<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>NEWS24XXL.de &#187; Augenzeuge</title>
	<atom:link href="http://www.news24xxl.de/category/news/augenzeuge/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.news24xxl.de</link>
	<description>Du hast keine Wahl!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 03:02:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Tschernobyl: ´Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei´  Galileo-Spezial &#8211; 25 Jahre nach Tschernobyl. Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke.</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2011/03/19/tschernobyl-%c2%b4ich-hatte-immer-einen-geigerzahler-dabei%c2%b4-galileo-spezial-25-jahre-nach-tschernobyl-moderator-stefan-godde-uber-seine-eindrucke/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2011/03/19/tschernobyl-%c2%b4ich-hatte-immer-einen-geigerzahler-dabei%c2%b4-galileo-spezial-25-jahre-nach-tschernobyl-moderator-stefan-godde-uber-seine-eindrucke/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 04:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Geigerzähler]]></category>
		<category><![CDATA[Kernschmelze]]></category>
		<category><![CDATA[ProSieben]]></category>
		<category><![CDATA[Prypjat]]></category>
		<category><![CDATA[radioaktive Staubpartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktorblock]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Gödde]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Super-GAU]]></category>
		<category><![CDATA[Tschernobyl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=1714</guid>
		<description><![CDATA[Bis heute gilt der Super-GAU von Tschernobyl als die schwerste nukleare Havarie der Welt. Im Reaktorblock 4 kam es am 26. April 1986 als Folge einer Kernschmelze zu mehreren Explosionen, die den tonnenschweren Deckel des Reaktors zerstörten. Große Mengen Radioaktivität wurden in die Luft geschleudert. Moderator Stefan Gödde hat die ukrainische Stadt zum 25. Jahrestag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1715" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/03/stefan-goedde_galileo_tschernoby.jpg"><img class="size-medium wp-image-1715  " title="&quot;Galileo-Spezial: Tschernobyl - 25 Jahre nach der Katastrophe&quot;. &quot;Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei&quot; - Interview mit &quot;Galileo&quot;-Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke aus Tschernobyl. Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) - Motiv: Das Zentrum der Katastrophe, der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl." src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/03/stefan-goedde_galileo_tschernoby-300x165.jpg" alt="&quot;Galileo-Spezial: Tschernobyl - 25 Jahre nach der Katastrophe&quot;. &quot;Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei&quot; - Interview mit &quot;Galileo&quot;-Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke aus Tschernobyl. Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) - Motiv: Das Zentrum der Katastrophe, der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl." width="300" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Galileo-Spezial: Tschernobyl - 25 Jahre nach der Katastrophe&quot;. &quot;Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei&quot; - Interview mit &quot;Galileo&quot;-Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke aus Tschernobyl. Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) - Motiv: Das Zentrum der Katastrophe, der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bis heute gilt der Super-GAU von Tschernobyl als die schwerste nukleare Havarie der Welt. Im Reaktorblock 4 kam es am 26. April 1986 als Folge einer Kernschmelze zu mehreren Explosionen, die den tonnenschweren Deckel des Reaktors zerstörten. Große Mengen Radioaktivität wurden in die Luft geschleudert. Moderator Stefan Gödde hat die ukrainische Stadt zum 25. Jahrestag der Atomkatastrophe besucht. Für &#8220;Galileo Spezial: Tschernobyl &#8211; 25 Jahre nach dem Super-GAU&#8221; (Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) drehte der 35-Jährige acht Tage lang mit einem Team in Tschernobyl und Umgebung.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Eindrücke schildert er im folgenden Interview:</p>
<p style="text-align: justify;">Wie haben Sie sich auf die Recherche-Reise in die verstrahlte Gegend um Tschernobyl vorbereitet? Gödde: &#8220;Ich wurde von einem deutschen Physiker gecoacht, der mich dann auch zusammen mit einem Einheimischen im Sperrgebiet von Tschernobyl begleitet hat. Gefahr geht natürlich von der Strahlung aus, die stellenweise noch extrem hoch ist &#8211; vor allem aber auch durch radioaktive Staubpartikel. Mir und meinem Team kam allerdings zugute, dass während der Dreharbeiten eine Schneedecke lag. So wurde das Risiko, den Staub an die Schleimhäute zu bekommen, etwas verringert.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Hatten Sie keine Angst? Gödde: &#8220;Angst weniger &#8211; eher Respekt. Wir haben uns eine Woche im Sperrgebiet aufgehalten und gefilmt. Gewohnt haben wir in einem Hotel, das zum Glück nicht verstrahlt ist. Trotzdem hatte ich immer einen Geigerzähler dabei &#8211; weil die Kontamination nicht gleichmäßig ist. Manche Stellen sind weniger belastet, dafür geht von den so genannten ,Hot Spots&#8217; eine größere Gefahr aus. Den Kontrollraum des stillgelegten Reaktorblocks 3 &#8211; direkt neben dem havarierten Block 4 &#8211; konnten wir nur unter strengster Aufsicht besichtigen. Auch heute, ein viertel Jahrhundert nach der Katastrophe, muss das Kraftwerk immer noch gewartet und instand gehalten werden. Sich dort aufzuhalten war wirklich sehr unheimlich.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Was weißt noch auf das Leben vor 25 Jahren hin? Gödde: &#8220;Wir haben die einstmalige Arbeiterstadt Prypjat besucht, die liegt gerade mal drei Kilometer vom Atomreaktor entfernt. 48 000 Menschen fühlten sich einst in der ,Stadt der Blumen und Kinder&#8217; wohl, lebten und arbeiteten dort. Heute ist alles verlassen und es herrscht eine Stille, wie ich sie noch nie erlebt habe: gespenstisch, alles verschlingend und bedrückend.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Welches Bild ist Ihnen am stärksten im Kopf geblieben? Gödde: &#8220;Zum Zeitpunkt des Unglücks wurde in Prypjat ein Jahrmarkt aufgebaut für ein großes Volksfest. Ein Riesenrad, ein Auto-Scooter &#8211; alles steht noch da, wie vor 25 Jahren. Heute ist natürlich alles verfallen, verrostet und verstrahlt &#8211; ein extrem lebensfeindlicher Ort. Dieses Bild hat mich sehr berührt &#8211; zumal man bedenken muss, dass die Menschen in Prypjat erst zwei Tage nach der Katastrophe über die Gefahr informiert und viel zu spät evakuiert wurden. Viele von Ihnen sind gestorben oder leiden noch heute an den Folgen des Super-GAUs.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie gar keine Menschen getroffen? Gödde: &#8220;Doch. Einige konnten sich einfach nicht mit der ihnen zugewiesenen neuen Heimat abfinden. Besonders in Erinnerung ist mir eine alte Frau geblieben, die zusammen mit ihrem Mann in ganz ärmlichen Verhältnissen lebt. Sie hatte uns eingeladen und zu Mittag Kartoffeln gekocht, die sie selbst in ihrem Garten angebaut hat. Trotz meines schlechten Gewissens &#8211; etwas abzulehnen ist dort sehr unhöflich &#8211; habe ich verzichtet. Im Nachhinein bin ich froh darüber, denn wir haben eine Kartoffel mitgenommen und untersucht: Sie war mit radioaktivem Cäsium verseucht!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Am 26. April 1986 waren Sie zehn Jahre alt. Was ist Ihnen von diesem Tag in Erinnerung geblieben? Gödde: &#8220;An Details kann ich mich nicht genau erinnern, an die im Anschluss geführten Diskussionen aber schon: Was darf man noch essen? Ist Spielen im Freien gefährlich? Und natürlich, inwieweit wird unser Leben verändert, wenn die Wolke zu uns kommt?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Was glauben Sie, wird aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan, auf die Menschen dort zukommen? Gödde: &#8220;Ich habe gesehen, was so ein Super-GAU anrichtet und bin tieftraurig. 25 Jahre nach der Strahlenkatastrophe ist die Region um Tschernobyl immer noch gebeutelt, die Menschen leiden unter den Folgen. Japan könnte nun ein ähnliches Schicksal drohen und hinzu kommen noch die schlimmen Erdbeben und Tsunamis. Dass soviel Leid und Unglück über Menschen hereinbrechen kann, ist einfach unvorstellbar.&#8221; Quelle: ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=1714&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2011/03/19/tschernobyl-%c2%b4ich-hatte-immer-einen-geigerzahler-dabei%c2%b4-galileo-spezial-25-jahre-nach-tschernobyl-moderator-stefan-godde-uber-seine-eindrucke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EXTRA Das RTL-Magazin: Das gnadenlose Geschäft mit der Flucht aus Afrika. RTL-Team dokumentiert erstmalig Flüchtlingspassage auf Schlepperboot</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2011/03/08/extra-das-rtl-magazin-das-gnadenlose-geschaft-mit-der-flucht-aus-afrika-rtl-team-dokumentiert-erstmalig-fluchtlingspassage-auf-schlepperboot/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2011/03/08/extra-das-rtl-magazin-das-gnadenlose-geschaft-mit-der-flucht-aus-afrika-rtl-team-dokumentiert-erstmalig-fluchtlingspassage-auf-schlepperboot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 00:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=1708</guid>
		<description><![CDATA[Die Situation der Flüchtlinge in und um Libyen wird immer dramatischer. Schätzungsweise 180 000 Menschen drängen sich derzeit in den Grenzgebieten zu Tunesien und Ägypten, immer mehr von ihnen versuchen, auf dem Seeweg nach Europa zu gelangen. Dem RTL-„EXTRA“-Reporter Jenke von Wilmsdorff ist es jetzt als erstem TV-Journalisten gelungen, hunderte verzweifelte Flüchtlinge auf einem Schlepperboot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1710" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/03/fluechtlinge-lybisches-grenzgebiet_lampedusa_rtl.jpg"><img class="size-medium wp-image-1710" title="Eng zusammengepfercht kauern rund 400 Flüchtlinge aus Tunesien und dem lybischen Grenzgebiet auf einem der Schlepperboote nach Lampedusa in Italien. Darunter auch &quot;Extra&quot;-Reporter Jenke von Wilmsdorff mit seinen Kollegen. Foto: RTL" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/03/fluechtlinge-lybisches-grenzgebiet_lampedusa_rtl-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Eng zusammengepfercht kauern rund 400 Flüchtlinge aus Tunesien und dem lybischen Grenzgebiet auf einem der Schlepperboote nach Lampedusa in Italien. Darunter auch &quot;Extra&quot;-Reporter Jenke von Wilmsdorff mit seinen Kollegen. Foto: RTL</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Situation der Flüchtlinge in und um Libyen wird immer dramatischer. Schätzungsweise 180 000 Menschen drängen sich derzeit in den Grenzgebieten zu Tunesien und Ägypten, immer mehr von ihnen versuchen, auf dem Seeweg nach Europa zu gelangen. Dem RTL-„EXTRA“-Reporter Jenke von Wilmsdorff ist es jetzt als erstem TV-Journalisten gelungen, hunderte verzweifelte Flüchtlinge auf einem Schlepperboot nach Lampedusa zu begleiten und dabei das skrupellose Geschäft mit der Not zu dokumentieren. </p>
<p style="text-align: justify;">Nach mehrtägiger Verzögerung aufgrund schlechter Wetterverhältnisse legt der rostige Kahn aus Stahl mitten in der Nacht im tunesischen Lella Mariem ab, maximal 15 Stunden soll die Überfahrt dauern. Etwa 250 Flüchtlinge, fast alles junge Männer aus Tunesien, sind an Bord &#8211; ohne Hab und Gut, dafür mit reichlich Hoffnung auf eine bessere Zukunft. „Die Flüchtlinge erzählten mir ausnahmslos, dass die Perspektivlosigkeit in Tunesien der Grund für ihre Flucht sei. Sie hätten nicht mehr die Kraft und die finanziellen Möglichkeiten zu warten, bis sich in ihrer Heimat etwas maßgeblich ändert“, so Jenke von Wilmsdorff. „Dieser Traum von einem besseren Leben hatte etwas erschreckend Verzweifeltes, denn sie alle waren bereit, dafür ihr Leben zu riskieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Und das zu einem sehr hohen Preis: Rund 1200 Euro haben Sie für die gefährliche Passage hinblättern müssen, das entspricht bei den allermeisten einem kompletten Jahreslohn. Die Schlepper können sich die Hände reiben, für sie ist die Not der Wirtschaftsflüchtlinge ein einträgliches Geschäft. Um es noch lukrativer zu gestalten, haben die sechs gekauften Besatzungsmitglieder eine Vorgabe, von der die Passagiere an Bord noch nichts wissen. Nach Stunden des Schipperns auf hoher See geht das Schiff plötzlich vor Anker. 20 Stunden müssen die verunsicherten Menschen nun ohne Angabe von Gründen ausharren, bis plötzlich Beiboote auftauchen und weitere Flüchtlinge abladen. Am Ende kauern 344 Flüchtlinge, nur drei von ihnen Frauen, zusammengepfercht auf dem Schlepperboot, das macht einen „Frachtwert“ von etwa 412 000 Euro. Die Gegenleistung: eine Toilette, zwei Tanks mit brackigem Wasser, ein paar zwischendurch in die Menge geworfene Baguettes und Tetrapacks Milch, dazu zwei Aufpasser, die wie die Passagiere immer nervöser werden, je länger die Fahrt dauert. „Das war wie auf einem Sklavenschiff&#8221;, so der RTL-Reporter. „Die Menschen hockten wie Vieh auf engstem Raum, völlig ungeschützt vor Sonne, Regen und der nächtlichen Kälte an Deck. Hinzu kamen immer wieder plötzliche und willkürliche Drangsalierungen der Schiffscrew.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ungemütlicher Seegang mit bis zu viereinhalb Meter hohen Wellen sorgt zusätzlich für schlechte Stimmung. „Teilweise wurden die Flüchtlinge aggressiv, andere weinten vor Verzweiflung. Fast fünf Stunden ankerte das Schiff bei stürmischer See. Schließlich mussten sich fast alle an Bord übergeben. Es stank fürchterlich, an Schlaf war nicht zu denken.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach 45 quälend ungewissen Stunden auf dem Schlepperboot ist endlich die Küste der Insel Lampedusa in Sicht. Eskortiert von einem italienischen Patrouillenboot und einem Helikopter erreichen die völlig erschöpften Flüchtlinge ihr Ziel. Dort werden Sie von den Behörden in Empfang genommen und einem sofortigen zweistündigen Verhör zugeführt. Auch Jenke von Wilmsdorff und seinen Kameramann Jan Kreuzt sagen vor der Polizei aus, danach reisen Sie im Flugzeug wieder zurück nach Deutschland. Die Tunesier werden derweil ins überfüllte Flüchtlingslager der kleinen italienischen Insel eskortiert. Ein Etappenziel auf ihrem langen Weg in eine ungewisse Zukunft haben sie immerhin erreicht.</p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=1708&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2011/03/08/extra-das-rtl-magazin-das-gnadenlose-geschaft-mit-der-flucht-aus-afrika-rtl-team-dokumentiert-erstmalig-fluchtlingspassage-auf-schlepperboot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Minister Präsident Recep Tayyip Erdogan im RTL Exklusiv Interview (RTL aktuell)</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2011/02/28/ministerprasident-recep-tayyip-erdogan-im-rtl-exklusiv-interview-rtl-aktuell/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2011/02/28/ministerprasident-recep-tayyip-erdogan-im-rtl-exklusiv-interview-rtl-aktuell/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 21:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erdogan]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[privilegierten Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Recep Tayyip Erdogan]]></category>
		<category><![CDATA[RTL aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[RTL Nachtjournal]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[üble Nachrede]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=1694</guid>
		<description><![CDATA[Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat in einem RTL-Exklusiv-Interview am Montag das fortbestehende Angebot Deutschlands und der EU zu einer privilegierten Partnerschaft mit der Türkei abgelehnt. Er sei sehr traurig darüber, dass besonders die deutsche und die französische Regierung dies immer wieder zur Sprache bringen würden. Seit 1959 warte die Türkei an der Tür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1700" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/recep-tayyip-erdogan_peter-kloeppel_rtl_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-1700" title="RTL Chefredakteur Peter Kloeppel (li.) trifft den türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan kurz vor der Eröffnung der CeBIT in Hannover. Foto: RTL/Nancy Heusel" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/recep-tayyip-erdogan_peter-kloeppel_rtl_02-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">RTL Chefredakteur Peter Kloeppel (li.) trifft den türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan kurz vor der Eröffnung der CeBIT in Hannover. Foto: RTL/Nancy Heusel</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat in einem RTL-Exklusiv-Interview am Montag das fortbestehende Angebot Deutschlands und der EU zu einer privilegierten Partnerschaft mit der Türkei abgelehnt. Er sei sehr traurig darüber, dass besonders die deutsche und die französische Regierung dies immer wieder zur Sprache bringen würden. Seit 1959 warte die Türkei an der Tür der Europäischen Union. Das Land sei heute in der Lage, viele der in den EU-Beitrittsverhandlungen geforderten Kapitel zu erfüllen. „Aber das wird leider verhindert.“. U.a. würden Südzypern und Frankreich Kapitel blockieren, die der Türkei den Weg versperren. Erdogan laut Dolmetscher wörtlich: „Wenn ihr die Türkei nicht in die Europäische Union aufnehmen möchtet, dann sagt es doch klar und offen. Dann sind wir beruhigt, dann sind Sie beruhigt. Wir müssen doch einander nicht weitere Leiden zufügen. Wir müssen ehrlich zueinander sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kritik aus Deutschland, dass das Christentum als Minderheitenreligion in der Türkei nicht ausreichend anerkannt werde, würde ihn immer wieder traurig stimmen, so Erdogan weiter. „In meinem Land werden Angehörige anderer Parteien auf keinen Fall diskriminiert.“ Wenn Christen, Juden oder andere Religionen dies wünschten, könnten sie heute in den türkischen Städten gemäß den Bebauungsplänen Gotteshäuser errichten. Der Vorwurf der Diskriminierung sei deshalb „üble Nachrede“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu der anhaltenden Integrationsdebatte in Deutschland und seiner schon vor Jahren geäußerten Warnung vor einer Assimilation der in Deutschland lebenden Türken sagte Erdogan gegenüber RTL, Integration und Assimilation seien technische Begriffe. „Die Menschen aus meinem Land müssen sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, das ist ein Muss. Diese Menschen dürfen die deutsche Gesellschaft nicht beunruhigen und deswegen müssen sie Empfindlichkeiten der deutschen Gesellschaft sehr gut und schnell wahrnehmen.“ Sie müssten sich an die deutschen Gesetze halten und nach den deutschen Regeln leben.“ Allerdings besage die universale Erklärung der Menschenrechte, dass man niemanden die Rechte wegnehmen kann, die er von Geburt an besitzt. So, wie die Türkei Sprache, Religion, Kultur usw. der in der Türkei lebenden deutschen Staatsbürger respektieren und diese Rechte auch garantieren müsse, so stehe Deutschland umgekehrt in der gleichen Verpflichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich sage unseren Bürgern folgendes: Ihr müsst gut Deutsch lernen. Für die Spracherziehung gilt, dass jemand, der seine eigene Sprache sehr gut beherrscht, eine zweite Sprache sehr gut lernen kann. Wer das aber nicht beherrscht, kann eine zweite Sprache auch nicht lernen. Deswegen wünschen wir uns in Deutschland folgendes: Vielleicht haben die Familien nicht die Möglichkeit, ihren Kindern die türkische Sprache gut beizubringen. Deswegen müssen diese Kinder die Möglichkeit bekommen, ihre eigene Sprache und auch Deutsch gut zu lernen. Das ist auch in dem Acquis communautaire der europäischen Union vorgesehen für die Minderheitenrechte. Aber leider hat Deutschland in diesem Punkt die notwendige Sensibilität bis jetzt nicht gezeigt.“</p>
<div id="attachment_1701" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/recep-tayyip-erdogan_peter-kloeppel_rtl_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-1701" title="Erdogan forderte, dass die türkischen Kinder in Deutschland die Möglichkeiten haben müssten, Türkisch zu lernen. „Um gut Deutsch lernen zu können, müssen sie die eigene Sprache auch kennen. Wenn sie das nicht tun, können sie auch nicht gut Deutsch lernen….Es geht um die Spracherziehung: Also, erst die Muttersprache, dann die Zweitsprache, das ist der Weg. Das sage nicht ich, das sagen die Linguisten.“" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/recep-tayyip-erdogan_peter-kloeppel_rtl_03-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Erdogan forderte, dass die türkischen Kinder in Deutschland die Möglichkeiten haben müssten, Türkisch zu lernen. „Um gut Deutsch lernen zu können, müssen sie die eigene Sprache auch kennen. Wenn sie das nicht tun, können sie auch nicht gut Deutsch lernen….Es geht um die Spracherziehung: Also, erst die Muttersprache, dann die Zweitsprache, das ist der Weg. Das sage nicht ich, das sagen die Linguisten.“</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im RTL-Interview kritisierte Erdogan, dass Deutschland den Bürgern der EU-Staaten, nicht aber den in Deutschland lebenden Türken eine doppelte Staatsbürgerschaft anbiete. An die Adresse aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gerichtet, monierte Erdogan weiter, dass Länder wie Brasilien, Bolivien und Paraguay, die schon geografisch nichts mit der EU gemein hätten, das Schengen-Visum bekommen würden. „Warum die Türken nicht? Wir landen immer wieder an dem gleichen Punkt, nämlich bei der Frage: Ist die Europäische Union nicht vielleicht doch ein christlicher Club? Oder ist das die Adresse einer Gemeinschaft der Zivilisationen.“ Das heutige Bild zeige, dass die EU ein christlicher Club sei. „Das muss man überwinden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Erdogan hat sich zudem in Hannover besorgt über die Situation im arabischen Raum gezeigt. In Tunesien werde der Übergang von einem autokratischen Regime in eine Demokratie natürlich Probleme mit sich bringen. Diejenigen, die den Prozess leiten werden, müssten über ausreichende Führungsqualitäten besitzen und über eine ausreichende psychische Konstitution verfügen. In Ägypten sei es wichtig, dass diejenigen, die den Übergangsprozess leiten, nicht mit dem alten Regime in Verbindung gebracht werden. „Wenn das Volk eine Verbindung zu dem alten Regime sieht, wird ein Vertrauen nicht entstehen. Das wird den Prozess noch schwieriger gestalten.“</p>
<p style="text-align: justify;">In Libyen habe sich der Osten faktisch vom Westen des Landes getrennt. „Wir haben wirklich die Sorge, dass es zu einem Bürgerkrieg kommen kann“, so Erdogan gegenüber RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel. Er selbst hoffe zwar darauf, dass die Einheit des Landes wieder hergestellt werde, aber es sei allein die Entscheidung der Menschen, ob es wieder zu einer Vereinigung mit dem Westen kommen solle. „Wenn wir versuchen, von außen etwas aufzuzwingen, werden wir keinen Erfolg haben.“ Wichtig sei, dass das Land eine breite Unterstützung der internationalen Gemeinschaft erhalte. Dabei gehe es allerdings „nicht darum, die Kontrolle über Erdöl zu bekommen, sondern einen neuen Prozess für die Demokratisierung zu unterstützen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Lage in Libyen und auf die Zukunft von Diktator Gadaffi angesprochen, plädierte Erdogan indirekt für ein diplomatisches Vorgehen: „Vielleicht kann man ihm ein Licht dafür zeigen, dass er mit Würde abtritt. Wenn das die Familie schafft, und das ist wichtig, könnte es sein, dass er abgeht. Allein mit Druck wird man das, glaube ich, nicht so leicht schaffen.“ Der könne auch schwerwiegende Folgen für das libysche Volk haben. Erdogan erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass der Clan, dem Gadaffi angehört, mehr als 10 000 Mitglieder habe, die ihm sehr ergaben seien. „Wegen dieser Verbundenheit können größere Probleme entstehen, und wir hoffen, dass nicht viel mehr Menschen sterben müssen. Man muss die ganze Entwicklung abkoppeln von einem Kampf zwischen den Clans. Deswegen sage ich, dass es sehr wichtig ist, dass die Familie diesen demokratischen Prozess unterstützt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Interview in Hannover, wo Recep Tayyip Erdogan am Abend zusammen mit Bundeskanzlerin Merkel die Computermesse CeBIT eröffnen wird, führte RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel. Auszüge zeigt der Nachrichtensender n-tv bereits am Nachmittag ab 14.30 Uhr. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen des türkischen Ministerpräsidenten gibt es dann um 18.45 Uhr in den Hauptnachrichten „RTL Aktuell“ sowie um Mitternacht im „RTL Nachtjournal“. Quelle: RTL</p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=1694&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2011/02/28/ministerprasident-recep-tayyip-erdogan-im-rtl-exklusiv-interview-rtl-aktuell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2011/02/23/luftaufklarung-uber-afghanistan-immer-und-uberall-gegenwartig/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2011/02/23/luftaufklarung-uber-afghanistan-immer-und-uberall-gegenwartig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 01:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Drohne]]></category>
		<category><![CDATA[Heron 1]]></category>
		<category><![CDATA[ISAF]]></category>
		<category><![CDATA[Luftaufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[UAS]]></category>
		<category><![CDATA[Unmanned Aerial System]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=1683</guid>
		<description><![CDATA[Köln - Der Einsatz des Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1 im Rahmen des ISAF-Einsatzes erlaubt es der Luftwaffe, entscheidende Erfahrungen bei dem Einsatz von UAS unter Einsatzbedingungen zu sammeln. Im Einsatzland Afghanistan hat sich das System längst etabliert. Dem unter deutscher Führung stehenden Regionalkommando Nord stehen diese UAS seit Mitte letzen Jahres in Form der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1684" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/heron1_unmanned_aerial_system_uas.jpg"><img class="size-medium wp-image-1684" title="Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig (Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1) Foto: Luftwaffe.de " src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/heron1_unmanned_aerial_system_uas-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig (Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1) Foto: Luftwaffe.de </p></div>
<p style="text-align: justify;">Köln - Der Einsatz des Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1 im Rahmen des ISAF-Einsatzes erlaubt es der Luftwaffe, entscheidende Erfahrungen bei dem Einsatz von UAS unter Einsatzbedingungen zu sammeln. Im Einsatzland Afghanistan hat sich das System längst etabliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem unter deutscher Führung stehenden Regionalkommando Nord stehen diese UAS seit Mitte letzen Jahres in Form der Zwischenlösung Heron 1 zur Verfügung. Heron 1 stellt aufgrund seiner Fähigkeiten ein komplementäres Aufklärungsmittel zu den bereits vorhandenen Aufklärungssystemen im deutschen Einsatzkontingent ISAF dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile des UAS gegenüber den Drohnen bestehen in der Stehzeit, der Reichweite und vor allem auch in den vielfältigen Möglichkeiten, die Aufklärungsergebnisse in nahezu Echtzeit an unterschiedliche Bedarfsträger zu verteilen. Quelle: www.luftwaffe.de</p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=1683&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2011/02/23/luftaufklarung-uber-afghanistan-immer-und-uberall-gegenwartig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hindenburg &#8211; 7 Millionen Zuschauer sahen den zweiten Teil von ´Hindenburg´ bei RTL</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2011/02/09/hindenburg-7-millionen-zuschauer-sahen-den-zweiten-teil-von-%c2%b4hindenburg%c2%b4-bei-rtl/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2011/02/09/hindenburg-7-millionen-zuschauer-sahen-den-zweiten-teil-von-%c2%b4hindenburg%c2%b4-bei-rtl/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 21:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Eventfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Hindenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Tote]]></category>
		<category><![CDATA[Tragödige]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=1650</guid>
		<description><![CDATA[Die Hindenburg ist innerhalb einer halben Minute zu Boden gesunken und verbrennt in einem gigantischen Feuerball: Foto: RTL Auch der zweite Teil von &#8220;Hindenburg&#8221; begeisterte ein großes Publikum: 7 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre verfolgten am Montagabend um 20.15 Uhr den dramatischen Event-Film um die Hindenburg-Katastrophe von 1937. Der Marktanteil lag bei 20,4 Prozent. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_1651" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/hindenburg_unfall_tragoedie.jpg"><img class="size-medium wp-image-1651" title="Die Hindenburg ist innerhalb einer halben Minute zu Boden gesunken und verbrennt in einem gigantischen Feuerball: Foto: RTL" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/hindenburg_unfall_tragoedie-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Hindenburg ist innerhalb einer halben Minute zu Boden gesunken und verbrennt in einem gigantischen Feuerball: Foto: RTL</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Auch der zweite Teil von &#8220;Hindenburg&#8221; begeisterte ein großes Publikum: 7 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre verfolgten am Montagabend um 20.15 Uhr den dramatischen Event-Film um die Hindenburg-Katastrophe von 1937. Der Marktanteil lag bei 20,4 Prozent. Beim jungen Publikum erreichte das Finale des starbesetzten Zweiteilers einen Marktanteil von 26 Prozent und 3,66 Millionen Zuschauer (14- bis 49 Jahre).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Extra &#8211; Das RTL Magazin&#8221; beleuchtete im Anschluss an den Film die aufwendige Produktion und Tricktechnik von &#8220;Hindenburg&#8221; und erreichte einen Marktanteil von 20,2 Prozent (14- bis 49 Jahre) und 3,78 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. </p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Tagesmarktanteil von 22,4 Prozent beim jungen Publikum lag RTL am Montag mit sehr großem Abstand vor ProSieben (10,1 %), Sat.1 (8,8 %) und VOX (8,6 %). Auch beim Gesamtpublikum lag RTL mit einem Marktanteil von 16,7 Prozent klar vorn (ZDF: 12,5 %; ARD: 11,7 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer den spektakulären Eventfilm verpasst hat oder noch einmal sehen möchte, kann sich Teil 1 und Teil 2 für sieben Tage kostenlos bei <a href="http://www.RTLNOW.de" target="_blank">RTLNOW.de</a> anschauen.</p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=1650&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2011/02/09/hindenburg-7-millionen-zuschauer-sahen-den-zweiten-teil-von-%c2%b4hindenburg%c2%b4-bei-rtl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2011/02/06/kicker-pramiert-%c2%b4das-sportfoto-des-jahres%c2%b4/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2011/02/06/kicker-pramiert-%c2%b4das-sportfoto-des-jahres%c2%b4/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 06:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Star-Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Abu Dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Vettel]]></category>
		<category><![CDATA[Vladimir Rys]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=1635</guid>
		<description><![CDATA[Nürnberg &#8211; Das stimmungsvolle Siegerfoto mit dem Titel &#8220;Die Verneigung des Meisters&#8221; schoss Vladimir Rys (32) beim WM-Finale am 14. 11. 2010 in Abu Dhabi, Sebastian Vettel feiert seinen ersten Titel in der Formel 1. Das Foto sagt viel über den Respekt des Deutschen für sein Team aus und spiegelt die magische Atmosphäre von Abu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1636" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/sebastian-vettel_sportfoto-des-jahres.jpg"><img class="size-medium wp-image-1636  " title="Das Sportfoto des Jahres. Das Bild des Fotografen Vladimir Rys (32) aus Athen mit dem Titel &quot;Die Verneigung des Meisters&quot; wurde zum &quot;Sportfoto des Jahres&quot; Foto: kicker-sportmagazin" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/02/sebastian-vettel_sportfoto-des-jahres-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Das Sportfoto des Jahres. Das Bild des Fotografen Vladimir Rys (32) aus Athen mit dem Titel &quot;Die Verneigung des Meisters&quot; wurde zum &quot;Sportfoto des Jahres&quot; Foto: kicker-sportmagazin</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nürnberg &#8211; Das stimmungsvolle Siegerfoto mit dem Titel &#8220;Die Verneigung des Meisters&#8221; schoss Vladimir Rys (32) beim WM-Finale am 14. 11. 2010 in Abu Dhabi, Sebastian Vettel feiert seinen ersten Titel in der Formel 1. Das Foto sagt viel über den Respekt des Deutschen für sein Team aus und spiegelt die magische Atmosphäre von Abu Dhabi wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit 652 eingereichten Motiven von 77 Fotografen ging der Wettbewerb &#8220;Das Sportfoto des Jahres&#8221; zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der Federführung von kicker-sportmagazin, in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten, hat eine Jury von Fachleuten, darunter kicker-Herausgeber Rainer Holzschuh, 25.000 Euro an Preisgeldern verteilt. Im Wettbewerb wurden Bilder in vier Kategorien bewertet. &#8220;Das Sportfoto des Jahres&#8221; erhält 5.000 Euro und ist damit der höchst dotierte Preis für Sportfotografen in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle ausgezeichneten Motive werden am 7. und am 14. Februar in kicker-sportmagazin veröffentlicht. Danach gehen Großkopien der prämierten Fotos und eine Auswahl der schönsten Bilder in einer Wanderausstellung auf Deutschland-Tournee.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das Sportfoto des Jahres&#8221; wird seit 1963 vom VDS vergeben. Neben dem kicker-sportmagazin engagieren sich Canon Deutschland und Mercedes-Benz, Daimler AG als Partner. Quelle: kicker-sportmagazin</p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=1635&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2011/02/06/kicker-pramiert-%c2%b4das-sportfoto-des-jahres%c2%b4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Biedenkopf auf der IMA: Länder bilden unzulässiges Kartell</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2011/01/22/biedenkopf-auf-der-ima-lander-bilden-unzulassiges-kartell/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2011/01/22/biedenkopf-auf-der-ima-lander-bilden-unzulassiges-kartell/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 01:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksspielbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[IMA]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kartellfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Kurt Biedenkopf]]></category>
		<category><![CDATA[VDAI]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=1548</guid>
		<description><![CDATA[Prof. Dr. Kurt Biedenkopf bei seiner Eröffnungsrede der IMA 2011. Foto: AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info Düsseldorf - Die Neufassung des Glücksspielstaatsvertrages durch die Bundesländer zur Sicherung des Glücksspielmonopols ist nach der Einschätzung von Professor Dr. Kurt Biedenkopf &#8220;ein Kartellvertrag&#8221;. Der ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Sachsen ging in seiner Rede bei der Eröffnung der 30. Internationalen Fachmesse für Unterhaltungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_1549" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/01/professor_dr_kurt-biedenkopf_ima.jpg"><img class="size-medium wp-image-1549 " title="Prof. Dr. Kurt Biedenkopf bei seiner Eröffnungsrede der IMA 2011. Foto: AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2011/01/professor_dr_kurt-biedenkopf_ima-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Prof. Dr. Kurt Biedenkopf bei seiner Eröffnungsrede der IMA 2011. Foto: AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Düsseldorf - Die Neufassung des Glücksspielstaatsvertrages durch die Bundesländer zur Sicherung des Glücksspielmonopols ist nach der Einschätzung von Professor Dr. Kurt Biedenkopf &#8220;ein Kartellvertrag&#8221;. Der ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Sachsen ging in seiner Rede bei der Eröffnung der 30. Internationalen Fachmesse für Unterhaltungs- und Warenautomaten mit den Ländern streng ins Gericht. &#8220;Ich würde sagen, dass die Länder in ihrer Eigenschaft als Unternehmer ein Kartell gegründet haben, um ein Monopol zu begründen, um damit ihre Einnahmen zu erhöhen und gleichzeitig gewerbliche Wettbewerber aus dem Markt zu verdängen&#8221;, so Biedenkopf am 18. Januar in Düsseldorf.</p>
<p style="text-align: justify;">Biedenkopf akzeptierte in seiner Rede nicht die Begründung, das Monopol sei das Instrument zum Kampf gegen die Spielsucht. Er fand es &#8220;ungewöhnlich&#8221;, dass die Länder an dieser Begründung festhalten, obwohl es längst &#8220;ganz andere und sehr viel gefährlichere Erscheinungen&#8221; gebe. Als einziges Motiv der Länder sah Biedenkopf daher nur das Primärziel: &#8220;Das ist auch beim Staat die Erzielung von Einnahmen&#8221;. Dafür zeigte er Verständnis. Allerdings sei es &#8220;nicht einzusehen, dass der Staat jetzt über gewerbliche Tätigkeiten in monopolisierter Form gewerbliche Unternehmen behindert oder gar aus dem Markt verdrängt.&#8221; Wenn sowohl der Staat, als auch private Unternehmen mit dem Ziel agieren, Einnahmen zu erzielen, dann sei das vergleichbar. &#8220;Und wenn das vergleichbar ist, dann dürfen sie weder auf der einen noch auf der anderen Seite Kartelle bilden&#8221;, so Biedenkopf.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Mit großer Aufmerksamkeit&#8221; wurden die Ausführungen von Kurt Biedenkopf beim Verband der Deutschen Automatenindustrie (VDAI) aufgenommen und registriert. &#8220;Ich bin überrascht von der Eindeutigkeit, mit der Professor Biedenkopf die Interessenslage der Bundesländer vor dem Hintergrund des Wettbewerbsrechts analysiert und definiert&#8221;, meinte Vorsitzender Paul Gauselmann in einer ersten Reaktion. &#8220;Es ist erstaunlich und bezeichnend, dass gerade ein ehemaliger Ministerpräsident das Vorgehen der Länder in der Frage des Glücksspielmonopols im Grunde kritischer unter die Lupe nimmt, als wir das bisher getan haben. Professor Biedenkopf hat den Vorhang der Doppelmoral zerrissen.&#8221; Die Unternehmen der gewerblichen Automatenwirtschaft hätten natürlich das Ziel, Einnahmen zu erzielen, so Gauselmann. Darin unterscheide man sich in nichts von anderen Branchen. Gleichzeitig lasse man sich aber in der Frage des Spielerschutzes vom Staat nicht in eine Ecke drängen. &#8220;Der aktive Spielerschutz hat bei uns seit langem hohe Priorität und hat eine deutlich längere Tradition als beim Spielmonopol der Bundesländer, die erst seit dem Glücksspielstaatsvertrag 2008 strengere Anforderungen daran stellen&#8221;, so Gauselmann. Quelle: Dirk Lamprecht</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=1548&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2011/01/22/biedenkopf-auf-der-ima-lander-bilden-unzulassiges-kartell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Millionenpuzzle geknackt! 1.141.800 Teile</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2008/09/30/millionenpuzzle-geknackt-1141800-teile/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2008/09/30/millionenpuzzle-geknackt-1141800-teile/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 04:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenpuzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Ravensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>
		<category><![CDATA[Spielwaren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=920</guid>
		<description><![CDATA[Guinnessrekord: Ravensburg ist Puzzleweltmeister und knackt das Millionenpuzzle. 15.000 Menschen setzen die 1.141.800 Teile der 600 Quadratmeter großen Fläche innerhalb von fünf Stunden zusammen Ravensburg - Rund 15.000 Puzzlefans haben am 28. September in der Innenstadt von Ravensburg innerhalb von fünf Stunden unter freiem Himmel das größte Puzzle der Welt gelegt. Es besteht aus 1.141.800 Teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_913" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2008/09/ravensburg_puzzleweltmeister_millionenpuzzle.jpg"><strong><img class="size-medium wp-image-913" title="ravensburg_puzzleweltmeister_millionenpuzzle" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2008/09/ravensburg_puzzleweltmeister_millionenpuzzle-300x178.jpg" alt="Blick aus 40 Metern Höhe auf das Millionenpuzzle: Aus 1.141.800 Einzelteilen entstand am 28.9. in Ravensburg das ´größe Puzzle der Welt mit den meisten Teilen´. Foto: Ravensburger Spieleverlag GmbH" width="300" height="178" /></strong></a><p class="wp-caption-text">Blick aus 40 Metern Höhe auf das Millionenpuzzle: Aus 1.141.800 Einzelteilen entstand am 28.9. in Ravensburg das ´größe Puzzle der Welt mit den meisten Teilen´. Foto: Ravensburger Spieleverlag GmbH</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Guinnessrekord: Ravensburg ist Puzzleweltmeister und knackt das Millionenpuzzle. 15.000 Menschen setzen die 1.141.800 Teile der 600 Quadratmeter großen Fläche innerhalb von fünf Stunden zusammen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ravensburg - Rund 15.000 Puzzlefans haben am 28. September in der Innenstadt von Ravensburg innerhalb von fünf Stunden unter freiem Himmel das größte Puzzle der Welt gelegt. Es besteht aus 1.141.800 Teilen und bedeckte mit rund 600 Quadratmeter fast komplett den zentralen Platz der Stadt. Ravensburg ist damit Puzzleweltmeister und wird ins Guinnessbuch der Rekorde als &#8220;größtes Puzzle der Welt mit den meisten Teilen&#8221; eingetragen. Der Startschuss für den Rekordversuch fiel um 11.00 Uhr mit dem Kommando &#8220;An die Puzzles &#8211; fertig &#8211; los&#8221;: 200 Helfer teilten über 4000 Puzzles mit je 252 Teilen an die Bevölkerung aus, die ihre Puzzles an Ort und Stelle auf 1000 Biertischen legte und fügten die einzelnen Puzzles unter Zeitdruck zu einem großen Puzzleteppich zusammen. Mitten im Rekordversuch schien den Ravensburgern die Zeit wegzulaufen. Dann schafften sie es doch noch &#8211; 15 Minuten vor dem Finale um 16.00 Uhr waren alle Puzzles fertig gelegt. Notar Peter Laub zählte und beurkundete das Ergebnis für den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Die Ravensburger übertrafen mit ihrer Leistung den alten Puzzlerekord von rund 212.000 Teilen, der im Jahr 2002 in Singapur aufgestellt wurde, um das Fünffache. Drei Webkameras filmten den Guinness-Rekord und übertrugen die Bilder live im Internet. Dort sind auf <a href="http://www.millionenpuzzle.com">www.millionenpuzzle.com</a>  verblüffende Bilder als Zusammenschnitt im Zeitraffer und eine Bildergalerie zu sehen. Quelle: Ravensburger Spieleverlag</p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=920&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2008/09/30/millionenpuzzle-geknackt-1141800-teile/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kreis investiert 2,3 Millionen Euro am Berufskolleg in Wipperfürth</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2008/09/02/kreis-investiert-23-millionen-euro-am-berufskolleg-in-wipperfuerth/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2008/09/02/kreis-investiert-23-millionen-euro-am-berufskolleg-in-wipperfuerth/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 23:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbergischer Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berufskolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Einweihung]]></category>
		<category><![CDATA[Wipperfürth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=789</guid>
		<description><![CDATA[Landrat Jobi übergibt Schülern neues Unterrichtsgebäude! Oberbergischer Kreis. „Das Geschenk, das Sie uns heute übergeben, das haben wir schon in Besitz genommen“, begrüßte der Schulleiter des Berufskollegs Oberberg in Wipperfürth, Uwe Christian Brandt, seinen Schulträger Landrat Hagen Jobi gut gelaunt. Gerade rechtzeitig zum Schulbeginn am 11. August war das neue Unterrichtsgebäude mit zwölf Klassen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="TEXT-ALIGN: left">Landrat Jobi übergibt Schülern neues Unterrichtsgebäude!</h2>
<div id="attachment_791" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2008/09/einweihung_berufskolleg_oberberg_wipperfuerth.jpg"><img class="size-medium wp-image-791" title="einweihung_berufskolleg_oberberg_wipperfuerth" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2008/09/einweihung_berufskolleg_oberberg_wipperfuerth-300x199.jpg" alt="Hunderte Schüler mit ihren Lehrern, Schulleitung und Schulträger feierten die Einweihung des neuen Unterrichtsgebäudes. Foto: OBK " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Hunderte Schüler mit ihren Lehrern, Schulleitung und Schulträger feierten die Einweihung des neuen Unterrichtsgebäudes. Foto: OBK </p></div>
<p style="text-align: justify;">Oberbergischer Kreis. „Das Geschenk, das Sie uns heute übergeben, das haben wir schon in Besitz genommen“, begrüßte der Schulleiter des Berufskollegs Oberberg in Wipperfürth, Uwe Christian Brandt, seinen Schulträger Landrat Hagen Jobi gut gelaunt. Gerade rechtzeitig zum Schulbeginn am 11. August war das neue Unterrichtsgebäude mit zwölf Klassen und zwei EDV-Räumen fertig geworden. Am heutigen Donnerstag feierten Schüler, Lehrer, Vertreter von Kreisverwaltung und Kreistag, die Baufirmen, Wipperfürths Bürgermeister Guido Forsting und Nachbarn die Eröffnung des Neubaus. Das Berufskolleg erfreut sich großer Beliebtheit und verzeichnet seit Jahren steigende Schülerzahlen. „Allein in diesem Schuljahr haben wir 1800 Anmeldungen, im vergangen Schuljahr waren es gut 1700“, berichtete der stellvertretende Schulleiter Peter Starke. „Aufgrund unserer hohen Qualität in Lehre und Ausstattung rechnen wir auch künftig mit Zuwächsen“, ergänzte Brandt. Dem steigenden Platzbedarf trug der Oberbergische Kreis als Schulträger Rechnung. Im Herbst vergangenen Jahres setzte der Landrat zum Spatenstich an und dankte heute den Baufirmen Schmidt aus Kirchen-Freusburg und SÄBU aus Morsbach für ihre gute und zügige Arbeit. „In acht Monaten hat die Firma Schmidt für ein Auftragsvolumen von 600.000 Euro ein neues Geländeniveau hergestellt, damit der Neubau und 87 neue Parkplätze entstehen konnte“, sagte Landrat Jobi. Dazu mussten 18.000 Kubikmeter Erdreich abtransportiert werden. In weiteren fünf Monaten errichtete die Firma SÄBU das 1,75 Millionen Euro teure Unterrichtsgebäude.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-789"></span>„Bei dem Gebäude hat unsere Bauverwaltung auf einen erhöhten Wärmeschutz Wert gelegt“, teilte Jobi mit. Auch die demographische Entwicklung habe der Kreis berücksichtigt. „Sollte der Schülerboom irgendwann wieder abebben, lässt sich die gewählte Modulbauweise entsprechend zurückbauen.“ 1,75 Millionen Euro hat der Kreis in den Neubau investiert. Der Landrat dankte dem Kreistag, der im Dezember 2005 Gesamtinvestitionen von zehn Millionen Euro – trotz angespannter Haushaltslage – bewilligt hatte. Parallel zum Neubau wurden 28 alte Klassen von Grund auf saniert. 370.000 Euro investierte der Kreis in die Renovierung und für neue Haustechnik. In einem weiteren Bauabschnitt wird der Neubau eines Campusgebäudes als Technikerhaus mit Werkstätten zum Beispiel für die Kfz-Mechaniker errichtet. Das 6,6 Millionen teure Campusgebäude soll Mitte 2010 fertig sein. Quelle: Oberbergischer Kreis &#8211; Der Landrat Pressestelle &#8211; Angela Altz</p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=789&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2008/09/02/kreis-investiert-23-millionen-euro-am-berufskolleg-in-wipperfuerth/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Marine: Marinesoldaten betreuen ´Sorgenkinder´</title>
		<link>http://www.news24xxl.de/2008/08/08/deutsche-marine-marinesoldaten-betreuen-sorgenkinder/</link>
		<comments>http://www.news24xxl.de/2008/08/08/deutsche-marine-marinesoldaten-betreuen-sorgenkinder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 02:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NEWS-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Marine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.news24xxl.de/?p=627</guid>
		<description><![CDATA[Ehefrau von Bundesminister Franz Josef Jung besuchte behinderte Kinder bei Marine &#8211; Verteidigungsminister schaute auch vorbei. Glücksburg  &#8211; Plön &#8211; Marinesoldaten der Marineunteroffizierschule (MUS) in Plön bescherten 30 sogenannten Sorgenkindern einen schönen Tag mit Kuttersegeln und Spielenachmittag. Beate Jung, Gattin von Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung, besuchte am heutigen Donnerstagnachmittag die behinderten Kinder in der Marineunteroffizierschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_630" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2008/08/marine_behindertenbetreuung.jpg"><img class="size-medium wp-image-630" title="marine_behindertenbetreuung" src="http://www.news24xxl.de/wp-content/uploads/2008/08/marine_behindertenbetreuung-300x199.jpg" alt=" Ehefrau von Bundesminister Franz Josef Jung besuchte behinderte Kinder bei Marine - Verteidigungsminister schaute auch vorbei. Foto: Nicole Muthmann" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ehefrau von Bundesminister Franz Josef Jung besuchte behinderte Kinder bei Marine - Verteidigungsminister schaute auch vorbei. Foto: Nicole Muthmann</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ehefrau von Bundesminister Franz Josef Jung besuchte behinderte Kinder bei Marine &#8211; Verteidigungsminister schaute auch vorbei. Glücksburg  &#8211; Plön &#8211; Marinesoldaten der Marineunteroffizierschule (MUS) in Plön bescherten 30 sogenannten Sorgenkindern einen schönen Tag mit Kuttersegeln und Spielenachmittag. Beate Jung, Gattin von Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung, besuchte am heutigen Donnerstagnachmittag die behinderten Kinder in der Marineunteroffizierschule sowie in der Plöner Jugend- und Freizeitstätte der evangelischen Kirche. Sie ist die Schirmherrin der &#8220;Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des Bundeswehrsozialwerks&#8221;. Minister Jung kam am frühen Abend hinzu, um sich über die soziale Arbeit seiner Soldaten zu informieren. Auf dem Großen Plöner See fahren zwölf Bootsmannschüler der 1. Inspektion der MUS mit den Kindern der Ferienfreizeit in fünf Segelkuttern über ruhiges, windarmes Wasser. Für viele Kinder ist es die erste Bootsfahrt &#8211; und Marine haben viele von ihnen auch noch nicht live und hautnah erlebt. Mit der &#8220;Seeadler&#8221;, das ist eines von zwei Motorbooten der MUS, fährt am Nachmittag Prominenz heran. Beate Jung wird zu jedem einzelnen der Segelkutter gebracht. Sie ruft &#8220;Hallo&#8221;, winkt den Kindern zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-627"></span>Ein Marinesoldat der &#8220;Seeadler&#8221; reicht Speiseeiskartons zu den Segelkuttern herüber. Die Kinder freuen sich. Jung hält einem der behinderten Mädchen die Hand. Sie sagt: &#8220;Das ist das Wichtigste, was wir machen können: Den Kindern eine Freude bereiten und gleichzeitig ihre Eltern zuhause entlasten.&#8221; Das Mädchen neben Beate Jung lacht und sagt: &#8220;Das ist schön hier.&#8221; Auftrag erfüllt für die Deutsche Marine. &#8220;Wir wollen erreichen, dass die Kinder einen bunten Nachmittag haben&#8221;, sagt der stellvertretende Chef der ersten Inspektion, Korvettenkapitän Dirk Eickelberg. Und seine Soldaten sind motiviert bei der Sache. &#8220;Seit eineinhalb Wochen sind wir an der MUS zum Bootsmannlehrgang&#8221;, sagt Obermaat Eike Schmidt (21), &#8220;seitdem organisieren wir neben unserer Ausbildung das Kinderfest des Bundeswehrsozialwerks.&#8221; Die Aufgabe ist für die jungen Bootsmannschüler eine ungewohnte Herausforderung. &#8220;Das ist das erste Mal, dass ich mit behinderten Kindern zu tun habe&#8221;, sagt die Soldatin mit geflochtenem blonden Zopf, Obermaat Miriam Clahr (23). Sie betreut mit ihrem Kameraden das Glücksrad, bei dem jeder Dreh einen Gewinn bringt. Der Inspektionschef ergänzt: &#8220;Das schult die soziale Kompetenz unserer Soldaten.&#8221; Auch Minister Franz Josef Jung findet das Engagement seiner Soldaten gut. Er sagt: &#8220;Das entlastet die Soldatenfamilien. Und unsere Soldaten empfinden das als gelebte Fürsorge, wenn sie sehen, dass es so etwas gibt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Marineunteroffizierschule (MUS) ist die zentrale Ausbildungsstätte der Deutschen Marine für ihren Unterführernachwuchs. In acht Inspektionen &#8211; das sind Kompanien &#8211; werden junge Frauen und Männer zu Maaten (Unteroffizieren) und Bootsleuten (Feldwebeln) ausgebildet. Die MUS hat ihren Sitz seit 1960 in Plön-Ruhleben, direkt am Großen Plöner See. Dort versehen zurzeit 603 Soldaten ihren Dienst.</p>
<p style="text-align: justify;">Die behinderten Kinder werden vom Bundeswehrsozialwerk während einer dreiwöchigen Ferienfreizeit in der evangelischen Jugend- und Freizeitstätte in Plön betreut. Insgesamt werden in diesem Jahr über 100 körperlich oder geistig behinderte Kinder während der Sommerferien in vier Regionen der Bundesrepublik betreut. Jede einzelne Ferienfreizeit kostet 70.000 Euro, also insgesamt 280.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt über Spenden. Die Ferienfreizeiten ermöglichen es den Eltern der Sorgenkinder sich einige Wochen im Jahr ohne ihre Kinder zu erholen. Die Kinder werden unter Aufsicht von Ärzten und Betreuern Tag und Nacht behütet. Das Bundeswehrsozialwerk wurde 1960 gegründet. Es hilft Soldaten und Angehörigen von Soldaten, wenn sie in Not geraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Detlef Struckhof, Presse- und Informationszentrum Marine Foto: Nicole Muthmann, Presse- und Informationszentrum Marine</p>
<img src="http://www.news24xxl.de/?ak_action=api_record_view&id=627&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.news24xxl.de/2008/08/08/deutsche-marine-marinesoldaten-betreuen-sorgenkinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

