Archive | Juli, 2011

68 Prozent der Deutschen fahren mit dem Auto in den Urlaub, aber 78 Prozent machen zu wenig Pausen

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68 Prozent der Deutschen fahren mit dem Auto in den Urlaub, aber 78 Prozent machen zu wenig Pausen


Mit dem Pkw in den Urlaub: 68 Prozent der deutschen Autofahrer fahren mit dem eigenen Auto in den Urlaub, 78 Prozent machen aber zu wenig Pausen. Foto: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

Hanau - Knapp 70 Prozent der Deutschen planen dieses Jahr mit dem Auto in den Sommerurlaub zu fahren. Das zeigt eine umfassende Urlaubsstudie der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, dem größten Reifenhersteller in Deutschland. Das Auto ist damit das Verkehrsmittel Nummer 1 für den Urlaub, doch fast 80 Prozent der Autofahrer machen zu wenig Pausen.

Goodyear Dunlop befragte rund 5.600 Autofahrer aus 15 EU-Ländern zu deren Urlaubsplänen: Danach wollen 68 Prozent der deutschen Teilnehmer dieses Jahr mit dem eigenen Wagen in den Urlaub fahren. 51 Prozent der Befragten gaben an, mit dem Auto am flexibelsten während des Urlaubs zu sein und 19 Prozent betrachten die Fahrt mit dem Pkw als einfachsten Weg das Urlaubsziel zu erreichen. Das Auto ist das am häufigsten genutzte Transportmittel für den Urlaub, doch die meisten Fahrer gehen bei dieser Art der Urlaubsreise ein hohes Risiko ein. 78 Prozent der Befragten gaben an, frühestens nach drei Stunden eine mindestens 30-minütige Pause zu machen. 46 Prozent pausieren erst nach drei bis vier Stunden, 24 Prozent erholen sich sogar erst nach fünf bis sechs Stunden und acht Prozent sitzen länger als sieben Stunden am Stück hinter dem Lenkrad, bevor sie mindestens 30 Minuten anhalten Lediglich ein Prozent pausieren nach einer Stunde und nur 15 Prozent unterbrechen ihre Fahrt nach ein bis zwei Stunden für die längere Verschnaufpause.

Ebenso wichtig für eine sichere Urlaubsfahrt wie regelmäßige Pausen ist die angemessene Vorbereitung des Autos. Dazu gehört auch die Reifenkontrolle. Eine ausreichende Profiltiefe und der korrekt eingestellte Reifenluftdruck sind enorm wichtig für die Fahrsicherheit. Quelle: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

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Ballermann Hits 2011 on Tour RTL2: Sa. 16.07.2011 – 20.15 Uhr aus Bulgarien, Mallorca und Oberhausen


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Mehr dazu: http://www.news-on-tour.de/?p=39227

Ballermann Hits 2011 on Tour. Sendetermin: Sa. 16.07.2011, 20.15 Uhr bei RTL2 aus Bulgarien, Mallorca und Oberhausen. Ballermann Hits 2011 – “Ballermann Hits” macht erstmals gleichzeitig Station an den beliebten Partyhochburgen Mallorca, Oberhausen Olé und dem Goldstrand in Bulgarien. Sendetermin: Samstag, 16. Juli 2011 um 20:15 Uhr


Dieser Video-Trailer wurde von RTL2 FERNSEHEN GMBH & CO. KG, Lil-Dagover-Ring 1, 82031 Grünwald, zur Nutzung zu Promotionzwecken im Medienverbund NEWS-on-Tour.de und YouTube Channel NTOi frei gegeben

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Neue Studie: So halten Katzen ihr Gewicht

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Neue Studie: So halten Katzen ihr Gewicht


Futter mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt kann dazu beitragen, dass Katzen schlank bleiben. Sie sind nach der Mahlzeit deutlich aktiver. Spielen gehört im WALTHAM Centre for Pet Nutrition deshalb zu der Entwicklung von Fütterungsempfehlungen dazu. Foto: Mars Petcare Deutschland

Verden – Futter mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt kann dazu beitragen, dass Katzen schlank bleiben. Das beweist eine neue Studie des WALTHAM® Centre for Pet Nutrition. Der Grund: Sie sind nach der Mahlzeit deutlich aktiver, bewegen sich mehr. “Fettleibigkeit ist ein wachsendes Problem der Katzenpopulation. Die jüngsten Zahlen sprechen dafür, dass ein großer Teil aller Katzen entweder übergewichtig oder sogar fettleibig ist”, so die WALTHAM® Wissenschaftlerin und Autorin der Studie, Dr. Penelope Morris. “Basierend auf dieser Studie empfehlen wir, verschiedene Arten von Katzenfutter über den Tag verteilt, clever zu mischen. Katzen überwiegend Feuchtfutter zu füttern hilft, ihr Gewicht langfristig zu regulieren. Trockenfutter sollte zusätzlich angeboten werden, denn es trägt zum Erhalt der Zahngesundheit bei”, erklärt Dr. Cornelia Ewering, Tierärztin und Ernährungsexpertin bei Mars Petcare (Whiskas, Pedigree, Cesar, Sheba, Kitekat und Royal Canin).

Gemeinsam mit der Universität Aberdeen fanden Waltham-Forscher heraus, dass Katzen weniger Gewicht zunahmen und sich mehr bewegten, wenn sie statt der üblichen Trockennahrung mit 10 Prozent Feuchtigkeit, Futter mit insgesamt 50 Prozent Feuchtigkeit fraßen. Fazit: Je mehr Feuchtigkeit im Futter, umso weniger nehmen Katzen zu. Damit sind Forscher des WALTHAM® Centre for Pet Nutrition dem Thema Gewichtsmanagement jetzt einen entscheidenden Schritt nähergekommen. Morris: “Unsere neuen Erkenntnisse könnten Hilfestellung bei der Entwicklung von Fütterungsstrategien geben, die Katzenhaltern helfen, Gewichtszunahmen bei ihren Katzen zu regulieren.” Das WALTHAM® Centre for Pet Nutrition gehört zu Mars Petcare und liefert die wissenschaftlichen Grundlagen für die Weiterentwicklung von Katzen- und Hundefutter. Das Ziel dieser Studien ist es, Gesundheit und das Wohlbefinden von Haustieren zu verbessern. “Diese Forschungsarbeit ist Teil eines umfassenden Programms fortlaufender gemeinschaftlicher Untersuchungen über den Einfluss von Futter und Ernährung auf das Körpergewicht von Hunden und Katzen”, so Ewering.

Mischfütterung vereint Vorteile von Feucht- und Trockennahrung Feuchtfutter liefert Flüssigkeit, einen hohen Gehalt an tierischen Proteinen und eine Vielfalt an Geschmacksrichtungen und Texturen. Ein hoher Feuchtigkeitsgehalt in der Ernährung reduziert darüber hinaus das Risiko von Harnwegserkrankungen. Trockenfutter bietet knusprige Bröckchen und unterstützt die Zahngesundheit. Die Mischfütterung vereint diese Vorteile. “Für eine normalgewichtige Katze mit vier Kilogramm Körpergewicht empfehlen wir über den Tag verteilt z. B. zwei Portionsbeutel Feuchtfutter und ca. 20 g Trockenfutter”, so Ewering. Bietet die gewohnt Marke nicht beide Futterarten an, sollte man sich an den Hersteller zu wenden. Der kann sicher eine Empfehlung geben.

Die Forschungsarbeit ist in der Juni Ausgabe (Band 95, Heft 3) des Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition erschienen und als Druckausgabe sowie im Internet unter bit.ly/kozNNO erhältlich.

Über das Waltham® Centre for Pet Nutrition: Das Waltham® Centre for Pet Nutrition ist die führende wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Ernährung und des Wohlbefindens von Heimtieren. Dieses Zentrum hat seit nunmehr fast 50 Jahren, Forschung und Wissensstand zur Ernährung und Gesundheit von Heimtieren weiterentwickelt. Mit Sitz in Leicestershire, England, konzentriert sich das renommierte, moderne Forschungsinstitut auf die Ernährungs- und Verhaltensbedürfnisse von Heimtieren, ihre positive Bedeutung für den Menschen, und ermöglicht damit die Entwicklung innovativer Produkte, die diese Bedürfnisse auf praktische Weise erfüllen. WALTHAM® hat als Pionier auf diesem Gebiet den Weg für viele wichtige Durchbrüche in der Heimtierernährung gebahnt. In Zusammenarbeit mit weltweit führenden Forschungsinstituten unterstützt Waltham®, führende Marken der Firma Mars, wie z.B. Whiskas®, Pedigree®, Nutro®, Trill®, Cesar®, Sheba®, Kitekat®, Aquarian®, Winergy® und Royal Canin.

Über Mars Petcare – Mars Petcare Deutschland ist eine Tochterfirma des amerikanischen Familienunternehmens Mars Incorporated, das zu den weltweit führenden Markenartikelherstellern gehört. Mit den weltweit bekannten Marken WHISKAS®, PEDIGREE®, SHEBA®, CESAR®, PERFECT FIT®, KITEKAT®, FROLIC®, CHAPPI®, LOYAL®, DREAMIES®, JAMES WELLBELOVED®, CATSAN®, THOMAS NATUSAN® und TRILL® erwirtschaftete das Unternehmen 2010 in Deutschland einen jährlichen Umsatz von über 709 Millionen Euro. An den Standorten Verden und Minden sind derzeit rund 1.100 Mitarbeiter tätig, die mit dafür sorgen, dass jährlich in Verden über 200.00 Tonnen und in Minden über 100.000 Tonnen Tiernahrung vom Band laufen. Mars Petcare Deutschland engagiert sich als Unternehmen und mit seinen Marken seit über 20 Jahren für die Tier-Mensch-Beziehung auf wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene. Quelle: Mars

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Zum Schulanfang: Trinkflasche gehört in jeden Schulranzen

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Zum Schulanfang: Trinkflasche gehört in jeden Schulranzen


Wassertrinken sollte auch im Unterricht erlaubt sein. Foto: Forum Trinkwaser / Christian Schwier Fotolia

Köln - Ein Drittel aller Kinder geht morgens ohne etwas getrunken zu haben in die Schule. Das ergab eine Forsa-Umfrage an der rund tausend Eltern teilnahmen. Auch im Unterricht trinken Schüler viel zu wenig. Das wirkt sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit aus, sondern auch nachhaltig auf die gesundheitliche Entwicklung. “Wer über den Tag verteilt genug trinkt, steigert seine Leistungsfähigkeit um zehn Prozent”, erklären die Experten des Forum Trinkwasser. Ein Flüssigkeitsdefizit hingegen führt nachweislich dazu, dass Kinder und Jugendliche sich schlechter konzentrieren können und ihre Aufmerksamkeit nachlässt. Da das Durstempfinden bei Kindern zu schwach ausgebildet ist, müssen sie regelmäßig ans Trinken erinnert werden. Auch während des Unterrichts sollte es selbstverständlich sein, dass Schüler Wasser trinken. Für Kinder zwischen sieben und zehn Jahren sollte es pro Tag etwa ein Liter sein, bei Hitze und körperlicher Anstrengung deutlich mehr.

Trinkwasser: Ein ökologischer und praktischer Durstlöscher – Ein sehr guter Durstlöscher für Schüler ist Trinkwasser, da es stets in hervorragender Qualität verfügbar ist. Das Wasser aus dem Hahn bietet einen weiteren Vorteil: Es muss nicht literweise in die Schule getragen werden. Eine leichte, wiederbefüllbare Trinkflasche im Schulranzen genügt. In der Schule angekommen, lässt sich diese beliebig oft mit frischem Wasser füllen. Trinkwasser wird auch vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund “als das am besten geeignete Getränk” empfohlen. Zudem wird das Wasser aus dem Hahn nachhaltig gewonnen, spart Verpackung und Lkw-Transport und ist somit auch eine ökologische Alternative zu Trinkpäckchen und Co.

Gesundes Trinken will gelernt sein - Ess- und Trinkgewohnheiten entwickeln sich im Grundschulalter und lassen sich, einmal falsch gelernt, kaum noch ändern. Ein häufig unterschätzter Aspekt einer ausgewogenen Ernährung sind Getränke. “Wir stellen immer wieder fest, dass Kinder häufig zu wenig, zu selten und zu süß trinken”, erzählt Daniel Mouratides von der Sarah Wiener Stiftung (SWS). “Gemeinsam mit dem Forum Trinkwasser haben wir deshalb das Modul Trinkwasser entwickelt. Hier erfahren die Kinder alles über gesundes Trinkverhalten: Wozu braucht der Körper Wasser? Was geschieht, wenn wir nicht genug trinken?” Zudem können die Kinder in den SWS-Koch- und Ernährungskursen Rezepte für selbstgemachte Limonade und Eistee auf Trinkwasserbasis ausprobieren – leckere Getränke-Varianten für Groß und Klein. Quelle: Pressebüro des Forum Trinkwasser e.V.

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AUDI AG: Rekord bei Auslieferung von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr

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AUDI AG: Rekord bei Auslieferung von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr


  • Audi A1, A8 und SUVs als Wachstumstreiber
  • Vertriebschef Schwarzenbauer: “Deutlich bessere Absatzentwicklung dank starker europäischer Märkte”
  • Neuer A6 Avant und Q3 im zweiten Halbjahr
Der Audi A1 nimmt Fahrt auf und brachte zusätzliches Wachstum. Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Foto: Audi AG

Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Vor allem die Nachfrage nach den SUV-Modellen legte deutlich zu; zugleich brachten der Audi A1 und der A8 zusätzliches Wachstum.

“Das erste Halbjahr ist deutlich besser gelaufen, als wir erwartet haben – vor allem aufgrund einer starken Entwicklung auf den europäischen Märkten”, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG. “Auch für die kommenden Monate sind wir optimistisch: Denn im traditionell schwächeren zweiten Halbjahr führen wir speziell für Europa wichtige Volumenmodelle ein, den neuen A6 Avant und den Audi Q3.”

Von Januar bis Juni stiegen die Verkaufszahlen in Europa um 13,5 Prozent auf rund 382.850 Autos. Wesentlicher Treiber des Wachstums waren der Audi A1 sowie die neue Generation des A8, der seit seiner Markteinführung Anfang letzten Jahres kontinuierlich Marktanteile gewinnen konnte. Doch auch mit dem Audi Q7 baute die Marke mit den Vier Ringen ihre Präsenz in der Oberklasse deutlich aus: In Europa stieg der Absatz des großen SUVs von Audi um 23,5 Prozent.

Deutliches Wachstum zeigte sich in dieser Periode auf dem deutschen Markt: Mit 125.091 Autos setzte die AUDI AG 15,7 Prozent mehr Autos ab als im Vorjahreszeitraum – dank des neuen A1, des A7 und starken Wachstums beim A6.

Besonders hervor stachen zudem die Verkaufssteigerungen in Frankreich (plus 26,1 Prozent) und in den stark designaffinen Regionen Großbritannien (plus 11,7 Prozent) und Skandinavien. Hier kletterten die Absatzzahlen deutlich – mit einem Plus von 19,3 Prozent auf 10.423 Autos in Schweden, 28,7 Prozent auf 4.310 Autos in Norwegen, 29,3 Prozent auf 3.898 Autos in Finnland und 30,2 Prozent auf 3.678 Autos in Dänemark. Auch in Osteuropa stieg die Nachfrage nach den Modellen der Ingolstädter – in Russland etwa um 24,1 Prozent auf 11.757 Einheiten.

In den USA legte Audi im ersten Halbjahr um 15,4 Prozent zu auf 55.909 Autos. Auch hier kam das neue Flaggschiff der Marke, der A8, gut an; zudem verzeichneten die SUVs ein deutlich Plus: der Q5 um 14,2 Prozent, der Q7 gar um 41,2 Prozent.

Die Entwicklung in Asien wurde erneut durch steigende Verkaufszahlen im größten Markt China dominiert. Audi verkaufte hier im ersten Halbjahr 140.699 Autos, 28 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2010 und deutlich mehr als auf dem deutschen Heimatmarkt. Deutliches Wachstum zeigten hier die Modelle der Mittelklasse: Zwar blieb die Oberklasse weiter dominant – mit 54.529 Einheiten ist der Audi A6 das mit Abstand bestverkaufte Modell. Der Audi Q5 konnte seinen Absatz jedoch fast verdoppeln (+97,4 Prozent) und auch der Absatz des A4 stieg um weitere 34,2 Prozent.

Der zweite Vertreter der asiatischen Märkte unter den boomenden BRIC-Staaten, Indien, entwickelt sich für Audi zunehmend zu einem wichtigen Markt: mit 2.802 verkauften Autos über die ersten sechs Monate – einer Steigerungsrate von 100,1 Prozent – lag Indien deutlich vor den wichtigsten Wachstumsmärkten Amerikas, Brasilien (2.182 Autos, plus 47,0 Prozent) und Argentinien (2.657 Autos, plus 29,5 Prozent).

Schwarzenbauer: “In China kommt Mobilität von oben nach unten: Die Eliten fahren traditionell Oberklassefahrzeuge; die neue solvente Mittelschicht entdeckt jetzt kleinere Premiumfahrzeuge für sich. In Indien beginnt Mobilität vor allem in den unteren Segmenten; der Premiummarkt für größere Fahrzeuge wächst aber kontinuierlich. Wir haben entschieden, unseren neuen Audi Q3 auch nach Indien zu bringen, um diese Entwicklung zu begleiten.”

Quelle: AUDI AG, Ingolstadt, Esther Bahne Pressesprecherin Marketing und Vertrieb

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´My Name Is´ Das sind die Sieger! Linus als Justin Bieber und Mario als Robbie Williams gewinnen. Tolle Quoten für die erste Staffel ´My Name Is´ bei RTL II

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´My Name Is´ Das sind die Sieger! Linus als Justin Bieber und Mario als Robbie Williams gewinnen. Tolle Quoten für die erste Staffel ´My Name Is´ bei RTL II


“My Name Is” – Das sind die Sieger! Linus als Justin Bieber und Mario als Robbie Williams gewinnen. Tolle Quoten für die erste Staffel “My Name Is” bei RTL II

Die Gewinner von “My Name Is“: Linus (12) als Justin Bieber und Mario (28) als Robbie Williams. Foto: Stefan Menne / RTL II

München - Am Mittwochabend 06.07.2011 war es soweit: das große Live-Finale von “My Name Is”! Im Capitol Theater in Düsseldorf versammelten sich Fans und Familien, um zu sehen, wer zum besten Imitator Deutschlands gewählt wird. Und das Publikum erlebte eine spektakuläre Show: große Talente, umwerfende Kostüme, phantastische Songs, glamouröse Juroren und ein phänomenaler Auftritt von DSDS-Gewinner Pietro Lombardi begeisterten die Menge. Acht Finalisten kämpften um den Sieg bei “My Name Is”. Alles musste passen: Gesang, Tanz, und Aussehen. Wer kommt seinem Idol am nächsten? Wer ist sein Star?

Nach der zweieinhalbstündigen Live-Show standen die beiden Sieger dann fest. Die Zuschauer hatten per Telefon-Voting abgestimmt. Bei den Kindern bestieg Linus alias Justin Bieber den “My Name Is”-Thron. Mit seinem Song “Baby” hat der 12-Jährige nicht nur die weiblichen Fans begeistert.

Bei den Erwachsenen konnte Mario alias Robbie Williams die meisten Stimmen für sich gewinnen. Der charmante 28-Jährige machte seinem Idol alle Ehre und brachte die Menge in Düsseldorf mit Robbies Hit “Let me entertain you” zum Brodeln.

Mario und Linus erhalten als Gewinn einen Auftritt bei einer berühmten Imitatoren-Show im Hotel Estrel Berlin. Mario darf sich außerdem über eine Reise nach Las Vegas, der größten Show-Metropole der Welt, freuen. Und Linus erhält zusätzlich ein professionelles Imitatoren-Coaching.

Damit geht die erste Staffel von “My Name Is” zu Ende. Bis zu 1,37 Mio. Zuschauer gesamt sahen die Show. Mit tollen Quoten bis zu 8,7 Prozent MA bei den 14-49-Jährigen und einem Schnitt von 7,9 Prozent MA war die Show mit den Juroren Michelle, Alessandra Pocher und Maarten Steinkamp ein voller Erfolg.

Quelle: AGF/GfK TV Scope; BRD gesamt, Fernsehpanel D+EU, 6. Juli 2011, vorläufig gewichtet / Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten auf die 14-49-Jährigen. Quelle: RTL II Presse & PR Lisa Christeleit

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Rekord geschafft: Das längste Freundschaftsband der Welt!

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Rekord geschafft: Das längste Freundschaftsband der Welt!


Cheerleader des 1. FC Köln, Reiner Calmund, Elka Koska, Prof. Dr. Jürgen Buschmann, Michael Trippel, Carsten Cullmann (v.l.) beim “Fit am Ball”-Weltrekord: Das längste Freundschaftsband der Welt. Foto: Fit am Ball – Africa

Köln  – Am 05.07.0211 exakt 14.17 Uhr war es soweit: Rund 1.000 Schulkinder und viele Jugendliche und Erwachsene als Helfer präsentierten in Köln “Das Längste Freundschaftsband der Welt”. Eine über 12,5 Kilometer lange Leine mit genau 12.673 Bildern und Bastelarbeiten zu den Themen “Afrika” und “Fußball” – Weltrekord geschafft!

Die Aktion auf der Jahnwiese am Kölner RheinEnergieStadion fand im Rahmen des Finales 2011 von “Fit am Ball”, der größten Schulsportförderung Deutschlands (über 1.500 Schulen angeschlossen) statt. Mit ihrem “Längsten Freundschaftsband der Welt” wollen die “Fit am Ball”-Kinder ihre Verbundenheit mit der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft zum Ausdruck bringen. Die kleinen Kunstwerke waren in diesem Frühjahr von 13.907 Kindern aus 111 “Fit am Ball”-Schulen in zwölf Bundesländern gefertigt worden. National-Stürmerin Alexandra Popp: “Wir freuen uns am meisten, dass die “Fit am Ball”-Kinder nicht nur am Fernseher oder als Zuschauer im Stadion beim Fußball dabei sind, sondern selbst auch so viel wie möglich spielen!” ( siehe http://www.fitamball2011.de  ).

Unterstützt wurde die Aktion von Prominenten wie Fußball-Experte Reiner Calmund, Künstlerin Elke Koska, 1. FC Köln-Nachwuchstrainer Carsten Cullmann, FC-Stadionsprecher Michael Trippel und Musiker Papa Malick Diouf (“Mama Afrika”). “Fit am Ball” dient der Prävention von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter. Das wissenschaftliche Projekt der Deutschen Sporthochschule Köln wird seit 2003 vom Kölner Knabberartikel-Hersteller Intersnack (“funny-frisch”, “Chio”, “POM-BÄR”, “goldfischli”) als Corporate Social Responsibilty (CSR)-Aktivität finanziert. Quelle: Projektbüro “Fit am Ball”, Mathias Bellinghausen

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Erstes voll alltagstaugliches Elektroauto für grenzenlose Mobilität

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Erstes voll alltagstaugliches Elektroauto für grenzenlose Mobilität


Opel öffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der Mobilität und löst ein Versprechen ein: Der revolutionäre, elegant gestylte und gleichzeitig voll alltagstaugliche Ampera ist Europas erstes Elektroauto für grenzenlose Mobilität. Die ersten Fahrzeuge aus der Serienproduktion gehen noch vor Jahresende in den Handel. Foto: Adam Opel AG

- Revolutionär: Ampera begründet völlig neues Fahrzeugsegment in
Europa
- Grenzenlos: alle Vorzüge des elektrischen Antriebs ohne
Reichweitenbeschränkung
- Umweltfreundlich: 40 bis 80 Kilometer rein elektrischer Antrieb
ohne Emissionen
- Effizient: weniger als 40 g/km CO2-Ausstoß im gemischten Zyklus
- Nutzerfreundlich: Batterie an 230-Volt/16 A Steckdose in rund
vier Stunden aufgeladen
- Stilvoll und alltagstauglich: eleganter, futuristischer Look,
vier Sitze, fünf Türen
- Kraftvoll: Elektromotor mit 150 PS liefert 370 Newtonmeter
Drehmoment
- Fahrerorientiert: Displays mit Touchscreen-Funktion statt
Instrumente und Schalter

Opel öffnet ein neues Kapitel in der Geschichte der Mobilität und löst ein Versprechen ein: Der revolutionäre, elegant gestylte und gleichzeitig voll alltagstaugliche Ampera ist Europas erstes Elektroauto für grenzenlose Mobilität. Die ersten Fahrzeuge aus der Serienproduktion gehen noch vor Jahresende in den Handel.

Die Vorderräder des Ampera werden permanent elektrisch angetrieben. Eine eigens für das Elektroauto entwickelte 16-kWh-Lithium-Ionen-Batterie versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrweise, Streckenprofil und Außentemperatur lassen sich bei vollständig aufgeladener Batterie Distanzen zwischen 40 und 80 Kilometer rein batteriebetrieben und emissionsfrei zurücklegen. Gemäß ECE-Regelung R 101 zur Ermittlung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen benötigt der Ampera weniger als 1,6 Liter Benzin auf 100 Kilometer und emittiert weniger als 40 Gramm CO2 pro Kilometer (vorläufige Werte).

Auf der Straße überzeugt das elektrische Voltec-Antriebssystem des Ampera mit souveräner Leistung und bietet ein einzigartiges Fahrerlebnis. Die unmittelbar anliegenden 370 Newtonmeter Drehmoment des Elektroantriebs beschleunigen den Ampera in rund 9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 161 km/h begrenzt. Im Batteriebetrieb besticht die Limousine durch nahezu lautloses Dahingleiten und behält selbst unter Einsatz des Benziners zur Reichweitenverlängerung ihre geräusch- und vibrationsarme Charakteristik bei.

Dank der verlängerten Reichweite genießen Ampera-Fahrer alle Vorzüge der Umwelt und Ressourcen schonenden Mobilität, die ein elektrisch betriebenes Fahrzeug bietet – ohne die Sorge, mit entladener Batterie liegen zu bleiben.

Unabhängige Studien belegen, dass die emissionsfreie Reichweite des Ampera im reinen Batteriebetrieb die täglichen Fahrstrecken von rund 80 Prozent der europäischen Autofahrer abdeckt. Mit der Reichweitenverlängerung, bei der ein Benzinmotor über einen Generator den Elektromotor während der Fahrt mit Energie versorgt, kann der Ampera Entfernungen von mehr als 500 Kilometern zurücklegen. Der Übergang vom reinen Batteriebetrieb zum generatorunterstützten elektrischen Antrieb erfolgt nahtlos immer dann, wenn der Ladezustand der Batterie das Minimum erreicht hat.

Ebenso faszinierend wie die Voltec-Elektroantriebstechnologie ist das außergewöhnliche Design des Ampera. Eine geschmeidig glatte, aerodynamische Karosserie umschließt ein Interieur, in dem gleichermaßen funktionelle wie hochmoderne Farbdisplays mit Touchscreen-Funktion konventionelle Bedienelemente und Anzeigen ersetzen.

Auch beim Platzangebot überzeugt der Ampera als voll alltagstaugliches Auto. Das Karosseriekonzept eines Fünftürers mit einem Kofferraumvolumen von 310 Litern und umklappbaren Rücksitzlehnen bietet Platz und Komfort für vier erwachsene Personen samt Gepäck.

Verkaufsstart Ende 2011 – Der Ampera startet europaweit im letzten Quartal dieses Jahres mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 42.900 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Abhängig von unterschiedlichen Ausstattungsvarianten in den einzelnen Ländern kann der Endpreis variieren. Im Gegensatz zu anderen Herstellern vermeidet Opel Irritationen der Verbraucher, weil immer der Gesamtpreis für Fahrzeug und Batterie genannt wird.

In Deutschland wird zum Verkaufsstart zunächst eine exklusive ePionier Edition zu einem Preis von 48.200 Euro angeboten. Dieses Modell wird vollausgestattet sein und unter anderem ein Navigations-Audio-Paket mit Bose Sound System, Rückfahrkamera inklusive Parkpilot, Lederausstattung inklusive Sitzheizung, Diebstahlwarnanlage und die Dreischicht-Metallic Lackierung im exklusiven Opel Ampera Lithium-Weiß bieten.

Opel offeriert den Ampera in Deutschland wie alle Modelle mit einer lebenslangen Fahrzeuggarantie bis 160.000 Kilometer Laufleistung. Zusätzlich gewährt Opel eine achtjährige Garantie – ebenfalls bis 160.000 Kilometer – auf das Batteriesystem.

Zahlreiche Auszeichnungen bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart dokumentieren, wieviel Zuspruch der Ampera sowohl beim Publikum als auch bei der Fachpresse erhält. Mehr als 5.000 potenzielle Ampera-Kunden in ganz Europa haben sich als so genannte ePioniere in einer Community unter www.opel-ampera.com registriert und einen Ampera vorreserviert. Die ePioniere profitieren neben Vorab-Informationen aus erster Hand von exklusiven ePionier-Veranstaltungen. Darüber hinaus erhalten sie die Chance, den Ampera vorab bei einer Probefahrt zu erleben. Opel geht von einem Absatz von 8.000 bis 10.000 Einheiten im ersten kompletten Verkaufsjahr 2012 aus.

“Im Gegensatz zu bisherigen Elektrofahrzeugen vereint der Ampera alle Eigenschaften, die unsere Kunden von einem voll alltagstauglichen Auto erwarten”, sagt Alain Visser, Vorstand für Verkauf, Marketing und Aftersales bei Opel. “Der Ampera bietet ein revolutionäres elektrisches Antriebssystem, zukunftsweisendes Design, ein exzellentes Sicherheitskonzept und innovative Bedienfunktionen – alles zusammen kombiniert mit einer herausragenden Fahrdynamik. Zudem ist das Auto eine Markenkampagne auf Rädern,  weil es Visionen in Realität verwandelt – und damit die Philosophie und Werte der Marke Opel auf fortschrittlichste Art interpretiert. Der Ampera steht für das positive und kreative Denken im Unternehmen, mit dem wir die Herausforderungen der Zukunft annehmen.”

Der Ampera bildet die Speerspitze der Opel-Strategie “e-mobility unlimited”, mit der Opel eine führende Rolle innerhalb der Branche übernimmt. Dazu zählen außerdem kleine, rein batteriebetriebene Elektroautos für den Einsatz auf kurzen Strecken in der Stadt sowie die Entwicklung von Elektrofahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzelle.

Revolutionäres elektrisches Voltec-Antriebskonzept – Unter der Karosserie steckt neben dem Benziner zur Reichweitenverlängerung das Herz des Ampera: das elektrische Voltec-Antriebssystem. Es besteht aus einem Haupt-Elektromotor, einem zweiten Elektromotor/Generator sowie einem Planetengetriebe. Für einen optimalen Wirkungsgrad kommen bei hohen Geschwindigkeiten beide Elektromotoren zum Einsatz. Auf diese Weise kann der elektrische Hauptantriebsmotor mit geringerer Drehzahl im effizienten Bereich arbeiten. Im Gegensatz zu konventionellen Antriebssystemen gibt es im Ampera kein Getriebe mit gestuften Gängen.

Der Modus zur Verlängerung der Reichweite aktiviert sich immer dann, wenn der Ladezustand der Batterie ein definiertes Minimum erreicht hat. Dann startet der 63 kW/86 PS starke 1,4-Liter-Benzinmotor automatisch und treibt den Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an.

Opel geht davon aus, dass rund 90 Prozent der täglichen Fahrstrecken im Normal- und Sportmodus zurückgelegt werden. Im Sportmodus ändert sich das Ansprechverhalten des Gaspedals, der Drehmoment-Einsatz ist spontaner. Der Bergmodus sorgt dafür, dass auf schneller gefahrenen, längeren Gebirgsstrecken ausreichend Leistung abrufbar ist. Im Hold-Modus schaltet sich der Generator sofort ein und hält die Batterie auf ihrem aktuellen Ladezustand. In der Stadt oder einer Umweltzone kann so die eingesparte Batterieladung für rein elektrisches Fahren ohne Emissionen genutzt werden.

Die speziell für den Ampera entwickelte T-förmige, 198 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Batterie mit einem Speichervermögen von 16 kWh besteht aus insgesamt 288 Zellen. Sie ist platzsparend und schwerpunktgünstig in einem Mitteltunnel im Unterboden untergebracht und von schützenden Stahlschienen eingefasst. Als Besonderheit kann die flüssigkeitsbasierte Temperaturregelung den Ampera-Akku je nach klimatischen Bedingungen heizen oder kühlen. Bei der Entwicklung der Batterieeinheit spielte der Opel-Forschungsstandort für alternative Antriebe in Mainz-Kastel eine Schlüsselrolle.

Der Ampera lässt sich einfach aufladen. An einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose mit 16 Ampere-Sicherung ist die Batterie in rund vier Stunden wieder gefüllt. Zudem lässt sich der Ladevorgang so programmieren, dass Strom außerhalb der Spitzenzeiten – beispielsweise nachts – zum Laden genutzt werden kann. Zum Ampera-Lieferumfang gehört ein sechs Meter langes Stromkabel samt Trommel, das gut erreichbar im Kofferraum verstaut ist. Ein Adapter für den passenden Stromanschluss in anderen europäischen Ländern ist ebenfalls dabei.

Außen und Innen: Design, das elektrisiert – Mit dem Ampera erreicht die preisgekrönte Formensprache von Opel – skulpturhaftes Design kombiniert mit deutscher Ingenieurskunst – das Segment der Elektrofahrzeuge. Perfekt abgestimmte Proportionen in Kombination mit einer kraftvollen Anmutung und breiter Spur lassen den Ampera dynamisch und futuristisch wirken.

Front- und Heckpartie gestalteten die Designer besonders signifikant. Auffällig sind die in Form eines Bumerangs gestalteten Scheinwerfergehäuse – ein neues Element der Designsprache von Opel. Sie machen den Ampera ebenso unverwechselbar wie der trapezförmige Kühlergrill mit dem markanten Opel-Blitz Jedes noch so kleine Detail ist auf Effizienz hin optimiert.

Das Interieur des Ampera spiegelt das bahnbrechende Antriebskonzept dieses Elektrofahrzeugs wider. Zwei interaktive, hoch auflösende Farbmonitore betonen den herausgehobenen Status dieses Autos innerhalb der Opel-Produktfamilie. Sie sind integriert in das für Opel typische flügelförmige Design der Instrumententafel.

Statt der üblichen Rundinstrumente erleichtert das Driver Information Center (DIC) mit einem konfigurierbaren Farbdisplay die Bedienung des Ampera. Das DIC garantiert ein Maximum an Bedienungskomfort zusammen mit einem zweiten Farbdisplay mit Touchscreen auf der Mittelkonsole. Hierüber lassen sich Infotainment- und Navigationssystem, die Klimaanlage und die Antriebsprogramme bedienen sowie Ladestand und -funktionen der Batterie kontrollieren.

Eine Fahreffizienz-Anzeige neben dem Tachometer im DIC informiert den Fahrer mittels eines sich drehenden Balls über die Fahrweise: Der Ampera ist immer dann besonders sparsam unterwegs, wenn sich der Ball im Zentrum der Grafik befindet. Je nach Geschwindigkeit und Stärke der Beschleunigung beziehungsweise Verzögerung verfärbt sich der Ball und bewegt sich innerhalb der Fahreffizienz-Anzeige nach oben oder unten.

Der Innenraum des Ampera bietet Platz und Komfort eines hochwertigen Mittelklassewagens: die Flexibilität eines Fünftürers, bequeme Sitze für vier erwachsene Personen und eine variable Kofferraumkapazität, die sich durch Umklappen der Rücksitzlehnen von 310 auf bis zu 1.005 Liter erweitern lässt. Möglich macht dies die Platz sparend weit unten untergebrachte Batterie.

Umfangreiches Zubehör: standesgemäße Infotainment-Auswahl – Zusätzlich zur serienmäßigen elektronischen Klimaanlage sowie dem Radio mit Lenkradfernbedienung ist für den Ampera optional ein Premium-Audiosystem von Bose® in Kombination mit einem modernen Navigationssystem bestellbar.

Das Bose®-Soundsystem bietet Musikgenuss der Extraklasse bei gleichzeitig 50 Prozent geringerem Energieverbrauch als bei einer vergleichbaren Musikanlage. Das Infotainmentsystem besteht aus einer Audioanlage mit sechs Lautsprechern und einem Subwoofer, einer 60 GB großen Festplatte mit 30 GB Musikspeicher, Satellitennavigation mit dynamischer Routenführung in Echtzeit, Sprachsteuerung sowie einer Bluetooth-Freisprechanlage für Mobiltelefone.

Für zusätzlichen Komfort sorgt das serienmäßige elektrische Heiz- und Klimatisierungssystem einschließlich heizbarer Frontsitze. Die drei Einstellungsmodi der Klimaanlage – Lüftung, Eco und Komfort – haben unterschiedlich großen Einfluss auf die Reichweite im Batteriebetrieb beziehungsweise den Kraftstoffverbrauch.

Fahrwerk entwickelt nach europäischen Anforderungen – Der Ampera fährt sich wie eine sportliche Limousine. Entwickelt von Opel-Ingenieuren in Rüsselsheim, wird das Fahrwerk höchsten Ansprüchen gerecht. Die Vorderradaufhängung besteht aus McPherson-Federbeinen mit Aluminium-Querlenkern und Hydrobuchsen. Die Verbundlenkerhinterachse ist kompakter und leichter als eine Mehrlenkerachse und besticht durch hervorragende Fahrstabilität sowie hohen Komfort. Die elektrische Servolenkung mit variabler Unterstützung besteht aus hochwertigen ZF-Komponenten. Das innovative Kombi-Bremssystem des Ampera nutzt das Potenzial zur Energierückgewinnung durch “Brake Blending” optimal aus: Der Elektromotor lädt die Batterie im Schiebebetrieb und bei leichtem Bremsen per Rekuperation, während sich bei stärkerem Bremsen nahtlos und für den Fahrer nicht spürbar die Scheibenbremsen zuschalten.

Passive Sicherheit auf höchstem Niveau – Die Karosseriestruktur des Ampera bietet höchst möglichen Schutz dank ihrer hohen Widerstandsfähigkeit und Steifigkeit. In die Entwicklung flossen die Erkenntnisse aus über 50 Crashtests ein, darunter Front-, Seiten und Heck-Aufprall mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Winkeln sowie zusätzlich Überschlagsversuche.

Die Lithium-Ionen-Batterie musste sich ebenfalls strengen Sicherheitstests unterziehen. Dazu gehörten insbesondere die Überprüfung der Wasserdichtigkeit bei Nässe und überfluteten Straßen. Im Notfall kann das Batteriesystem von Rettungskräften problemlos abgekoppelt werden.

Der Ampera wird im General-Motors-Werk Hamtramck in Detroit gefertigt. Produktions-stätte des Batteriesystems ist das GM-eigene Werk in Brownstown bei Detroit, die erste Anlage ihrer Art eines führenden Automobilherstellers in den USA. Quelle: Christof Birringer, Adam Opel AG

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Fast jeder zweite Deutsche weiß nicht, was Tabletten gegen Erektions-Störungen eigentlich bewirken

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Fast jeder zweite Deutsche weiß nicht, was Tabletten gegen Erektions-Störungen eigentlich bewirken


Sie vermuten, Erektionsstörungen zu haben? Machen Sie online unter www.helden-der-liebe.de anonym den Test. Das Ergebnis können Sie auch als Grundlage für ein Gespräch mit Ihrem Arzt nutzen. Foto: Lilly Deutschland GmbH

Bad Homburg - Von Tabletten, die helfen, wenn das Liebesleben ins Stocken gerät, hat fast jeder schon einmal gehört oder gelesen. Kein Wunder, denn in Deutschland bekommt jeder fünfte Mann über 40 Jahren im Laufe seines Lebens Erektionsstörungen. Doch wie funktionieren die “Potenzpillen” eigentlich? Einer aktuellen repräsentativen Umfrage zufolge denkt fast jeder Zweite, dass die Tabletten die sexuelle Lust steigern würden. Doch das stimmt nicht. Auf dem Holzweg waren 44 % der Männer und sogar 50 % der Frauen (Quelle: YouGov*).

“Anders als häufig angenommen wird, steigern Tabletten gegen Erektionsstörungen, die sogenannten PDE 5-Hemmer, nicht die sexuelle Lust und sie lösen auch nicht automatisch eine Erektion aus. Dazu braucht es nach wie vor den entsprechenden Reiz und die Erregung”, erklärt der Urologe und Privatdozent Dr. Jürgen Zumbé. PDE 5-Hemmer haben sich in der Behandlung von Erektionsstörungen bewährt und können vom Arzt nach einer Untersuchung verschrieben werden. Dr. Zumbé erläutert ihre Wirkweise: “Die Tabletten blockieren das Enzym PDE 5 (Phosphodiesterase 5), das die Erektion abbauen würde. Sie fördern den Bluteinstrom in die Schwellkörper des Penis und ermöglichen so eine Erektion”.

Gibt es ein spontanes Liebesleben mit Tabletten? Manche Tabletten werden vor dem Sex eingenommen und wirken je nach Wirkstoff bis zu 36 Stunden. Seit einiger Zeit gibt es aber auch eine Möglichkeit für Männer, die sich ein spontanes und natürliches Gefühl wie früher wünschen. “Ich beobachte zunehmend Männer, die sich trotz der Erektionsstörung eine weitgehende Freiheit bezüglich ihrer Sexualität wünschen”, so Dr. Zumbé. “Dem kann man mit der täglichen Einnahme einer Tablette entsprechen. Die meisten Männer kommen damit auch sehr gut zurecht.” Die einfache tägliche Einnahme, zum Beispiel zusammen mit der Tasse Kaffee am Morgen, eignet sich besonders für Paare, die ihr Liebesleben wieder ganz spontan genießen möchten.

Männer, die vermuten eine Erektionsstörung zu haben, finden unter http://www.helden-der-liebe.de/ weitere Informationen sowie einen anonymen Online-Selbsttest, der auch als Gesprächsgrundlage beim Arzt dienen kann.

* Die Umfragedaten wurden vom Marktforschungsinstitut YouGov erhoben. Die Stichprobengröße ist 1082. Die Umfrage wurde vom 17.06.2011 bis zum 20.06.2011 durchgeführt. Die Daten wurden mittels Online-Befragung erhoben. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren. DECLS00774

Über Lilly – Eli Lilly and Company ist eines der weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen und setzt auf Forschung und Innovation. Die Kernbereiche des Unternehmens sind Endokrinologie, Onkologie, Psychiatrie/Neurologie, Urologie, Kardiologie und Intensivmedizin. In eigenen Forschungszentren und in Zusammenarbeit mit interna¬tionalen Forschungsorganisationen entwickelt Lilly neue Behandlungsansätze und Technologien, die dazu beitragen, die Gesundheit und Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Dank intensiver wissenschaftlicher Forschung gehören die meisten Lilly-Medikamente zu den führenden ihrer Klasse. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Indianapolis, USA, beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter in 143 Ländern weltweit. In Deutschland ist Lilly seit 1960 vertreten und beschäftigt heute etwa 1.000 Mitarbeiter. Lilly gibt Antworten – in Form von Arzneimitteln, Informationen und Aufklärung – auf einige der dringlichsten Fragen in der Medizin. Quelle: Haas & Health Partner10

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Theoretische Prüfung! Mehr Sicherheit im Verkehr durch bewegte Bilder

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Theoretische Prüfung! Mehr Sicherheit im Verkehr durch bewegte Bilder


Theoretische Führerscheinprüfung: Mehr Verkehrssicherheit durch bewegte Bilder. TÜV Rheinland: Filme stellen Gefahrensituationen besser dar…

Neues bei der Führerscheinprüfung: Ab 2012 sollen bundesweit Filme in der Theorieprüfung eingeführt werden. Derzeit laufen bei TÜV Rheinland in einigen Regionen NRWs im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums Pilotprojekte. Erste Reaktionen der betroffenen Führerscheinanwärter sind positiv. Mit den Lehrfilmen lassen sich auch Gefahrensituationen - wie etwa der "tote Winkel" - darstellen, was mit einem Standfoto nicht möglich ist. Foto: TÜV Rheinland Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/TÜV Rheinland AG
Neues bei der Führerscheinprüfung: Ab 2012 sollen bundesweit Filme in der Theorieprüfung eingeführt werden. Derzeit laufen bei TÜV Rheinland in einigen Regionen NRWs im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums Pilotprojekte. Erste Reaktionen der betroffenen Führerscheinanwärter sind positiv. Mit den Lehrfilmen lassen sich auch Gefahrensituationen – wie etwa der “tote Winkel” – darstellen, was mit einem Standfoto nicht möglich ist. Foto: TÜV Rheinland

Pilotprojekte in NRW – TÜV Rheinland setzt bei einem Pilotprojekt im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums Filme in der theoretischen Führerscheinprüfung ein. Ab 2012 sollen diese bundesweit in die Theorieprüfung eingeführt werden. Erste Reaktionen der betroffenen Führerscheinanwärter sind durchweg positiv. Mit den Lehrfilmen lassen sich auch Gefahrensituationen – wie etwa der “tote Winkel” – darstellen, was mit einem Standfoto nicht möglich ist. Die bewegten Bilder verdeutlichen zudem die mitunter fatalen Konsequenzen eines möglichen Fehlverhaltens. Die Prüfer können gezielter abfragen, ob der Führerscheinanwärter die bedrohliche Lage erkennt und schließlich vermeidet.

“Mit dem Einbau von Videosequenzen wird die theoretische Fahrerlaubnisprüfung optimiert. Das ist ein zusätzlicher Mosaikstein, um die intensive Verkehrssicherheitsarbeit in Nordrhein-Westfalen noch weiter zu verbessern”, betonte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger bei der Vorstellung des Projekts.

Die Betreiber der Technischen Prüfstellen der Bundesländer – darunter auch TÜV Rheinland – entwickeln die Videos. Sie zeigen computeranimierte Szenen mit hoher Realitätsnähe. Das heißt: Je nach Bedarf lassen sich Landschaft, Straßenzüge, Fahrzeuge und Verkehrsteilnehmer ohne großen Aufwand modifizieren und einbauen. “Junge Fahranfänger haben ein signifikant hohes Unfallrisiko”, so Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann, Vorstandsmitglied von TÜV Rheinland. “Deshalb optimieren wir die theoretische Führerscheinprüfung im Sinne der Verkehrssicherheit dieser Hauptrisikogruppe.” Obwohl ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung nur 8 Prozent beträgt, sind die jüngeren Fahrer in 25 Prozent der Verkehrsunfälle verwickelt. Besonders gefährdet sind Fahranfänger in den ersten sechs bis zwölf Monaten nach Erhalt der Fahrerlaubnis.

Quelle: Wolfgang Partz, Pressesprecher Mobilität, TÜV

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