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Nürburgring: ´Wir sind Opel´ Große Solidarität beim 24 Stunden Rennen 2009

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Nürburgring: ´Wir sind Opel´ Große Solidarität beim 24 Stunden Rennen 2009


Solidarität mit Opel ungebrochen. Tausende feiern die Marke mit dem Blitz beim 24-Stunden-Rennen 2009 am Nürburgring. Foto: Adam Opel GmbH

Solidarität mit Opel ungebrochen. Tausende feiern die Marke mit dem Blitz beim 24-Stunden-Rennen 2009 am Nürburgring. Foto: Adam Opel GmbH

Rüsselsheim/Nürburgring – Beindruckende Sympathie für Marke mit dem Blitz. Tausende Motorsport-Fans organisieren Initiative der Solidarität. Die Farbe Gelb dominierte: An den legendären Streckenabschnitten der schwierigsten Rennstrecke der Welt, der Nürburgring-Nordschleife, hieß es beim 24-Stunden-Rennen: “Wir sind Opel”. Motorsport- und Autofans aus Deutschland und allen Teilen Europas bekundeten ihre Liebe zur deutschen Traditionsmarke Opel. Der Hintergrund: Opel war als Partner der Nürburgring GmbH in der 2009er-Ausgabe des ADAC Zürich 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring mit von der Partie. Eingesetzt wurde das Fan-Fahrzeug “Wir sind Opel” (WSO), ein Symbol der Solidarität von Fans, Mitarbeitern und Betriebsrat, vom langjährigen Opel-Partner Kissling Motorsport. Mit dem Klassensieg in der hart umkämpften Klasse “SP3″ (Saugmotor-Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum) sowie Platz 66 im Gesamtklassement erreichte die von Stefan Kissling, Marco Wolf, Otto und Jürgen Fritzsche pilotierte, 300 PS starke Rennversion des Opel Astra OPC ein ausgezeichnetes Ergebnis und verwies viele stärkere Sportwagen auf die Plätze.

Besonders emotional geprägt waren die starken Sympathiebekundungen der Fans rund um die Strecke beim weltweit größten Motorsportevent in der “grünen Hölle”: Unter dem Motto “Wir sind Opel” demonstrierten tausende Menschen ihre Unterstützung für das Unternehmen. “Wir hätten nie gedacht, dass unser Projekt auf ein so positives Echo stößt”, so die Initiatoren. Auch zahlreiche Prominente waren angetan von der Aktion und statteten dem Ring einen Besuch ab – unter anderem Schauspieler, Motorsport-Fan und Hobby-Rennfahrer Ralph Herforth. Hans Demant, Vorsitzender der Geschäftsführung der Adam Opel GmbH, bedankt sich für die überwältigende Solidarität: “Dies zeigt erneut, wie die Marke Opel bei den Motorsportfans und Autokennern geliebt wird.” Begleitet wurde Demant von den prominenten Motor-sportlern Manuel Reuter, “OPC Race Camp” Chef, und Jockel Winkelhock, Opel-Markenbotschafter. “Es ist gigantisch, wie unsere Fans hinter Opel stehen”, sagte Reuter. Winkelhock und Reuter hatten den Fans auf speziellen Demo-Runden den neuen Insignia OPC gezeigt, das neue High-Performance Flaggschiff von Opel. Quelle: Patrick Munsch, Opel Produkt- und Lifestyle-Kommunikation

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DTM-Champion Timo Scheider feiert große V.I.P. Party

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DTM-Champion Timo Scheider feiert große V.I.P. Party


Live und exklusiv: DTM-Champion Timo Scheider feiert mit hochkarätiger Prominenz seine Meisterschaftsparty in Bregenz.
 
MS Sonnenkönigin - Hier werden Sinne geflutet, Erlebniswelten geschaffen. Bis zu 1.000 Personen konen auf diese Schiff der Superlative feiern.
MS Sonnenkönigin – Hier werden Sinne geflutet, Erlebniswelten geschaffen. Bis zu 1.000 Personen konen auf diese Schiff der Superlative feiern.
Der neue DTM-Champion und ADAC-Motorsportler des Jahres 2008 Timo Scheider feiert seine herausragenden Saison-Erfolge am 15. November 2008 in Bregenz. Der Audi-Pilot will seine packenden Siege erneut hochleben lassen und sich bei seinen Wegbegleitern mit einer spektakulären Meisterschaftsparty bedanken.
 
Bregenz – Mit circa 600 Gästen aus der Promi-Motorsportbranche, DTM-Teamkollegen, prominenten Sportlern und TV-Größen sticht der DTM-Champion auf dem Eventschiff „MS Sonnenkönigin” vom Bregenzer Hafen aus in den Bodensee. Entscheidende Motivation für den DTM-Champion ist es, mit seiner Meisterschaftsparty eine sympathische Mischung aus Spaß und Erinnerung an 20 Jahre Rennkarriere zu zelebrieren. 
Cora Schuhmacher und DTM-Champion Timo Scheider

Cora Schuhmacher und DTM-Champion Timo Scheider

Erwartet werden unter anderem Ralf und Cora Schuhmacher, Ex-Radprofi Jan Ullrich, die österreichische Motorsportlegende Heinz Kinigadner, Profikicker Ailton und Zé Elias mit ihrer gesamten Mannschaft vom SC Rheindorf Altach, TV-Moderator Kai Pflaume und Ex-Skispringer Dieter Thoma, Schauspieler Simon Licht, Radprofi Olaf Pollack, Motorrad-Shootingstar Stefan Bradl sowie viele weitere Stars aus der Sport- und Unterhaltungsbranche. (Ausführliche Promiliste unten angehängt)

 
Der Bregenzer Hafen wird so einen Abend lang zum spannenden Schauplatz von Motor-Stars und Sternchen: DTM-Fans haben die Möglichkeit, ab 18.30 Uhr das Eintreffen der Promi-Gäste mitzuverfolgen, können Zeuge des DTM-Siegerautos Audi A4 DTM 2008 werden und sich von DTM-Sieger Timo Scheider oder den restlichen prominenten Gästen ein Autogramm geben lassen. Untermalt wird das Motorsport-Event mit Live-Musik von Mr. Soulsax, die Moderation übernimmt der Sportkommentator und Moderator Edgar Mielke und die professionelle Illumination der „MS Sonnenkönigin” tauchen den Bregenzer Hafen in die für Timo Scheider typische Siegerfarbe Grün ein. Abfahrt des Event-Schiffes ist um 19.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) im Hafen von Bregenz. 
 

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Hummer Racingteam erzielt die schnellste Runde beim Rallye Raid

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Hummer Racingteam erzielt die schnellste Runde beim Rallye Raid


Humer Racing Team Europe - Durch die schnellste Runde am Rennwochenende wie auch der Pool Position, erhielt das Hummer Racingteam zwei weitere zusätzliche Punkte zu den 8 Punkten für den 2.ten Platz und kam somit mit dem Gesamtergebnis von 10 Punkten an die Spitze der GORM-Wertung 2009. Foto: Hummer Racingteam

Humer Racing Team Europe - Durch die schnellste Runde am Rennwochenende wie auch der Pool Position, erhielt das Hummer Racingteam zwei weitere zusätzliche Punkte zu den 8 Punkten für den 2.ten Platz und kam somit mit dem Gesamtergebnis von 10 Punkten an die Spitze der GORM-Wertung 2009. Foto: Hummer Racingteam

Schnellste Runde für das Hummer Racingteam beim Rallye Raid in Perleberg

Berlin – Zum Saisonauftakt für die deutsche Offroad Meisterschaft 2009, starteten am Wochenende die Offroad-Stars in Perleberg bei Berlin. Das Starterfeld von mehr als 49 Teilnehmern aus den verschiedenen Klassen, las sich bis auf wenige Ausnahmen wie das “Who-is-Who” der Offroad-Rallyeszene. Die GORM-Sieger Häring/Beck waren ebenso dabei wie das Hummer Racingteam Zirbes/Zirbes aus der LKW-Klasse, dass Vater-Sohn Duo Stensky/Stensky, die Teams Grünbeck/Dasinger, Süptitz/Krause, Matthias Krüger, und Rallyprofi Oliver Koepp der bei den Geländewagen erfolgreich den 2. Platz erreichte. Bei den Trucks waren vor allem viele Holländer dabei. Tom Stoker (Iveco), Leon de Wit (Mercedes SK) oder Marc Antonis (MAN Kat) wie auch der Star und Dakarfahrer, Frantisek Svboda aus Tschechien, um nur einige Namen zu nennen. Freitag beim Prolog erreichte das Hummer Racingteam mit 4 Sekunden Vorsprung den 1. Platz vor dem Svboda-Team aus Tschechien. Alle Fan´s fieberten dem somit spannenden ersten Renntag am Samstagnachmittag entgegen, da beide Favoriten vorne am Start standen. Svoboda`s Truck mit seinen 20 Zylinder und 750PS, gegen den Hummer H1 6,5 Ltr. Diesel für den Offroad-Einsatz, mit seinen 350PS. Das Hummer Racingteam, gesponsert von hunting heads entschied sich für den Dieselmotorisierten Hummer an diesem Tag, da viele Schlammpassagen überbrückt werden mußten. Das Rennen ging über 3,5 Stunden auf einem Rundkurs von ca. 8 KM. Dieses mal war die Strecke vom ersten GORM-Wertungslauf auch mit sehr schnellen Passagen ausgerichtet. Die Fahrzeuge konnten teilweise bis auf 150 km/h auf leicht sandigen Waldwegen beschleunigen. Um für Abwechslung und somit für knallhartes Offroad-Racing zu sorgen, ließ sich der Veranstalter, Rallye Trial besonders für die angereisten Zuschauer was einfallen.

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Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg

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Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg


Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg. Foto: Volvo Motorsport

Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg. Foto: Volvo Motorsport

Zu Beginn des letzten Saisondrittels in der Deutschen Langstrecken-Meisterschaft (Int. DMV-250 Meilen-Rennen) schrammte das PSR Volvo Team nur mit Pech an einem möglichen Sieg vorbei. Ein Motorschaden riss Ulli Andree in Führung liegend aus dem Rennen. PSR Volvo griff für das 25 Meilen-Rennen wieder auf die 2,5 Liter-Version des Volvo S60 zurück.

Ulli Andree erzielte mit dem Göteborger Fünfzylinder in der Qualifikation die überlegene Pole Position in der Klasse – mit einer Rundenzeit, die nur unwesentlich unter der absoluten Bestmarke lag, die je ein Volvo auf der Nordschleife erzieilt hat.

Auch im Rennen stellte Andree das Potenzial eindrucksvoll unter Beweis. Der Kölner ging vom Start weg in Führung und konnte sich rasch von seinen Verfolgern absetzen. Doch im Laufe seines Törns verabschiedete sich der Motor. „Bei der Anfahrt zum Schwedenkreuz ist der Motor zäh geworden und hat sich rau angehört. Ich habe noch versucht auszukoppeln – aber da ist er auch schon ausgegangen“, bedauert Andree. „Von der reinen Performance des Autos her hätten wir das Rennen gewinnen können.“ Quelle: Volvo Motorsport

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Florian Alt trotzt Regen und Kälte mit Doppelsieg

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Florian Alt trotzt Regen und Kälte mit Doppelsieg


Auch Dauerregen und Kälte in der Eifel kommen den Oberbergischen Rennsporttalent Florian Alt zur IG Königsklasse nichts anhaben. Foto: Dirk Birkenstock

Auch Dauerregen und Kälte in der Eifel kommen den Oberbergischen Rennsporttalent Florian Alt zur IG Königsklasse nichts anhaben. Foto: Dirk Birkenstock/ www.NTOi.de

Dahlem/Homburg-Bröl: Dauerregen und Kälte in der Eifel zur IG Königsklasse. Wer hier denkt, ein Dauerregen und eisige Kälte könnten einem eingefleischten Rennfahrer wie Florian Alt etwas anhaben, der täuscht aber gewaltig. Am letzen Wochenende war Florian Alt in die Eifel gereist, um an den zwei Rennen der IG Königsklasse in Dahlem teilzunehmen und um zu siegen. Das Sauwetter machte es den Fahrern wahrlich nicht so leicht. Aber Florian Alt stellte seine Honda 125 RS nach einem freien und zwei Zeittrainings am Freitag auf die Pole Position, wie es sich für ein Rennsporttalent gehört. Die beiden Rennen in der Wasserschlacht am Samstag konnte Florian souverän mit jeweils über 11 Sekunden Vorsprung vor Hartmut Heck gewinnen. Selbst die 500ccm Rennmaschinen, die zusammen mit den 125ccm und 250ccm ihre Rennen austrugen, konnten nicht mit ihm nicht so richtig mithalten. Lediglich vier Fahrer der 250ccm Klasse fuhren schnellere Rundenzeiten als Florian Alt. Damit war er nicht nur der jüngste Fahrer des Wochenendes, sondern auch der schnellste seiner Klasse. Nun verbucht Florian weitere 50 Punkte auf seinem Punktekonto. Quelle: Florian Alt Racing Team

… weitere Fotos gibt es bei unseren Kollegen von www.Motorsport.NEWS-on-Tour.de unter folgendem Direktarchivlink: http://www.news-on-tour.de/?p=5211 

 

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40. ADAC Barabarossa Preis – Neuer Auftritt für PSR Volvo Partner – TRIBOCURE jetzt noch effizienter

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40. ADAC Barabarossa Preis – Neuer Auftritt für PSR Volvo Partner – TRIBOCURE jetzt noch effizienter


Nach der Sommerpause in der Deutschen Langstrecken-Meisterschaft präsentiert sich das Volvo Team PSR mit einem teilweise neuen Auftritt. Ein überarbeiteter Markenauftritt eines Partners geht einher mit einem neuen Namen: Aus TRIBOLUBE wurde TRIBOCURE. Foto: Volvo

Nach der Sommerpause in der Deutschen Langstrecken-Meisterschaft präsentiert sich das Volvo Team PSR mit einem teilweise neuen Auftritt. Ein überarbeiteter Markenauftritt eines Partners geht einher mit einem neuen Namen: Aus TRIBOLUBE wurde TRIBOCURE. Foto: Volvo

Nürburgring - Die Umbenennung macht den Namen noch prägnanter „Cure heißt Heilen“, weiß der TRIBOCURE-Marketingverantwortliche Harry Post. „Das passt noch besser als der alte Namen. Insofern hat die Namensänderung auch noch einen positiven Nebeneffekt.“ Auf dem Volvo S60, den Ulli Andree/André Lips am nächsten Samstag im Rahmen des Barbarossapreises auf der Nordschleife fahren werden, ersetzt der Schriftzug TRIBOCURE das bisher verwendete Logo TRIBOLUBE. „Die Namensänderung musste aus markenrechtlichen Gründen erfolgen“, erläutert Post. „Sie hat aber auf das Tagesgeschäft keinen Einfluss.“ Das Produkt ist im Grundsatz gleich geblieben: Eine Flüssigkeit – kein Additiv im klassischen Sinne –, mit der der Verbrauch des Motors spürbar gesenkt werden kann. Ihre Moleküle bilden einen Mikro-Schutzfilm auf allen beweglichen Teilen im Motor und sorgen so dafür, dass die Reibungswiderstände bei laufendem Motor signifikant reduziert werden. Das sorgt für einen geringeren Verbrauch – aber auch für deutlich niedrige Emissionen von Kohlenstoff-Dioxid. „Wir haben Vergleiche mit und ohne TRIBOCURE gefahren“, schildert Teamchef Danny Berk. „Die Ergebnisse waren ebenso eindeutig wie eindrucksvoll: Wenn wir TRIBOCURE verwendeten, konnten wir mit einer Tankfüllung klar länger fahren als ohne.

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Jarno Trulli (F1 Pilot) als V.I.P. Gast bei ´Johns Appartement´ Eröffnung

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Jarno Trulli (F1 Pilot) als V.I.P. Gast bei ´Johns Appartement´ Eröffnung


Die Kölner Eröffnung von Johns Appartement wurde mit einer exklusiven Weinprobe mit Toyota Formel 1 Pilot Jarno Trulli gefeiert. Trulli zählt nicht nur zu den besten und erfahrensten Rennfahrern im aktuellen Starterfeld, er profiliert sich auch als großer Wein-kenner. Foto: Toyota Deutschland

Die Kölner Eröffnung von Johns Appartement wurde mit einer exklusiven Weinprobe mit Toyota Formel 1 Pilot Jarno Trulli gefeiert. Trulli zählt nicht nur zu den besten und erfahrensten Rennfahrern im aktuellen Starterfeld, er profiliert sich auch als großer Wein-kenner. Foto: Toyota Deutschland

Köln. “Johns Appartement”, der Erlebnisraum zum Kennenlernen des neuen Toyota iQ, hat seine Türen in Köln und Berlin geöffnet. Das neue, ultrakompakte Citymobil von Toyota parkt frei von Berührungsängsten mitten in Johns Appartement: Besucher können den kompakten Cityflitzer in dieser außergewöhnlichen Umgebung live betrachten und sich persönlich ein Bild von ihm machen, lange bevor der iQ Anfang 2009 deutschlandweit auf den Markt kommen wird. Stargast des Eröffnungsabends in Köln am 3. September war Toyota Formel 1 Pilot und Weinproduzent Jarno Trulli, der einige seiner edlen Tropfen zur Verkostung mitbrachte und sofort eine Sitzprobe im iQ unternahm. Anschließend zog er Vergleiche zu seinem “Dienstwagen”: “Klein, leicht und super-effizient – fast wie ein Formel 1.” Hinter dem Namen “Johns Appartement” verbirgt sich eine neue, im Automobilbereich bislang einmalige Marketingaktion der Toyota Deutschland GmbH: In ausgewählten Innenstädten werden Ladenlokale angemietet, individuell eingerichtet und temporär zu maßgeschneiderten Präsentationsräumen für den neuen Toyota iQ umgestaltet. Zur entspannten Lounge-Atmosphäre in “Johns Appartement” gehören neben der hochwertigen, bequemen Möblierung auch ein freier Internetzugang via W-LAN und ein kostenloser Getränkeservice.

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MINI CHALLENGE – Sieg für ´schnelle Schwäbin´ Steffi Halm

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MINI CHALLENGE – Sieg für ´schnelle Schwäbin´ Steffi Halm


Erkan- und Stefan-Darsteller John Friedmann und Florian Simbeck als prominente Gaststarter beim Wertungslauf in Oschersleben.

Sieg für Steffi Halm. Die schnelle Schwäbin gewinnt den 12. Wertungslauf der MINI CHALLENGE Saison 2008. Foto: BMW Group

Sieg für Steffi Halm. Die schnelle Schwäbin gewinnt den 12. Wertungslauf der MINI CHALLENGE Saison 2008. Foto: BMW Group

Oschersleben. Stephanie Halm (Ammerbuch) vor Roger Büeler (Sattel/CH) – der zwölfte Wertungslauf der MINI CHALLENGE 2008 bescherte dem Team GIGAMOT einen ungefährdeten Doppelsieg. „Ich bin überglücklich. Eine lange Durststrecke geht für mich zu Ende“, freute sich Halm, die zum letzten Mal beim Saisonauftakt im April ganz oben auf dem Treppchen der Clubsportserie stand. Bei ihrem Triumph profitierte Halm vom großen Pech von Fredrik Lestrup (Stockholm/S, Schubert Motorsport). Der Schwede war von der Pole-Position aus gestartet und führte das Feld bis zur Rennmitte souverän an. Dann fuhr er über eine Schraube, der daraus resultierende Plattfuß bedeutet das Aus für den 24-Jährigen. Nach dem Ausfall von Lestrup und mit zunehmender Renndistanz konnte sich neben Halm auch ihr Teamkollege Roger Büeler immer mehr vom Verfolgerfeld absetzen. Am Ende sprang für den Schweizer ein ungefährdeter zweiter Platz heraus. „Ich hatte einen genialen Start und konnte gleich zwei Positionen gut machen. Danach war es relativ leicht für mich“, freute sich Büeler im Ziel. Deutlich mehr Mühe, seinen Podiumsplatz zu verteidigen, hatte Hari Proczyk (Knittelfeld/A, Team ProSieben).

Der Österreicher überquerte mit nur 0,654 Sekunden Vorsprung die Ziellinie vor Sebastian Stahl (Neunkirchen, Team DSF). Der Schumi-Stiefbruder musste sich wiederum gegen zahlreiche Attacken des 18-jährigen MINI CHALLENGE Youngsters Nico Bastian (Hemsbach, Team GIGAMOT) wehren, der am Ende Fünfter wurde. Mit seinem dritten Platz sammelte Proczyk wertvolle Punkte im Kampf um die Meisterschaft, da sein direkter Konkurrent – Thomas Neumann (Mitterteich, EHRL SPORT LECHNER RACING) – hinter ihm ins Ziel kam. „Ich bin zufrieden. Mit diesem Resultat bleibt es in der Gesamtwertung spannend. Tommy hat jetzt nur noch sieben Punkte Vorsprung. Mal sehen, was der morgige Tag bringt“, so Proczyk. Für MINI CHALLENGE Spitzenreiter Thomas Neumann sprang beim Rennen „nur“ der sechste Platz heraus – dennoch eine gute Ausgangsposition für das morgigen Rennen.

Denn nach dem Reglement der MINI CHALLENGE richtet sich die Startaufstellung des Sonntagsrennens nach dem Ergebnis des Samstagsrennens. Für mehr Chancengleichheit treten jedoch die ersten Sechs des Vortages in umgekehrter Reihenfolge an, so dass Neumann morgen von der Pole Position aus startet. Der Wertungslauf, der im Rahmen der FIA Tourenwagen-WM (WTCC) in Oschersleben ausgetragen wurde, war zugleich die Rennpremiere für Erkan und Stefan alias John Friedmann und Florian Simbeck. Die beiden Comedians machen mit ihrem Gaststart Werbung für die Kinderhilfs-Aktion „Red Nose Day“ des Fernsehsenders ProSieben. Obwohl die Promi-Piloten auf am Ende des 36-köpfigen Starterfeldes landeten, hatten sie jede Menge Spaß und freuten sich im Ziel bereits auf das morgige Rennen, das um 10.50 Uhr gestartet wird. Quelle: Sarah Bauer, MINI Product Communication

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Rennsporttalent Florian Alt zur Sichtung des Red Bull Rookies Cup 2009

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Rennsporttalent Florian Alt zur Sichtung des Red Bull Rookies Cup 2009


Martin Metgenberg, Florian Alt, Uwe Alt, Frank Müller. Foto: Metgenberg

Martin Metgenberg, Florian Alt, Uwe Alt, Frank Müller. Foto: Metgenberg

Estoril Adria/Homburg-Bröl: Der Einladung nach Adria (Italien) auf den Adria Raceway zur Sichtung des Red Bull Rookies Cup 2009, ist Florian in der letzten Woche gefolgt. Der Red Bull Rookies Cup gilt als Talentschmiede und findet parallel zur Moto GP statt. Acht Rennen werden in Europa ausgetragen. Die besten zehn Fahrer des Europäischen Rookie Cups werden dann zwei Rennen im Amerikanischen Red Bull Rookies Cup mitfahren. Dort gibt es den gleichen Cup nochmal. Die zehn besten Fahrer aus Amerika werden zwei Rennen zur Moto GP in Europa mitfahren. Um Florian Alt in diesem internationalen Fahrerlager die gewohnte Atmosphäre zu verschaffen, sind seine Betreuer Frank Müller, Martin Metgenberg wie auch sein Vater Uwe mitgereist. Nach einer Übernachtung im Allgäu kam das Team dann am Sonntagnachmittag auf dem Raceway an. Flo schaute sich erst mal alles gut an und ging dann früh schlafen. Montagmorgen um 8.00 Uhr meldete sich Florian mit 54 anderen Fahrern aus ganz Europa selber an. Ungewohnt für Flo war, dass das ganze Geschehen in der englischen Sprache abgehalten wurde.

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Florian Alt vor dem ´KTM Raceing Truck´. Foto: Martin Metgenberg

Aus 1200 Bewerbungen Europaweit und aus Australien waren 55 Talente für Montag und Dienstag und 55 Talente für Mittwoch und Donnerstag von Red Bull eingeladen worden. Nach den Ländernamen von A-S, also Australien bis Spanien, waren die Fahrer in 7 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe durfte einmal 15 Minuten am Vormittag und einmal 20 Minuten am Nachmittag auf einer 125 ccm Metrakit, die in der italienischen und spanischen Meisterschaft zum Einsatz kommt, vorfahren. Danach selektierten Harald Bartol, Gustl Auinger, Peter Clifford und Francesco Guidotti 21 Talente inclusive Flo von 55 Fahrern aus. Diese Auslese von Fahrern durften am nächsten Morgen noch zweimal 20 Minuten vorfahren. Von den vier eingeladenen deutschen Fahrern wurde Florian dann als einziger Deutscher Pilot ausgewählt. Am Dienstagmorgen fuhren die Fahrer der Nationen: Australien, Kroatien, Österreich, Italien mit Flo nochmals auf dem Raceway vor. Florian hatte sich mit viel Spaß schnell durch das Feld gearbeitet, er fand die Rennstrecke wie auch das Motorrad sehr schön und war mit sich selber sehr zufrieden. Am Dienstagmittag reiste das Team dann wieder nach Homburg-Bröl ab. Die Fahrer der Ländernamen von S-Z reisten dann am Dienstagnachmittag an, um an der gleichen Selektion teilzunehmen.

Per Mail sollten dann bis zum Wochenende die Fahrer, die zur Endausscheidung am 7. und 8. November in Estoril vorfahren, benachrichtigt werden. Gefahren wird dann auf dem Circuit de Estoril mit der 125 Red Bull KTM. Diese Mail an Florian kam am Freitagmittag bei der Familie Alt an. Florian freut sich schon jetzt riesig auf die Reise nach Portugal und darauf, auf der für den Red Bull Rookies Cup von KTM gebauten Rennmaschine fahren zu können.  Webseite: www.flo66.de Quelle: Florian Alt Racing Team

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Formel1 – Energie Rückgewinnung steht 2009 im Mittelpunkt

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Formel1 – Energie Rückgewinnung steht 2009 im Mittelpunkt


Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) soll die Formel1 in diesem Jahr verändern. Fotos: Toyota

Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) soll die Formel1 in diesem Jahr verändern. Fotos: Toyota

Köln. “Die Hybrid-Technik ist Toyotas Kerntechnologie zur Minimierung von Abgas- und CO2-Emissionen sowie zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs”, sagt Kazuhiko Miyadera, Senior Vice President von Toyota Motor Europe und verantwortlich für den Bereich Forschung und Entwicklung. Mit dem Prius hat Toyota in diesem Jahr bereits die Millionen-Marke überschritten. Seit der Markteinführung im Jahr 2000 haben sich alleine in Europa mehr als 100.000 Kunden für diese Hybrid-Limousine entschieden. Toyota strebt weltweite ein klares Ziel an: “In den Jahren 2010 wollen wir jährlich eine Million Hybridfahrzeuge verkaufen. Unser Bestreben gehen dahin, dass wir die Hybridtechnologie in alle Fahrzeuge unserer Palette einführen wollen”, kündigt Miyadera an. Gilt dieses Bestreben auch für die Formel 1? Nach dem neuen Reglement der FIA können die Teams zum Saisonstart 2009 ein Kinetic Energy Recovery System (kurz KERS) einzusetzen. Der Einsatz des veränderten Antriebskonzepts zur Steigerung der Leistung und der Effizienz ist optional und nicht für alle Teams Pflicht. “Das Potenzial des Hybridantriebs ist immens, aber die von der FIA bevorzugte Lösung beschränkt sich darauf, die Energie aus den Hinterrädern zu holen. Die Parameter sollten größer sein”, sagt Luca Marmorini, im Toyota Formel 1 Team für die Motoren-Entwicklung zuständig. “Die KERS-Entwicklung wird das Verständnis von Hybridsystemen vertiefen, allerdings rechnen wir in der momentanen Situation nicht damit, dass sie uns bahnbrechende Neuerungen für unsere Straßenfahrzeug-Entwicklung liefern wird,” erläutert Marmorini.

Timo Glock - Toyota F1

Timo Glock - Toyota F1

Hintergrund: Toyota hat mit der Supra HV-R im vergangenen Jahr das 24-Stunden-Rennen im japanischen Tokachi gewonnen, bei dem der Hybrid-Sportwagen 70 Prozent der beim Bremsen vernichtete Energie wieder zurückgeholt hat. “Hier kam noch fortschrittlichere Technologie zum Einsatz als es bei KERS in der Formel 1 der Fall sein wird”, versichert Motoren-Entwickler Marmorini. Das Toyota Formel 1 Team arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung von KERS. Wann zum ersten Mal der Toyota Formel 1-Rennwagen mit dem Energie-Rückgewinnungssystem auf der Strecke fahren wird, steht noch fest. Derzeit wird KERS ausschließlich im Werk entwickelt, “da rund 95 Prozent der KERS-Entwicklung auf dem KERS-Simulations-Dynamometer durchgeführt werden kann,” erklärt Marmorini. Der Zeitpunkt für den Einsatz auf der Rennstrecke ist aber ganz klar definiert: KERS wird erst dann im Fahrzeug zum Einsatz kommen, wenn das System den hohen Anforderungen des Unternehmens bezüglich Leistung und Sicherheit entspricht.

Luca Marmorini (Toyota F1)

Luca Marmorini (Toyota F1)

Marmorini bestätigt: “Die Regeln in 2009 werden dazu führen, dass unser neuer Formel 1-Rennwagen TF109 starke Veränderungen im Vergleich zum TF108 aufweisen wird und daher macht es auch wenig Sinn KERS bereits zu einem frühen Zeitpunkt auf der Rennstrecke zu testen.” Schon heute wissen die Experten, dass der Einsatz von KERS in der Formel 1 nicht zu wesentlich schnelleren Rundenzeiten führen wird. Hintergrund: Weil das zusätzlich gewonnene Energievolumen nur 6,5 Sekunden pro Runde zur Verfügung stehen wird. Dies entspricht einem Zeitgewinn von 0,1 bis 0,3 Sekunden pro Runde – und hier ist der wichtige Faktor Gewichtsverteilung noch nicht berücksichtigt. Wenn KERS das Gewicht des Formel 1 Fahrzeugs um bis zu 35 kg erhöht, “dann bedeutet dies, man würde weniger zusätzlichen Ballast bewegen, was wiederum eine Beeinflussung der Performance mit sich bringen würde, da die Möglichkeiten der Gewichtsverlagerung eingeschränkt wären.” Aus diesem Grund sieht Marmorini einen Vorteil für KERS gegenüber F1-Fahrzeugen ohne dem neu eingesetzten Antriebskonzept zunächst beim Überholen, “bei ausreichender Traktion könnte man eventuell eine bessere Chance beim Überholen haben.” Quelle: Wolf-Henning Fanslau, Toyota

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Hummer Racingteam Europe! Mit zwei Punkten Vorsprung ins Finale

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Hummer Racingteam Europe! Mit zwei Punkten Vorsprung ins Finale


Trotz eines Reifenschaden landete das Hummer Racing Team Europe erfolgreich auf dem 2. Platz des Dritten Laufs der GORM.

Trotz eines Reifenschadens landete das Hummer Racing Team Europe erfolgreich auf dem 2. Platz des Dritten Laufs der GORM.

Hummer Racingteam Europe startet mit zwei Punkten Vorsprung ins Finale der Deutschen Offroad Meisterschaft GORM im September. Durch eine Reifenpanne bereits in der dritten Runde war die Erstplatzierung verloren. Bereits im Prolog zeichnete sich ab, dass man schnell unterwegs war. Leider verlor das Racingteam wertvolle Zeit durch den Reifenwechsel. Die Teilnehmer überrundeten das Team 5 mal. Die Strecke war extrem eng, sehr hart für Fahrer wie auch Fahrzeug. Einige Teilnehmer mussten derbe Niederlagen hinnehmen, weil sie im Abhang sich mehrfach überschlugen und das Auto schrotteten. Andere hatten mit Achsenbrüchen, Motorschäden und Sonstige Ausfällen zu kämpfen. Der dritte Lauf zur deutschen Offroad- Meisterschaft (GORM) war sicherlich nichts Leichtes und ein Vorgeschmack für das Finale im September am Camp4Fun, Nähe Nürburgring. Dennoch, trotz der fünf Runden Rückstand kämpfte sich das Hummer Racingteam Runde für Runde näher an die Spitze. Trotz jubelnder Fans und Zuschauer musste sich das Team geschlagen geben, als kurz vor Ende der Lenkungsdämpfer abriss. Glück im Unglück hatte Zirbes mit seiner Frau als Co-Pilotin.

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Hummer Racingteam Europe im Finale der GORM

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Hummer Racingteam Europe im Finale der GORM


Hummer Racingteam Europe startet mit Zwei Punkten Vorsprung ins Finale der Deutschen Offroad Meisterschaft GORM im September

Hummer Racingteam Europe startet mit Zwei Punkten Vorsprung ins Finale der Deutschen Offroad Meisterschaft GORM im September

Hummer Racingteam Europe startet mit zwei Punkten Vorsprung ins Finale der Deutschen Offroad Meisterschaft GORM im September. Wetter/Ruhr - Nach fast zwei Jahren voller Erfahrungen und Entwicklung hat das Hummer Racing Team bei der Germany Offroad Master (GORM) in Langenaltheim bewiesen wie schnell ein Hummer H1 sein kann. Durch eine Reifenpanne bereits in der dritten Runde war die Erstplatzierung verloren. Bereits im Prolog zeichnete sich ab, dass man schnell unterwegs war. Leider verlor das Racingteam wertvolle Zeit durch den Reifenwechsel. Die Teilnehmer überrundeten das Team 5 mal. Die Strecke war extrem eng, sehr hart für Fahrer wie auch Fahrzeug. Einige Teilnehmer mussten derbe Niederlagen hinnehmen, weil sie im Abhang sich mehrfach überschlugen und das Auto schrotteten. Andere hatten mit Achsenbrüchen, Motorschäden und Sonstige Ausfällen zu kämpfen. Der dritte Lauf zur deutschen Offroad- Meisterschaft (GORM) war sicherlich nichts Leichtes und ein Vorgeschmack für das Finale im September am Camp4Fun, Nähe Nürburgring. Dennoch, trotz der fünf Runden Rückstand kämpfte sich das Hummer Racingteam Runde für Runde näher an die Spitze. Trotz jubelnder Fans und Zuschauer musste sich das Team geschlagen geben, als kurz vor Ende der Lenkungsdämpfer abriss.

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