68 Prozent der Deutschen fahren mit dem Auto in den Urlaub, aber 78 Prozent machen zu wenig Pausen

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68 Prozent der Deutschen fahren mit dem Auto in den Urlaub, aber 78 Prozent machen zu wenig Pausen


Mit dem Pkw in den Urlaub: 68 Prozent der deutschen Autofahrer fahren mit dem eigenen Auto in den Urlaub, 78 Prozent machen aber zu wenig Pausen. Foto: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

Hanau - Knapp 70 Prozent der Deutschen planen dieses Jahr mit dem Auto in den Sommerurlaub zu fahren. Das zeigt eine umfassende Urlaubsstudie der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, dem größten Reifenhersteller in Deutschland. Das Auto ist damit das Verkehrsmittel Nummer 1 für den Urlaub, doch fast 80 Prozent der Autofahrer machen zu wenig Pausen.

Goodyear Dunlop befragte rund 5.600 Autofahrer aus 15 EU-Ländern zu deren Urlaubsplänen: Danach wollen 68 Prozent der deutschen Teilnehmer dieses Jahr mit dem eigenen Wagen in den Urlaub fahren. 51 Prozent der Befragten gaben an, mit dem Auto am flexibelsten während des Urlaubs zu sein und 19 Prozent betrachten die Fahrt mit dem Pkw als einfachsten Weg das Urlaubsziel zu erreichen. Das Auto ist das am häufigsten genutzte Transportmittel für den Urlaub, doch die meisten Fahrer gehen bei dieser Art der Urlaubsreise ein hohes Risiko ein. 78 Prozent der Befragten gaben an, frühestens nach drei Stunden eine mindestens 30-minütige Pause zu machen. 46 Prozent pausieren erst nach drei bis vier Stunden, 24 Prozent erholen sich sogar erst nach fünf bis sechs Stunden und acht Prozent sitzen länger als sieben Stunden am Stück hinter dem Lenkrad, bevor sie mindestens 30 Minuten anhalten Lediglich ein Prozent pausieren nach einer Stunde und nur 15 Prozent unterbrechen ihre Fahrt nach ein bis zwei Stunden für die längere Verschnaufpause.

Ebenso wichtig für eine sichere Urlaubsfahrt wie regelmäßige Pausen ist die angemessene Vorbereitung des Autos. Dazu gehört auch die Reifenkontrolle. Eine ausreichende Profiltiefe und der korrekt eingestellte Reifenluftdruck sind enorm wichtig für die Fahrsicherheit. Quelle: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

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AUDI AG: Rekord bei Auslieferung von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr

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AUDI AG: Rekord bei Auslieferung von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr


  • Audi A1, A8 und SUVs als Wachstumstreiber
  • Vertriebschef Schwarzenbauer: “Deutlich bessere Absatzentwicklung dank starker europäischer Märkte”
  • Neuer A6 Avant und Q3 im zweiten Halbjahr
Der Audi A1 nimmt Fahrt auf und brachte zusätzliches Wachstum. Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Foto: Audi AG

Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Vor allem die Nachfrage nach den SUV-Modellen legte deutlich zu; zugleich brachten der Audi A1 und der A8 zusätzliches Wachstum.

“Das erste Halbjahr ist deutlich besser gelaufen, als wir erwartet haben – vor allem aufgrund einer starken Entwicklung auf den europäischen Märkten”, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG. “Auch für die kommenden Monate sind wir optimistisch: Denn im traditionell schwächeren zweiten Halbjahr führen wir speziell für Europa wichtige Volumenmodelle ein, den neuen A6 Avant und den Audi Q3.”

Von Januar bis Juni stiegen die Verkaufszahlen in Europa um 13,5 Prozent auf rund 382.850 Autos. Wesentlicher Treiber des Wachstums waren der Audi A1 sowie die neue Generation des A8, der seit seiner Markteinführung Anfang letzten Jahres kontinuierlich Marktanteile gewinnen konnte. Doch auch mit dem Audi Q7 baute die Marke mit den Vier Ringen ihre Präsenz in der Oberklasse deutlich aus: In Europa stieg der Absatz des großen SUVs von Audi um 23,5 Prozent.

Deutliches Wachstum zeigte sich in dieser Periode auf dem deutschen Markt: Mit 125.091 Autos setzte die AUDI AG 15,7 Prozent mehr Autos ab als im Vorjahreszeitraum – dank des neuen A1, des A7 und starken Wachstums beim A6.

Besonders hervor stachen zudem die Verkaufssteigerungen in Frankreich (plus 26,1 Prozent) und in den stark designaffinen Regionen Großbritannien (plus 11,7 Prozent) und Skandinavien. Hier kletterten die Absatzzahlen deutlich – mit einem Plus von 19,3 Prozent auf 10.423 Autos in Schweden, 28,7 Prozent auf 4.310 Autos in Norwegen, 29,3 Prozent auf 3.898 Autos in Finnland und 30,2 Prozent auf 3.678 Autos in Dänemark. Auch in Osteuropa stieg die Nachfrage nach den Modellen der Ingolstädter – in Russland etwa um 24,1 Prozent auf 11.757 Einheiten.

In den USA legte Audi im ersten Halbjahr um 15,4 Prozent zu auf 55.909 Autos. Auch hier kam das neue Flaggschiff der Marke, der A8, gut an; zudem verzeichneten die SUVs ein deutlich Plus: der Q5 um 14,2 Prozent, der Q7 gar um 41,2 Prozent.

Die Entwicklung in Asien wurde erneut durch steigende Verkaufszahlen im größten Markt China dominiert. Audi verkaufte hier im ersten Halbjahr 140.699 Autos, 28 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2010 und deutlich mehr als auf dem deutschen Heimatmarkt. Deutliches Wachstum zeigten hier die Modelle der Mittelklasse: Zwar blieb die Oberklasse weiter dominant – mit 54.529 Einheiten ist der Audi A6 das mit Abstand bestverkaufte Modell. Der Audi Q5 konnte seinen Absatz jedoch fast verdoppeln (+97,4 Prozent) und auch der Absatz des A4 stieg um weitere 34,2 Prozent.

Der zweite Vertreter der asiatischen Märkte unter den boomenden BRIC-Staaten, Indien, entwickelt sich für Audi zunehmend zu einem wichtigen Markt: mit 2.802 verkauften Autos über die ersten sechs Monate – einer Steigerungsrate von 100,1 Prozent – lag Indien deutlich vor den wichtigsten Wachstumsmärkten Amerikas, Brasilien (2.182 Autos, plus 47,0 Prozent) und Argentinien (2.657 Autos, plus 29,5 Prozent).

Schwarzenbauer: “In China kommt Mobilität von oben nach unten: Die Eliten fahren traditionell Oberklassefahrzeuge; die neue solvente Mittelschicht entdeckt jetzt kleinere Premiumfahrzeuge für sich. In Indien beginnt Mobilität vor allem in den unteren Segmenten; der Premiummarkt für größere Fahrzeuge wächst aber kontinuierlich. Wir haben entschieden, unseren neuen Audi Q3 auch nach Indien zu bringen, um diese Entwicklung zu begleiten.”

Quelle: AUDI AG, Ingolstadt, Esther Bahne Pressesprecherin Marketing und Vertrieb

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´My Name Is´ Das sind die Sieger! Linus als Justin Bieber und Mario als Robbie Williams gewinnen. Tolle Quoten für die erste Staffel ´My Name Is´ bei RTL II

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´My Name Is´ Das sind die Sieger! Linus als Justin Bieber und Mario als Robbie Williams gewinnen. Tolle Quoten für die erste Staffel ´My Name Is´ bei RTL II


“My Name Is” – Das sind die Sieger! Linus als Justin Bieber und Mario als Robbie Williams gewinnen. Tolle Quoten für die erste Staffel “My Name Is” bei RTL II

Die Gewinner von “My Name Is“: Linus (12) als Justin Bieber und Mario (28) als Robbie Williams. Foto: Stefan Menne / RTL II

München - Am Mittwochabend 06.07.2011 war es soweit: das große Live-Finale von “My Name Is”! Im Capitol Theater in Düsseldorf versammelten sich Fans und Familien, um zu sehen, wer zum besten Imitator Deutschlands gewählt wird. Und das Publikum erlebte eine spektakuläre Show: große Talente, umwerfende Kostüme, phantastische Songs, glamouröse Juroren und ein phänomenaler Auftritt von DSDS-Gewinner Pietro Lombardi begeisterten die Menge. Acht Finalisten kämpften um den Sieg bei “My Name Is”. Alles musste passen: Gesang, Tanz, und Aussehen. Wer kommt seinem Idol am nächsten? Wer ist sein Star?

Nach der zweieinhalbstündigen Live-Show standen die beiden Sieger dann fest. Die Zuschauer hatten per Telefon-Voting abgestimmt. Bei den Kindern bestieg Linus alias Justin Bieber den “My Name Is”-Thron. Mit seinem Song “Baby” hat der 12-Jährige nicht nur die weiblichen Fans begeistert.

Bei den Erwachsenen konnte Mario alias Robbie Williams die meisten Stimmen für sich gewinnen. Der charmante 28-Jährige machte seinem Idol alle Ehre und brachte die Menge in Düsseldorf mit Robbies Hit “Let me entertain you” zum Brodeln.

Mario und Linus erhalten als Gewinn einen Auftritt bei einer berühmten Imitatoren-Show im Hotel Estrel Berlin. Mario darf sich außerdem über eine Reise nach Las Vegas, der größten Show-Metropole der Welt, freuen. Und Linus erhält zusätzlich ein professionelles Imitatoren-Coaching.

Damit geht die erste Staffel von “My Name Is” zu Ende. Bis zu 1,37 Mio. Zuschauer gesamt sahen die Show. Mit tollen Quoten bis zu 8,7 Prozent MA bei den 14-49-Jährigen und einem Schnitt von 7,9 Prozent MA war die Show mit den Juroren Michelle, Alessandra Pocher und Maarten Steinkamp ein voller Erfolg.

Quelle: AGF/GfK TV Scope; BRD gesamt, Fernsehpanel D+EU, 6. Juli 2011, vorläufig gewichtet / Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten auf die 14-49-Jährigen. Quelle: RTL II Presse & PR Lisa Christeleit

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Rekord geschafft: Das längste Freundschaftsband der Welt!

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Rekord geschafft: Das längste Freundschaftsband der Welt!


Cheerleader des 1. FC Köln, Reiner Calmund, Elka Koska, Prof. Dr. Jürgen Buschmann, Michael Trippel, Carsten Cullmann (v.l.) beim “Fit am Ball”-Weltrekord: Das längste Freundschaftsband der Welt. Foto: Fit am Ball – Africa

Köln  – Am 05.07.0211 exakt 14.17 Uhr war es soweit: Rund 1.000 Schulkinder und viele Jugendliche und Erwachsene als Helfer präsentierten in Köln “Das Längste Freundschaftsband der Welt”. Eine über 12,5 Kilometer lange Leine mit genau 12.673 Bildern und Bastelarbeiten zu den Themen “Afrika” und “Fußball” – Weltrekord geschafft!

Die Aktion auf der Jahnwiese am Kölner RheinEnergieStadion fand im Rahmen des Finales 2011 von “Fit am Ball”, der größten Schulsportförderung Deutschlands (über 1.500 Schulen angeschlossen) statt. Mit ihrem “Längsten Freundschaftsband der Welt” wollen die “Fit am Ball”-Kinder ihre Verbundenheit mit der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft zum Ausdruck bringen. Die kleinen Kunstwerke waren in diesem Frühjahr von 13.907 Kindern aus 111 “Fit am Ball”-Schulen in zwölf Bundesländern gefertigt worden. National-Stürmerin Alexandra Popp: “Wir freuen uns am meisten, dass die “Fit am Ball”-Kinder nicht nur am Fernseher oder als Zuschauer im Stadion beim Fußball dabei sind, sondern selbst auch so viel wie möglich spielen!” ( siehe http://www.fitamball2011.de  ).

Unterstützt wurde die Aktion von Prominenten wie Fußball-Experte Reiner Calmund, Künstlerin Elke Koska, 1. FC Köln-Nachwuchstrainer Carsten Cullmann, FC-Stadionsprecher Michael Trippel und Musiker Papa Malick Diouf (“Mama Afrika”). “Fit am Ball” dient der Prävention von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter. Das wissenschaftliche Projekt der Deutschen Sporthochschule Köln wird seit 2003 vom Kölner Knabberartikel-Hersteller Intersnack (“funny-frisch”, “Chio”, “POM-BÄR”, “goldfischli”) als Corporate Social Responsibilty (CSR)-Aktivität finanziert. Quelle: Projektbüro “Fit am Ball”, Mathias Bellinghausen

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Tschernobyl: ´Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei´  Galileo-Spezial – 25 Jahre nach Tschernobyl. Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke.

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Tschernobyl: ´Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei´ Galileo-Spezial – 25 Jahre nach Tschernobyl. Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke.


"Galileo-Spezial: Tschernobyl - 25 Jahre nach der Katastrophe". "Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei" - Interview mit "Galileo"-Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke aus Tschernobyl. Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) - Motiv: Das Zentrum der Katastrophe, der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl.

"Galileo-Spezial: Tschernobyl - 25 Jahre nach der Katastrophe". "Ich hatte immer einen Geigerzähler dabei" - Interview mit "Galileo"-Moderator Stefan Gödde über seine Eindrücke aus Tschernobyl. Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) - Motiv: Das Zentrum der Katastrophe, der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl.

Bis heute gilt der Super-GAU von Tschernobyl als die schwerste nukleare Havarie der Welt. Im Reaktorblock 4 kam es am 26. April 1986 als Folge einer Kernschmelze zu mehreren Explosionen, die den tonnenschweren Deckel des Reaktors zerstörten. Große Mengen Radioaktivität wurden in die Luft geschleudert. Moderator Stefan Gödde hat die ukrainische Stadt zum 25. Jahrestag der Atomkatastrophe besucht. Für “Galileo Spezial: Tschernobyl – 25 Jahre nach dem Super-GAU” (Sendetermin Sonntag, 20. März, 19.10 Uhr, ProSieben) drehte der 35-Jährige acht Tage lang mit einem Team in Tschernobyl und Umgebung.

Seine Eindrücke schildert er im folgenden Interview:

Wie haben Sie sich auf die Recherche-Reise in die verstrahlte Gegend um Tschernobyl vorbereitet? Gödde: “Ich wurde von einem deutschen Physiker gecoacht, der mich dann auch zusammen mit einem Einheimischen im Sperrgebiet von Tschernobyl begleitet hat. Gefahr geht natürlich von der Strahlung aus, die stellenweise noch extrem hoch ist – vor allem aber auch durch radioaktive Staubpartikel. Mir und meinem Team kam allerdings zugute, dass während der Dreharbeiten eine Schneedecke lag. So wurde das Risiko, den Staub an die Schleimhäute zu bekommen, etwas verringert.”

Hatten Sie keine Angst? Gödde: “Angst weniger – eher Respekt. Wir haben uns eine Woche im Sperrgebiet aufgehalten und gefilmt. Gewohnt haben wir in einem Hotel, das zum Glück nicht verstrahlt ist. Trotzdem hatte ich immer einen Geigerzähler dabei – weil die Kontamination nicht gleichmäßig ist. Manche Stellen sind weniger belastet, dafür geht von den so genannten ,Hot Spots’ eine größere Gefahr aus. Den Kontrollraum des stillgelegten Reaktorblocks 3 – direkt neben dem havarierten Block 4 – konnten wir nur unter strengster Aufsicht besichtigen. Auch heute, ein viertel Jahrhundert nach der Katastrophe, muss das Kraftwerk immer noch gewartet und instand gehalten werden. Sich dort aufzuhalten war wirklich sehr unheimlich.”

Was weißt noch auf das Leben vor 25 Jahren hin? Gödde: “Wir haben die einstmalige Arbeiterstadt Prypjat besucht, die liegt gerade mal drei Kilometer vom Atomreaktor entfernt. 48 000 Menschen fühlten sich einst in der ,Stadt der Blumen und Kinder’ wohl, lebten und arbeiteten dort. Heute ist alles verlassen und es herrscht eine Stille, wie ich sie noch nie erlebt habe: gespenstisch, alles verschlingend und bedrückend.”

Welches Bild ist Ihnen am stärksten im Kopf geblieben? Gödde: “Zum Zeitpunkt des Unglücks wurde in Prypjat ein Jahrmarkt aufgebaut für ein großes Volksfest. Ein Riesenrad, ein Auto-Scooter – alles steht noch da, wie vor 25 Jahren. Heute ist natürlich alles verfallen, verrostet und verstrahlt – ein extrem lebensfeindlicher Ort. Dieses Bild hat mich sehr berührt – zumal man bedenken muss, dass die Menschen in Prypjat erst zwei Tage nach der Katastrophe über die Gefahr informiert und viel zu spät evakuiert wurden. Viele von Ihnen sind gestorben oder leiden noch heute an den Folgen des Super-GAUs.”

Haben Sie gar keine Menschen getroffen? Gödde: “Doch. Einige konnten sich einfach nicht mit der ihnen zugewiesenen neuen Heimat abfinden. Besonders in Erinnerung ist mir eine alte Frau geblieben, die zusammen mit ihrem Mann in ganz ärmlichen Verhältnissen lebt. Sie hatte uns eingeladen und zu Mittag Kartoffeln gekocht, die sie selbst in ihrem Garten angebaut hat. Trotz meines schlechten Gewissens – etwas abzulehnen ist dort sehr unhöflich – habe ich verzichtet. Im Nachhinein bin ich froh darüber, denn wir haben eine Kartoffel mitgenommen und untersucht: Sie war mit radioaktivem Cäsium verseucht!”

Am 26. April 1986 waren Sie zehn Jahre alt. Was ist Ihnen von diesem Tag in Erinnerung geblieben? Gödde: “An Details kann ich mich nicht genau erinnern, an die im Anschluss geführten Diskussionen aber schon: Was darf man noch essen? Ist Spielen im Freien gefährlich? Und natürlich, inwieweit wird unser Leben verändert, wenn die Wolke zu uns kommt?”

Was glauben Sie, wird aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan, auf die Menschen dort zukommen? Gödde: “Ich habe gesehen, was so ein Super-GAU anrichtet und bin tieftraurig. 25 Jahre nach der Strahlenkatastrophe ist die Region um Tschernobyl immer noch gebeutelt, die Menschen leiden unter den Folgen. Japan könnte nun ein ähnliches Schicksal drohen und hinzu kommen noch die schlimmen Erdbeben und Tsunamis. Dass soviel Leid und Unglück über Menschen hereinbrechen kann, ist einfach unvorstellbar.” Quelle: ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH

 

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EXTRA Das RTL-Magazin: Das gnadenlose Geschäft mit der Flucht aus Afrika. RTL-Team dokumentiert erstmalig Flüchtlingspassage auf Schlepperboot

EXTRA Das RTL-Magazin: Das gnadenlose Geschäft mit der Flucht aus Afrika. RTL-Team dokumentiert erstmalig Flüchtlingspassage auf Schlepperboot


Eng zusammengepfercht kauern rund 400 Flüchtlinge aus Tunesien und dem lybischen Grenzgebiet auf einem der Schlepperboote nach Lampedusa in Italien. Darunter auch "Extra"-Reporter Jenke von Wilmsdorff mit seinen Kollegen. Foto: RTL

Die Situation der Flüchtlinge in und um Libyen wird immer dramatischer. Schätzungsweise 180 000 Menschen drängen sich derzeit in den Grenzgebieten zu Tunesien und Ägypten, immer mehr von ihnen versuchen, auf dem Seeweg nach Europa zu gelangen. Dem RTL-„EXTRA“-Reporter Jenke von Wilmsdorff ist es jetzt als erstem TV-Journalisten gelungen, hunderte verzweifelte Flüchtlinge auf einem Schlepperboot nach Lampedusa zu begleiten und dabei das skrupellose Geschäft mit der Not zu dokumentieren. 

Nach mehrtägiger Verzögerung aufgrund schlechter Wetterverhältnisse legt der rostige Kahn aus Stahl mitten in der Nacht im tunesischen Lella Mariem ab, maximal 15 Stunden soll die Überfahrt dauern. Etwa 250 Flüchtlinge, fast alles junge Männer aus Tunesien, sind an Bord – ohne Hab und Gut, dafür mit reichlich Hoffnung auf eine bessere Zukunft. „Die Flüchtlinge erzählten mir ausnahmslos, dass die Perspektivlosigkeit in Tunesien der Grund für ihre Flucht sei. Sie hätten nicht mehr die Kraft und die finanziellen Möglichkeiten zu warten, bis sich in ihrer Heimat etwas maßgeblich ändert“, so Jenke von Wilmsdorff. „Dieser Traum von einem besseren Leben hatte etwas erschreckend Verzweifeltes, denn sie alle waren bereit, dafür ihr Leben zu riskieren.“

Und das zu einem sehr hohen Preis: Rund 1200 Euro haben Sie für die gefährliche Passage hinblättern müssen, das entspricht bei den allermeisten einem kompletten Jahreslohn. Die Schlepper können sich die Hände reiben, für sie ist die Not der Wirtschaftsflüchtlinge ein einträgliches Geschäft. Um es noch lukrativer zu gestalten, haben die sechs gekauften Besatzungsmitglieder eine Vorgabe, von der die Passagiere an Bord noch nichts wissen. Nach Stunden des Schipperns auf hoher See geht das Schiff plötzlich vor Anker. 20 Stunden müssen die verunsicherten Menschen nun ohne Angabe von Gründen ausharren, bis plötzlich Beiboote auftauchen und weitere Flüchtlinge abladen. Am Ende kauern 344 Flüchtlinge, nur drei von ihnen Frauen, zusammengepfercht auf dem Schlepperboot, das macht einen „Frachtwert“ von etwa 412 000 Euro. Die Gegenleistung: eine Toilette, zwei Tanks mit brackigem Wasser, ein paar zwischendurch in die Menge geworfene Baguettes und Tetrapacks Milch, dazu zwei Aufpasser, die wie die Passagiere immer nervöser werden, je länger die Fahrt dauert. „Das war wie auf einem Sklavenschiff”, so der RTL-Reporter. „Die Menschen hockten wie Vieh auf engstem Raum, völlig ungeschützt vor Sonne, Regen und der nächtlichen Kälte an Deck. Hinzu kamen immer wieder plötzliche und willkürliche Drangsalierungen der Schiffscrew.“

Ein ungemütlicher Seegang mit bis zu viereinhalb Meter hohen Wellen sorgt zusätzlich für schlechte Stimmung. „Teilweise wurden die Flüchtlinge aggressiv, andere weinten vor Verzweiflung. Fast fünf Stunden ankerte das Schiff bei stürmischer See. Schließlich mussten sich fast alle an Bord übergeben. Es stank fürchterlich, an Schlaf war nicht zu denken.“

Nach 45 quälend ungewissen Stunden auf dem Schlepperboot ist endlich die Küste der Insel Lampedusa in Sicht. Eskortiert von einem italienischen Patrouillenboot und einem Helikopter erreichen die völlig erschöpften Flüchtlinge ihr Ziel. Dort werden Sie von den Behörden in Empfang genommen und einem sofortigen zweistündigen Verhör zugeführt. Auch Jenke von Wilmsdorff und seinen Kameramann Jan Kreuzt sagen vor der Polizei aus, danach reisen Sie im Flugzeug wieder zurück nach Deutschland. Die Tunesier werden derweil ins überfüllte Flüchtlingslager der kleinen italienischen Insel eskortiert. Ein Etappenziel auf ihrem langen Weg in eine ungewisse Zukunft haben sie immerhin erreicht.

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Minister Präsident Recep Tayyip Erdogan im RTL Exklusiv Interview (RTL aktuell)

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Minister Präsident Recep Tayyip Erdogan im RTL Exklusiv Interview (RTL aktuell)


RTL Chefredakteur Peter Kloeppel (li.) trifft den türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan kurz vor der Eröffnung der CeBIT in Hannover. Foto: RTL/Nancy Heusel

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat in einem RTL-Exklusiv-Interview am Montag das fortbestehende Angebot Deutschlands und der EU zu einer privilegierten Partnerschaft mit der Türkei abgelehnt. Er sei sehr traurig darüber, dass besonders die deutsche und die französische Regierung dies immer wieder zur Sprache bringen würden. Seit 1959 warte die Türkei an der Tür der Europäischen Union. Das Land sei heute in der Lage, viele der in den EU-Beitrittsverhandlungen geforderten Kapitel zu erfüllen. „Aber das wird leider verhindert.“. U.a. würden Südzypern und Frankreich Kapitel blockieren, die der Türkei den Weg versperren. Erdogan laut Dolmetscher wörtlich: „Wenn ihr die Türkei nicht in die Europäische Union aufnehmen möchtet, dann sagt es doch klar und offen. Dann sind wir beruhigt, dann sind Sie beruhigt. Wir müssen doch einander nicht weitere Leiden zufügen. Wir müssen ehrlich zueinander sein.“

Die Kritik aus Deutschland, dass das Christentum als Minderheitenreligion in der Türkei nicht ausreichend anerkannt werde, würde ihn immer wieder traurig stimmen, so Erdogan weiter. „In meinem Land werden Angehörige anderer Parteien auf keinen Fall diskriminiert.“ Wenn Christen, Juden oder andere Religionen dies wünschten, könnten sie heute in den türkischen Städten gemäß den Bebauungsplänen Gotteshäuser errichten. Der Vorwurf der Diskriminierung sei deshalb „üble Nachrede“.

Zu der anhaltenden Integrationsdebatte in Deutschland und seiner schon vor Jahren geäußerten Warnung vor einer Assimilation der in Deutschland lebenden Türken sagte Erdogan gegenüber RTL, Integration und Assimilation seien technische Begriffe. „Die Menschen aus meinem Land müssen sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, das ist ein Muss. Diese Menschen dürfen die deutsche Gesellschaft nicht beunruhigen und deswegen müssen sie Empfindlichkeiten der deutschen Gesellschaft sehr gut und schnell wahrnehmen.“ Sie müssten sich an die deutschen Gesetze halten und nach den deutschen Regeln leben.“ Allerdings besage die universale Erklärung der Menschenrechte, dass man niemanden die Rechte wegnehmen kann, die er von Geburt an besitzt. So, wie die Türkei Sprache, Religion, Kultur usw. der in der Türkei lebenden deutschen Staatsbürger respektieren und diese Rechte auch garantieren müsse, so stehe Deutschland umgekehrt in der gleichen Verpflichtung.

„Ich sage unseren Bürgern folgendes: Ihr müsst gut Deutsch lernen. Für die Spracherziehung gilt, dass jemand, der seine eigene Sprache sehr gut beherrscht, eine zweite Sprache sehr gut lernen kann. Wer das aber nicht beherrscht, kann eine zweite Sprache auch nicht lernen. Deswegen wünschen wir uns in Deutschland folgendes: Vielleicht haben die Familien nicht die Möglichkeit, ihren Kindern die türkische Sprache gut beizubringen. Deswegen müssen diese Kinder die Möglichkeit bekommen, ihre eigene Sprache und auch Deutsch gut zu lernen. Das ist auch in dem Acquis communautaire der europäischen Union vorgesehen für die Minderheitenrechte. Aber leider hat Deutschland in diesem Punkt die notwendige Sensibilität bis jetzt nicht gezeigt.“

Erdogan forderte, dass die türkischen Kinder in Deutschland die Möglichkeiten haben müssten, Türkisch zu lernen. „Um gut Deutsch lernen zu können, müssen sie die eigene Sprache auch kennen. Wenn sie das nicht tun, können sie auch nicht gut Deutsch lernen….Es geht um die Spracherziehung: Also, erst die Muttersprache, dann die Zweitsprache, das ist der Weg. Das sage nicht ich, das sagen die Linguisten.“

Im RTL-Interview kritisierte Erdogan, dass Deutschland den Bürgern der EU-Staaten, nicht aber den in Deutschland lebenden Türken eine doppelte Staatsbürgerschaft anbiete. An die Adresse aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gerichtet, monierte Erdogan weiter, dass Länder wie Brasilien, Bolivien und Paraguay, die schon geografisch nichts mit der EU gemein hätten, das Schengen-Visum bekommen würden. „Warum die Türken nicht? Wir landen immer wieder an dem gleichen Punkt, nämlich bei der Frage: Ist die Europäische Union nicht vielleicht doch ein christlicher Club? Oder ist das die Adresse einer Gemeinschaft der Zivilisationen.“ Das heutige Bild zeige, dass die EU ein christlicher Club sei. „Das muss man überwinden.“

Erdogan hat sich zudem in Hannover besorgt über die Situation im arabischen Raum gezeigt. In Tunesien werde der Übergang von einem autokratischen Regime in eine Demokratie natürlich Probleme mit sich bringen. Diejenigen, die den Prozess leiten werden, müssten über ausreichende Führungsqualitäten besitzen und über eine ausreichende psychische Konstitution verfügen. In Ägypten sei es wichtig, dass diejenigen, die den Übergangsprozess leiten, nicht mit dem alten Regime in Verbindung gebracht werden. „Wenn das Volk eine Verbindung zu dem alten Regime sieht, wird ein Vertrauen nicht entstehen. Das wird den Prozess noch schwieriger gestalten.“

In Libyen habe sich der Osten faktisch vom Westen des Landes getrennt. „Wir haben wirklich die Sorge, dass es zu einem Bürgerkrieg kommen kann“, so Erdogan gegenüber RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel. Er selbst hoffe zwar darauf, dass die Einheit des Landes wieder hergestellt werde, aber es sei allein die Entscheidung der Menschen, ob es wieder zu einer Vereinigung mit dem Westen kommen solle. „Wenn wir versuchen, von außen etwas aufzuzwingen, werden wir keinen Erfolg haben.“ Wichtig sei, dass das Land eine breite Unterstützung der internationalen Gemeinschaft erhalte. Dabei gehe es allerdings „nicht darum, die Kontrolle über Erdöl zu bekommen, sondern einen neuen Prozess für die Demokratisierung zu unterstützen.“

Auf die Lage in Libyen und auf die Zukunft von Diktator Gadaffi angesprochen, plädierte Erdogan indirekt für ein diplomatisches Vorgehen: „Vielleicht kann man ihm ein Licht dafür zeigen, dass er mit Würde abtritt. Wenn das die Familie schafft, und das ist wichtig, könnte es sein, dass er abgeht. Allein mit Druck wird man das, glaube ich, nicht so leicht schaffen.“ Der könne auch schwerwiegende Folgen für das libysche Volk haben. Erdogan erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass der Clan, dem Gadaffi angehört, mehr als 10 000 Mitglieder habe, die ihm sehr ergaben seien. „Wegen dieser Verbundenheit können größere Probleme entstehen, und wir hoffen, dass nicht viel mehr Menschen sterben müssen. Man muss die ganze Entwicklung abkoppeln von einem Kampf zwischen den Clans. Deswegen sage ich, dass es sehr wichtig ist, dass die Familie diesen demokratischen Prozess unterstützt.“

Das Interview in Hannover, wo Recep Tayyip Erdogan am Abend zusammen mit Bundeskanzlerin Merkel die Computermesse CeBIT eröffnen wird, führte RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel. Auszüge zeigt der Nachrichtensender n-tv bereits am Nachmittag ab 14.30 Uhr. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen des türkischen Ministerpräsidenten gibt es dann um 18.45 Uhr in den Hauptnachrichten „RTL Aktuell“ sowie um Mitternacht im „RTL Nachtjournal“. Quelle: RTL

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Media Markt eröffnet zweiten Elektro Fachmarkt in Shanghai: Expansion in China verläuft nach Plan

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Media Markt eröffnet zweiten Elektro Fachmarkt in Shanghai: Expansion in China verläuft nach Plan


Die in Deutschland und Europa führende Elektrofachmarktgruppe Media-Saturn und ihr chinesischer Partner Foxconn gehen nach dem erfolgreichen Markteintritt von Media Markt in China im November 2010 mit der Eröffnung ihres zweiten Elektrofachmarkts am 26. Februar 2011 in Shanghai den nächsten Schritt. Bis 2012 will Media Markt China mit mehr als zehn Märkten in Shanghai vertreten sein, bevor im Rahmen einer anschließenden Expansionsphase 2013 bis 2015 die Präsenz chinaweit mit mehr als 100 Märkten nachhaltig ausgebaut werden soll. Foto: Media Markt

Ingolstadt/Shanghai – Horst Norberg, CEO der Media-Saturn-Holding GmbH: “Unsere Expansion in China geht planmäßig voran. Die positive Resonanz der Kunden auf unseren ersten Markt in Shanghai belegt, dass unser Geschäftskonzept auch in China aufgeht. Nicht zuletzt dank unseres starken Partners Foxconn bietet sich uns damit die Chance, schnell Marktanteile auf dem chinesischen Markt zu gewinnen. Diese Chance wollen wir mit unserem zweiten Elektrofachmarkt in Shanghai ergreifen. Und die Vorbereitungen für die nächsten Märkte laufen bereits auf Hochtouren.”

Wenn am 26. Februar 2011 der zweite Media Markt in Shanghai mit einer Verkaufsfläche von rund 4.600 Quadratmetern seine Türen öffnet, kümmern sich 150 Mitarbeiter darum, dass Verbraucher genau das Produkt finden, das zu ihren Bedürfnissen passt. Das Sortiment umfasst ein umfangreiches Produktportfolio aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Neue Medien, Mobilfunk, Entertainment, Bürokommunikation, Foto/Video, sowie Haushaltsgeräte und orientiert sich an den Wünschen chinesischer Konsumenten. Highlights des Markts sind ein voll ausgestattetes 3D TV-Studio, ein großzügiges HiFi-Studio sowie ein vielfältiger E-Learning- und Computerspielbereich, die gemeinsam dafür sorgen, dass Einkaufen bei Media Markt ein unverwechselbares Erlebnis wird. Wie gewohnt wird ein umfassendes Serviceangebot das eindrucksvolle Produktsortiment ergänzen: Von individueller Fachberatung, die den Kunden hilft genau das Produkt zu finden, dass ihren Bedürfnissen entspricht, ü-ber Reparaturen, Computer Installation und Support bis hin zum termingerechten Lieferservice.

Media Markt China wurde als Joint Venture gegründet, an dem die METRO GROUP und die Gründerfamilien von Media-Saturn, Kellerhals und Stiefel, 75 % der Anteile und Foxconn Technology Group 25 % halten. CEO von Media Markt China ist der Ton Wortel, dem als Chief Strategy Officer Dr. Alan S. Yeung zur Seite steht. Ton Wortel war zuletzt als CEO der Landesgesellschaft von Media-Saturn in den Niederlanden tätig, Dr. Yeung als CFO der zur Foxconn gehörenden Channel Business Group. Der zweite Markt in Shanghai wird von Sara Zhang geleitet.

Über die Media-Saturn-Unternehmensgruppe Mit einem Nettoumsatz von 20,8 Milliarden Euro und über 70.000 Mitarbeitern im Jahr 2010 sind Media Markt und Saturn Deutschlands und Europas Elektrofachmärk-te Nummer Eins. Der Erfolg der unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH vereinten Vertriebslinien beruht auf der einzigartigen Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetenter Beratung, gutem Service, einem unverwechselbaren Werbeauftritt und ihrer dezentralen Struktur. Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. Media Markt und Saturn werden unabhängig voneinander geführt und stehen im Wettbewerb zueinander. Die mehrheitlich zur METRO AG gehörende Gruppe ist derzeit mit 877 Märkten in 17 Ländern Europas und Asiens vertreten.

Quelle: Media-Saturn-Holding GmbH

 

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Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig

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Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig


Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig (Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1) Foto: Luftwaffe.de

Köln - Der Einsatz des Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1 im Rahmen des ISAF-Einsatzes erlaubt es der Luftwaffe, entscheidende Erfahrungen bei dem Einsatz von UAS unter Einsatzbedingungen zu sammeln. Im Einsatzland Afghanistan hat sich das System längst etabliert.

Dem unter deutscher Führung stehenden Regionalkommando Nord stehen diese UAS seit Mitte letzen Jahres in Form der Zwischenlösung Heron 1 zur Verfügung. Heron 1 stellt aufgrund seiner Fähigkeiten ein komplementäres Aufklärungsmittel zu den bereits vorhandenen Aufklärungssystemen im deutschen Einsatzkontingent ISAF dar.

Die Vorteile des UAS gegenüber den Drohnen bestehen in der Stehzeit, der Reichweite und vor allem auch in den vielfältigen Möglichkeiten, die Aufklärungsergebnisse in nahezu Echtzeit an unterschiedliche Bedarfsträger zu verteilen. Quelle: www.luftwaffe.de

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McDonald’s Deutschland knackt 3 Milliarden Euro Umsatzgrenze

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McDonald’s Deutschland knackt 3 Milliarden Euro Umsatzgrenze


Dank Frische und Vielfalt zum Erfolg. Mit innovativen Produkteinführungen wie McWraps und dem "1955er" knackte McDonald's Deutschland 2010 die 3 Mrd.-Umsatzgrenze, wie Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzende McDonald's Deutschland auf der heutigen Jahrespressekonferenz in München berichtete. Foto: McDonald's Deutschland

München – Mit 3,017 Milliarden Euro Netto-Restaurantumsatz und 981 Millionen Gästen beendet McDonald’s Deutschland das Geschäftsjahr 2010. Im Vergleich zu 2009 wachsen der Umsatz um 3,7 Prozent, die Gästezahl um 0,9 Prozent und der durchschnittliche Kassenbon um 2,8 Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter steigt auf 62.000 und die Anzahl der Restaurants auf 1.386. Für das kommende Jahr plant McDonald’s einen Ausbau der Marktanteile und die Eröffnung von weiteren Restaurants.

“Wir haben 2010 zum siebten Mal in Folge unseren Nettoumsatz gesteigert, dabei die Grenze von 3 Milliarden Euro Jahresumsatz erstmals überschritten. Das ist ein starkes Ergebnis – dank unserer konsequenten Orientierung auf Vielfalt im Produktangebot”, so der Vorstandsvorsitzende Bane Knezevic auf der Jahrespressekonferenz von McDonald’s Deutschland. Hervorgerufen wurde das Plus durch steigende Umsätze in bestehenden Restaurants sowie durch Neueröffnungen.

Obwohl der Gesamtmarkt für den informellen Außer-Haus-Verzehr auch 2010 bei den Gästezahlen leicht schrumpfte, verzeichnete McDonald’s Deutschland einen weiteren Zuwachs und baut damit seinen Marktanteil bei den Gästebesuchen von 11,7 Prozent im Vorjahr auf 11,9 Prozent aus. “Für McDonald’s und seine Franchise-Nehmer ist die Richtung klar. Wir wollen im kommenden Jahr unseren Marktanteil am informellen Außer-Haus-Verzehr mit seinen vielfältigeren Kundenbedürfnissen weiter steigern. Dank unserer Innovationskraft und unseren Premium-Aktionen können wir uns das Ziel setzen, weiter gegen den aktuellen Markttrend zu wachsen”, betont Knezevic.

 

Neue Produkte treffen den Zeitgeist der Deutschen

“Bei unseren Gästen steht weiterhin eine Top-Qualität zu einem attraktiven Preis an erster Stelle. Es zahlt sich aus, dass wir unser Produktportfolio und unsere Angebotsvielfalt kontinuierlich weiterentwickeln und unsere Gäste immer wieder überraschen”, erklärt Knezevic. Wie erwartet hat sich der neu eingeführte Veggieburger nachhaltig etabliert. Innerhalb kürzester Zeit ist er fester Bestandteil des Angebots geworden. Ebenfalls erfolgreich war die Einführung der McWraps, einer neuen Produktplattform, die speziell Zielgruppen wie Frauen und junge Erwachsene anspricht. “Wir werden auch in diesem Jahr unter Beweis stellen, dass wir sehr erfolgreich langfristige Trends aufgreifen. Und der Trend geht eindeutig hin zu noch mehr Vielfalt und Frische”, so Knezevic. Es folgen deshalb in diesem Jahr ein kalorienreduzierter McWrap und zusätzliche hochwertige Hähnchenbrust-Produkte.

Neben neuen Produktplattformen stehen Burger weiter im Mittelpunkt der Produktentwicklung. Hier überzeugten neben den Klassikern im vergangenen Jahr ganz besonders Premium-Produkte wie der neu eingeführte “1955″, der Erinnerungen an die 1950er Jahre wachruft. Im Dessertbereich sorgte der McFlurry Magnum in den Sommermonaten für die höchsten Eiskremverkäufe seit fünf Jahren. Auch die preisattraktiven McMenüs und das Angebot “Schnell Mal Sparen” (SMS) stärkten den Umsatz. Vor diesem Hintergrund können sich preisbewusste Gäste auch über den McDouble freuen, eine Cheeseburger-Variante mit zwei Scheiben Rindfleisch zu 100 Prozent aus Deutschland, zum Preis von 1,49 Euro (UVP), die zum 21. Februar 2011 eingeführt wurde.

 

McCafé wächst erneut kräftig

McCafé schreibt derweil seine Erfolgsgeschichte fort und steigert den Umsatz um 17,2 Prozent. Nach 81 Eröffnungen im Jahr 2010 gibt es inzwischen 737 McCafés in Deutschland. “Mittlerweile findet bereits jeder dritte Coffeeshop-Besuch der Deutschen in einem McCafé statt”, so Knezevic. Für 2011 ist die Eröffnung von 20 bis 30 McCafés geplant.

 

Expansion auf Kurs

Neben schmackhaften Produkten spielt ein attraktives Restauranterlebnis weiterhin eine zentrale Rolle, um sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Deshalb investiert McDonald’s in die Entwicklung moderner Designs, die Eröffnung attraktiver Standorte und die Verbesserung des Services, um Bestellvorgänge noch effizienter zu gestalten. Im Fokus der Restauranteröffnungen standen 2010 hoch frequentierte Top-Locations wie Flughäfen und Bahnhöfe. 25 Restaurants wurden eröffnet. Auch 2011 plant das Unternehmen 20 bis 30 weitere Restauranteröffnungen. “Wir fokussieren uns bei der Expansion weiterhin auf hochwertige Standorte mit außergewöhnlichem Potenzial”, blickt Knezevic in die nähere Zukunft.

 

Mehr Umsatz ermöglicht mehr Arbeitsplätze

Das Wachstum spiegelt sich auch in den Neueinstellungen wider: “Mehr Restaurants bedeutet mehr Personal: McDonald’s und seine Franchise-Nehmer haben im vergangenen Jahr 2.000 Mitarbeiter eingestellt”, so Knezevic. In den 1.386 Restaurants und der Verwaltung arbeiteten im Jahresdurchschnitt rund 62.000 Mitarbeiter. Für 2011 sind weitere 2.000 Neueinstellungen geplant. Zudem wird die Ausbildungsquote in den nächsten Jahren kontinuierlich von 4 Prozent auf 8 Prozent verdoppelt.

 

Franchise: Erfolgreiche Marke lokal verwurzeln

Auch 2011 will McDonald’s vor allem über Franchise-Nehmer betriebene Restaurants wachsen. Derzeit liegt die Franchise-Quote bei rund 80 Prozent. “Die Verbindung von lokaler Verwurzelung, Know-how und starker Marketing-Power ist wesentlicher Baustein unseres anhaltenden Erfolges, seit 1975 das erste Franchise-Nehmer betriebene Restaurant in Deutschland eröffnet wurde. Über unsere Franchise-Nehmer können wir in jeder Region auf spezielle Marktbesonderheiten eingehen”, sagte Knezevic.

 

Über McDonald’s: Happy Birthday! 40 Jahre McDonald’s Deutschland

Vor 40 Jahren im Jahr 1971 eröffnete das erste McDonald’s Restaurant am 4. Dezember in der Martin-Luther-Straße in München. Als erstes Unternehmen hierzulande startete McDonald’s 1975 das völlig neue Segment “Franchising”. Gleiches gilt für das Restauranterlebnis: Ein Familienrestaurant, das schnell ein warmes Essen und eine unkomplizierte und informelle Restaurantatmosphäre bietet, gab es damals nicht in Deutschland. Neben Burger und Pommes gibt es bei McDonald’s längst Salate, Obst, vegetarische Optionen oder nachhaltig angebauten Kaffee. Auf allen Produkten sind die Nährwerte transparent ausgewiesen und die Restaurants überzeugen mit Lifestyle-Atmosphäre und einem zeitgemäßen, hochwertigen Design. In bundesweit 1.386 Restaurants beschäftigen McDonald’s und seine 251 Franchise-Nehmer 62.000 Mitarbeiter. Mit rund 2,69 Millionen Gästen täglich ist McDonald’s Marktführer der Gastronomie in Deutschland. Quelle: McDonald’s Deutschland Inc.

 

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Valentinstag war ´Tag der Fremdgeher´ laut weltweit führendem Portal für Seitensprünge

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Valentinstag war ´Tag der Fremdgeher´ laut weltweit führendem Portal für Seitensprünge


Fremdgeh-Portal ASHLEY MADISON boomt nach "Tag der Liebe" / Nach Valentinstag: 5-mal so viele Fremdgänger in Deutschland!

Hamburg - Kein Geschenk, kein Kuss, kein liebes Wort – für viele entpuppte sich der Valentinstag auch in diesem Jahr nicht als “Tag der Liebe”, sondern als “Tag der Enttäuschung”. Dafür spricht zumindest der Klickzahlen-Boom, den das weltweit führende Fremdgeh-Portal ASHLEY MADISON am Tag danach verzeichnete: Am 15. Februar 2011 besuchten rund 5-Mal so viele Seitenspringer wie an einem durchschnittlichen Tag die Internetseite – so viele wie noch nie seit des Online-Starts des Dating-Portals.

Am höchsten war der Anstieg der Klickzahlen in Nordrhein-Westfalen, wo 7-Mal so viele Menschen die “Fremdgeh Webseite” besuchten. Besonders frustriert scheint der Valentinstag der Duisburger verlaufen zu sein: Hier stiegen die Klickzahlen um 1000 % – deutscher Spitzenreiter der Seitensprung-Willigen!

Constantin Dietrich, Europachef von ASHLEY MADISON dazu: “Dieses Phänomen ist enorm! Wir sind fest davon überzeugt, dass enttäuschte Erwartungen der Grund dafür sind. Gerade wenn man in seiner Beziehung nicht hundertprozentig glücklich ist, hat man hohe Erwartungen an den Valentinstag, hofft auf romantische Gesten des Partners oder der Partnerin, die eine Art Wendepunkt bewirken können. Doch spätestens wenn SIE sich für ihn nicht in scharfe Dessous geworfen hat oder ER sich gedankenlos auf ein Bier mit seinen Kumpels verabredet, kommt die Ernüchterung. Und die weckt bei vielen die Sehnsucht nach einem Seitensprung, nach einem Abenteuer. Bei ASHLEY MADISON wird man nicht enttäuscht – denn bei uns ist klar, worum es geht: schöne Stunden ohne Verpflichtungen.” Quelle: hesse und hallermann PR

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DSDS Recall mit starker TV-Quote. 6,3 Millionen sahen den Recall auf dem Malediven ´Deutschland sucht den Superstar´

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DSDS Recall mit starker TV-Quote. 6,3 Millionen sahen den Recall auf dem Malediven ´Deutschland sucht den Superstar´


DSDS Recall/Malediven: Anna-Carina Woitschack (18), Jo Keiken Lassen (19), Awa Corrah (17) und Sarah Engels (18). Foto: RTL / Stefan Menne

Am Samstagabend 12.02.2011 war “Deutschland sucht den Superstar” mit einem Marktanteil von 31,1 Prozent (4,03 Mio.) die Nr. 1 beim jungen Publikum (14- bis 49 Jahre). Durchschnittlich 6,30 Millionen Zuschauer (19,0% MA) ab 3 Jahre sahen die DSDS-Recall-Sendung von den Malediven. Die Kandidaten Katharina Demirkan, Dominik Kinast, Linai Tardivo und Ricardo Bilecki mussten wegen schlechter Leistungen am Ende der Sendung den Wettbewerb verlassen. Und Nils Jörissen stieg freiwillig aus, weil ihm der Druck zu viel wurde.

Am nächsten Mittwoch, 16. Februar, 20.15 Uhr wird die Jury aus Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo auf den Malediven aus den verbliebenen Kandidaten die besten 15 Sänger und Sängerinnen auswählen, die dann am Samstag, den 19.2., 20.15 Uhr in der ersten Liveshow um den Einzug in die Mottoshows kämpfen werden. Alle Infos zu ‘Deutschland sucht den Superstar’ im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/unterhaltung/superstar.html

 

Die Comedy-Showreihe ” Kaya Yanar & Paul Panzer – Stars bei der Arbeit” sahen im Anschluss an DSDS durchschnittlich 3,77 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. Bei den 14 – 49-Jährigen betrug der Marktanteil gute 23,4 Prozent.

Und auch die Wiederholung von René Mariks Lifeprogramm “Autschn” sahen zu später Stunde noch gute 20,2 Prozent des jungen Publikums und 2,42 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. Quelle: RTL

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