Home / Aktuelle NEWS / 14.300 Zuschauer ´Weltrekordkulisse´ für Damen-DHB Team gegen Angola

 
Nach den Handballherren, waren am vergangenen Samstag die Damen in der “LanEXESS arena” (Kölnarena) an der Reihe. HQ-Fotos: ´Der Sasse´ (Christian Sasse) Foto+TV Agentur NTOi.de

Nach den Handballherren, waren am vergangenen Samstag die Damen in der “LanEXESS arena” (Kölnarena) an der Reihe. HQ-Fotos: ´Der Sasse´ (Christian Sasse) Foto+TV Agentur NTOi.de

(Von Peter Grau) – Nach den Handballherren, waren am vergangenen Samstag die Damen an der Reihe. Gegner des Teams von Bundestrainer Armin Emrich war Angola. Der spielstarke Afrikameister machte 2007 auf sich aufmerksam. Mit Platz 3 bei der Weltmeisterschaft nach grandiosen Spielen feierten Angolas Damen ihren größten Erfolg. Doch von der tollen Leistung, war bei Angolas Damen am Samstag nicht viel zu sehen. Vor 14.300 Zuschauern (inoffizieller Weltrekord) in der LANXess Arena eichte den deutschen Damen eine mittelprächtige Leistung um am Ende mit 29:19 das Spiel klar für sich zu entscheiden.

Das deutsche Team um Grit Jurack führte schnell mit 4:1 und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Während sich Jurack permanenter Manndeckung erfreute und nicht wie gewohnt zu Zuge kam, blieben für sie neben einem Feldtor, zumindest drei sicher verwandelte Siebenmeter. Trotz etlicher technischer Fehler im Deutschen Spiel gelangen immer wieder gute Anspiele auf Mandy Hering, die von Außen sicher verwandelte und mit 5 Treffern erfolgreichste Werferin in den Deutschen Reihen war. Nach 30 Minuten führte Deutschland verdient mit 14:9.

Anna Loerper kämpft sich gegen die angolanische Abwehr durch

Anna Loerper kämpft sich gegen die angolanische Abwehr durch. Fotos durch anklicken auf XXL vergrößerbar

Kam in Angola schon in der ersten Halbzeit nur schlecht ins Spiel, so war in der zweiten Spielhälfte vom Afrikameister überhaupt nichts mehr zu sehen. Vier Treffer in Folge sorgten bis zur 39. Minute für den endgültigen frühen K.O. Am Ende siegten Deutschlands Damen überlegen mit 29:19.

Doch es gibt auf dem Weg nach Peking noch etliches an Arbeit, für Armin Emrich. Entsprechend unzufrieden zeigte sich der Deutsche Trainer auch in der anschließenden Pressekonferenz. Zu viele technische Fehler und Unsicherheiten im Abschluss. Da gibt es noch Gesprächsbedarf so Emrich. Eine Leistungssteigerung hinsichtlich der Olympischen Spiele muss also noch kommen.

 

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06 1321 · 07 2 · # 25. Juni 2017