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ARD-Wetterfee Claudia Kleinert macht ´Gut Wetter´ für IIHF WM 2010

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ARD-Wetterfee Claudia Kleinert macht ´Gut Wetter´ für IIHF WM 2010


<p>ARD-Wetterfee Claudia Kleinert ist offizielle Botschafterin der 2010 IIHF Weltmeisterschaft. Foto: IIHF</p>

ARD-Wetterfee Claudia Kleinert ist offizielle Botschafterin der 2010 IIHF Weltmeisterschaft. Foto: IIHF

Die Ernennung wurde heute vor rund 5.800 Zuschauern auf dem Eis der Münchner Olympiahalle sowie live für die Fernsehzuschauer des DSF im Rahmen des derzeit laufenden Deutschland Cup durch DEB- und WM-OK-Präsident Uwe Harnos vorgenommen. Uwe Harnos überreichte der neuen WM-Botschafterin die Ernennungsurkunde sowie ein mit ihrem Namen versehenes Original-Jersey der DEBNationalmannschaft. Im Anschluss an die Ernennung nahm Claudia Kleinert den Eröffnungsbully zum Spiel Slowakei-Deutschland vor. Damit gehört Claudia Kleinert zu einem exklusiven Kreis von maximal zehn Botschafterinnen und Botschaftern, die sich für die 2010 IIHF WM in Köln, Mannheim und Gelsenkirchen stark machen. Bisherige Botschafter sind Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm, Deutschlands Eishockey-Spieler des Jahrhunderts Erich Kühnhackl sowie Schalke-Legende Olaf Thon.

 

Weitere werden demnächst benannt. “Unser Ziel ist es, die WM und unseren Sport auch in Gesellschaftsbereiche zu tragen, welche über den Kreis unserer bisherigen treuen Fans hinausgehen. Dabei spielen unsere Botschafterinnen und Botschafter eine wichtige Rolle. Mit ihrer erfrischenden Art und ihrer enormen Popularität wird uns Claudia Kleinert wunderbar unterstützen”, ist Uwe Harnos überzeugt und ergänzt mit Blick auf den Hauptberuf der neuen WM-Botschafterin: “Gutes Wetter steht bekanntlich für gute Stimmung und genau die wollen wir bei der WM für die vielen Besucher aus dem In- und Ausland schaffen.” Claudia Kleinert ist Millionen von Fernsehzuschauern in Deutschland als Moderatorin der ARD-Sendung “Das Wetter im Ersten” sowie aus zahlreichen weiteren TV-Auftritten bekannt.

 

Den größten Teil ihres Lebens hat die diplomierte Betriebswirtin in Köln verbracht. Den WM-Hauptspielort sieht sie daher als ihre Heimatstadt und sich selbst bezeichnet sie als “escht kölsches Mädsche”. Ihrer neuen Rolle sieht sie mit Freude entgegen: “Während meiner Studienzeit war ich manches Mal bei den Spielen der Kölner Haie. Das fand ich immer äußerst spannend und mich fasziniert, mit welcher Intensität und Geschwindigkeit dieser Sport ausgeübt wird. Deshalb will ich als Botschafterin gern “gut Wetter” für die WM in Deutschland machen und ich bin schon jetzt ganz gespannt auf meine Aufgaben”, so Claudia Kleinert, die zudem wissen lässt, dass sie sich für die WM bereits viele Termine freigehalten hat: “Unbedingt sehen will ich Team Kanada und natürlich die Spiele der deutschen Mannschaft”.

 

An ihrer Wettervorhersage für den WM-Zeitraum lässt Claudia Kleinert schon heute keinen Zweifel: Vom 7. – 23. Mai 2010 sieht sie ganz “DEUTSCHLAND AUF EIS”. Die 2010 IIHF Weltmeisterschaft findet vom 7. – 23. Mai 2010 in der Kölner “LANXESS arena”, der Mannheimer “SAP ARENA” sowie der Gelsenkirchener “VELTINS-Arena” statt und steht unter dem Motto “DEUTSCHLAND AUF EIS”. Das Organisationskomitee mit Präsident Uwe Harnos und Generalsekretär Franz Reindl an der Spitze erwartet 500.000 Zuschauer bei 56 WM-Spielen der 16 weltbesten Nationen. 1.000 akkreditierte Journalisten sowie über 200 involvierte TV-Stationen werden in über 100 Ländern von der WM aus Deutschland berichten. Etwa 650 Million Seher weltweit werden die WM im Fernsehen verfolgen. Quelle: IIHF

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Kirsten Bruhn wird Botschafterin des WEISSEN RINGS

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Kirsten Bruhn wird Botschafterin des WEISSEN RINGS


Erfolgsschwimmerin will sich für den Opferhilfegedanken einsetzen

Kirsten Bruhn - WR-Botschafterin. Foto: Günter Santjer / Ring e.V.

Kirsten Bruhn - WR-Botschafterin. Foto: Günter Santjer / Ring e.V.

Mainz – Kirsten Bruhn ist zur Botschafterin des WEISSEN RINGS ernannt worden. Damit möchte sie als erfolgreiche Sportlerin dazu beitragen, das öffentliche Bewusststein für die Belange der Kriminalitätsopfer weiter zu stärken. Nach einem Motorradunfall 1991 querschnittsgelähmt, kehrte die schon zuvor erfolgreiche Schwimmerin rund zehn Jahre später in den Leistungssport zurück. Ihre Bilanz bei den Paralympics in Peking: 1 x Gold (Brust), 1 x Silber (Rücken), 3 x Bronze (Freistil). Bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Chemnitz einige Wochen später schlug sie bei ihren fünf Starts jeweils als Siegerin an.

Eine erfolgreiche Athletin war und ist Kirsten Bruhn seit Kindesbeinen an. Doch was keine Siege und keine Medaillen garantieren können, sind der feste Wille und die Kraft, sein Leben zu meistern, selbst nach einem schweren Schicksalsschlag. Als Kirsten Bruhn von der Bitte des WEISSEN RINGS erfuhr, durch ihre Persönlichkeit und ihre Popularität den wichtigen Gedanken der Opferhilfe noch mehr im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, sagte sie spontan zu und zeigte damit zugleich die keineswegs selbstverständliche Bereitschaft, ein Stück Verantwortung für das Gemeinwesen mit zu übernehmen. Nicht zuletzt durch solch beispielhaftes Engagement erkennen und spüren Kriminalitätsopfer, dass sie in einer oft gedankenlosen Welt nicht vergessen sind.

Für den WEISSEN RING und für die Opferhilfe insgesamt ist es von ganz besonderer Bedeutung, wenn Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ihre Sympathie und ihre Unterstützungsbereitschaft für dieses wichtige gesellschaftliche Anliegen bekunden. In Würdigung dieses Engagements wurde Kirsten Bruhn vom Geschäftsführenden Bundes-vorstand des gemeinnützigen Vereins kürzlich zur Botschafterin des WEISSEN RINGS ernannt.

Wir sind sicher, so ein Sprecher des WEISSEN RINGS, dass es Kirsten Bruhn durch ihre positive Ausstrahlung und ihre Überzeugungskraft gelingen wird, viele Menschen dazu zu bewegen, sich mit der schwierigen Lebenssituation von Kriminalitätsopfern und ihren Familien sowie mit der Arbeit des WEISSEN RINGS intensiver als bisher zu beschäftigen. Dieser Einsatz für den Gedanken der Opferhilfe und damit für eine der wichtigsten Verpflichtungen eines modernen Gemeinwesens verdient Dank, Respekt und Anerkennung. Quelle: Helmut K. Rüster, Weisser Ring

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Rescue2008: Australien neuer Weltmeister im Rettungsschwimmen

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Rescue2008: Australien neuer Weltmeister im Rettungsschwimmen


Start zum Lauf zu Bronze: Benjamin Kappler katapultiert sich als Startläufer der deutschen 4x90m Strandsprintstaffel aus dem Sand. Foto: DLRG

Start zum Lauf zu Bronze: Benjamin Kappler katapultiert sich als Startläufer der deutschen 4x90m Strandsprintstaffel aus dem Sand. Foto: DLRG

Warnemünde – Nationalmannschaften beenden bei Bilderbuchwetter in Warnemünde Wettkämpfe bei der “Rescue2008″. Deutsches Team wird knapp hinter Italien Vierter. Ab Sonntag treten die besten Vereinsmannschaften aus aller Welt gegeneinander an.

Rettungsschwimmer sind hart im Nehmen: Kaum acht Stunden nach dem Ende der Finalläufe in der Disziplin Beach Flags, die am Freitagabend unter Flutlicht ausgetragen wurden, stürzten sich die ersten Athleten am Samstagmorgen bereits wieder zu ihren Vorläufen in die Fluten der Ostsee. Für den Abschlusstag ihrer Wettkämpfe bei den Weltmeisterschaften im Rettungsschwimmen erwischten die Nationalmannschaftsathleten noch einmal einen Tag mit Bilderbuchwetter. Fast 30 Grad Lufttemperatur, leichter Wind und – im Vergleich zum Vortag – etwas sanftere Wellen boten noch einmal ideale Bedingungen für perfekt vorgetragenen Rettungssport. Wie schon am Vortag zeigten die Mannschaften aus Australien und Neuseeland den zahlreichen Zuschauern, warum sie als beste Freigewässerrettungsschwimmer der Welt gelten. Souverän beherrschten sie ihre Vorläufe und zogen in die Finalläufe ein. Auch die deutsche Nationalmannschaft um Bundestrainerin Anne Lühn wahrte ihre Chancen und erreichte u.a. in der 4×90m Beach Relay der Damen und Herren, sowie dem Board Race der Damen und Herren das Finale. Und das Team nutzte nach der Mittagspause die Chance. Zuerst gelang den Damen hinter Australien, Neuseeland und Frankreich ein hervorragender vierter Platz – danach schlug die Stunde der deutschen Herren.

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Wer wird Deutschlands aktivste Stadt? (Mission Olympic 2008/2009)

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Wer wird Deutschlands aktivste Stadt? (Mission Olympic 2008/2009)


38 Kandidatenstädte des Wettbewerbs Mission Olympic 2008/2009 stehen fest - Wer wird Deutschlands aktivste Stadt?

38 Kandidatenstädte des Wettbewerbs Mission Olympic 2008/2009 stehen fest - Wer wird Deutschlands aktivste Stadt?

Berlin – Wer wird Deutschlands aktivste Stadt? Mit dieser Frage haben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und Coca-Cola Deutschland im März den zweiten Städtewettbewerb Mission Olympic eingeläutet. Auch in diesem Jahr werden bundesweit Städte gesucht, die ihre Bürgerinnen und Bürger nachhaltig bewegen. Jetzt stehen 38 besonders sportliche Kandidatenstädte des Wettbewerbs fest, die eine achtköpfige Jury aus allen Bewerbungen ausgewählt hat. Für die nächste Wettbewerbsrunde haben sich Städte aus allen Teilen Deutschlands qualifiziert: von kleinen Städten wie Arendsee mit 2.898 Einwohnern oder Munderkingen mit 5.100 Einwohnern bis zu den Metropolen Stuttgart, Rostock oder Bochum. Alle Kandidatenstädte sind unter www.mission-olympic.de aufgeführt. Damit haben die nominierten Städte die erste Hürde auf dem Weg zum Sieg genommen, der mit einem Preisgeld von 100.000 Euro zur Förderung des städtischen Sport- und Bewegungsangebots dotiert ist.

Neben der sportlichen Infrastruktur hat die Jury vor allem Projekte zur Förderung von Bewegung und Sport in der jeweiligen Stadt bewertet. Dazu Prof. Dr. Wolf-Dietrich Brettschneider, Mitglied im Exekutivkomitee des Weltrats für Sportwissenschaft und Jurymitglied von Mission Olympic: “Das sportliche Engagement und die Kreativität der Sportprojekte haben uns auch in diesem Jahr die Auswahl der Kandidatenstädte nicht leicht gemacht.

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Mathias Hecht Dritter beim IRONMAN USA in Lake Placid

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Mathias Hecht Dritter beim IRONMAN USA in Lake Placid


Mathias Hecht aus dem Dresdner Kleinwort Triathlon Team wurde Dritter beim IRONMAN USA in Lake Placid und stellte seine bestechende Form bei seinem letzten IRONMAN vor Hawaii unter Beweis

Mathias Hecht aus dem Dresdner Kleinwort Triathlon Team wurde Dritter beim IRONMAN USA in Lake Placid und stellte seine bestechende Form bei seinem letzten IRONMAN vor Hawaii unter Beweis

Lake Placid – Bei seiner Premiere beim 10. Ford IRONMAN USA in Lake Placid erreichte Mathias Hecht einen hervorragenden dritten Platz. Der Athlet des Dresdner Kleinwort Triathlon Teams kam in 8 Stunden, 56 Minuten und 33 Sekunden ins Ziel und hatte lediglich eine Minute Rückstand auf den Zweitplatzierten Petr Vabrousek aus Tschechien. Sieger wurde der Spanier Francisco Pontano.

“Es macht mich stolz, beim 10. Geburtstag des IRONMAN USA so gut abgeschnitten zu haben”, so der Schweizer aus Willisau. “Dieses Ergebnis freut mich riesig, denn der Kurs war extrem schwierig, und der Regen hat uns zusätzlich zu schaffen gemacht. Es war eines der härtesten Rennen, die ich je erlebt habe.”

Mit sehr guter Schwimmzeit und einer optimalen Renneinteilung hielt Mathias Hecht über das gesamte Rennen eine Top 3 Platzierung. Nachdem er bei seinem Heimrennen vor einer Woche in Zürich in Führung liegend wegen Unterkühlung aussteigen musste, wollte der 28-jährige in Lake Placid unbedingt seine gute Form unter Beweis stellen: “Der Regen hat mich umso mehr motiviert. Ich wollte mich um jeden Preis durchbeißen und bin super zufrieden, dass ich bei meinem letzten IRONMAN vor den World Championships in Hawaii so gut abgeschnitten habe.”

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Rescue2008: Weltrekordregen und Gold für Deutschland bei Weltmeisterschaft im Rettungsschwimmen

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Rescue2008: Weltrekordregen und Gold für Deutschland bei Weltmeisterschaft im Rettungsschwimmen


Katrin Altmann gewinnt über 200m Super Lifesaver erste deutsche Goldemdaille

Katrin Altmann gewinnt über 200m Super Lifesaver erste deutsche Goldemdaille

Berlin – Auch am zweiten Tag der Weltmeisterschaft im Rettungsschwimmen blieb es spannend in der Sprung- und Schwimmhalle im Europapark (SSE). Fünf Weltrekorde wurden aufgestellt. Größter Erfolg der Deutschen Mannschaft: Katrin Altmann siegte über 200m im Super Lifesaver.

Sie gilt als Königsdisziplin bei den Poolwettkämpfen: die Strecke über 200m Super Lifesaver. 75m Freistil, bergen und schleppen einer Puppe, dann müssen Flossen und Gurtretter angezogen und eine weitere Puppe von der 150 Marke an transportiert werden. Viel Kraft müssen die Rettungssportler hier aufbringen, doch für Katrin Altmann vom Team Deutschland war diese Aufgabe nicht zu schwer. Nach 2:32,39 Minuten schlägt sie als Erste an, knapp eine Sekunde vor der Australierin Jenny Parry.

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12. Ford Köln Marathon: Früher starten und die Kölsche Stimmung besser geniessen

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12. Ford Köln Marathon: Früher starten und die Kölsche Stimmung besser geniessen


Köln - Um eine halbe Stunde nach vorne gelegt wurde der Start zum 12. Ford Köln Marathon am Sonntag, 5. Oktober 2008: Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, und Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma werden um 11:00 Uhr gemeinsam den Startschuss abfeuern und das riesige Sportlerfeld beim größten Lauftreff in Nordrhein-Westfalen auf die 42,195 Kilometer lange Strecke durch die Domstadt schicken.

Mit dem früheren Start wollen die Organisatoren des 12. Ford Köln Marathons auch den Läuferinnen und Läufern über die gesamte Strecke die typische Kölsche Stimmung garantieren, die sich an diesem Sonntag mehr Zeit für ihren langen Lauf durch Köln nehmen wollen.

Die weiteren Startzeiten am 5. Oktober 2008: 8:30 Uhr Halbmarathon, ab 10:15 Uhr die Top-Inlineskater, kurz danach um 10:21 Uhr die Handbiker und ab 10:23 Uhr die Fitness-Skater. “Mit der Trennung wollen wir vermeiden, dass sich Topskater und Handbiker in die Quere kommen und gewährleisten, dass die Schnellsten aus beiden Gruppen einen reibungslosen Rennverlauf erleben können”, begründet Harald Rösch, Race Director des Ford Köln Marathon, die Optimierung der Startsituation.

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