbegleitung vortragen. Am Ende des letzten Tages in Köln bleiben 35 Kandidaten übrig, die das Flugzeug in Richtung Malediven besteigen. Wer mit auf die Malediven fliegt, sehen die Zuschauer am 5. Februar, 20.15 Uhr. Auf der paradiesischen Insel Sun Island im Ari Atoll müssen sie bei verschiedenen musikalischen Aufgabenstellungen und in diversen Konstellationen ihr Talent beweisen. Am Ende (16. Februar, 20.15 Uhr) wird die Jury mit Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo die Entscheidung fällen, welche 15 Kandidaten den Sprung in die erste Liveshow schaffen (“Wer kommt in die Top 10?” am 19. Februar, 20.15 Uhr). Dort werden dann die zehn besten Kandidaten für die Mottoshows gewählt. Quelle: RTL

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Condor Flug mit Miss-Wahl: Viviane Stutz ist ´Miss Condor 2011´. 24 Miss Germany-Kandidatinnen liefen den höchsten Laufsteg

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Condor Flug mit Miss-Wahl: Viviane Stutz ist ´Miss Condor 2011´. 24 Miss Germany-Kandidatinnen liefen den höchsten Laufsteg


Condor flog die 24 Teilnehmerinnen der Miss Germany-Wahl nach Hurghada, die Passagiere des Flug wählten die Miss Condor 2011. Foto: Condor Flugdienst GmbH

Condor Flug mit Miss-Wahl: Viviane Stutz ist ´Miss Condor 2011´. 24 Miss Germany-Kandidatinnen liefen den höchsten Laufsteg.

Kelsterbach/Hurghada - Den 265 Passagieren des Condor Flugs DE 4036 von Frankfurt nach Hurghada bot sich am Donnerstag, den 27. Januar, ein besonderes Bordprogramm: Sie wählten unter den 24 Teilnehmerinnen der “Miss Germany”-Wahl ihre Favoritin zur “Miss Condor 2011″. Die 20-jährige Gewinnerin Viviane Stutz aus Baden-Württemberg überzeugte mit ihrem strahlenden Lächeln und kann durch diesen Erfolg der “Miss Germany”-Wahl am 12. Februar 2011 optimistisch entgegen sehen. Die 24 Missen hatten den Mittelgang der Boeing 767 zuvor zum Catwalk verwandelt.

“Auch unsere mittlerweile siebte “Miss Condor”-Wahl war wieder ein voller Erfolg, die Passagiere und auch die Mädchen hatten wirklich Spaß”, so Uwe Klenovsky, Leiter Vertrieb von Condor. “Wir freuen uns, dass wir unseren Fluggästen als Kooperationspartner der Miss Germany Corporation einmal im Jahr dieses besondere Event präsentieren können – solch eine Bordunterhaltung gibt es bei keiner anderen Fluggesellschaft.”

Als Partner der Miss Germany Corporation flog Condor die 24 Missen zum Beauty Camp, das sich in diesem Jahr im Club Aldiana Makadi Bay nahe Hurghada befindet. Hier bereiten sich die Titelanwärterinnen unter anderem unter Aufsicht des “Let´s dance”-Jurors Joachim Llambi zehn Tage lang auf das große Finale am 12. Februar 2011 im Europa-Park Rust vor. Teilnehmerinnen der “Miss Condor”-Wahl waren die 16 Gewinnerinnen der Misswahlen der Bundesländer, die Miss Süd-, West-, Nord-, Ost- und Mitteldeutschland, die Miss Internet, die Miss Ashampoo sowie die Miss Südwestdeutschland. Quelle: Condor Flugdienst GmbH

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Neue Staffel ´Let’s Dance´. Nazan Eckes übergibt Let´s Dance Moderation an Sylvie van der Vaart

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Neue Staffel ´Let’s Dance´. Nazan Eckes übergibt Let´s Dance Moderation an Sylvie van der Vaart


Let´s Dance-Moderatoren Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwich. Foto: RTL/Stephan Pick

Neue Staffel “Let’s Dance”. Nazan Eckes übergibt Let’s Dance-Moderation an Sylvie van der Vaart, die gemeinsam mit Daniel Hartwich die neue Staffel im Frühjahr bei RTL moderieren wird. Ab Frühjahr 2011 wird bei RTL wieder getanzt: Nazan Eckes übergibt die “Let’s Dance”-Moderation an Sylvie van der Vaart, die gemeinsam mit Daniel Hartwich die vierte Staffel der Erfolgsshowreihe im Frühjahr bei RTL moderieren wird. 

Nazan Eckes: “Ich habe “Let’s Dance” über drei Jahre präsentiert, es war eine schöne Zeit, doch nun stehen neue Projekte an. Ich werde mich neben meinen Aufgaben im Newsbereich auf neue Projekte im Showbereich bei RTL konzentrieren.”

RTL-Unterhaltungschef  Tom Sänger: “Ich freue mich, dass Nazan Eckes dem Showbereich erhalten bleibt und neue Aufgaben übernimmt. Geplant sind eine neue Prime Time-Event Show im April / Mai 2011 und ein weiteres Showevent im Herbst. Zudem gibt es weitere Entwicklungsprojekte.”

Sylvie van der Vaart wurde im Frühjahr letzten Jahres bei “Let’s Dance” nur ganz knapp zweite hinter Sophia Thomalla, die Dancing Star 2010 wurde. Jetzt moderiert die hübsche Holländerin gemeinsam mit Daniel Hartwich die Showreihe bei RTL.

Sylvie van der Vaart: “Ich freue mich sehr, diese tolle Show moderieren zu können. Ich kenne sie ja schon durch meine eigene Tanzerfahrung und weiß genau, wie sich die Prominenten fühlen. Und ich freue mich auch, an der Seite von Daniel zu moderieren – wir arbeiten ja schon eine ganze Weile bei “Das Supertalent” zusammen – wir werden auch dieses Mal viel Spaß zusammen haben.”

Das RTL-Showhighlight “Let’s Dance” lief bisher in drei erfolgreichen Staffeln. 2007 holte Susan Sideropoulos den Titel und 2006 machte Wayne Carpendale das Rennen, 2010 siegte Sophia Thomalla. Welche zehn Prominenten dieses Jahr um den Titel tanzen und wer in der Jury sitzt, wird RTL in Kürze bekannt geben. Quelle: RTL

 

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Eva Padberg ist das neue Gesicht von Betty Barclay

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Eva Padberg ist das neue Gesicht von Betty Barclay


Mit Eva Padberg präsentiert Betty Barclay die neue Frühjahr/Sommer-Kollektion 2011. Foto: Betty Barclay GmbH

Nußloch - Das neue Jahr beginnt bei Betty Barclay mit einem großen Highlight: Als Markenbotschafterin und Werbegesicht der neuen Kollektionen engagiert das Nusslocher Modeunternehmen erstmals eine international anerkannte Trendsetterin – das Topmodel Eva Padberg.

“Die Wahl für unser neues Testimonial fiel uns nicht schwer. Eva Padberg transportiert genau die Werte, die unsere Marke zum Ausdruck bringt. Betty Barclay steht für Natürlichkeit, Feminität und Internationalität”, erklärt Thorsten Maier, Marketingleiter der Unternehmensgruppe Betty Barclay.

Ob Fresh Flow, Travel Deluxe oder Go Global – die Kollektionen 2011 versprechen saisonale Must-haves und elegante Highlights. “Eva Padberg passt einfach zu uns, denn sie setzt unsere Mode mit einer gewissen Leichtigkeit, aber ausdrucksstark in Szene. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Topmodel”, so Thorsten Maier weiter.

Im Zusammenhang mit dem neuen Testimonial leitet das Fashion Unternehmen zahlreiche crossmediale Kommunikationsmaßnahmen ein: Eine Print- und Onlinekampagne mit Eva Padberg in Frauen- und Celebrity Magazinen und Portalen, imagebildende Kooperationen, POS-Maßnahmen, und viele PR-Aktivitäten begeistern die Zielgruppen genauso wie die exklusive Verlosung limitierter Vespas in der Sonderfarbe “beige siena”. Nicht zuletzt wird Eva Padberg Mitte des Jahres in einem TV Spot zu sehen sein, der einen neuen Betty Barclay Duft bewirbt. Quelle: Betty Barclay

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Vitali Klitschko gegen Odlanier Solis: WBC-WM am 19. März in Köln (LANXESS Arena)

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Vitali Klitschko gegen Odlanier Solis: WBC-WM am 19. März in Köln (LANXESS Arena)


Vitali Klitschko (li.) und Odlanier Solis. Foto: RTL/Ralf Jürgens

WBC-Weltmeister Vitali Klitschko wird am 19. März in der LANXESS Arena in Köln seinen WM-Titel gegen den Kubaner Odlanier Solis verteidigen. Solis ist derzeit die Nummer 1 der WBC-Weltrangliste und damit Klitschkos offizieller Herausforderer. Gestern gab die erste Pressekonferenz der beiden in der LANXESS Arena anschaulich einen Eindruck davon, dass es sich hier um zwei knallharte Gegner handelt, die nur ein Ziel haben: „Knockout“!

Es lag noch eine Spur von Siegesstimmung über der LANXESS Arena, wo am Vortag die Kölner Haie den Hamburg Freezers eine 6:2 Niederlage beigebracht hatten. Kein Wunder, dass die Kontrahenten Vitali Klitschko und Odlanier Solis sich daher für einen eher ungewöhnlichen Aufmarsch gewinnen ließen. Beide zogen durch den riesigen aufblasbaren Haie Kopf in die Arena ein, wo sie von den zahlreichen Journalisten und Fotografen bereits mit Spannung erwartet wurden. Denn allen war klar, hier treffen zwei Box-Größen aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.

Frisch eingeflogen aus Miami gab sich der Herausforderer Odlanier Solis betont lässig und würdigte Vitali Klitschko keines Blickes. Zum Austausch von Höflichkeiten ließ dann sein Promoter Ahmet Öner auch keine Zeit und blaffte sofort los: „KMG hat alles versucht, um diesen Kampf aus dem Weg zu gehen. Aber wir werden jetzt Boxgeschichte schreiben und der Ära Klitschko ein Ende bereiten.“ Markige Worte, die aber leider ihre Wirkung verfehlten. Vitali Klitschko nahm es gelassen und erwiderte später souverän: „Ich habe noch nie gegen einen Olympiasieger gekämpft und habe großen Respekt vor Solis. Er gehört zu den besten Boxern weltweit.“

Immerhin lässt sich die Statistik von Odlanier Solis durchaus sehen: der 30-Jährige ist seit 2007 Profi und seitdem ungeschlagen. Seine 17 Profikämpfe endeten mit 12 KO`s. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Weltmeistertitel (3x) sowie die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Athen 2004. Kein Wunder, dass „La Sombra“ (Der Schatten) sich da ganz selbstbewusst präsentierte: „Ich kann Ihnen versprechen, das wird der beste Kampf, den Sie je im Schwergewicht gesehen haben.“

Damit wäre ja eigentlich alles gesagt, wenn der Gegner nicht Vitali Klitschko hieße und mit seinen 39 Jahren die Rekord-KO-Quote unter allen amtierenden Weltmeistern im Schwergewicht halten würde. „Dr. Eisenfaust“ kann stolze 41 Siege bei 38 KO`s als Profi vorweisen. „Solis ist ein super Amateur und ein hervorragender Boxer“, weiß daher auch Klitschkos Manager Bernd Bönte zu berichten „Doch Vitali hat über Jahrzehnte bewiesen, dass er neben Legenden wie Muhammad Ali und Evander Holyfield einer der ganzen Großen ist und einer der wenigen, der dreimal einen WM-Titel holte.“ Auch Klitschko-Trainer Fritz Sdunek zeigte sich zuversichtlich: „Den Titel werden wir uns nicht nehmen lassen.“

Doch das wollte Solis so auch nicht stehen lassen: „Vitali ist ein großer Champion, aber er hat bisher nur gegen Flachpfeifen geboxt und wurde nie richtig geprüft.“ Und schließlich sei Solis „ein Krieger“, betonte sein Trainer Pedro Luis Diaz. Aber auch diese verbalen Fausthiebe landen beim Altmeister nicht als Wirkungstreffer: „Er ist jung und motiviert“, so Vitali „Aber ein Teil fehlt ihm noch als Profi und das ist die Erfahrung. Ich gehe selbstbewusst in den Kampf und werde durch KO gewinnen.“ Immerhin hatte Vitali in seinem letzten Kampf gegen Ex-Champion Shannon Briggs im Oktober 2010 in Hamburg zwar klar nach Punkten aber nicht durch KO gewonnen. Während Solis in seinem letzten sogenannten Eliminatorfight gegen Ray Austin im Dezember 2010 durch KO siegte. Klitschko gibt sich jedoch siegessicher und verspricht: „Ich werde durch KO gewinnen, das ist mein Ziel.“.

Und plötzlich schlüpfte Vitali selbst in die Rolle des Journalisten und fragte seinen Herausforderer amüsiert, was er denn für eine auffallend große Kette um den Hals trage? Das gute Stück aus Gold und Diamanten in der Größe eines Karnevalsordens zeige die beliebte Figur „Sponge Bob“, so Solis und das sei auch sein Motto: „Ich sauge alles auf wie ein Schwamm.“ Na, da darf man hoffen, dass der Mann mit dem ungewöhnlichen Namen Odlanier am Ende nicht selbst wie ein Schwamm vom amtierenden Champion ausgewrungen wird. Denn immerhin hieße der Name rückwärts gelesen lediglich Reinaldo und entspräche dann absolutem Durchschnitt.

Auch beim abschließenden „Stare down“ wollte der deutlich kleinere Solis partout nicht zu Klitschko aufschauen, um seinen Blick zu erwidern. Den Lacher, den Klitschko anschließend erntete, in dem er kurz entschlossen in die Knie ging, um seinerseits Solis in die Augen zu schauen, war sicherlich nicht im Sinne des Kubaners.

Doch bevor es zu weiteren verbalen Fausthieben kommen konnte, wurden Vitali Klitschko und sein Trainer Fritz Sdunek durch die Zeitschrift „Boxsport“ erneut zum besten Boxer und Trainer des Jahres 2010 geehrt.

Abschließend wagten sich die beiden Boxprofis noch einmal gemeinsam aufs glatte Eis der Kölner Haie, wo sie gemeinsam mit den Spielern Moritz Müller, Brett Breitkreuz und Sebastian Kinader posierten.

RTL wird den Kampf am 19. März wieder live und exklusiv aus der LANXESS Arena in Köln übertragen. Für Vitali wird es als Kämpfer eine Premiere in Köln werden. Kein Wunder also, dass die gesamten Karten für den Innenraum bereits ausverkauft sind. Und ganz im Sinne seiner unzähligen Fans verspricht Klitschko allen Zuschauern: “Das wird eine Schlacht!“ Quelle: RTL

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Kölle Ole 2011 Pressekonferenz @KölnTriangle 25.01.2011 TV.NEWS-on-Tour.de


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Mehr dazu: http://www.news-on-tour.de/?p=35166

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Am Samstag, den 04. Juni 2011 geht „Kölle Olé“ am Fühlinger See in die zweite Runde! Hoch über den Dächern von Köln, in der 28. Etage der hochmodernen Event-Location „KölnSKY“ @KölnTriangle mit Blick auf den Kölner Dom standen am Dienstag 25.01.2011: Kurt Kokus (Manager Jürgen Drews), Michael Wendler, Antonia, Peter Brings (nicht auf dem Foto) für die ersten offenen Fragen rund um „Kölle Olé 2011“ zur Verfügung. Ergänzt wurde die Runde durch den Veranstalter Markus Krampe (Pro-Event). Moderator der Pressekonferenz war Frank Neuenfels. Mehr dazu im Video.

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Rückrufaktion für 23.527 Toyota Avensis!

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Rückrufaktion für 23.527 Toyota Avensis!


RÜCKRUFAKTION FÜR TOYOTA AVENSIS - RÜCKSCHLAGVENTIL UND HOCHDRUCK-KRAFTSTOFFLEITUNG WERDEN VORSORGLICH ÜBERPRÜFT. 23.527 Fahrzeuge werden in Deutschland überprüft. Avensis mit 2,0-Liter-/2,4-Liter Benzin-Direkteinspritzer im Check. Chloranteil im Kraftstoff kann zu Undichtigkeit führen

Köln. Toyota beordert Fahrzeuge vom Typ Avensis in die Werkstatt. Durch den variierenden Chloranteil im Kraftstoff können ein Dichtring am Rückschlagventil der Kraftstoff-Hochdruckpumpe sowie die Hochdruck-Kraftstoffleitung möglicherweise verspröden und in der Folge Undichtigkeiten aufweisen. Weltweit haben Kunden in 117 Fällen Kraftstoffgeruch beanstandet, in Europa ist bislang kein Fall bekannt geworden.

Von der Rückrufaktion betroffen sind in Europa ausschließlich Avensis-Modelle mit 2,0-Liter-und 2,4-Liter Benzindirekteinspritzer, die zwischen Juli 2000 und September 2008 produziert wurden. In Deutschland werden 23.527 Fahrzeuge in die Werkstätten gerufen, in Europa 135.040, weltweit sind es 1.343.581.

Die Fahrzeughalter werden zeitnah schriftlich informiert und gebeten sich zwecks Terminvereinbarung mit ihrem Toyota-Händler in Verbindung zu setzen. Dort werden die etwa 20 Zentimeter lange Kraftstoffleitung und das Rückschlagventil der Kraftstoffpumpe ersetzt. Diese Aktion ist natürlich kostenlos für den Kunden. 

Für Toyota hat es seit jeher höchste Priorität, unseren Kunden Fahrzeuge von kompromissloser Zuverlässigkeit und Qualität zu bieten. Einzigartige Produktionsstandards und der Einsatz jedes Toyota-Mitarbeiters tragen dieses Kundenversprechen. Toyota-Kunden erwarten zu Recht eine gleich bleibend hohe Qualität. Sollte es einmal Zweifel an der Funktion der Produkte geben, steht Toyota auch dann zu seiner Verantwortung und ruft konsequent alle in Frage kommenden Fahrzeuge in die Werkstätten. Sensibilisierte Frühwarnsysteme und neu eingesetzte Qualitätsmanager gewährleisten eine zügige und technisch optimale Umsetzung in jedem einzelnen Markt. Quelle: Toyota

 

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Tierischer Umzug! Wenn ein Königstiger auf Reisen geht. Nepal: Männlicher Tiger wird in den Bardia Nationalpark umgesiedelt.

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Tierischer Umzug! Wenn ein Königstiger auf Reisen geht. Nepal: Männlicher Tiger wird in den Bardia Nationalpark umgesiedelt.


WWF-Mitarbeiter tragen den betäubten und besenderten Bengal-Tiger (Königstiger) in eine Transportbox. Foto: WWF World Wide Fund For Nature

Frankfurt - Ein tierischer Umzug stand am vergangenen Wochenende in Nepal an: Die Naturschutzbehörden des Landes haben gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation WWF einen Bengal-Tiger (auch Königstiger genannt) aus der Region nahe der Touristen-Metropole Sauraha in den Bardia Nationalpark, nahe der indischen Grenze, umgesiedelt. Im September des vergangenen Jahres war der verletzte, männliche Tiger nahe einer Hotel-Anlage aufgefunden worden. Nachdem er sich unter der Aufsicht von Veterinären und Umweltschützern in einer Auffangstation erholt hat, wurde er mit einem GPS-Peilsender bestückt. Jetzt soll er im 600 Kilometer entfernten Babai-Tal ausgesetzt werden. Dort stünde dem Tiger ausreichend Lebensraum mit einer hohen Beutetier-Dichte zur Verfügung, so der WWF.

“Das Gebiet ist ein perfektes zuhause für den Tiger”, freut sich WWF-Tigerexperte Volker Homes. “Anti-Wilderer-Einheiten haben die illegale Jagd im Nationalpark eingedämmt und aufgrund der dünnen Besiedlung ist die Gefahr von Mensch-Tiger-Konflikten in der Region wesentlich geringer als im ursprünglichen Refugium des Tieres.” Der männliche Tiger könne außerdem “frisches Blut” in die Population des Bardia Nationalparks bringen und trage somit zur Erreichung des Ziels bei, die Tiger-Bestandszahlen bis 2022 zu verdoppeln. Derzeit leben nach WWF-Angeben in freier Wildbahn nur noch rund 3.200 Tiger.

Die Umsiedlung ist die Erste dieser Art in Nepal. Die Distanz von 600 Kilometern zwischen seinem ursprünglichen Zuhause und der neuen Heimat wird das Tier, unter der Aufsicht von Veterinären und Rangern in einem eigen konstruierten Anhänger zurücklegen. Vorbild für die Aktionen waren ähnliche Umsiedlungen in Indonesien oder Indien. Dank des GPS-Senders werden Wissenschaftler und Naturschützer auch in Zukunft stets wissen, wo sich das Tier gerade aufhält. Alle sechs Stunden soll das Gerät den Aufenthaltsort des Tigers übermitteln. “Mit Hilfe des GPS können wir nicht nur beobachten, wie sich der Tiger in seinem neuen Refugium zurecht findet, wir erhoffen uns auch neue Kenntnisse über das Verhalten der Großkatzen”, sagt Volker Homes. “Nur wenn wir genau wissen, wie die Tiger wandern, wo sich Beute finden oder wie sie ihre Reviere besetzen, können wir die Population wirkungsvoll schützen.”

Hintergrund “Jahr des Tigers” Noch bis zum chinesischen Neujahrsfest Anfang Februar geht nach dem chinesischen Mondkalender das “Jahr des Tigers”. Auf einem Tiger-Gipfel im November 2010 haben sich Staats- und Regierungschefs sowie Minister aus allen verbliebenen 13 Tiger-Verbreitungsländer zu einem internationalen Rettungsplan bekannt. Ziel soll es sein bis zum nächsten Tiger-Jahr 2022 die Bestandszahlen zu verdoppeln. Die Umsiedlung in Nepal bewertet der WWF als einen ersten Schritt auf diesem Weg. Quelle: WWF World Wide Fund For Nature

 

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Olympia Siegerin Heike Drechsler auf der CeBIT PREVIEW

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Olympia Siegerin Heike Drechsler auf der CeBIT PREVIEW


Deutschlandpremiere auf der CeBIT-PREVIEW: Ausfahrbare Tastatur macht aus dem Eee Pad von ASUS ein Notebook. FOTO: PREVIEW

Hamburg - Die ehemalige Weltklasse-Leichtathletin und mehrfache Olympia-Siegerin Heike Drechsler kommt am Dienstag (25.01.2011) auf die CeBIT-PREVIEW. Zusammen mit Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sporthilfe, werden sie auf dem größten Presse-Event vor der CeBIT das neue Thema “CeBIT Sports & Health” ankündigen.

Im Rahmen der Pressekonferenz wird CeBIT-Chef Frank Pörschmann über das Programm der weltgrößten ITK-Messe informieren und ausgewählte Highlights aus dem neuen Segment “CeBIT life” vorstellen.

Heike Drechsler, die zweifache Olympiasiegerin im Weitsprung und Weltsportlerin des Jahres 1986, zählt zu den erfolgreichsten Leichtathletinnen der letzten Jahrzehnte. Ihre Erfolgsbilanz weist neben ihren olympischen Erfolgen zwei Weltmeister- und vier Europameistertitel auf. Sie wurde 1986 und 2000 zur Sportlerin des Jahres ernannt, 1999 zur Leichtathletin des Jahrhunderts.

“CeBIT life” ist eine der vier neuen Messesäulen. In Anlehnung an Internetadressen heißen die neuen Messe-Säulen life, lab, gov und pro. Ob Fernsehen und Fußball-Bundesliga in 3D, flachste iPad-Nachfolger für unter 200EUR oder ausfahrbarer Tastatur, neueste Handys, Notebooks, Schultafeln, auf die man – wie von magischer Hand – berührungslos schreiben kann oder die ersten Anwendungen für den neuen elektronischen Personalausweis, zeigen ASUS, BenQ, Fujitsu, Symantec, Deutsche Telekom & Co vorab am kommenden Dienstag und Mittwoch (25.+26.01.2011) in Hamburg auf dem größten Presse-Event vor der CeBIT. Quelle: PREVIEW Event & Communication, Peter Becker

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Biedenkopf auf der IMA: Länder bilden unzulässiges Kartell

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Biedenkopf auf der IMA: Länder bilden unzulässiges Kartell


Prof. Dr. Kurt Biedenkopf bei seiner Eröffnungsrede der IMA 2011. Foto: AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info

Düsseldorf - Die Neufassung des Glücksspielstaatsvertrages durch die Bundesländer zur Sicherung des Glücksspielmonopols ist nach der Einschätzung von Professor Dr. Kurt Biedenkopf “ein Kartellvertrag”. Der ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Sachsen ging in seiner Rede bei der Eröffnung der 30. Internationalen Fachmesse für Unterhaltungs- und Warenautomaten mit den Ländern streng ins Gericht. “Ich würde sagen, dass die Länder in ihrer Eigenschaft als Unternehmer ein Kartell gegründet haben, um ein Monopol zu begründen, um damit ihre Einnahmen zu erhöhen und gleichzeitig gewerbliche Wettbewerber aus dem Markt zu verdängen”, so Biedenkopf am 18. Januar in Düsseldorf.

Biedenkopf akzeptierte in seiner Rede nicht die Begründung, das Monopol sei das Instrument zum Kampf gegen die Spielsucht. Er fand es “ungewöhnlich”, dass die Länder an dieser Begründung festhalten, obwohl es längst “ganz andere und sehr viel gefährlichere Erscheinungen” gebe. Als einziges Motiv der Länder sah Biedenkopf daher nur das Primärziel: “Das ist auch beim Staat die Erzielung von Einnahmen”. Dafür zeigte er Verständnis. Allerdings sei es “nicht einzusehen, dass der Staat jetzt über gewerbliche Tätigkeiten in monopolisierter Form gewerbliche Unternehmen behindert oder gar aus dem Markt verdrängt.” Wenn sowohl der Staat, als auch private Unternehmen mit dem Ziel agieren, Einnahmen zu erzielen, dann sei das vergleichbar. “Und wenn das vergleichbar ist, dann dürfen sie weder auf der einen noch auf der anderen Seite Kartelle bilden”, so Biedenkopf.

“Mit großer Aufmerksamkeit” wurden die Ausführungen von Kurt Biedenkopf beim Verband der Deutschen Automatenindustrie (VDAI) aufgenommen und registriert. “Ich bin überrascht von der Eindeutigkeit, mit der Professor Biedenkopf die Interessenslage der Bundesländer vor dem Hintergrund des Wettbewerbsrechts analysiert und definiert”, meinte Vorsitzender Paul Gauselmann in einer ersten Reaktion. “Es ist erstaunlich und bezeichnend, dass gerade ein ehemaliger Ministerpräsident das Vorgehen der Länder in der Frage des Glücksspielmonopols im Grunde kritischer unter die Lupe nimmt, als wir das bisher getan haben. Professor Biedenkopf hat den Vorhang der Doppelmoral zerrissen.” Die Unternehmen der gewerblichen Automatenwirtschaft hätten natürlich das Ziel, Einnahmen zu erzielen, so Gauselmann. Darin unterscheide man sich in nichts von anderen Branchen. Gleichzeitig lasse man sich aber in der Frage des Spielerschutzes vom Staat nicht in eine Ecke drängen. “Der aktive Spielerschutz hat bei uns seit langem hohe Priorität und hat eine deutlich längere Tradition als beim Spielmonopol der Bundesländer, die erst seit dem Glücksspielstaatsvertrag 2008 strengere Anforderungen daran stellen”, so Gauselmann. Quelle: Dirk Lamprecht

 

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