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ARD-Wetterfee Claudia Kleinert macht ´Gut Wetter´ für IIHF WM 2010

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ARD-Wetterfee Claudia Kleinert macht ´Gut Wetter´ für IIHF WM 2010


<p>ARD-Wetterfee Claudia Kleinert ist offizielle Botschafterin der 2010 IIHF Weltmeisterschaft. Foto: IIHF</p>

ARD-Wetterfee Claudia Kleinert ist offizielle Botschafterin der 2010 IIHF Weltmeisterschaft. Foto: IIHF

Die Ernennung wurde heute vor rund 5.800 Zuschauern auf dem Eis der Münchner Olympiahalle sowie live für die Fernsehzuschauer des DSF im Rahmen des derzeit laufenden Deutschland Cup durch DEB- und WM-OK-Präsident Uwe Harnos vorgenommen. Uwe Harnos überreichte der neuen WM-Botschafterin die Ernennungsurkunde sowie ein mit ihrem Namen versehenes Original-Jersey der DEBNationalmannschaft. Im Anschluss an die Ernennung nahm Claudia Kleinert den Eröffnungsbully zum Spiel Slowakei-Deutschland vor. Damit gehört Claudia Kleinert zu einem exklusiven Kreis von maximal zehn Botschafterinnen und Botschaftern, die sich für die 2010 IIHF WM in Köln, Mannheim und Gelsenkirchen stark machen. Bisherige Botschafter sind Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm, Deutschlands Eishockey-Spieler des Jahrhunderts Erich Kühnhackl sowie Schalke-Legende Olaf Thon.

 

Weitere werden demnächst benannt. “Unser Ziel ist es, die WM und unseren Sport auch in Gesellschaftsbereiche zu tragen, welche über den Kreis unserer bisherigen treuen Fans hinausgehen. Dabei spielen unsere Botschafterinnen und Botschafter eine wichtige Rolle. Mit ihrer erfrischenden Art und ihrer enormen Popularität wird uns Claudia Kleinert wunderbar unterstützen”, ist Uwe Harnos überzeugt und ergänzt mit Blick auf den Hauptberuf der neuen WM-Botschafterin: “Gutes Wetter steht bekanntlich für gute Stimmung und genau die wollen wir bei der WM für die vielen Besucher aus dem In- und Ausland schaffen.” Claudia Kleinert ist Millionen von Fernsehzuschauern in Deutschland als Moderatorin der ARD-Sendung “Das Wetter im Ersten” sowie aus zahlreichen weiteren TV-Auftritten bekannt.

 

Den größten Teil ihres Lebens hat die diplomierte Betriebswirtin in Köln verbracht. Den WM-Hauptspielort sieht sie daher als ihre Heimatstadt und sich selbst bezeichnet sie als “escht kölsches Mädsche”. Ihrer neuen Rolle sieht sie mit Freude entgegen: “Während meiner Studienzeit war ich manches Mal bei den Spielen der Kölner Haie. Das fand ich immer äußerst spannend und mich fasziniert, mit welcher Intensität und Geschwindigkeit dieser Sport ausgeübt wird. Deshalb will ich als Botschafterin gern “gut Wetter” für die WM in Deutschland machen und ich bin schon jetzt ganz gespannt auf meine Aufgaben”, so Claudia Kleinert, die zudem wissen lässt, dass sie sich für die WM bereits viele Termine freigehalten hat: “Unbedingt sehen will ich Team Kanada und natürlich die Spiele der deutschen Mannschaft”.

 

An ihrer Wettervorhersage für den WM-Zeitraum lässt Claudia Kleinert schon heute keinen Zweifel: Vom 7. – 23. Mai 2010 sieht sie ganz “DEUTSCHLAND AUF EIS”. Die 2010 IIHF Weltmeisterschaft findet vom 7. – 23. Mai 2010 in der Kölner “LANXESS arena”, der Mannheimer “SAP ARENA” sowie der Gelsenkirchener “VELTINS-Arena” statt und steht unter dem Motto “DEUTSCHLAND AUF EIS”. Das Organisationskomitee mit Präsident Uwe Harnos und Generalsekretär Franz Reindl an der Spitze erwartet 500.000 Zuschauer bei 56 WM-Spielen der 16 weltbesten Nationen. 1.000 akkreditierte Journalisten sowie über 200 involvierte TV-Stationen werden in über 100 Ländern von der WM aus Deutschland berichten. Etwa 650 Million Seher weltweit werden die WM im Fernsehen verfolgen. Quelle: IIHF

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Ford macht 1. FC Köln auf den Straßen flott! Ford-Werke GmbH bleiben weiter Premiumsponsor des 1. FC Köln

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Ford macht 1. FC Köln auf den Straßen flott! Ford-Werke GmbH bleiben weiter Premiumsponsor des 1. FC Köln


Ford macht den 1. FC Köln mobil: Die neuen Bundesligaspieler des Traditionsvereins - Maniche, Lukas Podolski, Sebastian Freis und Christopher Schorch (v. lks. n. r.) - erhielten heute am Geißbockheim ihre Dienstwagen von Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes. (Foto: Ford-Werke GmbH, Köln/F. Stark).

Ford macht den 1. FC Köln mobil: Die neuen Bundesligaspieler des Traditionsvereins - Maniche, Lukas Podolski, Sebastian Freis und Christopher Schorch (v. lks. n. r.) - erhielten heute am Geißbockheim ihre Dienstwagen von Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes. (Foto: Ford-Werke GmbH, Köln/F. Stark).

Köln – Schnelle Aktionen zeigen sie auf dem Fußballrasen, und flott sind sie mit Ford-Fahrzeugen seit Dienstag, 11. August 2009, unterwegs – die neuen Profifußballer des 1. FC Köln in der Bundesligasaison 2009/2010. Sebastian Freis, Maniche, Lukas Podolski und Christopher Schorch erhielten stellvertretend für die Erstliga-Mannschaft und das Management des 1. FC Köln die Fahrzeugschlüssel und Papiere für ihre neuen Ford-Dienstwagen.

Die Ford Kuga wurden den Fußballern heute von Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kölner Ford-Werke GmbH, am Geißbockheim übergeben.

Das Kölner Unternehmen kündigte bei dem Medientermin an, als Fahrzeugausrüster auch in der Bundesligasaison 2009/2010 die FC-Spieler und das Management des Vereins mit einer Ford-Flotte zu unterstützen. Insgesamt stellt der “Premiumsponsor Ford” dem Verein 32 Fahrzeuge bereit: Ford Kuga, Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy. Als “Premiumsponsor des 1. FC Köln” erhält Ford dafür beispielsweise die Gelegenheit, seine neuesten Fahrzeugmodelle bei den Heimspielen des 1. FC Köln im RheinEnergieStadion in Köln-Müngersdorf zu präsentieren.

Damit führen die Ford-Werke die zur “Kölschen Tradition” gewordene Partnerschaft mit dem Verein weiter. Bereits seit 1994 besteht die Zusammenarbeit mit dem Club. Fünf Jahre lang – von 1994 bis 1999 – war Ford Trikotsponsor des Vereins, seit 1995 ist das Unternehmen Fahrzeugsponsor.

Mit seinen Standorten Köln und Saarlouis sowie Genk und Lommel in Belgien und insgesamt rund 29.000 Beschäftigten gehört Ford zu den führenden Automobilherstellern in Deutschland: Sowohl in Nordrhein-Westfalen als auch im Saarland stellt das Unternehmen die größten Automobilwerke: Alleine in Köln beschäftigt die Ford-Werke GmbH über 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen; in Saarlouis sind es weitere 6.500. Die beiden Fahrzeugwerke Köln und Saarlouis sind auf eine Jahreskapazität von jeweils 400.000 Fahrzeugen ausgelegt. Mit der ebenfalls zur Kölner Ford-Werke GmbH zählenden Fertigungsstätte im belgischen Genk in der Provinz Limburg baut das Unternehmen jährlich über eine Millionen Autos. Quelle: Ford

 

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Fussball Bundesliga: VfL Wolfsburg vs Werder Bremen (5-1) vom 23.05.2009 Highlights (Türkischer Kommentator?)


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Fussball Bundesliga: VfL Wolfsburg vs Werder Bremen (5-1) vom 23.05.2009 Highlights (Türkischer Kommentator?)

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Nürburgring: ´Wir sind Opel´ Große Solidarität beim 24 Stunden Rennen 2009

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Nürburgring: ´Wir sind Opel´ Große Solidarität beim 24 Stunden Rennen 2009


Solidarität mit Opel ungebrochen. Tausende feiern die Marke mit dem Blitz beim 24-Stunden-Rennen 2009 am Nürburgring. Foto: Adam Opel GmbH

Solidarität mit Opel ungebrochen. Tausende feiern die Marke mit dem Blitz beim 24-Stunden-Rennen 2009 am Nürburgring. Foto: Adam Opel GmbH

Rüsselsheim/Nürburgring – Beindruckende Sympathie für Marke mit dem Blitz. Tausende Motorsport-Fans organisieren Initiative der Solidarität. Die Farbe Gelb dominierte: An den legendären Streckenabschnitten der schwierigsten Rennstrecke der Welt, der Nürburgring-Nordschleife, hieß es beim 24-Stunden-Rennen: “Wir sind Opel”. Motorsport- und Autofans aus Deutschland und allen Teilen Europas bekundeten ihre Liebe zur deutschen Traditionsmarke Opel. Der Hintergrund: Opel war als Partner der Nürburgring GmbH in der 2009er-Ausgabe des ADAC Zürich 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring mit von der Partie. Eingesetzt wurde das Fan-Fahrzeug “Wir sind Opel” (WSO), ein Symbol der Solidarität von Fans, Mitarbeitern und Betriebsrat, vom langjährigen Opel-Partner Kissling Motorsport. Mit dem Klassensieg in der hart umkämpften Klasse “SP3″ (Saugmotor-Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum) sowie Platz 66 im Gesamtklassement erreichte die von Stefan Kissling, Marco Wolf, Otto und Jürgen Fritzsche pilotierte, 300 PS starke Rennversion des Opel Astra OPC ein ausgezeichnetes Ergebnis und verwies viele stärkere Sportwagen auf die Plätze.

Besonders emotional geprägt waren die starken Sympathiebekundungen der Fans rund um die Strecke beim weltweit größten Motorsportevent in der “grünen Hölle”: Unter dem Motto “Wir sind Opel” demonstrierten tausende Menschen ihre Unterstützung für das Unternehmen. “Wir hätten nie gedacht, dass unser Projekt auf ein so positives Echo stößt”, so die Initiatoren. Auch zahlreiche Prominente waren angetan von der Aktion und statteten dem Ring einen Besuch ab – unter anderem Schauspieler, Motorsport-Fan und Hobby-Rennfahrer Ralph Herforth. Hans Demant, Vorsitzender der Geschäftsführung der Adam Opel GmbH, bedankt sich für die überwältigende Solidarität: “Dies zeigt erneut, wie die Marke Opel bei den Motorsportfans und Autokennern geliebt wird.” Begleitet wurde Demant von den prominenten Motor-sportlern Manuel Reuter, “OPC Race Camp” Chef, und Jockel Winkelhock, Opel-Markenbotschafter. “Es ist gigantisch, wie unsere Fans hinter Opel stehen”, sagte Reuter. Winkelhock und Reuter hatten den Fans auf speziellen Demo-Runden den neuen Insignia OPC gezeigt, das neue High-Performance Flaggschiff von Opel. Quelle: Patrick Munsch, Opel Produkt- und Lifestyle-Kommunikation

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Muhammad Ali im Historischen Museum der Pfalz Speyer bei der Austellung ´IDOLE´

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Muhammad Ali im Historischen Museum der Pfalz Speyer bei der Austellung ´IDOLE´


Picture alliance kooperiert mit dem Historischen Museum der Pfalz Speyer bei der Austellung “IDOLE”

Der Weltmeister Muhammad Ali posiert stolz am 04.06.1979 in der Berliner Deutschlandhalle. Das Foto ist Bestandteil der Ausstellung "IDOLE", die vom 16. Mai 2009 bis 17. Januar 2010 im Historischen Museum der Pfalz Speyer zu sehen ist. Foto: picture alliance
Der Weltmeister Muhammad Ali posiert stolz am 04.06.1979 in der Berliner Deutschlandhalle. Das Foto ist Bestandteil der Ausstellung “IDOLE”, die vom 16. Mai 2009 bis 17. Januar 2010 im Historischen Museum der Pfalz Speyer zu sehen ist. Foto: picture alliance

Frankfurt – Das Historische Museum der Pfalz Speyer zeigt in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Bildagentur picture alliance vom 16. Mai 2009 bis zum 17. Januar 2010 die Ausstellung “IDOLE”. Offiziell eröffnet wird die Ausstellung bei einem Empfang am morgigen Freitag, 15. Mai, bei dem als Stargast Heike Henkel, mehrmalige Welt- und Europameisterin sowie Olympiasiegerin 1992 von Barcelona im Hochsprung, anwesend sein wird.

Die Ausstellung zeigt in insgesamt 200 außergewöhnlichen, historischen Aufnahmen bekannte Größen aus Politik, Unterhaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Sport auf Ihrem Weg oder in ihrer Eigenschaft als Idol – vom Beginn der Reportage-Fotografie bis heute. Die Ausstellungsmacher des Historischen Museums der Pfalz konnten dabei auf den umfangreichen Bildbestand der Agentur zurückgreifen, der aktuell neun Millionen Fotos online unter www.picture-alliance.com und zehn Millionen Originale im körperlichen Archiv der dpa sowie weitere 45 Millionen Archivfotos des weltweiten Partnernetzwerkes umfasst.

Im Anschluss mehrtägiger Recherchen durch das Museumsteam in Frankfurt wurden außerdem für die Ausstellung zahlreiche Fotos des Archivs von der picture alliance neu eingescannt und werden dadurch erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

“Manche Menschen geben der Zeitgeschichte ein Gesicht. Sie sind Projektionsfläche für Hoffnungen und Überzeugungen – Identifikationsfiguren. Idole: Alles, was wir über sie wissen, erfahren wir aus den Medien. Die Person hinter dem Image bleibt meist im Verborgenen”, erklärt Susanne Völker, Kuratorin der Ausstellung.

Edith Stier-Thompson, Geschäftsfüherin der picture alliance, ergänzt: “Jeder Mensch hat seine eigenen Vorbilder und Idole. Als einer der weltweit größten Anbieter von historischem und aktuellem Bildmaterial aus allen Bereichen beschäftigen wir uns täglich mit der Fotografie von Prominenten und Stars und Ihrer Präsenz in den Medien. Diese Ausstellung regt jedoch darüber hinaus dazu an, herauszufinden, was einen Menschen zum wirklichen Idol macht.”

 

 

Über picture alliance

Die dpa Picture-Alliance GmbH mit Sitz in Frankfurt/Main ist als 100%iges Tochterunternehmen der dpa Deutsche Presse-Agentur – der größten deutschen Nachrichtenagentur – auf dem Gebiet der Bildproduktion, -Dokumentation und -Vermarktung eine der führenden Bildagenturen in Deutschland. Hauptbildlieferanten sind die Leading Members dpa-Bilderdienste, akg-images, Bildagentur Huber, kpa, OKAPIA, Photoshot und PicturePress. Die Agentur betreibt unter www.picture-alliance.com ein Contentportal mit aktuell neun Mio. Bildern, Grafiken und Videos zu Themen wie Nachrichten, Politik, Sport, Wirtschaft über Kunst, Historie, Natur und Reise bis hin zu Lifestyle, Wellness, Entertainment und Stock. Die picture alliance ist darüber hinaus als Co-Partner Deutschland die offizielle Fotoagentur der deutschen Olympiamannschaft und Partner weiterer Organisationen und Verbände.

 

 

Historisches Museum der Pfalz Speyer

Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz ist seit 1985 Träger des Museums. Das Museum beherbergt auf einer Fläche von 6000 Quadratmetern fünf Schausammlungen: Vorgeschichte der Pfalz, Römer in der Pfalz und Neuzeit, sowie den Domschatz und das Weinmuseum. Mit dem “Jungen Museum Speyer” eröffnete 1999 das erste Kinder- und Jugendmuseum in Rheinland-Pfalz seine Tore. Neben den grundlegenden Bereichen des Sammelns, Bewahrens und Forschens legt das Museum besonderen Wert auf eine besucherorientierte Vermittlungsarbeit. Zahlreiche Sonderausstellungen erreichen mit attraktiven Themen ein großes Publikum. Schwerpunkte sind neben der Geschichte der Pfalz auch Ausstellungen zur Kunst- und Kulturgeschichte Europas bis in die Gegenwart.

 

Quelle:  dpa Picture-Alliance GmbH

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Kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´

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Kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´


Das Sportfoto des Jahres (Agentur Witters). Das Bild der Fotografin Valeria Witters (43) aus Hamburg mit dem Titel "Freud und Leid" wurde zum "Sportfoto des Jahres" gekürt. Die Aufnahme entstand bei der Siegerehrung für den Gewichtheber Matthias Steiner bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Foto: Agentur Witters

Das Sportfoto des Jahres (Agentur Witters). Das Bild der Fotografin Valeria Witters (43) aus Hamburg mit dem Titel "Freud und Leid" wurde zum "Sportfoto des Jahres" gekürt. Die Aufnahme entstand bei der Siegerehrung für den Gewichtheber Matthias Steiner bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Foto: Agentur Witters

Nürnberg – Das bewegende Siegerfoto mit dem Titel “Freud und Leid” schoss Valeria Witters (43) bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Der Olympiasieger im Gewichtheben, Matthias Steiner, hält in der einen Hand die Goldmedaille und einen Strauß Blumen, in der anderen ein Foto seiner verstorbenen Frau. Weint er oder wischt er sich nur den Schweiß ab?

Mit nahezu 800 eingereichten Motiven von 80 Fotografen ging der Wettbewerb “Das Sportfoto des Jahres” zu Ende.  Unter der Federführung von kicker-sportmagazin, in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten, hat eine Jury von Fachleuten, darunter kicker-Chefredakteur Rainer Holzschuh, 25.000 Euro an Preisgeldern verteilt. Im Wettbewerb wurden Bilder in vier Kategorien bewertet. “Das Sportfoto des Jahres” erhält 5000 Euro und ist damit der höchst dotierte Preis für Sportfotografen in Deutschland. 

Alle ausgezeichneten Motive werden am 23. Februar und 2. März in kicker-sportmagazin veröffentlicht. Danach gehen Großkopien der prämierten Fotos und eine Auswahl der schönsten Bilder in einer Wanderausstellung auf Deutschland-Tournee. “Das Sportfoto des Jahres” wird seit 1963 vom VDS vergeben. Neben dem kicker-sportmagazin engagieren sich Canon Deutschland und Mercedes-Benz, Daimler AG als Partner. Quelle: Kicker Sportmagazin

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1899 Hoffenheim und Bitburger unterzeichnen Vertrag bis Mitte 2011

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1899 Hoffenheim und Bitburger unterzeichnen Vertrag bis Mitte 2011


Bitburger neuer Business Team Partner von 1899 Hoffenheim. Bundesliga-Herbstmeister 2008 und Bitburger unterzeichnen Vertrag bis Mitte 2011!

Deutschlands Fassbiermarke Nummer eins ist neuer Sponsor des Bundesliga-Spitzenreiters 1899 Hoffenheim. Pünktlich zum Eröffnungsspiel in der Rhein-Neckar-Arena am 24. Januar konnten die Fans des aktuellen Herbstmeisters im gesamten Stadion mit Bitburger anstoßen. Foto: Bitburger

Deutschlands Fassbiermarke Nummer eins ist neuer Sponsor des Bundesliga-Spitzenreiters 1899 Hoffenheim. Pünktlich zum Eröffnungsspiel in der Rhein-Neckar-Arena am 24. Januar konnten die Fans des aktuellen Herbstmeisters im gesamten Stadion mit Bitburger anstoßen. Foto: Bitburger

Bitburg - Die Fankneipe “Bitburger Treff” trägt dabei ebenso den Namen des neuen Sponsors wie die Fantribüne (Südtribüne), die nun “Bitburger Kurve” heißt. Als “Business Team Partner” erhält Bitburger darüber hinaus weitere Rechte im Bereich Stadionbranding, Fanaktionen und Kommunikation.

“Die Partnerschaft mit 1899 Hoffenheim stellt die enge Beziehung zwischen Bitburger und Fußball einmal mehr unter Beweis”, so Heinrich Wurster, Vertriebsdirektor Außer-Haus-Markt der Bitburger Braugruppe. “Sie ergänzt unser bereits seit 1992 bestehendes Engagement mit dem DFB und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in einer für die Marke sehr wichtigen Region. Denn neben Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen ist Bitburger auch in weiten Teilen von Nordbaden und Südhessen das beliebteste Pils.”

Auch 1899 Hoffenheim freut sich über den hochkarätigen Partner. Dazu Geschäftsführer Jochen A. Rotthaus: “Bitburger ist für uns ein exzellenter Bierpartner, bei dem nicht nur die Premium-Qualität der Produkte stimmt. Bei Deutschlands stärkster Fassbiermarke können wir uns auch auf Ausschank- und Servicequalität im Stadion hundertprozentig verlassen. Über 15 Jahre erfolgreiches Sponsoring im Spitzenfußball waren ein weiteres Argument für die Partnerschaft mit Bitburger.”

Der nun geschlossene Vertrag beinhaltet die exklusiven Bierlieferrechte in der gesamten Rhein-Neckar-Arena. Weiteres Branding im Bereich der Tribünen-Zugänge (Mundlöcher) sowie zwei torgroße Bitburger Roll-ups über den Stadionzugängen gehören ebenfalls zum Werbepaket. Das Bitburger Engagement wird zudem auf der Homepage des Vereins sowie im Stadionmagazin und auf der Stadionleinwand kommuniziert. In Handel und Gastronomie werden hochwertige Promotions auf das Sponsoring aufmerksam machen. Alle Maßnahmen sind untereinander vernetzt und werden durch Radio-Spots, Printanzeigen und Medienkooperationen verstärkt. Quelle: Sabine Jacobs, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bitburger Braugruppe GmbH

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Kirsten Bruhn wird Botschafterin des WEISSEN RINGS

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Kirsten Bruhn wird Botschafterin des WEISSEN RINGS


Erfolgsschwimmerin will sich für den Opferhilfegedanken einsetzen

Kirsten Bruhn - WR-Botschafterin. Foto: Günter Santjer / Ring e.V.

Kirsten Bruhn - WR-Botschafterin. Foto: Günter Santjer / Ring e.V.

Mainz – Kirsten Bruhn ist zur Botschafterin des WEISSEN RINGS ernannt worden. Damit möchte sie als erfolgreiche Sportlerin dazu beitragen, das öffentliche Bewusststein für die Belange der Kriminalitätsopfer weiter zu stärken. Nach einem Motorradunfall 1991 querschnittsgelähmt, kehrte die schon zuvor erfolgreiche Schwimmerin rund zehn Jahre später in den Leistungssport zurück. Ihre Bilanz bei den Paralympics in Peking: 1 x Gold (Brust), 1 x Silber (Rücken), 3 x Bronze (Freistil). Bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Chemnitz einige Wochen später schlug sie bei ihren fünf Starts jeweils als Siegerin an.

Eine erfolgreiche Athletin war und ist Kirsten Bruhn seit Kindesbeinen an. Doch was keine Siege und keine Medaillen garantieren können, sind der feste Wille und die Kraft, sein Leben zu meistern, selbst nach einem schweren Schicksalsschlag. Als Kirsten Bruhn von der Bitte des WEISSEN RINGS erfuhr, durch ihre Persönlichkeit und ihre Popularität den wichtigen Gedanken der Opferhilfe noch mehr im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, sagte sie spontan zu und zeigte damit zugleich die keineswegs selbstverständliche Bereitschaft, ein Stück Verantwortung für das Gemeinwesen mit zu übernehmen. Nicht zuletzt durch solch beispielhaftes Engagement erkennen und spüren Kriminalitätsopfer, dass sie in einer oft gedankenlosen Welt nicht vergessen sind.

Für den WEISSEN RING und für die Opferhilfe insgesamt ist es von ganz besonderer Bedeutung, wenn Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ihre Sympathie und ihre Unterstützungsbereitschaft für dieses wichtige gesellschaftliche Anliegen bekunden. In Würdigung dieses Engagements wurde Kirsten Bruhn vom Geschäftsführenden Bundes-vorstand des gemeinnützigen Vereins kürzlich zur Botschafterin des WEISSEN RINGS ernannt.

Wir sind sicher, so ein Sprecher des WEISSEN RINGS, dass es Kirsten Bruhn durch ihre positive Ausstrahlung und ihre Überzeugungskraft gelingen wird, viele Menschen dazu zu bewegen, sich mit der schwierigen Lebenssituation von Kriminalitätsopfern und ihren Familien sowie mit der Arbeit des WEISSEN RINGS intensiver als bisher zu beschäftigen. Dieser Einsatz für den Gedanken der Opferhilfe und damit für eine der wichtigsten Verpflichtungen eines modernen Gemeinwesens verdient Dank, Respekt und Anerkennung. Quelle: Helmut K. Rüster, Weisser Ring

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DTM-Champion Timo Scheider feiert große V.I.P. Party

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DTM-Champion Timo Scheider feiert große V.I.P. Party


Live und exklusiv: DTM-Champion Timo Scheider feiert mit hochkarätiger Prominenz seine Meisterschaftsparty in Bregenz.
 
MS Sonnenkönigin - Hier werden Sinne geflutet, Erlebniswelten geschaffen. Bis zu 1.000 Personen konen auf diese Schiff der Superlative feiern.
MS Sonnenkönigin – Hier werden Sinne geflutet, Erlebniswelten geschaffen. Bis zu 1.000 Personen konen auf diese Schiff der Superlative feiern.
Der neue DTM-Champion und ADAC-Motorsportler des Jahres 2008 Timo Scheider feiert seine herausragenden Saison-Erfolge am 15. November 2008 in Bregenz. Der Audi-Pilot will seine packenden Siege erneut hochleben lassen und sich bei seinen Wegbegleitern mit einer spektakulären Meisterschaftsparty bedanken.
 
Bregenz – Mit circa 600 Gästen aus der Promi-Motorsportbranche, DTM-Teamkollegen, prominenten Sportlern und TV-Größen sticht der DTM-Champion auf dem Eventschiff „MS Sonnenkönigin” vom Bregenzer Hafen aus in den Bodensee. Entscheidende Motivation für den DTM-Champion ist es, mit seiner Meisterschaftsparty eine sympathische Mischung aus Spaß und Erinnerung an 20 Jahre Rennkarriere zu zelebrieren. 
Cora Schuhmacher und DTM-Champion Timo Scheider

Cora Schuhmacher und DTM-Champion Timo Scheider

Erwartet werden unter anderem Ralf und Cora Schuhmacher, Ex-Radprofi Jan Ullrich, die österreichische Motorsportlegende Heinz Kinigadner, Profikicker Ailton und Zé Elias mit ihrer gesamten Mannschaft vom SC Rheindorf Altach, TV-Moderator Kai Pflaume und Ex-Skispringer Dieter Thoma, Schauspieler Simon Licht, Radprofi Olaf Pollack, Motorrad-Shootingstar Stefan Bradl sowie viele weitere Stars aus der Sport- und Unterhaltungsbranche. (Ausführliche Promiliste unten angehängt)

 
Der Bregenzer Hafen wird so einen Abend lang zum spannenden Schauplatz von Motor-Stars und Sternchen: DTM-Fans haben die Möglichkeit, ab 18.30 Uhr das Eintreffen der Promi-Gäste mitzuverfolgen, können Zeuge des DTM-Siegerautos Audi A4 DTM 2008 werden und sich von DTM-Sieger Timo Scheider oder den restlichen prominenten Gästen ein Autogramm geben lassen. Untermalt wird das Motorsport-Event mit Live-Musik von Mr. Soulsax, die Moderation übernimmt der Sportkommentator und Moderator Edgar Mielke und die professionelle Illumination der „MS Sonnenkönigin” tauchen den Bregenzer Hafen in die für Timo Scheider typische Siegerfarbe Grün ein. Abfahrt des Event-Schiffes ist um 19.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) im Hafen von Bregenz. 
 

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Hummer Racingteam erzielt die schnellste Runde beim Rallye Raid

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Hummer Racingteam erzielt die schnellste Runde beim Rallye Raid


Humer Racing Team Europe - Durch die schnellste Runde am Rennwochenende wie auch der Pool Position, erhielt das Hummer Racingteam zwei weitere zusätzliche Punkte zu den 8 Punkten für den 2.ten Platz und kam somit mit dem Gesamtergebnis von 10 Punkten an die Spitze der GORM-Wertung 2009. Foto: Hummer Racingteam

Humer Racing Team Europe - Durch die schnellste Runde am Rennwochenende wie auch der Pool Position, erhielt das Hummer Racingteam zwei weitere zusätzliche Punkte zu den 8 Punkten für den 2.ten Platz und kam somit mit dem Gesamtergebnis von 10 Punkten an die Spitze der GORM-Wertung 2009. Foto: Hummer Racingteam

Schnellste Runde für das Hummer Racingteam beim Rallye Raid in Perleberg

Berlin – Zum Saisonauftakt für die deutsche Offroad Meisterschaft 2009, starteten am Wochenende die Offroad-Stars in Perleberg bei Berlin. Das Starterfeld von mehr als 49 Teilnehmern aus den verschiedenen Klassen, las sich bis auf wenige Ausnahmen wie das “Who-is-Who” der Offroad-Rallyeszene. Die GORM-Sieger Häring/Beck waren ebenso dabei wie das Hummer Racingteam Zirbes/Zirbes aus der LKW-Klasse, dass Vater-Sohn Duo Stensky/Stensky, die Teams Grünbeck/Dasinger, Süptitz/Krause, Matthias Krüger, und Rallyprofi Oliver Koepp der bei den Geländewagen erfolgreich den 2. Platz erreichte. Bei den Trucks waren vor allem viele Holländer dabei. Tom Stoker (Iveco), Leon de Wit (Mercedes SK) oder Marc Antonis (MAN Kat) wie auch der Star und Dakarfahrer, Frantisek Svboda aus Tschechien, um nur einige Namen zu nennen. Freitag beim Prolog erreichte das Hummer Racingteam mit 4 Sekunden Vorsprung den 1. Platz vor dem Svboda-Team aus Tschechien. Alle Fan´s fieberten dem somit spannenden ersten Renntag am Samstagnachmittag entgegen, da beide Favoriten vorne am Start standen. Svoboda`s Truck mit seinen 20 Zylinder und 750PS, gegen den Hummer H1 6,5 Ltr. Diesel für den Offroad-Einsatz, mit seinen 350PS. Das Hummer Racingteam, gesponsert von hunting heads entschied sich für den Dieselmotorisierten Hummer an diesem Tag, da viele Schlammpassagen überbrückt werden mußten. Das Rennen ging über 3,5 Stunden auf einem Rundkurs von ca. 8 KM. Dieses mal war die Strecke vom ersten GORM-Wertungslauf auch mit sehr schnellen Passagen ausgerichtet. Die Fahrzeuge konnten teilweise bis auf 150 km/h auf leicht sandigen Waldwegen beschleunigen. Um für Abwechslung und somit für knallhartes Offroad-Racing zu sorgen, ließ sich der Veranstalter, Rallye Trial besonders für die angereisten Zuschauer was einfallen.

…zum vollständigen Bericht

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Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg

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Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg


Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg. Foto: Volvo Motorsport

Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg. Foto: Volvo Motorsport

Zu Beginn des letzten Saisondrittels in der Deutschen Langstrecken-Meisterschaft (Int. DMV-250 Meilen-Rennen) schrammte das PSR Volvo Team nur mit Pech an einem möglichen Sieg vorbei. Ein Motorschaden riss Ulli Andree in Führung liegend aus dem Rennen. PSR Volvo griff für das 25 Meilen-Rennen wieder auf die 2,5 Liter-Version des Volvo S60 zurück.

Ulli Andree erzielte mit dem Göteborger Fünfzylinder in der Qualifikation die überlegene Pole Position in der Klasse – mit einer Rundenzeit, die nur unwesentlich unter der absoluten Bestmarke lag, die je ein Volvo auf der Nordschleife erzieilt hat.

Auch im Rennen stellte Andree das Potenzial eindrucksvoll unter Beweis. Der Kölner ging vom Start weg in Führung und konnte sich rasch von seinen Verfolgern absetzen. Doch im Laufe seines Törns verabschiedete sich der Motor. „Bei der Anfahrt zum Schwedenkreuz ist der Motor zäh geworden und hat sich rau angehört. Ich habe noch versucht auszukoppeln – aber da ist er auch schon ausgegangen“, bedauert Andree. „Von der reinen Performance des Autos her hätten wir das Rennen gewinnen können.“ Quelle: Volvo Motorsport

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Florian Alt trotzt Regen und Kälte mit Doppelsieg

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Florian Alt trotzt Regen und Kälte mit Doppelsieg


Auch Dauerregen und Kälte in der Eifel kommen den Oberbergischen Rennsporttalent Florian Alt zur IG Königsklasse nichts anhaben. Foto: Dirk Birkenstock

Auch Dauerregen und Kälte in der Eifel kommen den Oberbergischen Rennsporttalent Florian Alt zur IG Königsklasse nichts anhaben. Foto: Dirk Birkenstock/ www.NTOi.de

Dahlem/Homburg-Bröl: Dauerregen und Kälte in der Eifel zur IG Königsklasse. Wer hier denkt, ein Dauerregen und eisige Kälte könnten einem eingefleischten Rennfahrer wie Florian Alt etwas anhaben, der täuscht aber gewaltig. Am letzen Wochenende war Florian Alt in die Eifel gereist, um an den zwei Rennen der IG Königsklasse in Dahlem teilzunehmen und um zu siegen. Das Sauwetter machte es den Fahrern wahrlich nicht so leicht. Aber Florian Alt stellte seine Honda 125 RS nach einem freien und zwei Zeittrainings am Freitag auf die Pole Position, wie es sich für ein Rennsporttalent gehört. Die beiden Rennen in der Wasserschlacht am Samstag konnte Florian souverän mit jeweils über 11 Sekunden Vorsprung vor Hartmut Heck gewinnen. Selbst die 500ccm Rennmaschinen, die zusammen mit den 125ccm und 250ccm ihre Rennen austrugen, konnten nicht mit ihm nicht so richtig mithalten. Lediglich vier Fahrer der 250ccm Klasse fuhren schnellere Rundenzeiten als Florian Alt. Damit war er nicht nur der jüngste Fahrer des Wochenendes, sondern auch der schnellste seiner Klasse. Nun verbucht Florian weitere 50 Punkte auf seinem Punktekonto. Quelle: Florian Alt Racing Team

… weitere Fotos gibt es bei unseren Kollegen von www.Motorsport.NEWS-on-Tour.de unter folgendem Direktarchivlink: http://www.news-on-tour.de/?p=5211 

 

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