AUDI AG: Rekord bei Auslieferung von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr

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AUDI AG: Rekord bei Auslieferung von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr


  • Audi A1, A8 und SUVs als Wachstumstreiber
  • Vertriebschef Schwarzenbauer: “Deutlich bessere Absatzentwicklung dank starker europäischer Märkte”
  • Neuer A6 Avant und Q3 im zweiten Halbjahr
Der Audi A1 nimmt Fahrt auf und brachte zusätzliches Wachstum. Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Foto: Audi AG

Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Vor allem die Nachfrage nach den SUV-Modellen legte deutlich zu; zugleich brachten der Audi A1 und der A8 zusätzliches Wachstum.

“Das erste Halbjahr ist deutlich besser gelaufen, als wir erwartet haben – vor allem aufgrund einer starken Entwicklung auf den europäischen Märkten”, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG. “Auch für die kommenden Monate sind wir optimistisch: Denn im traditionell schwächeren zweiten Halbjahr führen wir speziell für Europa wichtige Volumenmodelle ein, den neuen A6 Avant und den Audi Q3.”

Von Januar bis Juni stiegen die Verkaufszahlen in Europa um 13,5 Prozent auf rund 382.850 Autos. Wesentlicher Treiber des Wachstums waren der Audi A1 sowie die neue Generation des A8, der seit seiner Markteinführung Anfang letzten Jahres kontinuierlich Marktanteile gewinnen konnte. Doch auch mit dem Audi Q7 baute die Marke mit den Vier Ringen ihre Präsenz in der Oberklasse deutlich aus: In Europa stieg der Absatz des großen SUVs von Audi um 23,5 Prozent.

Deutliches Wachstum zeigte sich in dieser Periode auf dem deutschen Markt: Mit 125.091 Autos setzte die AUDI AG 15,7 Prozent mehr Autos ab als im Vorjahreszeitraum – dank des neuen A1, des A7 und starken Wachstums beim A6.

Besonders hervor stachen zudem die Verkaufssteigerungen in Frankreich (plus 26,1 Prozent) und in den stark designaffinen Regionen Großbritannien (plus 11,7 Prozent) und Skandinavien. Hier kletterten die Absatzzahlen deutlich – mit einem Plus von 19,3 Prozent auf 10.423 Autos in Schweden, 28,7 Prozent auf 4.310 Autos in Norwegen, 29,3 Prozent auf 3.898 Autos in Finnland und 30,2 Prozent auf 3.678 Autos in Dänemark. Auch in Osteuropa stieg die Nachfrage nach den Modellen der Ingolstädter – in Russland etwa um 24,1 Prozent auf 11.757 Einheiten.

In den USA legte Audi im ersten Halbjahr um 15,4 Prozent zu auf 55.909 Autos. Auch hier kam das neue Flaggschiff der Marke, der A8, gut an; zudem verzeichneten die SUVs ein deutlich Plus: der Q5 um 14,2 Prozent, der Q7 gar um 41,2 Prozent.

Die Entwicklung in Asien wurde erneut durch steigende Verkaufszahlen im größten Markt China dominiert. Audi verkaufte hier im ersten Halbjahr 140.699 Autos, 28 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2010 und deutlich mehr als auf dem deutschen Heimatmarkt. Deutliches Wachstum zeigten hier die Modelle der Mittelklasse: Zwar blieb die Oberklasse weiter dominant – mit 54.529 Einheiten ist der Audi A6 das mit Abstand bestverkaufte Modell. Der Audi Q5 konnte seinen Absatz jedoch fast verdoppeln (+97,4 Prozent) und auch der Absatz des A4 stieg um weitere 34,2 Prozent.

Der zweite Vertreter der asiatischen Märkte unter den boomenden BRIC-Staaten, Indien, entwickelt sich für Audi zunehmend zu einem wichtigen Markt: mit 2.802 verkauften Autos über die ersten sechs Monate – einer Steigerungsrate von 100,1 Prozent – lag Indien deutlich vor den wichtigsten Wachstumsmärkten Amerikas, Brasilien (2.182 Autos, plus 47,0 Prozent) und Argentinien (2.657 Autos, plus 29,5 Prozent).

Schwarzenbauer: “In China kommt Mobilität von oben nach unten: Die Eliten fahren traditionell Oberklassefahrzeuge; die neue solvente Mittelschicht entdeckt jetzt kleinere Premiumfahrzeuge für sich. In Indien beginnt Mobilität vor allem in den unteren Segmenten; der Premiummarkt für größere Fahrzeuge wächst aber kontinuierlich. Wir haben entschieden, unseren neuen Audi Q3 auch nach Indien zu bringen, um diese Entwicklung zu begleiten.”

Quelle: AUDI AG, Ingolstadt, Esther Bahne Pressesprecherin Marketing und Vertrieb

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Erstes voll alltagstaugliches Elektroauto für grenzenlose Mobilität

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Erstes voll alltagstaugliches Elektroauto für grenzenlose Mobilität


Opel öffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der Mobilität und löst ein Versprechen ein: Der revolutionäre, elegant gestylte und gleichzeitig voll alltagstaugliche Ampera ist Europas erstes Elektroauto für grenzenlose Mobilität. Die ersten Fahrzeuge aus der Serienproduktion gehen noch vor Jahresende in den Handel. Foto: Adam Opel AG

- Revolutionär: Ampera begründet völlig neues Fahrzeugsegment in
Europa
- Grenzenlos: alle Vorzüge des elektrischen Antriebs ohne
Reichweitenbeschränkung
- Umweltfreundlich: 40 bis 80 Kilometer rein elektrischer Antrieb
ohne Emissionen
- Effizient: weniger als 40 g/km CO2-Ausstoß im gemischten Zyklus
- Nutzerfreundlich: Batterie an 230-Volt/16 A Steckdose in rund
vier Stunden aufgeladen
- Stilvoll und alltagstauglich: eleganter, futuristischer Look,
vier Sitze, fünf Türen
- Kraftvoll: Elektromotor mit 150 PS liefert 370 Newtonmeter
Drehmoment
- Fahrerorientiert: Displays mit Touchscreen-Funktion statt
Instrumente und Schalter

Opel öffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der Mobilität und löst ein Versprechen ein: Der revolutionäre, elegant gestylte und gleichzeitig voll alltagstaugliche Ampera ist Europas erstes Elektroauto für grenzenlose Mobilität. Die ersten Fahrzeuge aus der Serienproduktion gehen noch vor Jahresende in den Handel.

Die Vorderräder des Ampera werden permanent elektrisch angetrieben. Eine eigens für das Elektroauto entwickelte 16-kWh-Lithium-Ionen-Batterie versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrweise, Streckenprofil und Außentemperatur lassen sich bei vollständig aufgeladener Batterie Distanzen zwischen 40 und 80 Kilometer rein batteriebetrieben und emissionsfrei zurücklegen. Gemäß ECE-Regelung R 101 zur Ermittlung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen benötigt der Ampera weniger als 1,6 Liter Benzin auf 100 Kilometer und emittiert weniger als 40 Gramm CO2 pro Kilometer (vorläufige Werte).

Auf der Straße überzeugt das elektrische Voltec-Antriebssystem des Ampera mit souveräner Leistung und bietet ein einzigartiges Fahrerlebnis. Die unmittelbar anliegenden 370 Newtonmeter Drehmoment des Elektroantriebs beschleunigen den Ampera in rund 9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 161 km/h begrenzt. Im Batteriebetrieb besticht die Limousine durch nahezu lautloses Dahingleiten und behält selbst unter Einsatz des Benziners zur Reichweitenverlängerung ihre geräusch- und vibrationsarme Charakteristik bei.

Dank der verlängerten Reichweite genießen Ampera-Fahrer alle Vorzüge der Umwelt und Ressourcen schonenden Mobilität, die ein elektrisch betriebenes Fahrzeug bietet – ohne die Sorge, mit entladener Batterie liegen zu bleiben.

Unabhängige Studien belegen, dass die emissionsfreie Reichweite des Ampera im reinen Batteriebetrieb die täglichen Fahrstrecken von rund 80 Prozent der europäischen Autofahrer abdeckt. Mit der Reichweitenverlängerung, bei der ein Benzinmotor über einen Generator den Elektromotor während der Fahrt mit Energie versorgt, kann der Ampera Entfernungen von mehr als 500 Kilometern zurücklegen. Der Übergang vom reinen Batteriebetrieb zum generatorunterstützten elektrischen Antrieb erfolgt nahtlos immer dann, wenn der Ladezustand der Batterie das Minimum erreicht hat.

Ebenso faszinierend wie die Voltec-Elektroantriebstechnologie ist das außergewöhnliche Design des Ampera. Eine geschmeidig glatte, aerodynamische Karosserie umschließt ein Interieur, in dem gleichermaßen funktionelle wie hochmoderne Farbdisplays mit Touchscreen-Funktion konventionelle Bedienelemente und Anzeigen ersetzen.

Auch beim Platzangebot überzeugt der Ampera als voll alltagstaugliches Auto. Das Karosseriekonzept eines Fünftürers mit einem Kofferraumvolumen von 310 Litern und umklappbaren Rücksitzlehnen bietet Platz und Komfort für vier erwachsene Personen samt Gepäck.

Verkaufsstart Ende 2011 – Der Ampera startet europaweit im letzten Quartal dieses Jahres mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 42.900 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Abhängig von unterschiedlichen Ausstattungsvarianten in den einzelnen Ländern kann der Endpreis variieren. Im Gegensatz zu anderen Herstellern vermeidet Opel Irritationen der Verbraucher, weil immer der Gesamtpreis für Fahrzeug und Batterie genannt wird.

In Deutschland wird zum Verkaufsstart zunächst eine exklusive ePionier Edition zu einem Preis von 48.200 Euro angeboten. Dieses Modell wird vollausgestattet sein und unter anderem ein Navigations-Audio-Paket mit Bose Sound System, Rückfahrkamera inklusive Parkpilot, Lederausstattung inklusive Sitzheizung, Diebstahlwarnanlage und die Dreischicht-Metallic Lackierung im exklusiven Opel Ampera Lithium-Weiß bieten.

Opel offeriert den Ampera in Deutschland wie alle Modelle mit einer lebenslangen Fahrzeuggarantie bis 160.000 Kilometer Laufleistung. Zusätzlich gewährt Opel eine achtjährige Garantie – ebenfalls bis 160.000 Kilometer – auf das Batteriesystem.

Zahlreiche Auszeichnungen bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart dokumentieren, wieviel Zuspruch der Ampera sowohl beim Publikum als auch bei der Fachpresse erhält. Mehr als 5.000 potenzielle Ampera-Kunden in ganz Europa haben sich als so genannte ePioniere in einer Community unter www.opel-ampera.com registriert und einen Ampera vorreserviert. Die ePioniere profitieren neben Vorab-Informationen aus erster Hand von exklusiven ePionier-Veranstaltungen. Darüber hinaus erhalten sie die Chance, den Ampera vorab bei einer Probefahrt zu erleben. Opel geht von einem Absatz von 8.000 bis 10.000 Einheiten im ersten kompletten Verkaufsjahr 2012 aus.

“Im Gegensatz zu bisherigen Elektrofahrzeugen vereint der Ampera alle Eigenschaften, die unsere Kunden von einem voll alltagstauglichen Auto erwarten”, sagt Alain Visser, Vorstand für Verkauf, Marketing und Aftersales bei Opel. “Der Ampera bietet ein revolutionäres elektrisches Antriebssystem, zukunftsweisendes Design, ein exzellentes Sicherheitskonzept und innovative Bedienfunktionen – alles zusammen kombiniert mit einer herausragenden Fahrdynamik. Zudem ist das Auto eine Markenkampagne auf Rädern,  weil es Visionen in Realität verwandelt – und damit die Philosophie und Werte der Marke Opel auf fortschrittlichste Art interpretiert. Der Ampera steht für das positive und kreative Denken im Unternehmen, mit dem wir die Herausforderungen der Zukunft annehmen.”

Der Ampera bildet die Speerspitze der Opel-Strategie “e-mobility unlimited”, mit der Opel eine führende Rolle innerhalb der Branche übernimmt. Dazu zählen außerdem kleine, rein batteriebetriebene Elektroautos für den Einsatz auf kurzen Strecken in der Stadt sowie die Entwicklung von Elektrofahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzelle.

Revolutionäres elektrisches Voltec-Antriebskonzept – Unter der Karosserie steckt neben dem Benziner zur Reichweitenverlängerung das Herz des Ampera: das elektrische Voltec-Antriebssystem. Es besteht aus einem Haupt-Elektromotor, einem zweiten Elektromotor/Generator sowie einem Planetengetriebe. Für einen optimalen Wirkungsgrad kommen bei hohen Geschwindigkeiten beide Elektromotoren zum Einsatz. Auf diese Weise kann der elektrische Hauptantriebsmotor mit geringerer Drehzahl im effizienten Bereich arbeiten. Im Gegensatz zu konventionellen Antriebssystemen gibt es im Ampera kein Getriebe mit gestuften Gängen.

Der Modus zur Verlängerung der Reichweite aktiviert sich immer dann, wenn der Ladezustand der Batterie ein definiertes Minimum erreicht hat. Dann startet der 63 kW/86 PS starke 1,4-Liter-Benzinmotor automatisch und treibt den Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an.

Opel geht davon aus, dass rund 90 Prozent der täglichen Fahrstrecken im Normal- und Sportmodus zurückgelegt werden. Im Sportmodus ändert sich das Ansprechverhalten des Gaspedals, der Drehmoment-Einsatz ist spontaner. Der Bergmodus sorgt dafür, dass auf schneller gefahrenen, längeren Gebirgsstrecken ausreichend Leistung abrufbar ist. Im Hold-Modus schaltet sich der Generator sofort ein und hält die Batterie auf ihrem aktuellen Ladezustand. In der Stadt oder einer Umweltzone kann so die eingesparte Batterieladung für rein elektrisches Fahren ohne Emissionen genutzt werden.

Die speziell für den Ampera entwickelte T-förmige, 198 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Batterie mit einem Speichervermögen von 16 kWh besteht aus insgesamt 288 Zellen. Sie ist platzsparend und schwerpunktgünstig in einem Mitteltunnel im Unterboden untergebracht und von schützenden Stahlschienen eingefasst. Als Besonderheit kann die flüssigkeitsbasierte Temperaturregelung den Ampera-Akku je nach klimatischen Bedingungen heizen oder kühlen. Bei der Entwicklung der Batterieeinheit spielte der Opel-Forschungsstandort für alternative Antriebe in Mainz-Kastel eine Schlüsselrolle.

Der Ampera lässt sich einfach aufladen. An einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose mit 16 Ampere-Sicherung ist die Batterie in rund vier Stunden wieder gefüllt. Zudem lässt sich der Ladevorgang so programmieren, dass Strom außerhalb der Spitzenzeiten – beispielsweise nachts – zum Laden genutzt werden kann. Zum Ampera-Lieferumfang gehört ein sechs Meter langes Stromkabel samt Trommel, das gut erreichbar im Kofferraum verstaut ist. Ein Adapter für den passenden Stromanschluss in anderen europäischen Ländern ist ebenfalls dabei.

Außen und Innen: Design, das elektrisiert – Mit dem Ampera erreicht die preisgekrönte Formensprache von Opel – skulpturhaftes Design kombiniert mit deutscher Ingenieurskunst – das Segment der Elektrofahrzeuge. Perfekt abgestimmte Proportionen in Kombination mit einer kraftvollen Anmutung und breiter Spur lassen den Ampera dynamisch und futuristisch wirken.

Front- und Heckpartie gestalteten die Designer besonders signifikant. Auffällig sind die in Form eines Bumerangs gestalteten Scheinwerfergehäuse – ein neues Element der Designsprache von Opel. Sie machen den Ampera ebenso unverwechselbar wie der trapezförmige Kühlergrill mit dem markanten Opel-Blitz Jedes noch so kleine Detail ist auf Effizienz hin optimiert.

Das Interieur des Ampera spiegelt das bahnbrechende Antriebskonzept dieses Elektrofahrzeugs wider. Zwei interaktive, hoch auflösende Farbmonitore betonen den herausgehobenen Status dieses Autos innerhalb der Opel-Produktfamilie. Sie sind integriert in das für Opel typische flügelförmige Design der Instrumententafel.

Statt der üblichen Rundinstrumente erleichtert das Driver Information Center (DIC) mit einem konfigurierbaren Farbdisplay die Bedienung des Ampera. Das DIC garantiert ein Maximum an Bedienungskomfort zusammen mit einem zweiten Farbdisplay mit Touchscreen auf der Mittelkonsole. Hierüber lassen sich Infotainment- und Navigationssystem, die Klimaanlage und die Antriebsprogramme bedienen sowie Ladestand und -funktionen der Batterie kontrollieren.

Eine Fahreffizienz-Anzeige neben dem Tachometer im DIC informiert den Fahrer mittels eines sich drehenden Balls über die Fahrweise: Der Ampera ist immer dann besonders sparsam unterwegs, wenn sich der Ball im Zentrum der Grafik befindet. Je nach Geschwindigkeit und Stärke der Beschleunigung beziehungsweise Verzögerung verfärbt sich der Ball und bewegt sich innerhalb der Fahreffizienz-Anzeige nach oben oder unten.

Der Innenraum des Ampera bietet Platz und Komfort eines hochwertigen Mittelklassewagens: die Flexibilität eines Fünftürers, bequeme Sitze für vier erwachsene Personen und eine variable Kofferraumkapazität, die sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen von 310 auf bis zu 1.005 Liter erweitern lässt. Möglich macht dies die Platz sparend weit unten untergebrachte Batterie.

Umfangreiches Zubehör: standesgemäße Infotainment-Auswahl – Zusätzlich zur serienmäßigen elektronischen Klimaanlage sowie dem Radio mit Lenkradfernbedienung ist für den Ampera optional ein Premium-Audiosystem von Bose® in Kombination mit einem modernen Navigationssystem bestellbar.

Das Bose®-Soundsystem bietet Musikgenuss der Extraklasse bei gleichzeitig 50 Prozent geringerem Energieverbrauch als bei einer vergleichbaren Musikanlage. Das Infotainmentsystem besteht aus einer Audioanlage mit sechs Lautsprechern und einem Subwoofer, einer 60 GB großen Festplatte mit 30 GB Musikspeicher, Satellitennavigation mit dynamischer Routenführung in Echtzeit, Sprachsteuerung sowie einer Bluetooth-Freisprechanlage für Mobiltelefone.

Für zusätzlichen Komfort sorgt das serienmäßige elektrische Heiz- und Klimatisierungssystem einschließlich heizbarer Frontsitze. Die drei Einstellungsmodi der Klimaanlage – Lüftung, Eco und Komfort – haben unterschiedlich großen Einfluss auf die Reichweite im Batteriebetrieb beziehungsweise den Kraftstoffverbrauch.

Fahrwerk entwickelt nach europäischen Anforderungen – Der Ampera fährt sich wie eine sportliche Limousine. Entwickelt von Opel-Ingenieuren in Rüsselsheim, wird das Fahrwerk höchsten Ansprüchen gerecht. Die Vorderradaufhängung besteht aus McPherson-Federbeinen mit Aluminium-Querlenkern und Hydrobuchsen. Die Verbundlenkerhinterachse ist kompakter und leichter als eine Mehrlenkerachse und besticht durch hervorragende Fahrstabilität sowie hohen Komfort. Die elektrische Servolenkung mit variabler Unterstützung besteht aus hochwertigen ZF-Komponenten. Das innovative Kombi-Bremssystem des Ampera nutzt das Potenzial zur Energierückgewinnung durch “Brake Blending” optimal aus: Der Elektromotor lädt die Batterie im Schiebebetrieb und bei leichtem Bremsen per Rekuperation, während sich bei stärkerem Bremsen nahtlos und für den Fahrer nicht spürbar die Scheibenbremsen zuschalten.

Passive Sicherheit auf höchstem Niveau – Die Karosseriestruktur des Ampera bietet höchst möglichen Schutz dank ihrer hohen Widerstandsfähigkeit und Steifigkeit. In die Entwicklung flossen die Erkenntnisse aus über 50 Crashtests ein, darunter Front-, Seiten und Heck-Aufprall mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Winkeln sowie zusätzlich Überschlagsversuche.

Die Lithium-Ionen-Batterie musste sich ebenfalls strengen Sicherheitstests unterziehen. Dazu gehörten insbesondere die Überprüfung der Wasserdichtigkeit bei Nässe und überfluteten Straßen. Im Notfall kann das Batteriesystem von Rettungskräften problemlos abgekoppelt werden.

Der Ampera wird im General-Motors-Werk Hamtramck in Detroit gefertigt. Produktions-stätte des Batteriesystems ist das GM-eigene Werk in Brownstown bei Detroit, die erste Anlage ihrer Art eines führenden Automobilherstellers in den USA. Quelle: Christof Birringer, Adam Opel AG

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Theoretische Prüfung! Mehr Sicherheit im Verkehr durch bewegte Bilder

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Theoretische Prüfung! Mehr Sicherheit im Verkehr durch bewegte Bilder


Theoretische Führerscheinprüfung: Mehr Verkehrssicherheit durch bewegte Bilder. TÜV Rheinland: Filme stellen Gefahrensituationen besser dar…

Neues bei der Führerscheinprüfung: Ab 2012 sollen bundesweit Filme in der Theorieprüfung eingeführt werden. Derzeit laufen bei TÜV Rheinland in einigen Regionen NRWs im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums Pilotprojekte. Erste Reaktionen der betroffenen Führerscheinanwärter sind positiv. Mit den Lehrfilmen lassen sich auch Gefahrensituationen - wie etwa der "tote Winkel" - darstellen, was mit einem Standfoto nicht möglich ist. Foto: TÜV Rheinland Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/TÜV Rheinland AG
Neues bei der Führerscheinprüfung: Ab 2012 sollen bundesweit Filme in der Theorieprüfung eingeführt werden. Derzeit laufen bei TÜV Rheinland in einigen Regionen NRWs im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums Pilotprojekte. Erste Reaktionen der betroffenen Führerscheinanwärter sind positiv. Mit den Lehrfilmen lassen sich auch Gefahrensituationen – wie etwa der “tote Winkel” – darstellen, was mit einem Standfoto nicht möglich ist. Foto: TÜV Rheinland

Pilotprojekte in NRW – TÜV Rheinland setzt bei einem Pilotprojekt im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums Filme in der theoretischen Führerscheinprüfung ein. Ab 2012 sollen diese bundesweit in die Theorieprüfung eingeführt werden. Erste Reaktionen der betroffenen Führerscheinanwärter sind durchweg positiv. Mit den Lehrfilmen lassen sich auch Gefahrensituationen – wie etwa der “tote Winkel” – darstellen, was mit einem Standfoto nicht möglich ist. Die bewegten Bilder verdeutlichen zudem die mitunter fatalen Konsequenzen eines möglichen Fehlverhaltens. Die Prüfer können gezielter abfragen, ob der Führerscheinanwärter die bedrohliche Lage erkennt und schließlich vermeidet.

“Mit dem Einbau von Videosequenzen wird die theoretische Fahrerlaubnisprüfung optimiert. Das ist ein zusätzlicher Mosaikstein, um die intensive Verkehrssicherheitsarbeit in Nordrhein-Westfalen noch weiter zu verbessern”, betonte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger bei der Vorstellung des Projekts.

Die Betreiber der Technischen Prüfstellen der Bundesländer – darunter auch TÜV Rheinland – entwickeln die Videos. Sie zeigen computeranimierte Szenen mit hoher Realitätsnähe. Das heißt: Je nach Bedarf lassen sich Landschaft, Straßenzüge, Fahrzeuge und Verkehrsteilnehmer ohne großen Aufwand modifizieren und einbauen. “Junge Fahranfänger haben ein signifikant hohes Unfallrisiko”, so Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann, Vorstandsmitglied von TÜV Rheinland. “Deshalb optimieren wir die theoretische Führerscheinprüfung im Sinne der Verkehrssicherheit dieser Hauptrisikogruppe.” Obwohl ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung nur 8 Prozent beträgt, sind die jüngeren Fahrer in 25 Prozent der Verkehrsunfälle verwickelt. Besonders gefährdet sind Fahranfänger in den ersten sechs bis zwölf Monaten nach Erhalt der Fahrerlaubnis.

Quelle: Wolfgang Partz, Pressesprecher Mobilität, TÜV

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Rückrufaktion für 23.527 Toyota Avensis!

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Rückrufaktion für 23.527 Toyota Avensis!


RÜCKRUFAKTION FÜR TOYOTA AVENSIS - RÜCKSCHLAGVENTIL UND HOCHDRUCK-KRAFTSTOFFLEITUNG WERDEN VORSORGLICH ÜBERPRÜFT. 23.527 Fahrzeuge werden in Deutschland überprüft. Avensis mit 2,0-Liter-/2,4-Liter Benzin-Direkteinspritzer im Check. Chloranteil im Kraftstoff kann zu Undichtigkeit führen

Köln. Toyota beordert Fahrzeuge vom Typ Avensis in die Werkstatt. Durch den variierenden Chloranteil im Kraftstoff können ein Dichtring am Rückschlagventil der Kraftstoff-Hochdruckpumpe sowie die Hochdruck-Kraftstoffleitung möglicherweise verspröden und in der Folge Undichtigkeiten aufweisen. Weltweit haben Kunden in 117 Fällen Kraftstoffgeruch beanstandet, in Europa ist bislang kein Fall bekannt geworden.

Von der Rückrufaktion betroffen sind in Europa ausschließlich Avensis-Modelle mit 2,0-Liter-und 2,4-Liter Benzindirekteinspritzer, die zwischen Juli 2000 und September 2008 produziert wurden. In Deutschland werden 23.527 Fahrzeuge in die Werkstätten gerufen, in Europa 135.040, weltweit sind es 1.343.581.

Die Fahrzeughalter werden zeitnah schriftlich informiert und gebeten sich zwecks Terminvereinbarung mit ihrem Toyota-Händler in Verbindung zu setzen. Dort werden die etwa 20 Zentimeter lange Kraftstoffleitung und das Rückschlagventil der Kraftstoffpumpe ersetzt. Diese Aktion ist natürlich kostenlos für den Kunden. 

Für Toyota hat es seit jeher höchste Priorität, unseren Kunden Fahrzeuge von kompromissloser Zuverlässigkeit und Qualität zu bieten. Einzigartige Produktionsstandards und der Einsatz jedes Toyota-Mitarbeiters tragen dieses Kundenversprechen. Toyota-Kunden erwarten zu Recht eine gleich bleibend hohe Qualität. Sollte es einmal Zweifel an der Funktion der Produkte geben, steht Toyota auch dann zu seiner Verantwortung und ruft konsequent alle in Frage kommenden Fahrzeuge in die Werkstätten. Sensibilisierte Frühwarnsysteme und neu eingesetzte Qualitätsmanager gewährleisten eine zügige und technisch optimale Umsetzung in jedem einzelnen Markt. Quelle: Toyota

 

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Hohe Sterberate für Senioren auf Europas Straßen

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Hohe Sterberate für Senioren auf Europas Straßen


Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen

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Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherung zeigt: Ältere Menschen sind häufiger Opfer als Verursacher von Verkehrsunfällen. Foto: Allianz Deutschland AG

München - 23 Prozent aller in Deutschland im Straßenverkehr Getöteten sind Senioren / Europaweit ist jeder fünfte Verkehrstote über 64 Jahre alt / Besonders Fahrradfahrer, Beifahrer und Fußgänger sind gefährdet / Die Allianz sieht derzeit keine Notwendigkeit für schärfere Gesetze für Senioren. Rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland ist heute über 65 Jahre alt. Bereits im Jahr 2050 werden es über 30 Prozent sein. Der demografische Wandel rückt das Thema “Senioren im Straßenverkehr” stärker in den Fokus. Das Allianz Zentrum für Technik, AZT Automotive GmbH, hat jetzt seine umfangreiche Studie zur Sicherheit und Mobilität älterer Verkehrsteilnehmer abgeschlossen. Die wichtigsten Ergebnisse: Weniger als 11 Prozent aller Unfälle in Deutschland werden durch Senioren verursacht. Der Anteil der getöteten Senioren im Straßenverkehr ist dagegen höher als der Anteil an der Bevölkerung: 23 Prozent aller Verkehrsunfalltoten sind über 64 Jahre alt. Die Zahlen verdeutlichen die erhöhte Verletzbarkeit von Senioren: Im Jahr 2007 waren unter den 45.070 verunglückten Senioren 1.153 Getötete (2,56 Prozent). Unter den 242.638 verunglückten 25- bis 64-Jährigen waren es dagegen 2.535 Getötete (1,04 Prozent).

Besonders Fußgänger, Fahrradfahrer und Beifahrer sind gefährdet. Ältere Verkehrsteilnehmer versterben nicht nur als Kraftfahrzeugführer. In Deutschland stellten 2007 Fußgänger und Radfahrer zusammen mit den Kfz-Mitfahrern fast zwei Drittel aller getöteten Senioren. Zum Vergleich: Bei 25- bis 64-Jährigen betrug dieser Anteil nur ein Viertel, wie die Unfallforscher Jörg Kubitzki und Timmo Janitzek feststellten. Als Fußgänger werden Senioren überwiegend innerorts Opfer von Unfällen mit tödlichem Ausgang. Gefährdet sind radfahrende Senioren hingegen innerorts und außerorts gleichermaßen. Das Unfallgeschehen spielt sich insgesamt überwiegend bei Tag ab. Bei kritischen Fahrsituationen wie Nachtfahrten oder glatten, nassen Straßen verursachen Senioren weniger Unfälle als jüngere Fahrer.

Mobilität muss auch für ältere Menschen gewährleistet sein.  ”Es muss unser gesellschaftlicher Anspruch sein, dass die Wahlfreiheit zwischen den Mobilitätsalternativen Auto, Rad, Fußverkehr oder öffentlicher Nahverkehr auch im Alter erhalten bleibt”, erklärt Dr. Karl-Walter Gutberlet, Vorstand der Allianz Versicherungs-AG. “Wir müssen zudem verstärkt an das defensive Verhalten und auf die Rücksichtnahme aller Autofahrer appellieren. Darüber hinaus empfehlen sich freiwillige ärztliche Untersuchungen und Mobilitätsberatungen älterer Fahrer, aber auch technische Maßnahmen am Fahrzeug wie die Nutzung bestehender und die Weiterentwicklung geeigneter Fahrerassistenzsysteme, um die Sicherheit der Senioren zu verbessern.”

Kein Anlass für restriktive Maßnahmen. Das Vorurteil, dass ältere Fahrer eher als Geisterfahrer unterwegs sind oder einen Herzinfarkt am Steuer erleiden, konnte durch die Untersuchung nicht belegt werden. Das kalendarische Alter allein ist daher aus Sicht der Allianz noch kein ausreichender Grund, die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu ändern. “Nach unseren Untersuchungen sehen wir ältere Verkehrsteilnehmer eher als Opfer denn als Verursacher von Unfällen”, erklärt Gutberlet. “Eine generell restriktive Handhabung der Fahrerlaubnis für Ältere z.B. durch Zwangstests trägt kaum dazu bei, die Verkehrssicherheit zu verbessern. Zudem fordert das Fahrerlaubnisrecht in Deutschland schon heute, dass der Fahrer im Zweifelsfall die zum Führen eines Fahrzeuges erforderliche Eignung durch eine Begutachtung nachweisen muss.”

Über 8.000 Senioren sterben jährlich auf Europas Straßen. Die Allianz Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem European Transport Safety Council (ETSC). Nach dessen Erkenntnissen ist für über 64-Jährige die Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr zu sterben, in Europa um 16 Prozent höher als für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Schon heute sterben europaweit jährlich etwa 8 000 Senioren – bis zum Jahr 2050 wird ein Drittel aller Getöteten auf Europas Straßen älter als 64 Jahre sein. Die Allianz ist Unterzeichnerin der EU Charta für Straßenverkehrssicherheit mit dem Ziel, die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr bis 2010 zu halbieren. Sie sieht in der Verbesserung der Seniorensicherheit einen wichtigen Ansatz zur Erreichung dieses EU-Ziels und hat hier in der Forschungsarbeit des Allianz Zentrum für Technik (AZT) einen ihrer aktuellen Arbeitsschwerpunkte gelegt. Dr. Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer der AZT Automotive GmbH, erklärt: “Die Studie soll dazu beitragen, die Gesellschaft für die individuelle Risikosituation der Senioren zu sensibilisieren und dabei helfen, ein zielgerichtetes Risikomanagement anzustoßen.” Quelle: Allianz Deutschlad AG

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Bundesliga für Brummi Fahrer

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Bundesliga für Brummi Fahrer


Kraftstoff gespart? Umwelt geschont? Rolf Feldmann (links), Geschäftsführender Gesellschafter von traveltainer, bespricht mit Lkw-Fahrer Stefan Klose von der Maintrans Internationale Spedition GmbH, Alzenau, die in der Fahrerliga erzielten Ergebnisse. Foto: Traveltainer GmbH & Co. KG

Kraftstoff gespart? Umwelt geschont? Rolf Feldmann (links), Geschäftsführender Gesellschafter von traveltainer, bespricht mit Lkw-Fahrer Stefan Klose von der Maintrans Internationale Spedition GmbH, Alzenau, die in der Fahrerliga erzielten Ergebnisse. Foto: Traveltainer GmbH & Co. KG

Wer die Umwelt schont, hat gewonnen!  Kraftstoff sparen, Umwelt schonen und den Verkehr sicherer machen

Altenbeken - Die “Fahrer-Bundesliga”, in der die 50 besten Lkw-Fahrer aus 15 verschiedenen Transportunternehmen deutschlandweit gegeneinander antreten, startet am 5. Oktober 2008 in ihre erste Saison. Bewertet wird im Berufsalltag über mehrere Monate hinweg Kraftstoff sparendes, umweltfreundliches und sicheres Fahrverhalten. Den Siegern winken Geldpreise. Technisch möglich wird dieser Wettkampf durch ein elektronisches System der traveltainer GmbH & Co. KG, Altenbeken, die auch Initiator dieser Fahrer-Bundesliga ist. Die Teilnehmer haben sich in den 15 internen Fahrer-Ligen einzelner Transportunternehmen für diesen firmenübergreifenden Wettbewerb qualifiziert.

Rolf Feldmann, Geschäftsführender Gesellschafter von traveltainer, fasst die Vorteile für alle Beteiligten zusammen: “Bereits durch eine firmeninterne Fahrerliga spart das Transportunternehmen nachweislich zwischen zwei bis vier Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer. Der umsichtige Fahrer freut sich über eine finanzielle Anerkennung und die Allgemeinheit freut sich über rund 10% weniger Schadstoffausstoß und defensiv fahrende Lkw.” Laut Feldmann senkt ein Fuhrpark mit 50 Lkw damit seine Kraftstoffkosten um rund 200.000 Euro pro Jahr.

Die deutschen Transportunternehmen werden so wettbewerbsfähiger und die Arbeitsplätze der Kraftfahrer sicherer. Das System traveltainer ist bereits bei 42 Transportunternehmen im Einsatz, 15 dieser Unternehmen betreiben eine interne Fahrerliga, in der der jeweilige Firmen-Champion im Sprit sparenden und umweltfreundlichen Fahren ermittelt wird. Hierzu werden Informationen über Beschleunigung, Gaspedalstellung, Drehzahl, Gangwahl, Geschwindigkeiten, Bremsvorgänge, Lenkzeiten und Ruhephasen erfasst und in dynamischen Profilen ausgewertet.

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Pariser Salon 2008: Weltpremiere für Toyota Avensis, iQ und Urban Cruiser

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Pariser Salon 2008: Weltpremiere für Toyota Avensis, iQ und Urban Cruiser


Mit drei Weltpremieren auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) gibt Toyota den Startschuss für eine umfangreiche Modell- und Technologie-Offensive in Europa.

Mit drei Weltpremieren auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) gibt Toyota den Startschuss für eine umfangreiche Modell- und Technologie-Offensive in Europa.

Köln. Mit drei Weltpremieren auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) gibt Toyota den Startschuss für eine umfangreiche Modell- und Technologie-Offensive in Europa. Im Mittelpunkt des Messeauftritts an der Seine steht die dritte Generation des Toyota Avensis. Das neue athletische und elegante Design verleiht der Limousine einen starken und dynamischen Charakter. Die kraftvolleren und sauberen Motoren mit reduziertem CO2- Ausstoß, das nochmals gesteigerte Qualitätsniveau und erweiterte Ausstattungsangebote werden im Marktsegment des Avensis Maßstäbe setzen. Ebenfalls als Weltpremiere rollt der mit Spannung erwartete Toyota iQ in seiner Serienversion auf die Bühne des Toyota Standes in der französischen Hauptstadt. Mit weniger als drei Metern Fahrzeuglänge ist der neue iQ der kürzeste Viersitzer der Welt . und zugleich ein äußerst agiles Auto mit einem avisierten CO2-Ausstoß von nur 99 Gramm pro Kilometer. Für ein Fahrzeug dieser Größe wird der Toyota iQ eine ungewöhnlich reichhaltige Grundausstattung bieten und in puncto Komfort und Sicherheit Klassengrenzen überschreiten.

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Jarno Trulli (F1 Pilot) als V.I.P. Gast bei ´Johns Appartement´ Eröffnung

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Jarno Trulli (F1 Pilot) als V.I.P. Gast bei ´Johns Appartement´ Eröffnung


Die Kölner Eröffnung von Johns Appartement wurde mit einer exklusiven Weinprobe mit Toyota Formel 1 Pilot Jarno Trulli gefeiert. Trulli zählt nicht nur zu den besten und erfahrensten Rennfahrern im aktuellen Starterfeld, er profiliert sich auch als großer Wein-kenner. Foto: Toyota Deutschland

Die Kölner Eröffnung von Johns Appartement wurde mit einer exklusiven Weinprobe mit Toyota Formel 1 Pilot Jarno Trulli gefeiert. Trulli zählt nicht nur zu den besten und erfahrensten Rennfahrern im aktuellen Starterfeld, er profiliert sich auch als großer Wein-kenner. Foto: Toyota Deutschland

Köln. “Johns Appartement”, der Erlebnisraum zum Kennenlernen des neuen Toyota iQ, hat seine Türen in Köln und Berlin geöffnet. Das neue, ultrakompakte Citymobil von Toyota parkt frei von Berührungsängsten mitten in Johns Appartement: Besucher können den kompakten Cityflitzer in dieser außergewöhnlichen Umgebung live betrachten und sich persönlich ein Bild von ihm machen, lange bevor der iQ Anfang 2009 deutschlandweit auf den Markt kommen wird. Stargast des Eröffnungsabends in Köln am 3. September war Toyota Formel 1 Pilot und Weinproduzent Jarno Trulli, der einige seiner edlen Tropfen zur Verkostung mitbrachte und sofort eine Sitzprobe im iQ unternahm. Anschließend zog er Vergleiche zu seinem “Dienstwagen”: “Klein, leicht und super-effizient – fast wie ein Formel 1.” Hinter dem Namen “Johns Appartement” verbirgt sich eine neue, im Automobilbereich bislang einmalige Marketingaktion der Toyota Deutschland GmbH: In ausgewählten Innenstädten werden Ladenlokale angemietet, individuell eingerichtet und temporär zu maßgeschneiderten Präsentationsräumen für den neuen Toyota iQ umgestaltet. Zur entspannten Lounge-Atmosphäre in “Johns Appartement” gehören neben der hochwertigen, bequemen Möblierung auch ein freier Internetzugang via W-LAN und ein kostenloser Getränkeservice.

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Formel1 – Energie Rückgewinnung steht 2009 im Mittelpunkt

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Formel1 – Energie Rückgewinnung steht 2009 im Mittelpunkt


Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) soll die Formel1 in diesem Jahr verändern. Fotos: Toyota

Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) soll die Formel1 in diesem Jahr verändern. Fotos: Toyota

Köln. “Die Hybrid-Technik ist Toyotas Kerntechnologie zur Minimierung von Abgas- und CO2-Emissionen sowie zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs”, sagt Kazuhiko Miyadera, Senior Vice President von Toyota Motor Europe und verantwortlich für den Bereich Forschung und Entwicklung. Mit dem Prius hat Toyota in diesem Jahr bereits die Millionen-Marke überschritten. Seit der Markteinführung im Jahr 2000 haben sich alleine in Europa mehr als 100.000 Kunden für diese Hybrid-Limousine entschieden. Toyota strebt weltweite ein klares Ziel an: “In den Jahren 2010 wollen wir jährlich eine Million Hybridfahrzeuge verkaufen. Unser Bestreben gehen dahin, dass wir die Hybridtechnologie in alle Fahrzeuge unserer Palette einführen wollen”, kündigt Miyadera an. Gilt dieses Bestreben auch für die Formel 1? Nach dem neuen Reglement der FIA können die Teams zum Saisonstart 2009 ein Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) einzusetzen. Der Einsatz des veränderten Antriebskonzepts zur Steigerung der Leistung und der Effizienz ist optional und nicht für alle Teams Pflicht. “Das Potenzial des Hybridantriebs ist immens, aber die von der FIA bevorzugte Lösung beschränkt sich darauf, die Energie aus den Hinterrädern zu holen. Die Parameter sollten größer sein”, sagt Luca Marmorini, im Toyota Formel 1 Team für die Motoren-Entwicklung zuständig. “Die KERS-Entwicklung wird das Verständnis von Hybridsystemen vertiefen, allerdings rechnen wir in der momentanen Situation nicht damit, dass sie uns bahnbrechende Neuerungen für unsere Straßenfahrzeug-Entwicklung liefern wird,” erläutert Marmorini.

Timo Glock - Toyota F1

Timo Glock - Toyota F1

Hintergrund: Toyota hat mit der Supra HV-R im vergangenen Jahr das 24-Stunden-Rennen im japanischen Tokachi gewonnen, bei dem der Hybrid-Sportwagen 70 Prozent der beim Bremsen vernichtete Energie wieder zurückgeholt hat. “Hier kam noch fortschrittlichere Technologie zum Einsatz als es bei KERS in der Formel 1 der Fall sein wird”, versichert Motoren-Entwickler Marmorini. Das Toyota Formel 1 Team arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung von KERS. Wann zum ersten Mal der Toyota Formel 1-Rennwagen mit dem Energie-Rückgewinnungssystem auf der Strecke fahren wird, steht noch fest. Derzeit wird KERS ausschließlich im Werk entwickelt, “da rund 95 Prozent der KERS-Entwicklung auf dem KERS-Simulations-Dynamometer durchgeführt werden kann,” erklärt Marmorini. Der Zeitpunkt für den Einsatz auf der Rennstrecke ist aber ganz klar definiert: KERS wird erst dann im Fahrzeug zum Einsatz kommen, wenn das System den hohen Anforderungen des Unternehmens bezüglich Leistung und Sicherheit entspricht.

Luca Marmorini (Toyota F1)

Luca Marmorini (Toyota F1)

Marmorini bestätigt: “Die Regeln in 2009 werden dazu führen, dass unser neuer Formel 1-Rennwagen TF109 starke Veränderungen im Vergleich zum TF108 aufweisen wird und daher macht es auch wenig Sinn KERS bereits zu einem frühen Zeitpunkt auf der Rennstrecke zu testen.” Schon heute wissen die Experten, dass der Einsatz von KERS in der Formel 1 nicht zu wesentlich schnelleren Rundenzeiten führen wird. Hintergrund: Weil das zusätzlich gewonnene Energievolumen nur 6,5 Sekunden pro Runde zur Verfügung stehen wird. Dies entspricht einem Zeitgewinn von 0,1 bis 0,3 Sekunden pro Runde – und hier ist der wichtige Faktor Gewichtsverteilung noch nicht berücksichtigt. Wenn KERS das Gewicht des Formel 1 Fahrzeugs um bis zu 35 kg erhöht, “dann bedeutet dies, man würde weniger zusätzlichen Ballast bewegen, was wiederum eine Beeinflussung der Performance mit sich bringen würde, da die Möglichkeiten der Gewichtsverlagerung eingeschränkt wären.” Aus diesem Grund sieht Marmorini einen Vorteil für KERS gegenüber F1-Fahrzeugen ohne dem neu eingesetzten Antriebskonzept zunächst beim Überholen, “bei ausreichender Traktion könnte man eventuell eine bessere Chance beim Überholen haben.” Quelle: Wolf-Henning Fanslau, Toyota

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Jan Frodeno (Triathlon Olympiasieger) fährt Lexus IS F

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Jan Frodeno (Triathlon Olympiasieger) fährt Lexus IS F


Olympiasieger Jan Frodeno fährt Lexus IS F. Lexus Forum Saarland unterstützt den König des Triathlons

Olympiasieger Jan Frodeno fährt Lexus IS F. Lexus Forum Saarland unterstützt den König des Triathlons

Lexus Forum Saarland unterstützt den König des Triathlons Köln. Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno startet mit einem Auto in die Herbstsaison, das genauso durchtrainiert und vielseitig ist wie er selbst: dem Lexus IS F. Die Hochleistungs-Limousine mit 311 kW/423 PS starkem Achtzylinder wurde Frodeno unmittelbar nach seiner Rückkehr aus Peking auf dem Rollfeld des Flughafens Saarbrücken übergeben.

Gerd Heisel vom Lexus Forum Saarland und Karsten Rehmann von Lexus Deutschland überreichten Frodeno den Schlüssel für ein zündendes Fahrerlebnis. Der unter dem Slogan “Krawatte oder Nordschleife” vermarktete Lexus IS F passt mit seinen herausragenden Fahrleistungen, exzellenter Langstreckentauglichkeit und athletischem Design bestens zum Vollblutsportler Frodeno. Der 27-Jährige Jan Frodeno gehört zu den positivsten Überraschungen im deutschen Olympia-Kader. Der gebürtige Kölner wuchs in Kapstadt auf und trainiert heute am Olympiastützpunkt Saarbrücken.

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AutoFuxX 2008 wird von dem ADAC und Honda gesucht

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AutoFuxX 2008 wird von dem ADAC und Honda gesucht


Honda unterstützt den ADAC bei der Suche nach dem ´AutoFuxX 2008´.

Honda unterstützt den ADAC bei der Suche nach dem ´AutoFuxX 2008´.

Vorrundengewinner stehen fest / Finale am 13. September im ADAC Fahrsicherheitszentrum Linthe bei Berlin. Offenbach/Berlin – Der ADAC sucht mit seinen Partnern derzeit Deutschlands besten Autofahrer. Die Bewerber des “AutoFuxX 2008″ müssen ihr Können in fünf verschiedenen Disziplinen mit dem neuen Honda Accord und dem Honda Civic unter Beweis stellen. Aus über 15.000 Bewerbungen stehen jetzt die 50 Gewinner der Vorrunde fest.

Diese 50 treten am 13. September im Fahrsicherheitszentrum Linthe bei Berlin gegeneinander im Finale an. Unter dem Titel “AutoFuxX 2008 – Fahren mit Köpfchen” wurde in den Fahrsicherheitszentren des ADAC in Lüneburg, Grevenbroich, Gründau und Linthe bereits in der Vorrunde hart um die Punkte gekämpft. Bei den praktischen Wettbewerben: Kürzeste Bremsreaktionszeit, Bremszielübung auf Gleitflächen, Sprit-Sparwettbewerb, Geschicklichkeitsparcours mit Einparkübung sowie schriftlichen Tests zur Straßenverkehrsordnung, energiesparendem Fahren und modernen Fahrerassistenzsystemen müssen die Bewerber des “AutoFuxX 2008″ zeigen, dass sie sicher, technisch versiert und sparsam mit den Honda-Fahrzeugen umgehen können. Neben Bremszielübungen mit dem Honda Civic auf einer Gleitfläche, werden auch Bremsübungen mit und ohne Notbremsassistenten gewertet, die den Sinn des Fahrerassistenzsystems verdeutlichen sollen.

 

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´Testen Sie, wie Reifen fühlen´ forderte Dunlop. 10.000 machten mit!

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´Testen Sie, wie Reifen fühlen´ forderte Dunlop. 10.000 machten mit!


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Die Chance, drei Monate zum Reifen-Testfahrer zu werden, bot Dunlop im großen Testfahrer-Casting. Rund 10.000 Teilnehmer machten beim lehrreichen interaktiven Gewinnspiel mit, die 120 Besten erlebten unter Anleitung der DTM-Piloten Martin Tomczyk (Audi) und Bernd Schneider (Mercedes-Benz) auf der Teststrecke von Boxberg einen Tag im Leben eines Reifentesters. Foto: Dunlop GmbH & Co. KG

Hanau - “Testen Sie, wie Reifen fühlen”, forderte Dunlop im Frühjahr Autofahrer auf, die von Winter- auf Sommerreifen wechselten und rund 10.000 Interessenten beteiligten sich im Internet am Testfahrer-Casting. Die erfolgreichsten Teilnehmer erlebten im Juli auf der Test- und Prüfstrecke in Boxberg in Theorie und Praxis, welches Know-how und Können ein Reifen-Versuchsfahrer mitbringen muss.

Die besondere Belohnung für die Besten: Sie wurden von Dunlop als VIP-Gäste zum DTM-Rennen auf dem Nürburgring eingeladen und begegneten dort jenen Weltklasse-Rennfahrern, die sie bereits in Boxberg als Instruktoren begleitet hatten.

Audi-Werkspilot Martin Tomczyk und Mercedes-Benz-Fahrer Bernd Schneider losten die Gesamtsieger aus. Nun können sich Volker Fedrau (Herne) und Christof Klein (Zossen) freuen, drei Monate lang extra-sportliche Modelle von Mercedes-Benz beziehungsweise Audi zu fahren.

“Die Einladung nach Boxberg war schon eine Riesen-Überraschung”, freute sich Volker Fedrau. “Sich dort gegen hervorragende Fahrer durchzusetzen, ist besonders schön.” Der 46-jährige Projektmanager erhielt den Schlüssel eines Audi A4 Avant von Martin Tomczyk. Für drei Monate darf der gelernte Kfz-Eletriker das Ingolstädter Modell fahren und dabei wie der DTM-Pilot auf Dunlop vertrauen. Denn der A4 rollt auf dem hypermodernen Dunlop SP Sport Maxx TT, dem neuesten Straßenmodell der Sport-Maxx-Familie. “Der Testfahrerlehrgang war eine interessante Erfahrung auf einer vielseitigen Strecke”, beschreibt er, “ich freue mich, jetzt dieses schöne, sportliche Fahrzeug zu fahren.”

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