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Tschernobyl: ´Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei´  Galileo-Spezial – 25 Jahre nach Tschernobyl. Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke.

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Tschernobyl: ´Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei´ Galileo-Spezial – 25 Jahre nach Tschernobyl. Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke.


"Galileo-Spezial: Tschernobyl - 25 Jahre nach der Katastrophe". "Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei" - Interview mit "Galileo"-Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke aus Tschernobyl. Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) - Motiv: Das Zentrum der Katastrophe, der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl.

"Galileo-Spezial: Tschernobyl - 25 Jahre nach der Katastrophe". "Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei" - Interview mit "Galileo"-Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke aus Tschernobyl. Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) - Motiv: Das Zentrum der Katastrophe, der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl.

Bis heute gilt der Super-GAU von Tschernobyl als die schwerste nukleare Havarie der Welt. Im Reaktorblock 4 kam es am 26. April 1986 als Folge einer Kernschmelze zu mehreren Explosionen, die den tonnenschweren Deckel des Reaktors zerstörten. Große Mengen Radioaktivität wurden in die Luft geschleudert. Moderator Stefan Gödde hat die ukrainische Stadt zum 25. Jahrestag der Atomkatastrophe besucht. Für “Galileo Spezial: Tschernobyl – 25 Jahre nach dem Super-GAU” (Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) drehte der 35-Jährige acht Tage lang mit einem Team in Tschernobyl und Umgebung.

Seine Eindrücke schildert er im folgenden Interview:

Wie haben Sie sich auf die Recherche-Reise in die verstrahlte Gegend um Tschernobyl vorbereitet? Gödde: “Ich wurde von einem deutschen Physiker gecoacht, der mich dann auch zusammen mit einem Einheimischen im Sperrgebiet von Tschernobyl begleitet hat. Gefahr geht natürlich von der Strahlung aus, die stellenweise noch extrem hoch ist – vor allem aber auch durch radioaktive Staubpartikel. Mir und meinem Team kam allerdings zugute, dass während der Dreharbeiten eine Schneedecke lag. So wurde das Risiko, den Staub an die Schleimhäute zu bekommen, etwas verringert.”

Hatten Sie keine Angst? Gödde: “Angst weniger – eher Respekt. Wir haben uns eine Woche im Sperrgebiet aufgehalten und gefilmt. Gewohnt haben wir in einem Hotel, das zum Glück nicht verstrahlt ist. Trotzdem hatte ich immer einen Geigerzähler dabei – weil die Kontamination nicht gleichmäßig ist. Manche Stellen sind weniger belastet, dafür geht von den so genannten ,Hot Spots’ eine größere Gefahr aus. Den Kontrollraum des stillgelegten Reaktorblocks 3 – direkt neben dem havarierten Block 4 – konnten wir nur unter strengster Aufsicht besichtigen. Auch heute, ein viertel Jahrhundert nach der Katastrophe, muss das Kraftwerk immer noch gewartet und instand gehalten werden. Sich dort aufzuhalten war wirklich sehr unheimlich.”

Was weißt noch auf das Leben vor 25 Jahren hin? Gödde: “Wir haben die einstmalige Arbeiterstadt Prypjat besucht, die liegt gerade mal drei Kilometer vom Atomreaktor entfernt. 48 000 Menschen fühlten sich einst in der ,Stadt der Blumen und Kinder’ wohl, lebten und arbeiteten dort. Heute ist alles verlassen und es herrscht eine Stille, wie ich sie noch nie erlebt habe: gespenstisch, alles verschlingend und bedrückend.”

Welches Bild ist Ihnen am stärksten im Kopf geblieben? Gödde: “Zum Zeitpunkt des Unglücks wurde in Prypjat ein Jahrmarkt aufgebaut für ein großes Volksfest. Ein Riesenrad, ein Auto-Scooter – alles steht noch da, wie vor 25 Jahren. Heute ist natürlich alles verfallen, verrostet und verstrahlt – ein extrem lebensfeindlicher Ort. Dieses Bild hat mich sehr berührt – zumal man bedenken muss, dass die Menschen in Prypjat erst zwei Tage nach der Katastrophe über die Gefahr informiert und viel zu spät evakuiert wurden. Viele von Ihnen sind gestorben oder leiden noch heute an den Folgen des Super-GAUs.”

Haben Sie gar keine Menschen getroffen? Gödde: “Doch. Einige konnten sich einfach nicht mit der ihnen zugewiesenen neuen Heimat abfinden. Besonders in Erinnerung ist mir eine alte Frau geblieben, die zusammen mit ihrem Mann in ganz ärmlichen Verhältnissen lebt. Sie hatte uns eingeladen und zu Mittag Kartoffeln gekocht, die sie selbst in ihrem Garten angebaut hat. Trotz meines schlechten Gewissens – etwas abzulehnen ist dort sehr unhöflich – habe ich verzichtet. Im Nachhinein bin ich froh darüber, denn wir haben eine Kartoffel mitgenommen und untersucht: Sie war mit radioaktivem Cäsium verseucht!”

Am 26. April 1986 waren Sie zehn Jahre alt. Was ist Ihnen von diesem Tag in Erinnerung geblieben? Gödde: “An Details kann ich mich nicht genau erinnern, an die im Anschluss geführten Diskussionen aber schon: Was darf man noch essen? Ist Spielen im Freien gefährlich? Und natürlich, inwieweit wird unser Leben verändert, wenn die Wolke zu uns kommt?”

Was glauben Sie, wird aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan, auf die Menschen dort zukommen? Gödde: “Ich habe gesehen, was so ein Super-GAU anrichtet und bin tieftraurig. 25 Jahre nach der Strahlenkatastrophe ist die Region um Tschernobyl immer noch gebeutelt, die Menschen leiden unter den Folgen. Japan könnte nun ein ähnliches Schicksal drohen und hinzu kommen noch die schlimmen Erdbeben und Tsunamis. Dass soviel Leid und Unglück über Menschen hereinbrechen kann, ist einfach unvorstellbar.” Quelle: ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH

 

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EXTRA Das RTL-Magazin: Das gnadenlose Geschäft mit der Flucht aus Afrika. RTL-Team dokumentiert erstmalig Flüchtlingspassage auf Schlepperboot

EXTRA Das RTL-Magazin: Das gnadenlose Geschäft mit der Flucht aus Afrika. RTL-Team dokumentiert erstmalig Flüchtlingspassage auf Schlepperboot


Eng zusammengepfercht kauern rund 400 Flüchtlinge aus Tunesien und dem lybischen Grenzgebiet auf einem der Schlepperboote nach Lampedusa in Italien. Darunter auch "Extra"-Reporter Jenke von Wilmsdorff mit seinen Kollegen. Foto: RTL

Die Situation der Flüchtlinge in und um Libyen wird immer dramatischer. Schätzungsweise 180 000 Menschen drängen sich derzeit in den Grenzgebieten zu Tunesien und Ägypten, immer mehr von ihnen versuchen, auf dem Seeweg nach Europa zu gelangen. Dem RTL-„EXTRA“-Reporter Jenke von Wilmsdorff ist es jetzt als erstem TV-Journalisten gelungen, hunderte verzweifelte Flüchtlinge auf einem Schlepperboot nach Lampedusa zu begleiten und dabei das skrupellose Geschäft mit der Not zu dokumentieren. 

Nach mehrtägiger Verzögerung aufgrund schlechter Wetterverhältnisse legt der rostige Kahn aus Stahl mitten in der Nacht im tunesischen Lella Mariem ab, maximal 15 Stunden soll die Überfahrt dauern. Etwa 250 Flüchtlinge, fast alles junge Männer aus Tunesien, sind an Bord – ohne Hab und Gut, dafür mit reichlich Hoffnung auf eine bessere Zukunft. „Die Flüchtlinge erzählten mir ausnahmslos, dass die Perspektivlosigkeit in Tunesien der Grund für ihre Flucht sei. Sie hätten nicht mehr die Kraft und die finanziellen Möglichkeiten zu warten, bis sich in ihrer Heimat etwas maßgeblich ändert“, so Jenke von Wilmsdorff. „Dieser Traum von einem besseren Leben hatte etwas erschreckend Verzweifeltes, denn sie alle waren bereit, dafür ihr Leben zu riskieren.“

Und das zu einem sehr hohen Preis: Rund 1200 Euro haben Sie für die gefährliche Passage hinblättern müssen, das entspricht bei den allermeisten einem kompletten Jahreslohn. Die Schlepper können sich die Hände reiben, für sie ist die Not der Wirtschaftsflüchtlinge ein einträgliches Geschäft. Um es noch lukrativer zu gestalten, haben die sechs gekauften Besatzungsmitglieder eine Vorgabe, von der die Passagiere an Bord noch nichts wissen. Nach Stunden des Schipperns auf hoher See geht das Schiff plötzlich vor Anker. 20 Stunden müssen die verunsicherten Menschen nun ohne Angabe von Gründen ausharren, bis plötzlich Beiboote auftauchen und weitere Flüchtlinge abladen. Am Ende kauern 344 Flüchtlinge, nur drei von ihnen Frauen, zusammengepfercht auf dem Schlepperboot, das macht einen „Frachtwert“ von etwa 412 000 Euro. Die Gegenleistung: eine Toilette, zwei Tanks mit brackigem Wasser, ein paar zwischendurch in die Menge geworfene Baguettes und Tetrapacks Milch, dazu zwei Aufpasser, die wie die Passagiere immer nervöser werden, je länger die Fahrt dauert. „Das war wie auf einem Sklavenschiff”, so der RTL-Reporter. „Die Menschen hockten wie Vieh auf engstem Raum, völlig ungeschützt vor Sonne, Regen und der nächtlichen Kälte an Deck. Hinzu kamen immer wieder plötzliche und willkürliche Drangsalierungen der Schiffscrew.“

Ein ungemütlicher Seegang mit bis zu viereinhalb Meter hohen Wellen sorgt zusätzlich für schlechte Stimmung. „Teilweise wurden die Flüchtlinge aggressiv, andere weinten vor Verzweiflung. Fast fünf Stunden ankerte das Schiff bei stürmischer See. Schließlich mussten sich fast alle an Bord übergeben. Es stank fürchterlich, an Schlaf war nicht zu denken.“

Nach 45 quälend ungewissen Stunden auf dem Schlepperboot ist endlich die Küste der Insel Lampedusa in Sicht. Eskortiert von einem italienischen Patrouillenboot und einem Helikopter erreichen die völlig erschöpften Flüchtlinge ihr Ziel. Dort werden Sie von den Behörden in Empfang genommen und einem sofortigen zweistündigen Verhör zugeführt. Auch Jenke von Wilmsdorff und seinen Kameramann Jan Kreuzt sagen vor der Polizei aus, danach reisen Sie im Flugzeug wieder zurück nach Deutschland. Die Tunesier werden derweil ins überfüllte Flüchtlingslager der kleinen italienischen Insel eskortiert. Ein Etappenziel auf ihrem langen Weg in eine ungewisse Zukunft haben sie immerhin erreicht.

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Media Markt eröffnet zweiten Elektro Fachmarkt in Shanghai: Expansion in China verläuft nach Plan

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Media Markt eröffnet zweiten Elektro Fachmarkt in Shanghai: Expansion in China verläuft nach Plan


Die in Deutschland und Europa führende Elektrofachmarktgruppe Media-Saturn und ihr chinesischer Partner Foxconn gehen nach dem erfolgreichen Markteintritt von Media Markt in China im November 2010 mit der Eröffnung ihres zweiten Elektrofachmarkts am 26. Februar 2011 in Shanghai den nächsten Schritt. Bis 2012 will Media Markt China mit mehr als zehn Märkten in Shanghai vertreten sein, bevor im Rahmen einer anschließenden Expansionsphase 2013 bis 2015 die Präsenz chinaweit mit mehr als 100 Märkten nachhaltig ausgebaut werden soll. Foto: Media Markt

Ingolstadt/Shanghai – Horst Norberg, CEO der Media-Saturn-Holding GmbH: “Unsere Expansion in China geht planmäßig voran. Die positive Resonanz der Kunden auf unseren ersten Markt in Shanghai belegt, dass unser Geschäftskonzept auch in China aufgeht. Nicht zuletzt dank unseres starken Partners Foxconn bietet sich uns damit die Chance, schnell Marktanteile auf dem chinesischen Markt zu gewinnen. Diese Chance wollen wir mit unserem zweiten Elektrofachmarkt in Shanghai ergreifen. Und die Vorbereitungen für die nächsten Märkte laufen bereits auf Hochtouren.”

Wenn am 26. Februar 2011 der zweite Media Markt in Shanghai mit einer Verkaufsfläche von rund 4.600 Quadratmetern seine Türen öffnet, kümmern sich 150 Mitarbeiter darum, dass Verbraucher genau das Produkt finden, das zu ihren Bedürfnissen passt. Das Sortiment umfasst ein umfangreiches Produktportfolio aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Neue Medien, Mobilfunk, Entertainment, Bürokommunikation, Foto/Video, sowie Haushaltsgeräte und orientiert sich an den Wünschen chinesischer Konsumenten. Highlights des Markts sind ein voll ausgestattetes 3D TV-Studio, ein großzügiges HiFi-Studio sowie ein vielfältiger E-Learning- und Computerspielbereich, die gemeinsam dafür sorgen, dass Einkaufen bei Media Markt ein unverwechselbares Erlebnis wird. Wie gewohnt wird ein umfassendes Serviceangebot das eindrucksvolle Produktsortiment ergänzen: Von individueller Fachberatung, die den Kunden hilft genau das Produkt zu finden, dass ihren Bedürfnissen entspricht, ü-ber Reparaturen, Computer Installation und Support bis hin zum termingerechten Lieferservice.

Media Markt China wurde als Joint Venture gegründet, an dem die METRO GROUP und die Gründerfamilien von Media-Saturn, Kellerhals und Stiefel, 75 % der Anteile und Foxconn Technology Group 25 % halten. CEO von Media Markt China ist der Ton Wortel, dem als Chief Strategy Officer Dr. Alan S. Yeung zur Seite steht. Ton Wortel war zuletzt als CEO der Landesgesellschaft von Media-Saturn in den Niederlanden tätig, Dr. Yeung als CFO der zur Foxconn gehörenden Channel Business Group. Der zweite Markt in Shanghai wird von Sara Zhang geleitet.

Über die Media-Saturn-Unternehmensgruppe Mit einem Nettoumsatz von 20,8 Milliarden Euro und über 70.000 Mitarbeitern im Jahr 2010 sind Media Markt und Saturn Deutschlands und Europas Elektrofachmärk-te Nummer Eins. Der Erfolg der unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH vereinten Vertriebslinien beruht auf der einzigartigen Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetenter Beratung, gutem Service, einem unverwechselbaren Werbeauftritt und ihrer dezentralen Struktur. Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. Media Markt und Saturn werden unabhängig voneinander geführt und stehen im Wettbewerb zueinander. Die mehrheitlich zur METRO AG gehörende Gruppe ist derzeit mit 877 Märkten in 17 Ländern Europas und Asiens vertreten.

Quelle: Media-Saturn-Holding GmbH

 

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Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig

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Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig


Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig (Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1) Foto: Luftwaffe.de

Köln - Der Einsatz des Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1 im Rahmen des ISAF-Einsatzes erlaubt es der Luftwaffe, entscheidende Erfahrungen bei dem Einsatz von UAS unter Einsatzbedingungen zu sammeln. Im Einsatzland Afghanistan hat sich das System längst etabliert.

Dem unter deutscher Führung stehenden Regionalkommando Nord stehen diese UAS seit Mitte letzen Jahres in Form der Zwischenlösung Heron 1 zur Verfügung. Heron 1 stellt aufgrund seiner Fähigkeiten ein komplementäres Aufklärungsmittel zu den bereits vorhandenen Aufklärungssystemen im deutschen Einsatzkontingent ISAF dar.

Die Vorteile des UAS gegenüber den Drohnen bestehen in der Stehzeit, der Reichweite und vor allem auch in den vielfältigen Möglichkeiten, die Aufklärungsergebnisse in nahezu Echtzeit an unterschiedliche Bedarfsträger zu verteilen. Quelle: www.luftwaffe.de

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Valentinstag war ´Tag der Fremdgeher´ laut weltweit führendem Portal für Seitensprünge

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Valentinstag war ´Tag der Fremdgeher´ laut weltweit führendem Portal für Seitensprünge


Fremdgeh-Portal ASHLEY MADISON boomt nach "Tag der Liebe" / Nach Valentinstag: 5-mal so viele Fremdgänger in Deutschland!

Hamburg - Kein Geschenk, kein Kuss, kein liebes Wort – für viele entpuppte sich der Valentinstag auch in diesem Jahr nicht als “Tag der Liebe”, sondern als “Tag der Enttäuschung”. Dafür spricht zumindest der Klickzahlen-Boom, den das weltweit führende Fremdgeh-Portal ASHLEY MADISON am Tag danach verzeichnete: Am 15. Februar 2011 besuchten rund 5-Mal so viele Seitenspringer wie an einem durchschnittlichen Tag die Internetseite – so viele wie noch nie seit des Online-Starts des Dating-Portals.

Am höchsten war der Anstieg der Klickzahlen in Nordrhein-Westfalen, wo 7-Mal so viele Menschen die “Fremdgeh Webseite” besuchten. Besonders frustriert scheint der Valentinstag der Duisburger verlaufen zu sein: Hier stiegen die Klickzahlen um 1000 % – deutscher Spitzenreiter der Seitensprung-Willigen!

Constantin Dietrich, Europachef von ASHLEY MADISON dazu: “Dieses Phänomen ist enorm! Wir sind fest davon überzeugt, dass enttäuschte Erwartungen der Grund dafür sind. Gerade wenn man in seiner Beziehung nicht hundertprozentig glücklich ist, hat man hohe Erwartungen an den Valentinstag, hofft auf romantische Gesten des Partners oder der Partnerin, die eine Art Wendepunkt bewirken können. Doch spätestens wenn SIE sich für ihn nicht in scharfe Dessous geworfen hat oder ER sich gedankenlos auf ein Bier mit seinen Kumpels verabredet, kommt die Ernüchterung. Und die weckt bei vielen die Sehnsucht nach einem Seitensprung, nach einem Abenteuer. Bei ASHLEY MADISON wird man nicht enttäuscht – denn bei uns ist klar, worum es geht: schöne Stunden ohne Verpflichtungen.” Quelle: hesse und hallermann PR

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DSDS Recall mit starker TV-Quote. 6,3 Millionen sahen den Recall auf dem Malediven ´Deutschland sucht den Superstar´

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DSDS Recall mit starker TV-Quote. 6,3 Millionen sahen den Recall auf dem Malediven ´Deutschland sucht den Superstar´


DSDS Recall/Malediven: Anna-Carina Woitschack (18), Jo Keiken Lassen (19), Awa Corrah (17) und Sarah Engels (18). Foto: RTL / Stefan Menne

Am Samstagabend 12.02.2011 war “Deutschland sucht den Superstar” mit einem Marktanteil von 31,1 Prozent (4,03 Mio.) die Nr. 1 beim jungen Publikum (14- bis 49 Jahre). Durchschnittlich 6,30 Millionen Zuschauer (19,0% MA) ab 3 Jahre sahen die DSDS-Recall-Sendung von den Malediven. Die Kandidaten Katharina Demirkan, Dominik Kinast, Linai Tardivo und Ricardo Bilecki mussten wegen schlechter Leistungen am Ende der Sendung den Wettbewerb verlassen. Und Nils Jörissen stieg freiwillig aus, weil ihm der Druck zu viel wurde.

Am nächsten Mittwoch, 16. Februar, 20.15 Uhr wird die Jury aus Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo auf den Malediven aus den verbliebenen Kandidaten die besten 15 Sänger und Sängerinnen auswählen, die dann am Samstag, den 19.2., 20.15 Uhr in der ersten Liveshow um den Einzug in die Mottoshows kämpfen werden. Alle Infos zu ‘Deutschland sucht den Superstar’ im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/unterhaltung/superstar.html

 

Die Comedy-Showreihe ” Kaya Yanar & Paul Panzer – Stars bei der Arbeit” sahen im Anschluss an DSDS durchschnittlich 3,77 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. Bei den 14 – 49-Jährigen betrug der Marktanteil gute 23,4 Prozent.

Und auch die Wiederholung von René Mariks Lifeprogramm “Autschn” sahen zu später Stunde noch gute 20,2 Prozent des jungen Publikums und 2,42 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. Quelle: RTL

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Hindenburg – 7 Millionen Zuschauer sahen den zweiten Teil von ´Hindenburg´ bei RTL

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Hindenburg – 7 Millionen Zuschauer sahen den zweiten Teil von ´Hindenburg´ bei RTL


Die Hindenburg ist innerhalb einer halben Minute zu Boden gesunken und verbrennt in einem gigantischen Feuerball: Foto: RTL

Auch der zweite Teil von “Hindenburg” begeisterte ein großes Publikum: 7 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre verfolgten am Montagabend um 20.15 Uhr den dramatischen Event-Film um die Hindenburg-Katastrophe von 1937. Der Marktanteil lag bei 20,4 Prozent. Beim jungen Publikum erreichte das Finale des starbesetzten Zweiteilers einen Marktanteil von 26 Prozent und 3,66 Millionen Zuschauer (14- bis 49 Jahre).

“Extra – Das RTL Magazin” beleuchtete im Anschluss an den Film die aufwendige Produktion und Tricktechnik von “Hindenburg” und erreichte einen Marktanteil von 20,2 Prozent (14- bis 49 Jahre) und 3,78 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. 

Mit einem Tagesmarktanteil von 22,4 Prozent beim jungen Publikum lag RTL am Montag mit sehr großem Abstand vor ProSieben (10,1 %), Sat.1 (8,8 %) und VOX (8,6 %). Auch beim Gesamtpublikum lag RTL mit einem Marktanteil von 16,7 Prozent klar vorn (ZDF: 12,5 %; ARD: 11,7 %).

Wer den spektakulären Eventfilm verpasst hat oder noch einmal sehen möchte, kann sich Teil 1 und Teil 2 für sieben Tage kostenlos bei RTLNOW.de anschauen.

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Europe´s 500: Gerhard Schröder übergibt Preise an europäische Firmen mit Wertzuwachs

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Europe´s 500: Gerhard Schröder übergibt Preise an europäische Firmen mit Wertzuwachs


Gerhard Schröder, Dr. Uto Baader, Baader Bank, Martin Schoeller, Präsident Europe's 500. Foto: Europe's 500

European Growth Summit im Europäischen Parlament in Brüssel – Gerhard Schröder übergibt Preise an europäische Wachstumsunternehmen

München/Brüssel - Europe’s 500, die Vereinigung der europäischen Top-Wachstumsunternehmer, kam am 3. Februar im Rahmen des “European Growth Summit 2011″ (Europäischer Wachstumsgipfel 2011) im Europäischen Parlament in Brüssel zusammen. Der Schwerpunkt der Konferenz lag auf möglichen Lösungen für die Hindernisse, die europäischen Wachstumsunternehmen im Wege stehen. Die Realwirtschaft darf nicht unter Fehlentwicklungen in der Finanzwirtschaft leiden. Das White Paper wurde dem Head of Cabinet der EU Kommission für Unternehmen und Industrie, Antonio Preto, präsentiert, diskutiert und übergeben.

Nach dem Gipfel fand die Preisverleihung an die schnellst wachsenden, arbeitsplatzschaffenden Unternehmen Europas statt. Die Auszeichnungen wurden vom ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder übergeben, der anschließend über die strategische Bedeutung der Europäisch-Russischen Beziehung referierte.

Ziel von Europe’s 500 ist es, unternehmerische Rahmenbedingungen und die Bedingungen für das Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Europa zu verbessern. Im Rahmen des Gipfels bestand das Ziel auch darin, Unternehmer dabei zu unterstützen, ihre Strategien zu überdenken und neu zu definieren sowie Empfehlungen an die Europäische Union auf der Grundlage der Schlussfolgerungen ihrer Gespräche auszusprechen, deren besonderer Schwerpunkt auf den Möglichkeiten einer Erleichterung von Finanzierungsmaßnahmen für die Realwirtschaft und der besseren Unterstützung von Exporten lag. Die Veranstaltung brachte hochrangige Persönlichkeiten aus EU Institutionen und Medien sowie Unternehmer und Experten an einen Tisch, die an der Konferenz und der Preisverleihung teilnahmen.

Eröffnet wurde der Gipfel mit einer Begrüßungsrede von Markus Ferber, Mitglied des Europäischen Parlaments, gefolgt von einer Einführung durch Martin Schoeller, Präsident von Europe’s 500 sowie einer programmatischen Rede von Vincent van Quickenborne, Minister für Wirtschaft und Reform, Belgien. Antonio Preto präsentierte die bereits laufenden Initiativen der Kommission und begrüßten die ergänzenden und kreativen Lösungsansätze der Wachstumsunternehmer. Vier Panels befassten sich mit den Konsequenzen und erhöhten Schwierigkeiten im Bereich der Wachstumsfinanzierung (einschließlich des Dilemmas, in dem sich Banken befinden, wenn sie zwischen dem langfristigen Wert von Krediten und der durch das Finanzklima bedingten kurzfristigen Vorsicht entscheiden müssen) sowie mit möglichen Lösungen. Vor einem Publikum aus Unternehmern tauschte ein Gremium europäischer Experten Meinungen darüber aus, wie Wachstumsunternehmen in der Zukunft nach der globalen Finanzkrise finanziert werden können.

 

Den Panels gehörten an

   - Antonio Preto (Kabinettchef von Antonio Tajani, EU Kommissar für
     Unternehmen und Industrie sowie Vizepräsident der Europäischen
     Kommission);
   - Dr. Ingo Friedrich (ehemaliger Vizepräsident des Europäischen
     Parlaments);
   - Daniel Cloquet (Direktor des KMU Ausschusses von
     BUSINESSEUROPE);
   - Dr. Gerd-Uwe Baden (Vorstandsmitglied von Euler Hermes,
     Kreditversicherungs-AG, Frankreich);
   - Dr. Norbert Rollinger (Vorstandsvorsitzender R+V);
   - Philipp Aminoff (Präsident GEEF);
   - Hubert Reynier (Vizepräsident des Internationalen Ausschusses
     von Croissance Plus, Frankreich);
   - Brian Williamson (Vorstandsmitglied von "The Entrepreneurial
     Exchange", Schottland);
   - Juan Roure (Mitbegründer von Europe's 500, Prof. IESE).

 

Das Gremium versuchte, auf die Herausforderung der Stabilisierung der staatlichen Haushalte sowie der Banken bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des Wachstums in Europa einzugehen. Diese Schlüsselakteure tauschten ihre Erfahrungen aus und versuchten, Empfehlungen für Entscheidungsträger zu entwickeln, um die Marktmöglichkeiten für Wachstumsunternehmer zu verbessern.

Ergebnisse des Rankings der besten Wachstumsunternehmen: Seit 1997 ermittelt Europe’s 500 die europäischen Top-Wachstumsunternehmer, veröffentlicht sie in einer Liste und zeichnet sie so für ihre herausragenden Leistungen bei der Schaffung von nachhaltigem Wachstum und Arbeitsplätzen aus. Europe’s 500 wurde von Dun & Bradstreet bei der Erstellung der Liste der besten Wachstumsunternehmen in Europa auf der Grundlage verfügbarer Daten zu Millionen von Unternehmen unterstützt. Um in die Liste aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen unternehmerisch verwaltet werden, unabhängig sein und über 50 Mitarbeiter beschäftigen. Die besten Wachstumsunternehmen werden auf der Grundlage ihres absoluten und relativen Wachstums im Hinblick auf die Angestelltenzahl ermittelt. Insgesamt haben die 200 Unternehmen zwischen 2007 und 2009 fast 28.581 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Angestelltenzahl belief sich im Dezember 2009 auf insgesamt 175.671, der Gesamtumsatz lag bei 37.566 Milliarden Euro. Die Unternehmen wuchsen durchschnittlich um 71 Angestellte pro Jahr und beschäftigen durchschnittlich 878 Angestellte. Der durchschnittliche Umsatz pro Unternehmen belief sich auf 190 Millionen Euro. Juan Roure, Mitbegründer von Europe’s 500, hierzu: “Das sind herausragende Leistungen, wenn man berücksichtigt, dass es im Jahr 2009 in Europa ein negatives Wachstum von etwa 5 % gab.” In der Zusammensetzung der Wachtumsunternehmen ergab sich eine Verschiebung zugunsten des Anteils Dienstleistung und zulasten des Industriesektors. Das Wachstum war deutlich geringer als bei früheren Listen, allerdings immer noch, trotz Krise, im zweistelligen Bereich.

Die Wachstumsunternehmen sind der Motor für das Wachstum in Europa. Sie können dazu beitragen, die Voraussetzungen für mehr Wachstum und Arbeitsplätze in der EU zu definieren. Wachstumsunternehmen spüren als Lokomotiven der Wirtschaft den Finanzierungsbedarf sehr viel stärker als der Durchschnitt aller Firmen. Aus diesem Grund organisiert Europe’s 500 regelmäßig den “European Growth Summit:

Martin Schoeller stellte das Weißbuch “White Paper” des Jahres 2011 vor, das folgende Empfehlungen enthält:

1. Entwicklung und regelmäßige Veröffentlichung eines multi-parameter HEALTHY NATION BENCHMARK zur Verbesserung der Transparenz sowie zur Reduzierung von Spekulationen.

2. Eine Aufgliederung von Bankbilanzen in Investmentbanken und Geschäftsbanken zum Schutz der Geschäftsbanken vor den Risiken der Investmentbanken. Außerdem sollte die Einhaltung der Basel III-Kriterien durch Kapitalerhöhung oder Zuordnung oder durch nachrangige Anleihen zur Pflicht gemacht werden, um eine Reduzierung der Kreditvergaben wegen Basel III zu verhindern.

3. Besserer Zugang zur Exportfinanzierung, um Europa nach dem chinesischen Beispiel wettbewerbsfähiger zu machen. China agiert hier besonders unternehmerisch und macht sich zum Partner der internationalen Kunden. Dies ist eine intelligente Form des Wettbewerbs, die den Preiskampf in den Hintergrund treten lässt. 1 % mehr Export auf das BIP bringt 2 Millionen Arbeitsplätze.

4. Schaffung eines Versicherungsfonds für Investitionskredite zur Verbesserung des Kreditratings von Unternehmen mit mittlerer Kapitaldeckung (Investment Credit Insurance Fund, ICIF). Der Gipfel wurde unter der Schirmherrschaft von Markus Ferber, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Vincent van Quickenborne, belgischer Minister für Wirtschaft und Reform sowie mit der Unterstützung von The Boston Consulting Group, Dun & Bradstreet, Plenum, Hill & Knowlton, White & Case, Alvarez & Marsal, LGT, Wealth Management und EurActiv organisiert. Quelle: Martin Schoeller (europes500)

 

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Deutschland sucht den Superstar 2011! Der Recall. Wer fliegt mit auf die Malediven? Und welche 15 Kandidaten schaffen den Sprung in die erste Liveshow?

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Deutschland sucht den Superstar 2011! Der Recall. Wer fliegt mit auf die Malediven? Und welche 15 Kandidaten schaffen den Sprung in die erste Liveshow?


Am Ende des Recalls auf Sun Island wird die Jury aus (v.li.) Patrick Nuo, Fernanda Brandao und Dieter Bohlen die Entscheidung fällen, welche 15 Kandidaten den Sprung in die "Jetzt oder Nie"-Show. Foto: (c) RTL / Stefan Menne

Deutschland sucht den Superstar – Der Recall” – Wer fliegt mit auf die Malediven? Und welche 15 Kandidaten schaffen den Sprung in die erste Liveshow?

In den Castings zu DSDS kamen 135 Sängerinnen und Sänger in den “Recall”, einem mehrtägigen Auswahlverfahren in Köln und auf den Malediven, in dem die Jury aus Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo die besten 15 Kandidaten für die erste Liveshow wählt. Der Recall umfasst vier Sendungen, am 5.2./9.2./12.2./16.2., jeweils 20.15 Uhr. 

34 956 Kandidaten hatten sich für die Castings von “Deutschland sucht den Superstar” beworben. Bis zum 2. Februar zeigt RTL die Highlights der Castings mit der ganzen Bandbreite der Sänger und Sängerinnen. In den Castings wurden die vielversprechendsten Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt. Die besten 135 Sänger und Sängerinnen treten nun zum Recall an (Beginn bereits im zweiten Teil der Sendung am 2.2.).

Im Recall, einem mehrtägigen Auswahlverfahren in Köln und auf den Malediven, müssen sie bei unterschiedlichsten Aufgabenstellungen und in diversen Konstellationen ihr musikalisches Können beweisen – immer unter den wachsamen Augen der Jury mit Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo. Wie weit schafft es Menderes, der nach acht Staffeln endlich den Recallzettel bekommen hat und wie weit schafft es der vorbestrafte Nico Raecke? Was wird aus der hübschen Puppenspielerin? Und schafft es Sarah Engels, die schon letztes Jahr im Recall ausgeschieden war, dieses Mal in die Top 15?

Am ersten Tag des Recalls werden in Köln die besten 70 Kandidaten ausgewählt, die dann für den zweiten Tag in Duetten und Kleingruppen Songs einstudieren und mit Klavier- und Gitarrenbegleitung vortragen. Am Ende des letzten Tages in Köln bleiben 35 Kandidaten übrig, die das Flugzeug in Richtung Malediven besteigen. Wer mit auf die Malediven fliegt, sehen die Zuschauer am 5. Februar, 20.15 Uhr. Auf der paradiesischen Insel Sun Island im Ari Atoll müssen sie bei verschiedenen musikalischen Aufgabenstellungen und in diversen Konstellationen ihr Talent beweisen. Am Ende (16. Februar, 20.15 Uhr) wird die Jury mit Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo die Entscheidung fällen, welche 15 Kandidaten den Sprung in die erste Liveshow schaffen (“Wer kommt in die Top 10?” am 19. Februar, 20.15 Uhr). Dort werden dann die zehn besten Kandidaten für die Mottoshows gewählt. Quelle: RTL

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Pirelli startet GP2 Kampagne in Asien

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Pirelli startet GP2 Kampagne in Asien


Pirelli Formula 1 - Bereits seit 2010 ist Pirelli exklusiver Reifenlieferant der GP3 Serie. Mit Beginn der neuen Saison wird das Unternehmen zudem die GP2 und die GP2 Asien ausrüsten. Und weil der führende italienische Reifenhersteller in diesem Jahr auch in die Formel 1 zurückkehrt, ist Pirelli somit alleiniger Reifenausstatter der wichtigsten Rennserien des Motorsports. Abu Dahbi (Vereinigte Arabische Emirate), 3. Februar 2011 – Bald beginnt die Saison der GP2 Asien Serie.

Die PZero Reifen von Pirelli sind bereit für den ersten heißen Wettkampf auf der Strecke. Zugleich gibt die GP2 Asien Rennserie den Startschuss für eine aufregende dreijährige Periode, in welcher der italienische Reifenhersteller die Formel 1 und die Nachwuchsklassen GP2 und GP3 exklusiv beliefert. Der offizielle Test der GP2 Asien findet am 2. und 3. Februar sowie am 6. und 7. Februar auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi statt. In zwei Gruppen-Sessions jagen dabei 26 Fahrer aus 13 Teams ihre Boliden über die Strecke. Kurz danach, vom 10. bis zum 12. Februar, wird es in Abu Dhabi dann richtig ernst: Die GP2 Asia startet in die Saison 2011.

Die GP2 Asia Serie ist eine Nachwuchsrennklasse. Sie wurde kreiert, um talentierten Fahrern den Weg in die Formel 1 zu ebnen. Während die GP2 Serie im Rahmen der europäischen Grand Prix Wochenenden ausgetragen wird, findet die GP2 Asien außerhalb der Saison als eigenständige Meisterschaft auf ausgewählten asiatischen Rennstrecken statt. Seit der ersten Saison der neuen Meisterschaft im Jahre 2008 gilt die extrem populäre GP2 als hochkarätiges Werbetool für den Motorsport in Asien. Zugleich bietet sie aktuellen GP2 Piloten ausgezeichnete Test-GelegenheitenDie GP2 Asien 2011 ist die vierte Saison dieser Rennserie. Sie besteht aus drei Veranstaltungen, die alle im Mittleren Osten stattfinden. Feste Bestandteile jeder Veranstaltung sind das Training, das Qualifying sowie zwei Rennen. Die erste Veranstaltung findet vom 10. bis zum 12. Februar in Abu Dhabi auf dem Yas Marina Circuit statt. Die folgenden Renn-Events der Serie werden auf dem Bahrain International Circuit ausgetragen. Der zweite Wettkampf läuft vom 17. bis zum 19. Februar. Die dritte Runde der GP2 Asia findet vom 11. bis zum 13. März im Rahmen der Saisoneröffnung der Formel 1 statt.

26 Piloten und 13 Teams, darunter zwei Neulinge, nehmen an der GP2 Asien 2011 teil. Pirelli wird sie exklusiv mit den neu entwickelten 13 Zoll PZero Reifen beliefern. Aus den vier Slick-Typen (hart, mittel, soft und supersoft) hat Pirelli für die Rennen in Abu Dhabi und in Bahrain die mittlere Mischung gewählt. Denn dank ihrer extremen Vielseitigkeit sind diese Reifen bestens für die technischen Anforderungen von Yas Marina und Sakhir geeignet – sowie für die relativ hohen Temperaturen, die auf den dortigen Strecken zu erwarten sind. Jedem Wagen stehen pro Event vier Sätze Slicks und – sofern nötig – drei Sets Regenreifen zur Verfügung. Insgesamt über 3.500 Reifen wird Pirelli für die offiziellen Tests und die Rennen der GP2 Asien liefern. Bereits im vergangenen November bot sich den GP2-Piloten auf der Rennstrecke im französischen Le Castellet die Gelegenheit, im neuen GP2 Boliden der Saison 2011 erste Erfahrungen mit den Pirelli Reifen zu gewinnen. Bei dieser Veranstaltung wurden die neuen Mischungen erstmals von aktiven Rennprofis getestet. Es folgte ein intensives internes Testprogramm von Pirelli.

Dazu Paul Hembery, Motorsport Direktor bei Pirelli: “Wir sind mit den bisherigen Tests zufrieden. Darüber hinaus hat sich zwischen unseren Ingenieuren und den Teams und den Piloten eine exzellente Arbeitsatmosphäre entwickelt. So erhielten wir im Verlauf des vergangenen Jahres viele nützliche Informationen, wertvolle Vorschläge sowie motivierende Kommentare. Und wir sind mit der Zuverlässigkeit und Stabilität unserer Reifen sehr zufrieden. Das heißt, wir sind auf dem richtigen Weg. Auf Grund unserer Erfahrungen aus den vergangenen zwölf Monaten sind wir bereit und in der Lage, die Piloten und Teams der GP2 mit unserem technischen Know-how und unserem Wissen zu unterstützen. Wir freuen uns bereits sehr auf die Saison 2011, bei der wir ein wesentlicher Teil der Show sein wollen.” Quelle: Pilot:Projekt GmbH 

GP2 Asien Kalender 2011
Vorsaisonale Tests: 2. bis 3. Februar: Abu Dhabi, Yas Marina Circuit, 6. bis 7. Februar: Abu Dhabi, Yas Marina Circuit – Rennveranstaltungen: 10. bis 12. Februar: Abu Dhabi, Yas Marina Circuit, 17. bis 19. Februar: Bahrain, Sakhir International Circuit, 11. bis 13. März: Bahrain, Sakhir International Circuit

 

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Condor Flug mit Miss-Wahl: Viviane Stutz ist ´Miss Condor 2011´. 24 Miss Germany-Kandidatinnen liefen den höchsten Laufsteg

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Condor Flug mit Miss-Wahl: Viviane Stutz ist ´Miss Condor 2011´. 24 Miss Germany-Kandidatinnen liefen den höchsten Laufsteg


Condor flog die 24 Teilnehmerinnen der Miss Germany-Wahl nach Hurghada, die Passagiere des Flug wählten die Miss Condor 2011. Foto: Condor Flugdienst GmbH

Condor Flug mit Miss-Wahl: Viviane Stutz ist ´Miss Condor 2011´. 24 Miss Germany-Kandidatinnen liefen den höchsten Laufsteg.

Kelsterbach/Hurghada - Den 265 Passagieren des Condor Flugs DE 4036 von Frankfurt nach Hurghada bot sich am Donnerstag, den 27. Januar, ein besonderes Bordprogramm: Sie wählten unter den 24 Teilnehmerinnen der “Miss Germany”-Wahl ihre Favoritin zur “Miss Condor 2011″. Die 20-jährige Gewinnerin Viviane Stutz aus Baden-Württemberg überzeugte mit ihrem strahlenden Lächeln und kann durch diesen Erfolg der “Miss Germany”-Wahl am 12. Februar 2011 optimistisch entgegen sehen. Die 24 Missen hatten den Mittelgang der Boeing 767 zuvor zum Catwalk verwandelt.

“Auch unsere mittlerweile siebte “Miss Condor”-Wahl war wieder ein voller Erfolg, die Passagiere und auch die Mädchen hatten wirklich Spaß”, so Uwe Klenovsky, Leiter Vertrieb von Condor. “Wir freuen uns, dass wir unseren Fluggästen als Kooperationspartner der Miss Germany Corporation einmal im Jahr dieses besondere Event präsentieren können – solch eine Bordunterhaltung gibt es bei keiner anderen Fluggesellschaft.”

Als Partner der Miss Germany Corporation flog Condor die 24 Missen zum Beauty Camp, das sich in diesem Jahr im Club Aldiana Makadi Bay nahe Hurghada befindet. Hier bereiten sich die Titelanwärterinnen unter anderem unter Aufsicht des “Let´s dance”-Jurors Joachim Llambi zehn Tage lang auf das große Finale am 12. Februar 2011 im Europa-Park Rust vor. Teilnehmerinnen der “Miss Condor”-Wahl waren die 16 Gewinnerinnen der Misswahlen der Bundesländer, die Miss Süd-, West-, Nord-, Ost- und Mitteldeutschland, die Miss Internet, die Miss Ashampoo sowie die Miss Südwestdeutschland. Quelle: Condor Flugdienst GmbH

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Tierischer Umzug! Wenn ein Königstiger auf Reisen geht. Nepal: Männlicher Tiger wird in den Bardia Nationalpark umgesiedelt.

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Tierischer Umzug! Wenn ein Königstiger auf Reisen geht. Nepal: Männlicher Tiger wird in den Bardia Nationalpark umgesiedelt.


WWF-Mitarbeiter tragen den betäubten und besenderten Bengal-Tiger (Königstiger) in eine Transportbox. Foto: WWF World Wide Fund For Nature

Frankfurt - Ein tierischer Umzug stand am vergangenen Wochenende in Nepal an: Die Naturschutzbehörden des Landes haben gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation WWF einen Bengal-Tiger (auch Königstiger genannt) aus der Region nahe der Touristen-Metropole Sauraha in den Bardia Nationalpark, nahe der indischen Grenze, umgesiedelt. Im September des vergangenen Jahres war der verletzte, männliche Tiger nahe einer Hotel-Anlage aufgefunden worden. Nachdem er sich unter der Aufsicht von Veterinären und Umweltschützern in einer Auffangstation erholt hat, wurde er mit einem GPS-Peilsender bestückt. Jetzt soll er im 600 Kilometer entfernten Babai-Tal ausgesetzt werden. Dort stünde dem Tiger ausreichend Lebensraum mit einer hohen Beutetier-Dichte zur Verfügung, so der WWF.

“Das Gebiet ist ein perfektes zuhause für den Tiger”, freut sich WWF-Tigerexperte Volker Homes. “Anti-Wilderer-Einheiten haben die illegale Jagd im Nationalpark eingedämmt und aufgrund der dünnen Besiedlung ist die Gefahr von Mensch-Tiger-Konflikten in der Region wesentlich geringer als im ursprünglichen Refugium des Tieres.” Der männliche Tiger könne außerdem “frisches Blut” in die Population des Bardia Nationalparks bringen und trage somit zur Erreichung des Ziels bei, die Tiger-Bestandszahlen bis 2022 zu verdoppeln. Derzeit leben nach WWF-Angeben in freier Wildbahn nur noch rund 3.200 Tiger.

Die Umsiedlung ist die Erste dieser Art in Nepal. Die Distanz von 600 Kilometern zwischen seinem ursprünglichen Zuhause und der neuen Heimat wird das Tier, unter der Aufsicht von Veterinären und Rangern in einem eigen konstruierten Anhänger zurücklegen. Vorbild für die Aktionen waren ähnliche Umsiedlungen in Indonesien oder Indien. Dank des GPS-Senders werden Wissenschaftler und Naturschützer auch in Zukunft stets wissen, wo sich das Tier gerade aufhält. Alle sechs Stunden soll das Gerät den Aufenthaltsort des Tigers übermitteln. “Mit Hilfe des GPS können wir nicht nur beobachten, wie sich der Tiger in seinem neuen Refugium zurecht findet, wir erhoffen uns auch neue Kenntnisse über das Verhalten der Großkatzen”, sagt Volker Homes. “Nur wenn wir genau wissen, wie die Tiger wandern, wo sich Beute finden oder wie sie ihre Reviere besetzen, können wir die Population wirkungsvoll schützen.”

Hintergrund “Jahr des Tigers” Noch bis zum chinesischen Neujahrsfest Anfang Februar geht nach dem chinesischen Mondkalender das “Jahr des Tigers”. Auf einem Tiger-Gipfel im November 2010 haben sich Staats- und Regierungschefs sowie Minister aus allen verbliebenen 13 Tiger-Verbreitungsländer zu einem internationalen Rettungsplan bekannt. Ziel soll es sein bis zum nächsten Tiger-Jahr 2022 die Bestandszahlen zu verdoppeln. Die Umsiedlung in Nepal bewertet der WWF als einen ersten Schritt auf diesem Weg. Quelle: WWF World Wide Fund For Nature

 

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