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Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg. Foto: Volvo Motorsport

Motorschaden kostet PSR Volvo S60 möglichen Sieg. Foto: Volvo Motorsport

Zu Beginn des letzten Saisondrittels in der Deutschen Langstrecken-Meisterschaft (Int. DMV-250 Meilen-Rennen) schrammte das PSR Volvo Team nur mit Pech an einem möglichen Sieg vorbei. Ein Motorschaden riss Ulli Andree in Führung liegend aus dem Rennen. PSR Volvo griff für das 25 Meilen-Rennen wieder auf die 2,5 Liter-Version des Volvo S60 zurück.

Ulli Andree erzielte mit dem Göteborger Fünfzylinder in der Qualifikation die überlegene Pole Position in der Klasse – mit einer Rundenzeit, die nur unwesentlich unter der absoluten Bestmarke lag, die je ein Volvo auf der Nordschleife erzieilt hat.

Auch im Rennen stellte Andree das Potenzial eindrucksvoll unter Beweis. Der Kölner ging vom Start weg in Führung und konnte sich rasch von seinen Verfolgern absetzen. Doch im Laufe seines Törns verabschiedete sich der Motor. „Bei der Anfahrt zum Schwedenkreuz ist der Motor zäh geworden und hat sich rau angehört. Ich habe noch versucht auszukoppeln – aber da ist er auch schon ausgegangen“, bedauert Andree. „Von der reinen Performance des Autos her hätten wir das Rennen gewinnen können.“ Quelle: Volvo Motorsport

 
06 1783 · 07 4 · # 25. Juni 2017