Hohe Sterberate für Senioren auf Europas Straßen

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Hohe Sterberate für Senioren auf Europas Straßen


Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen

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Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen. Foto: Allianz Deutschland AG

München - 23 Prozent aller in Deutschland im Straßenverkehr Getöteten sind Senioren / Europaweit ist jeder fünfte Verkehrstote über 64 Jahre alt / Besonders Fahrradfahrer, Beifahrer und Fußgänger sind gefährdet / Die Allianz sieht derzeit keine Notwendigkeit für schärfere Gesetze für Senioren. Rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland ist heute über 65 Jahre alt. Bereits im Jahr 2050 werden es über 30 Prozent sein. Der demografische Wandel rückt das Thema “Senioren im Straßenverkehr” stärker in den Fokus. Das Allianz Zentrum für Technik, AZT Automotive GmbH, hat jetzt seine umfangreiche Studie zur Sicherheit und Mobilität älterer Verkehrsteilnehmer abgeschlossen. Die wichtigsten Ergebnisse: Weniger als 11 Prozent aller Unfälle in Deutschland werden durch Senioren verursacht. Der Anteil der getöteten Senioren im Straßenverkehr ist dagegen höher als der Anteil an der Bevölkerung: 23 Prozent aller Verkehrsunfalltoten sind über 64 Jahre alt. Die Zahlen verdeutlichen die erhöhte Verletzbarkeit von Senioren: Im Jahr 2007 waren unter den 45.070 verunglückten Senioren 1.153 Getötete (2,56 Prozent). Unter den 242.638 verunglückten 25- bis 64-Jährigen waren es dagegen 2.535 Getötete (1,04 Prozent).

Besonders Fußgänger, Fahrradfahrer und Beifahrer sind gefährdet. Ältere Verkehrsteilnehmer versterben nicht nur als Kraftfahrzeugführer. In Deutschland stellten 2007 Fußgänger und Radfahrer zusammen mit den Kfz-Mitfahrern fast zwei Drittel aller getöteten Senioren. Zum Vergleich: Bei 25- bis 64-Jährigen betrug dieser Anteil nur ein Viertel, wie die Unfallforscher Jörg Kubitzki und Timmo Janitzek feststellten. Als Fußgänger werden Senioren überwiegend innerorts Opfer von Unfällen mit tödlichem Ausgang. Gefährdet sind radfahrende Senioren hingegen innerorts und außerorts gleichermaßen. Das Unfallgeschehen spielt sich insgesamt überwiegend bei Tag ab. Bei kritischen Fahrsituationen wie Nachtfahrten oder glatten, nassen Straßen verursachen Senioren weniger Unfälle als jüngere Fahrer.

Mobilität muss auch für ältere Menschen gewährleistet sein.  ”Es muss unser gesellschaftlicher Anspruch sein, dass die Wahlfreiheit zwischen den Mobilitätsalternativen Auto, Rad, Fußverkehr oder öffentlicher Nahverkehr auch im Alter erhalten bleibt”, erklärt Dr. Karl-Walter Gutberlet, Vorstand der Allianz Versicherungs-AG. “Wir müssen zudem verstärkt an das defensive Verhalten und auf die Rücksichtnahme aller Autofahrer appellieren. Darüber hinaus empfehlen sich freiwillige ärztliche Untersuchungen und Mobilitätsberatungen älterer Fahrer, aber auch technische Maßnahmen am Fahrzeug wie die Nutzung bestehender und die Weiterentwicklung geeigneter Fahrerassistenzsysteme, um die Sicherheit der Senioren zu verbessern.”

Kein Anlass für restriktive Maßnahmen. Das Vorurteil, dass ältere Fahrer eher als Geisterfahrer unterwegs sind oder einen Herzinfarkt am Steuer erleiden, konnte durch die Untersuchung nicht belegt werden. Das kalendarische Alter allein ist daher aus Sicht der Allianz noch kein ausreichender Grund, die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu ändern. “Nach unseren Untersuchungen sehen wir ältere Verkehrsteilnehmer eher als Opfer denn als Verursacher von Unfällen”, erklärt Gutberlet. “Eine generell restriktive Handhabung der Fahrerlaubnis für Ältere z.B. durch Zwangstests trägt kaum dazu bei, die Verkehrssicherheit zu verbessern. Zudem fordert das Fahrerlaubnisrecht in Deutschland schon heute, dass der Fahrer im Zweifelsfall die zum Führen eines Fahrzeuges erforderliche Eignung durch eine Begutachtung nachweisen muss.”

Über 8.000 Senioren sterben jährlich auf Europas Straßen. Die Allianz Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem European Transport Safety Council (ETSC). Nach dessen Erkenntnissen ist für über 64-Jährige die Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr zu sterben, in Europa um 16 Prozent höher als für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Schon heute sterben europaweit jährlich etwa 8 000 Senioren – bis zum Jahr 2050 wird ein Drittel aller Getöteten auf Europas Straßen älter als 64 Jahre sein. Die Allianz ist Unterzeichnerin der EU Charta für Straßenverkehrssicherheit mit dem Ziel, die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr bis 2010 zu halbieren. Sie sieht in der Verbesserung der Seniorensicherheit einen wichtigen Ansatz zur Erreichung dieses EU-Ziels und hat hier in der Forschungsarbeit des Allianz Zentrum für Technik (AZT) einen ihrer aktuellen Arbeitsschwerpunkte gelegt. Dr. Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer der AZT Automotive GmbH, erklärt: “Die Studie soll dazu beitragen, die Gesellschaft für die individuelle Risikosituation der Senioren zu sensibilisieren und dabei helfen, ein zielgerichtetes Risikomanagement anzustoßen.” Quelle: Allianz Deutschlad AG

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Bundesliga für Brummi Fahrer

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Bundesliga für Brummi Fahrer


Kraftstoff gespart? Umwelt geschont? Rolf Feldmann (links), Geschäftsführender Gesellschafter von traveltainer, bespricht mit Lkw-Fahrer Stefan Klose von der Maintrans Internationale Spedition GmbH, Alzenau, die in der Fahrerliga erzielten Ergebnisse. Foto: Traveltainer GmbH & Co. KG

Kraftstoff gespart? Umwelt geschont? Rolf Feldmann (links), Geschäftsführender Gesellschafter von traveltainer, bespricht mit Lkw-Fahrer Stefan Klose von der Maintrans Internationale Spedition GmbH, Alzenau, die in der Fahrerliga erzielten Ergebnisse. Foto: Traveltainer GmbH & Co. KG

Wer die Umwelt schont, hat gewonnen!  Kraftstoff sparen, Umwelt schonen und den Verkehr sicherer machen

Altenbeken - Die “Fahrer-Bundesliga”, in der die 50 besten Lkw-Fahrer aus 15 verschiedenen Transportunternehmen deutschlandweit gegeneinander antreten, startet am 5. Oktober 2008 in ihre erste Saison. Bewertet wird im Berufsalltag über mehrere Monate hinweg Kraftstoff sparendes, umweltfreundliches und sicheres Fahrverhalten. Den Siegern winken Geldpreise. Technisch möglich wird dieser Wettkampf durch ein elektronisches System der traveltainer GmbH & Co. KG, Altenbeken, die auch Initiator dieser Fahrer-Bundesliga ist. Die Teilnehmer haben sich in den 15 internen Fahrer-Ligen einzelner Transportunternehmen für diesen firmenübergreifenden Wettbewerb qualifiziert.

Rolf Feldmann, Geschäftsführender Gesellschafter von traveltainer, fasst die Vorteile für alle Beteiligten zusammen: “Bereits durch eine firmeninterne Fahrerliga spart das Transportunternehmen nachweislich zwischen zwei bis vier Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer. Der umsichtige Fahrer freut sich über eine finanzielle Anerkennung und die Allgemeinheit freut sich über rund 10% weniger Schadstoffausstoß und defensiv fahrende Lkw.” Laut Feldmann senkt ein Fuhrpark mit 50 Lkw damit seine Kraftstoffkosten um rund 200.000 Euro pro Jahr.

Die deutschen Transportunternehmen werden so wettbewerbsfähiger und die Arbeitsplätze der Kraftfahrer sicherer. Das System traveltainer ist bereits bei 42 Transportunternehmen im Einsatz, 15 dieser Unternehmen betreiben eine interne Fahrerliga, in der der jeweilige Firmen-Champion im Sprit sparenden und umweltfreundlichen Fahren ermittelt wird. Hierzu werden Informationen über Beschleunigung, Gaspedalstellung, Drehzahl, Gangwahl, Geschwindigkeiten, Bremsvorgänge, Lenkzeiten und Ruhephasen erfasst und in dynamischen Profilen ausgewertet.

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Pariser Salon 2008: Weltpremiere für Toyota Avensis, iQ und Urban Cruiser

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Pariser Salon 2008: Weltpremiere für Toyota Avensis, iQ und Urban Cruiser


Mit drei Weltpremieren auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) gibt Toyota den Startschuss für eine umfangreiche Modell- und Technologie-Offensive in Europa.

Mit drei Weltpremieren auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) gibt Toyota den Startschuss für eine umfangreiche Modell- und Technologie-Offensive in Europa.

Köln. Mit drei Weltpremieren auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) gibt Toyota den Startschuss für eine umfangreiche Modell- und Technologie-Offensive in Europa. Im Mittelpunkt des Messeauftritts an der Seine steht die dritte Generation des Toyota Avensis. Das neue athletische und elegante Design verleiht der Limousine einen starken und dynamischen Charakter. Die kraftvolleren und sauberen Motoren mit reduziertem CO2- Ausstoß, das nochmals gesteigerte Qualitätsniveau und erweiterte Ausstattungsangebote werden im Marktsegment des Avensis Maßstäbe setzen. Ebenfalls als Weltpremiere rollt der mit Spannung erwartete Toyota iQ in seiner Serienversion auf die Bühne des Toyota Standes in der französischen Hauptstadt. Mit weniger als drei Metern Fahrzeuglänge ist der neue iQ der kürzeste Viersitzer der Welt . und zugleich ein äußerst agiles Auto mit einem avisierten CO2-Ausstoß von nur 99 Gramm pro Kilometer. Für ein Fahrzeug dieser Größe wird der Toyota iQ eine ungewöhnlich reichhaltige Grundausstattung bieten und in puncto Komfort und Sicherheit Klassengrenzen überschreiten.

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Jarno Trulli (F1 Pilot) als V.I.P. Gast bei ´Johns Appartement´ Eröffnung

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Jarno Trulli (F1 Pilot) als V.I.P. Gast bei ´Johns Appartement´ Eröffnung


Die Kölner Eröffnung von Johns Appartement wurde mit einer exklusiven Weinprobe mit Toyota Formel 1 Pilot Jarno Trulli gefeiert. Trulli zählt nicht nur zu den besten und erfahrensten Rennfahrern im aktuellen Starterfeld, er profiliert sich auch als großer Wein-kenner. Foto: Toyota Deutschland

Die Kölner Eröffnung von Johns Appartement wurde mit einer exklusiven Weinprobe mit Toyota Formel 1 Pilot Jarno Trulli gefeiert. Trulli zählt nicht nur zu den besten und erfahrensten Rennfahrern im aktuellen Starterfeld, er profiliert sich auch als großer Wein-kenner. Foto: Toyota Deutschland

Köln. “Johns Appartement”, der Erlebnisraum zum Kennenlernen des neuen Toyota iQ, hat seine Türen in Köln und Berlin geöffnet. Das neue, ultrakompakte Citymobil von Toyota parkt frei von Berührungsängsten mitten in Johns Appartement: Besucher können den kompakten Cityflitzer in dieser außergewöhnlichen Umgebung live betrachten und sich persönlich ein Bild von ihm machen, lange bevor der iQ Anfang 2009 deutschlandweit auf den Markt kommen wird. Stargast des Eröffnungsabends in Köln am 3. September war Toyota Formel 1 Pilot und Weinproduzent Jarno Trulli, der einige seiner edlen Tropfen zur Verkostung mitbrachte und sofort eine Sitzprobe im iQ unternahm. Anschließend zog er Vergleiche zu seinem “Dienstwagen”: “Klein, leicht und super-effizient – fast wie ein Formel 1.” Hinter dem Namen “Johns Appartement” verbirgt sich eine neue, im Automobilbereich bislang einmalige Marketingaktion der Toyota Deutschland GmbH: In ausgewählten Innenstädten werden Ladenlokale angemietet, individuell eingerichtet und temporär zu maßgeschneiderten Präsentationsräumen für den neuen Toyota iQ umgestaltet. Zur entspannten Lounge-Atmosphäre in “Johns Appartement” gehören neben der hochwertigen, bequemen Möblierung auch ein freier Internetzugang via W-LAN und ein kostenloser Getränkeservice.

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Formel1 – Energie Rückgewinnung steht 2009 im Mittelpunkt

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Formel1 – Energie Rückgewinnung steht 2009 im Mittelpunkt


Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) soll die Formel1 in diesem Jahr verändern. Fotos: Toyota

Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) soll die Formel1 in diesem Jahr verändern. Fotos: Toyota

Köln. “Die Hybrid-Technik ist Toyotas Kerntechnologie zur Minimierung von Abgas- und CO2-Emissionen sowie zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs”, sagt Kazuhiko Miyadera, Senior Vice President von Toyota Motor Europe und verantwortlich für den Bereich Forschung und Entwicklung. Mit dem Prius hat Toyota in diesem Jahr bereits die Millionen-Marke überschritten. Seit der Markteinführung im Jahr 2000 haben sich alleine in Europa mehr als 100.000 Kunden für diese Hybrid-Limousine entschieden. Toyota strebt weltweite ein klares Ziel an: “In den Jahren 2010 wollen wir jährlich eine Million Hybridfahrzeuge verkaufen. Unser Bestreben gehen dahin, dass wir die Hybridtechnologie in alle Fahrzeuge unserer Palette einführen wollen”, kündigt Miyadera an. Gilt dieses Bestreben auch für die Formel 1? Nach dem neuen Reglement der FIA können die Teams zum Saisonstart 2009 ein Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) einzusetzen. Der Einsatz des veränderten Antriebskonzepts zur Steigerung der Leistung und der Effizienz ist optional und nicht für alle Teams Pflicht. “Das Potenzial des Hybridantriebs ist immens, aber die von der FIA bevorzugte Lösung beschränkt sich darauf, die Energie aus den Hinterrädern zu holen. Die Parameter sollten größer sein”, sagt Luca Marmorini, im Toyota Formel 1 Team für die Motoren-Entwicklung zuständig. “Die KERS-Entwicklung wird das Verständnis von Hybridsystemen vertiefen, allerdings rechnen wir in der momentanen Situation nicht damit, dass sie uns bahnbrechende Neuerungen für unsere Straßenfahrzeug-Entwicklung liefern wird,” erläutert Marmorini.

Timo Glock - Toyota F1

Timo Glock - Toyota F1

Hintergrund: Toyota hat mit der Supra HV-R im vergangenen Jahr das 24-Stunden-Rennen im japanischen Tokachi gewonnen, bei dem der Hybrid-Sportwagen 70 Prozent der beim Bremsen vernichtete Energie wieder zurückgeholt hat. “Hier kam noch fortschrittlichere Technologie zum Einsatz als es bei KERS in der Formel 1 der Fall sein wird”, versichert Motoren-Entwickler Marmorini. Das Toyota Formel 1 Team arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung von KERS. Wann zum ersten Mal der Toyota Formel 1-Rennwagen mit dem Energie-Rückgewinnungssystem auf der Strecke fahren wird, steht noch fest. Derzeit wird KERS ausschließlich im Werk entwickelt, “da rund 95 Prozent der KERS-Entwicklung auf dem KERS-Simulations-Dynamometer durchgeführt werden kann,” erklärt Marmorini. Der Zeitpunkt für den Einsatz auf der Rennstrecke ist aber ganz klar definiert: KERS wird erst dann im Fahrzeug zum Einsatz kommen, wenn das System den hohen Anforderungen des Unternehmens bezüglich Leistung und Sicherheit entspricht.

Luca Marmorini (Toyota F1)

Luca Marmorini (Toyota F1)

Marmorini bestätigt: “Die Regeln in 2009 werden dazu führen, dass unser neuer Formel 1-Rennwagen TF109 starke Veränderungen im Vergleich zum TF108 aufweisen wird und daher macht es auch wenig Sinn KERS bereits zu einem frühen Zeitpunkt auf der Rennstrecke zu testen.” Schon heute wissen die Experten, dass der Einsatz von KERS in der Formel 1 nicht zu wesentlich schnelleren Rundenzeiten führen wird. Hintergrund: Weil das zusätzlich gewonnene Energievolumen nur 6,5 Sekunden pro Runde zur Verfügung stehen wird. Dies entspricht einem Zeitgewinn von 0,1 bis 0,3 Sekunden pro Runde – und hier ist der wichtige Faktor Gewichtsverteilung noch nicht berücksichtigt. Wenn KERS das Gewicht des Formel 1 Fahrzeugs um bis zu 35 kg erhöht, “dann bedeutet dies, man würde weniger zusätzlichen Ballast bewegen, was wiederum eine Beeinflussung der Performance mit sich bringen würde, da die Möglichkeiten der Gewichtsverlagerung eingeschränkt wären.” Aus diesem Grund sieht Marmorini einen Vorteil für KERS gegenüber F1-Fahrzeugen ohne dem neu eingesetzten Antriebskonzept zunächst beim Überholen, “bei ausreichender Traktion könnte man eventuell eine bessere Chance beim Überholen haben.” Quelle: Wolf-Henning Fanslau, Toyota

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Jan Frodeno (Triathlon Olympiasieger) fährt Lexus IS F

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Jan Frodeno (Triathlon Olympiasieger) fährt Lexus IS F


Olympiasieger Jan Frodeno fährt Lexus IS F. Lexus Forum Saarland unterstützt den König des Triathlons

Olympiasieger Jan Frodeno fährt Lexus IS F. Lexus Forum Saarland unterstützt den König des Triathlons

Lexus Forum Saarland unterstützt den König des Triathlons Köln. Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno startet mit einem Auto in die Herbstsaison, das genauso durchtrainiert und vielseitig ist wie er selbst: dem Lexus IS F. Die Hochleistungs-Limousine mit 311 kW/423 PS starkem Achtzylinder wurde Frodeno unmittelbar nach seiner Rückkehr aus Peking auf dem Rollfeld des Flughafens Saarbrücken übergeben.

Gerd Heisel vom Lexus Forum Saarland und Karsten Rehmann von Lexus Deutschland überreichten Frodeno den Schlüssel für ein zündendes Fahrerlebnis. Der unter dem Slogan “Krawatte oder Nordschleife” vermarktete Lexus IS F passt mit seinen herausragenden Fahrleistungen, exzellenter Langstreckentauglichkeit und athletischem Design bestens zum Vollblutsportler Frodeno. Der 27-Jährige Jan Frodeno gehört zu den positivsten Überraschungen im deutschen Olympia-Kader. Der gebürtige Kölner wuchs in Kapstadt auf und trainiert heute am Olympiastützpunkt Saarbrücken.

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AutoFuxX 2008 wird von dem ADAC und Honda gesucht

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AutoFuxX 2008 wird von dem ADAC und Honda gesucht


Honda unterstützt den ADAC bei der Suche nach dem ´AutoFuxX 2008´.

Honda unterstützt den ADAC bei der Suche nach dem ´AutoFuxX 2008´.

Vorrundengewinner stehen fest / Finale am 13. September im ADAC Fahrsicherheitszentrum Linthe bei Berlin. Offenbach/Berlin – Der ADAC sucht mit seinen Partnern derzeit Deutschlands besten Autofahrer. Die Bewerber des “AutoFuxX 2008″ müssen ihr Können in fünf verschiedenen Disziplinen mit dem neuen Honda Accord und dem Honda Civic unter Beweis stellen. Aus über 15.000 Bewerbungen stehen jetzt die 50 Gewinner der Vorrunde fest.

Diese 50 treten am 13. September im Fahrsicherheitszentrum Linthe bei Berlin gegeneinander im Finale an. Unter dem Titel “AutoFuxX 2008 – Fahren mit Köpfchen” wurde in den Fahrsicherheitszentren des ADAC in Lüneburg, Grevenbroich, Gründau und Linthe bereits in der Vorrunde hart um die Punkte gekämpft. Bei den praktischen Wettbewerben: Kürzeste Bremsreaktionszeit, Bremszielübung auf Gleitflächen, Sprit-Sparwettbewerb, Geschicklichkeitsparcours mit Einparkübung sowie schriftlichen Tests zur Straßenverkehrsordnung, energiesparendem Fahren und modernen Fahrerassistenzsystemen müssen die Bewerber des “AutoFuxX 2008″ zeigen, dass sie sicher, technisch versiert und sparsam mit den Honda-Fahrzeugen umgehen können. Neben Bremszielübungen mit dem Honda Civic auf einer Gleitfläche, werden auch Bremsübungen mit und ohne Notbremsassistenten gewertet, die den Sinn des Fahrerassistenzsystems verdeutlichen sollen.

 

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´Testen Sie, wie Reifen fühlen´ forderte Dunlop. 10.000 machten mit!

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´Testen Sie, wie Reifen fühlen´ forderte Dunlop. 10.000 machten mit!


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Die Chance, drei Monate zum Reifen-Testfahrer zu werden, bot Dunlop im großen Testfahrer-Casting. Rund 10.000 Teilnehmer machten beim lehrreichen interaktiven Gewinnspiel mit, die 120 Besten erlebten unter Anleitung der DTM-Piloten Martin Tomczyk (Audi) und Bernd Schneider (Mercedes-Benz) auf der Teststrecke von Boxberg einen Tag im Leben eines Reifentesters. Foto: Dunlop GmbH & Co. KG

Hanau - “Testen Sie, wie Reifen fühlen”, forderte Dunlop im Frühjahr Autofahrer auf, die von Winter- auf Sommerreifen wechselten und rund 10.000 Interessenten beteiligten sich im Internet am Testfahrer-Casting. Die erfolgreichsten Teilnehmer erlebten im Juli auf der Test- und Prüfstrecke in Boxberg in Theorie und Praxis, welches Know-how und Können ein Reifen-Versuchsfahrer mitbringen muss.

Die besondere Belohnung für die Besten: Sie wurden von Dunlop als VIP-Gäste zum DTM-Rennen auf dem Nürburgring eingeladen und begegneten dort jenen Weltklasse-Rennfahrern, die sie bereits in Boxberg als Instruktoren begleitet hatten.

Audi-Werkspilot Martin Tomczyk und Mercedes-Benz-Fahrer Bernd Schneider losten die Gesamtsieger aus. Nun können sich Volker Fedrau (Herne) und Christof Klein (Zossen) freuen, drei Monate lang extra-sportliche Modelle von Mercedes-Benz beziehungsweise Audi zu fahren.

“Die Einladung nach Boxberg war schon eine Riesen-Überraschung”, freute sich Volker Fedrau. “Sich dort gegen hervorragende Fahrer durchzusetzen, ist besonders schön.” Der 46-jährige Projektmanager erhielt den Schlüssel eines Audi A4 Avant von Martin Tomczyk. Für drei Monate darf der gelernte Kfz-Eletriker das Ingolstädter Modell fahren und dabei wie der DTM-Pilot auf Dunlop vertrauen. Denn der A4 rollt auf dem hypermodernen Dunlop SP Sport Maxx TT, dem neuesten Straßenmodell der Sport-Maxx-Familie. “Der Testfahrerlehrgang war eine interessante Erfahrung auf einer vielseitigen Strecke”, beschreibt er, “ich freue mich, jetzt dieses schöne, sportliche Fahrzeug zu fahren.”

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Toyota zeigt Rennsport-Schätze beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix

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Toyota zeigt Rennsport-Schätze beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix


Erstmals seit 10 Jahren wieder in freier Wildbahn: Toyota präsentiert den legendären Le Mans Rennwagen „GT One“ mit Formel-1-Pilot Timo Glock am Steuer beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix am Nürburgring

Erstmals seit 10 Jahren wieder in freier Wildbahn: Toyota präsentiert den legendären Le Mans Rennwagen „GT One“ mit Formel-1-Pilot Timo Glock am Steuer beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix am Nürburgring

F1-Pilot Timo Glock dreht Demo-Runden im legendären “GT One”. (Köln) - Mit rund 600 teilnehmenden historischen Rennwagen und Fahrern aus aller Welt bietet der 36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix am zweiten August-Wochenende den Rennsportfans und Auto-Enthusiasten ein einmaliges Motorsporterlebnis am Nürburgring. Die Veranstalter rechnen bei gutem Wetter mit über 70.000 Besuchern. Aus dem prall gefüllten Terminplan mit Rennserien von Vorkriegsklassikern bis zu CanAm- und Grand-Prix-Boliden der 70er Jahre wird ein Ereignis mit besonderer Spannung erwartet: der Auftritt von Formel-1 Pilot Timo Glock mit dem legendären Toyota Le Mans-Rennwagen „GT One“ von 1998. Eine exklusive Ausstellung von Highlights der Toyota Motorsportgeschichte mit toprestaurierten Rallyefahrzeugen und einem aktuellen F1-Renner rundet den Auftritt von Toyota beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix ab.

Timo Glock wird mit dem mehr als 700 PS starken und über 350 km/h schnellen Langstreckenrennwagen am Samstag einige Demonstrationsrunden auf dem Grand-Prix-Kurs drehen. Toyota setzte den „GT One“ in den Jahren 1998 und 1999 ein und wurde zweimal Gesamtzweiter. 1998 verhinderte ein Getriebeschaden nach 23 Stunden Fahrt den sicher geglaubten Sieg, 1999 sorgten Reifenplatzer und Unfälle dafür, dass der schnellste Wagen im Feld erneut nicht als Erster die Ziellinie überfuhr. Die Fahrt am Nürburgring stellt den ersten Auftritt des eindrucksvollen Rennwagens auf einer deutschen Rennstrecke seit rund zehn Jahren dar. Formel 1-Pilot Timo Glock fiebert bereits seiner ersten Begegnung mit dem „GT One“ entgegen, der genau wie die aktuellen F1-Boliden in Köln entwickelt und gebaut wurde. Die dreiwöchige Sommerpause der Formel 1 zwischen den Rennen in Budapest und Valencia erlaubt Glock den Ausflug in die Welt des Langstreckensports.

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Neues Opel Spitzenmodell Insignia startet mit offensiven Preisen

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Neues Opel Spitzenmodell Insignia startet mit offensiven Preisen


Neues Opel-Spitzenmodell Insignia

Neues Opel-Spitzenmodell Insignia

London - Zur Weltpremiere des neuen Insignia auf der British International Motorshow 2008 in London hat Opel die Preise seines neuen Spitzenmodells bekannt gegeben. Während Technik und Design des Insignia auf Regionen oberhalb der Mittelklasse verweisen, starten die Preise eher im unteren Bereich des Segments. So kostet das Einstiegsmodell, die viertürige Limousine mit 1.6 ECOTEC-Benziner mit 115 PS, lediglich 22.700 Euro. Die Diesel – ab 24.300 Euro für den 2.0 CDTI mit 110 PS – hat Opel im Wettbewerbsvergleich besonders scharf kalkuliert. Dabei sind die Basisversionen bereits umfangreich ausgestattet: Klimaanlage, CD-Radio, Bordcomputer und elektrische Höhenverstellung für den Fahrersitz sind ebenso selbstverständlich wie ESP oder Traktionskontrolle.

Der Insignia macht nicht nur mit kraftvollem, dynamischen Design auf sich aufmerksam, sondern auch durch neue Technologien für hohe Sicherheit, Dynamik und Ergonomie. Dabei bietet das Opel-Topmodell eine Fülle innovativer Ausstattungsangebote wie das Kamerasystem “Opel Eye”, das Verkehrszeichen liest und bei Spurabweichungen warnt. Außerdem verfügt der Insignia über die neue Generation AFL-Scheinwerfer, die sich mit neun verschiedenen Beleuchtungsvariationen an praktisch jede Verkehrssituation anpassen. Ebenfalls neu: Die als besonders rückenfreundlich ausgezeichneten ergonomischen Sportsitze und die Scheibenwaschwasser-Heizung “Hot Shot”.

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Neuer Opel Insignia landet spektakulär in London

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Neuer Opel Insignia landet spektakulär in London


Opel Insignia landet in London. Foto: Adam Opel GmbH

Opel Insignia landet in London. Foto: Adam Opel GmbH

London – Nachdem Arbeiter im Londoner Potters Fields Park eine Kapsel mit einem Durchmesser von 4,70 Metern an einem Kranausleger noch oben gezogen hatten, löste sich in 45 Metern Höhe daraus plötzlich ein massiver Gegenstand. Er stürzte innerhalb von sechs Sekunden Richtung Erde und wurde kurz vor der Landung von Stahlseilen abgefangen. Mit der Aufsehen erregenden Aktion einen Tag vor der British International Motor Show präsentierte Opel ein Auto, das die Öffentlichkeit zuvor noch nicht gesehen hatte: den neuen Insignia.

Mehr als 300 geladene Gäste waren bei der spektakulären Premiere dabei. “Wir sind sehr stolz auf den Insignia und haben uns dazu entschlossen, dass dieses außergewöhnliche Autoch einen außergewöhnlichen ersten Auftritt haben sollte. …zum vollständigen Bericht

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Sparen mit Shell: 300 Autofahrer lernen Kraftstoffsparen bei der Shell Eco Challenge

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Sparen mit Shell: 300 Autofahrer lernen Kraftstoffsparen bei der Shell Eco Challenge


Hamburg (ots) – Weltweit suchen Autofahrer nach Möglichkeiten, aus einer Tankfüllung das meiste herauszuholen. Shell hat daher die Shell Eco Challenge ins Leben gerufen: Eine Initiave, um Autofahrern zu zeigen, wie man kontinuierlich Kraftstoff sparen kann. In Berlin, Köln, Hamburg und München fanden Anfang Juli Spritspartrainings statt.

 

In diesem Jahr startete die Shell Eco Challenge – eine weltweite Initiative, um Autofahrern zu zeigen, wie man 10 Prozent und mehr Kraftstoff sparen und damit auch die CO2-Emissionen reduzieren kann: Mit der richtigen Kombination aus den Shell Kraftstoffen mit der Formel für sparsamen Kraftstoffverbrauch – Shell Diesel und Shell Super 95 – und den Shell Tipps und Tricks für eine kraftstoffeffizientere Fahrweise. 300 Fahrer nahmen in Deutschland an Kraftstoffspar-Trainings teil.

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