Archive | Februar, 2011

Minister Präsident Recep Tayyip Erdogan im RTL Exklusiv Interview (RTL aktuell)

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Minister Präsident Recep Tayyip Erdogan im RTL Exklusiv Interview (RTL aktuell)


RTL Chefredakteur Peter Kloeppel (li.) trifft den türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan kurz vor der Eröffnung der CeBIT in Hannover. Foto: RTL/Nancy Heusel

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat in einem RTL-Exklusiv-Interview am Montag das fortbestehende Angebot Deutschlands und der EU zu einer privilegierten Partnerschaft mit der Türkei abgelehnt. Er sei sehr traurig darüber, dass besonders die deutsche und die französische Regierung dies immer wieder zur Sprache bringen würden. Seit 1959 warte die Türkei an der Tür der Europäischen Union. Das Land sei heute in der Lage, viele der in den EU-Beitrittsverhandlungen geforderten Kapitel zu erfüllen. „Aber das wird leider verhindert.“. U.a. würden Südzypern und Frankreich Kapitel blockieren, die der Türkei den Weg versperren. Erdogan laut Dolmetscher wörtlich: „Wenn ihr die Türkei nicht in die Europäische Union aufnehmen möchtet, dann sagt es doch klar und offen. Dann sind wir beruhigt, dann sind Sie beruhigt. Wir müssen doch einander nicht weitere Leiden zufügen. Wir müssen ehrlich zueinander sein.“

Die Kritik aus Deutschland, dass das Christentum als Minderheitenreligion in der Türkei nicht ausreichend anerkannt werde, würde ihn immer wieder traurig stimmen, so Erdogan weiter. „In meinem Land werden Angehörige anderer Parteien auf keinen Fall diskriminiert.“ Wenn Christen, Juden oder andere Religionen dies wünschten, könnten sie heute in den türkischen Städten gemäß den Bebauungsplänen Gotteshäuser errichten. Der Vorwurf der Diskriminierung sei deshalb „üble Nachrede“.

Zu der anhaltenden Integrationsdebatte in Deutschland und seiner schon vor Jahren geäußerten Warnung vor einer Assimilation der in Deutschland lebenden Türken sagte Erdogan gegenüber RTL, Integration und Assimilation seien technische Begriffe. „Die Menschen aus meinem Land müssen sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, das ist ein Muss. Diese Menschen dürfen die deutsche Gesellschaft nicht beunruhigen und deswegen müssen sie Empfindlichkeiten der deutschen Gesellschaft sehr gut und schnell wahrnehmen.“ Sie müssten sich an die deutschen Gesetze halten und nach den deutschen Regeln leben.“ Allerdings besage die universale Erklärung der Menschenrechte, dass man niemanden die Rechte wegnehmen kann, die er von Geburt an besitzt. So, wie die Türkei Sprache, Religion, Kultur usw. der in der Türkei lebenden deutschen Staatsbürger respektieren und diese Rechte auch garantieren müsse, so stehe Deutschland umgekehrt in der gleichen Verpflichtung.

„Ich sage unseren Bürgern folgendes: Ihr müsst gut Deutsch lernen. Für die Spracherziehung gilt, dass jemand, der seine eigene Sprache sehr gut beherrscht, eine zweite Sprache sehr gut lernen kann. Wer das aber nicht beherrscht, kann eine zweite Sprache auch nicht lernen. Deswegen wünschen wir uns in Deutschland folgendes: Vielleicht haben die Familien nicht die Möglichkeit, ihren Kindern die türkische Sprache gut beizubringen. Deswegen müssen diese Kinder die Möglichkeit bekommen, ihre eigene Sprache und auch Deutsch gut zu lernen. Das ist auch in dem Acquis communautaire der europäischen Union vorgesehen für die Minderheitenrechte. Aber leider hat Deutschland in diesem Punkt die notwendige Sensibilität bis jetzt nicht gezeigt.“

Erdogan forderte, dass die türkischen Kinder in Deutschland die Möglichkeiten haben müssten, Türkisch zu lernen. „Um gut Deutsch lernen zu können, müssen sie die eigene Sprache auch kennen. Wenn sie das nicht tun, können sie auch nicht gut Deutsch lernen….Es geht um die Spracherziehung: Also, erst die Muttersprache, dann die Zweitsprache, das ist der Weg. Das sage nicht ich, das sagen die Linguisten.“

Im RTL-Interview kritisierte Erdogan, dass Deutschland den Bürgern der EU-Staaten, nicht aber den in Deutschland lebenden Türken eine doppelte Staatsbürgerschaft anbiete. An die Adresse aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gerichtet, monierte Erdogan weiter, dass Länder wie Brasilien, Bolivien und Paraguay, die schon geografisch nichts mit der EU gemein hätten, das Schengen-Visum bekommen würden. „Warum die Türken nicht? Wir landen immer wieder an dem gleichen Punkt, nämlich bei der Frage: Ist die Europäische Union nicht vielleicht doch ein christlicher Club? Oder ist das die Adresse einer Gemeinschaft der Zivilisationen.“ Das heutige Bild zeige, dass die EU ein christlicher Club sei. „Das muss man überwinden.“

Erdogan hat sich zudem in Hannover besorgt über die Situation im arabischen Raum gezeigt. In Tunesien werde der Übergang von einem autokratischen Regime in eine Demokratie natürlich Probleme mit sich bringen. Diejenigen, die den Prozess leiten werden, müssten über ausreichende Führungsqualitäten besitzen und über eine ausreichende psychische Konstitution verfügen. In Ägypten sei es wichtig, dass diejenigen, die den Übergangsprozess leiten, nicht mit dem alten Regime in Verbindung gebracht werden. „Wenn das Volk eine Verbindung zu dem alten Regime sieht, wird ein Vertrauen nicht entstehen. Das wird den Prozess noch schwieriger gestalten.“

In Libyen habe sich der Osten faktisch vom Westen des Landes getrennt. „Wir haben wirklich die Sorge, dass es zu einem Bürgerkrieg kommen kann“, so Erdogan gegenüber RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel. Er selbst hoffe zwar darauf, dass die Einheit des Landes wieder hergestellt werde, aber es sei allein die Entscheidung der Menschen, ob es wieder zu einer Vereinigung mit dem Westen kommen solle. „Wenn wir versuchen, von außen etwas aufzuzwingen, werden wir keinen Erfolg haben.“ Wichtig sei, dass das Land eine breite Unterstützung der internationalen Gemeinschaft erhalte. Dabei gehe es allerdings „nicht darum, die Kontrolle über Erdöl zu bekommen, sondern einen neuen Prozess für die Demokratisierung zu unterstützen.“

Auf die Lage in Libyen und auf die Zukunft von Diktator Gadaffi angesprochen, plädierte Erdogan indirekt für ein diplomatisches Vorgehen: „Vielleicht kann man ihm ein Licht dafür zeigen, dass er mit Würde abtritt. Wenn das die Familie schafft, und das ist wichtig, könnte es sein, dass er abgeht. Allein mit Druck wird man das, glaube ich, nicht so leicht schaffen.“ Der könne auch schwerwiegende Folgen für das libysche Volk haben. Erdogan erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass der Clan, dem Gadaffi angehört, mehr als 10 000 Mitglieder habe, die ihm sehr ergaben seien. „Wegen dieser Verbundenheit können größere Probleme entstehen, und wir hoffen, dass nicht viel mehr Menschen sterben müssen. Man muss die ganze Entwicklung abkoppeln von einem Kampf zwischen den Clans. Deswegen sage ich, dass es sehr wichtig ist, dass die Familie diesen demokratischen Prozess unterstützt.“

Das Interview in Hannover, wo Recep Tayyip Erdogan am Abend zusammen mit Bundeskanzlerin Merkel die Computermesse CeBIT eröffnen wird, führte RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel. Auszüge zeigt der Nachrichtensender n-tv bereits am Nachmittag ab 14.30 Uhr. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen des türkischen Ministerpräsidenten gibt es dann um 18.45 Uhr in den Hauptnachrichten „RTL Aktuell“ sowie um Mitternacht im „RTL Nachtjournal“. Quelle: RTL

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Media Markt eröffnet zweiten Elektro Fachmarkt in Shanghai: Expansion in China verläuft nach Plan

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Media Markt eröffnet zweiten Elektro Fachmarkt in Shanghai: Expansion in China verläuft nach Plan


Die in Deutschland und Europa führende Elektrofachmarktgruppe Media-Saturn und ihr chinesischer Partner Foxconn gehen nach dem erfolgreichen Markteintritt von Media Markt in China im November 2010 mit der Eröffnung ihres zweiten Elektrofachmarkts am 26. Februar 2011 in Shanghai den nächsten Schritt. Bis 2012 will Media Markt China mit mehr als zehn Märkten in Shanghai vertreten sein, bevor im Rahmen einer anschließenden Expansionsphase 2013 bis 2015 die Präsenz chinaweit mit mehr als 100 Märkten nachhaltig ausgebaut werden soll. Foto: Media Markt

Ingolstadt/Shanghai – Horst Norberg, CEO der Media-Saturn-Holding GmbH: “Unsere Expansion in China geht planmäßig voran. Die positive Resonanz der Kunden auf unseren ersten Markt in Shanghai belegt, dass unser Geschäftskonzept auch in China aufgeht. Nicht zuletzt dank unseres starken Partners Foxconn bietet sich uns damit die Chance, schnell Marktanteile auf dem chinesischen Markt zu gewinnen. Diese Chance wollen wir mit unserem zweiten Elektrofachmarkt in Shanghai ergreifen. Und die Vorbereitungen für die nächsten Märkte laufen bereits auf Hochtouren.”

Wenn am 26. Februar 2011 der zweite Media Markt in Shanghai mit einer Verkaufsfläche von rund 4.600 Quadratmetern seine Türen öffnet, kümmern sich 150 Mitarbeiter darum, dass Verbraucher genau das Produkt finden, das zu ihren Bedürfnissen passt. Das Sortiment umfasst ein umfangreiches Produktportfolio aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Neue Medien, Mobilfunk, Entertainment, Bürokommunikation, Foto/Video, sowie Haushaltsgeräte und orientiert sich an den Wünschen chinesischer Konsumenten. Highlights des Markts sind ein voll ausgestattetes 3D TV-Studio, ein großzügiges HiFi-Studio sowie ein vielfältiger E-Learning- und Computerspielbereich, die gemeinsam dafür sorgen, dass Einkaufen bei Media Markt ein unverwechselbares Erlebnis wird. Wie gewohnt wird ein umfassendes Serviceangebot das eindrucksvolle Produktsortiment ergänzen: Von individueller Fachberatung, die den Kunden hilft genau das Produkt zu finden, dass ihren Bedürfnissen entspricht, ü-ber Reparaturen, Computer Installation und Support bis hin zum termingerechten Lieferservice.

Media Markt China wurde als Joint Venture gegründet, an dem die METRO GROUP und die Gründerfamilien von Media-Saturn, Kellerhals und Stiefel, 75 % der Anteile und Foxconn Technology Group 25 % halten. CEO von Media Markt China ist der Ton Wortel, dem als Chief Strategy Officer Dr. Alan S. Yeung zur Seite steht. Ton Wortel war zuletzt als CEO der Landesgesellschaft von Media-Saturn in den Niederlanden tätig, Dr. Yeung als CFO der zur Foxconn gehörenden Channel Business Group. Der zweite Markt in Shanghai wird von Sara Zhang geleitet.

Über die Media-Saturn-Unternehmensgruppe Mit einem Nettoumsatz von 20,8 Milliarden Euro und über 70.000 Mitarbeitern im Jahr 2010 sind Media Markt und Saturn Deutschlands und Europas Elektrofachmärk-te Nummer Eins. Der Erfolg der unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH vereinten Vertriebslinien beruht auf der einzigartigen Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetenter Beratung, gutem Service, einem unverwechselbaren Werbeauftritt und ihrer dezentralen Struktur. Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. Media Markt und Saturn werden unabhängig voneinander geführt und stehen im Wettbewerb zueinander. Die mehrheitlich zur METRO AG gehörende Gruppe ist derzeit mit 877 Märkten in 17 Ländern Europas und Asiens vertreten.

Quelle: Media-Saturn-Holding GmbH

 

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Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig

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Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig


Luftaufklärung über Afghanistan: Immer und überall gegenwärtig (Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1) Foto: Luftwaffe.de

Köln - Der Einsatz des Unmanned Aerial System (UAS) Heron 1 im Rahmen des ISAF-Einsatzes erlaubt es der Luftwaffe, entscheidende Erfahrungen bei dem Einsatz von UAS unter Einsatzbedingungen zu sammeln. Im Einsatzland Afghanistan hat sich das System längst etabliert.

Dem unter deutscher Führung stehenden Regionalkommando Nord stehen diese UAS seit Mitte letzen Jahres in Form der Zwischenlösung Heron 1 zur Verfügung. Heron 1 stellt aufgrund seiner Fähigkeiten ein komplementäres Aufklärungsmittel zu den bereits vorhandenen Aufklärungssystemen im deutschen Einsatzkontingent ISAF dar.

Die Vorteile des UAS gegenüber den Drohnen bestehen in der Stehzeit, der Reichweite und vor allem auch in den vielfältigen Möglichkeiten, die Aufklärungsergebnisse in nahezu Echtzeit an unterschiedliche Bedarfsträger zu verteilen. Quelle: www.luftwaffe.de

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McDonald’s Deutschland knackt 3 Milliarden Euro Umsatzgrenze

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McDonald’s Deutschland knackt 3 Milliarden Euro Umsatzgrenze


Dank Frische und Vielfalt zum Erfolg. Mit innovativen Produkteinführungen wie McWraps und dem "1955er" knackte McDonald's Deutschland 2010 die 3 Mrd.-Umsatzgrenze, wie Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzende McDonald's Deutschland auf der heutigen Jahrespressekonferenz in München berichtete. Foto: McDonald's Deutschland

München – Mit 3,017 Milliarden Euro Netto-Restaurantumsatz und 981 Millionen Gästen beendet McDonald’s Deutschland das Geschäftsjahr 2010. Im Vergleich zu 2009 wachsen der Umsatz um 3,7 Prozent, die Gästezahl um 0,9 Prozent und der durchschnittliche Kassenbon um 2,8 Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter steigt auf 62.000 und die Anzahl der Restaurants auf 1.386. Für das kommende Jahr plant McDonald’s einen Ausbau der Marktanteile und die Eröffnung von weiteren Restaurants.

“Wir haben 2010 zum siebten Mal in Folge unseren Nettoumsatz gesteigert, dabei die Grenze von 3 Milliarden Euro Jahresumsatz erstmals überschritten. Das ist ein starkes Ergebnis – dank unserer konsequenten Orientierung auf Vielfalt im Produktangebot”, so der Vorstandsvorsitzende Bane Knezevic auf der Jahrespressekonferenz von McDonald’s Deutschland. Hervorgerufen wurde das Plus durch steigende Umsätze in bestehenden Restaurants sowie durch Neueröffnungen.

Obwohl der Gesamtmarkt für den informellen Außer-Haus-Verzehr auch 2010 bei den Gästezahlen leicht schrumpfte, verzeichnete McDonald’s Deutschland einen weiteren Zuwachs und baut damit seinen Marktanteil bei den Gästebesuchen von 11,7 Prozent im Vorjahr auf 11,9 Prozent aus. “Für McDonald’s und seine Franchise-Nehmer ist die Richtung klar. Wir wollen im kommenden Jahr unseren Marktanteil am informellen Außer-Haus-Verzehr mit seinen vielfältigeren Kundenbedürfnissen weiter steigern. Dank unserer Innovationskraft und unseren Premium-Aktionen können wir uns das Ziel setzen, weiter gegen den aktuellen Markttrend zu wachsen”, betont Knezevic.

 

Neue Produkte treffen den Zeitgeist der Deutschen

“Bei unseren Gästen steht weiterhin eine Top-Qualität zu einem attraktiven Preis an erster Stelle. Es zahlt sich aus, dass wir unser Produktportfolio und unsere Angebotsvielfalt kontinuierlich weiterentwickeln und unsere Gäste immer wieder überraschen”, erklärt Knezevic. Wie erwartet hat sich der neu eingeführte Veggieburger nachhaltig etabliert. Innerhalb kürzester Zeit ist er fester Bestandteil des Angebots geworden. Ebenfalls erfolgreich war die Einführung der McWraps, einer neuen Produktplattform, die speziell Zielgruppen wie Frauen und junge Erwachsene anspricht. “Wir werden auch in diesem Jahr unter Beweis stellen, dass wir sehr erfolgreich langfristige Trends aufgreifen. Und der Trend geht eindeutig hin zu noch mehr Vielfalt und Frische”, so Knezevic. Es folgen deshalb in diesem Jahr ein kalorienreduzierter McWrap und zusätzliche hochwertige Hähnchenbrust-Produkte.

Neben neuen Produktplattformen stehen Burger weiter im Mittelpunkt der Produktentwicklung. Hier überzeugten neben den Klassikern im vergangenen Jahr ganz besonders Premium-Produkte wie der neu eingeführte “1955″, der Erinnerungen an die 1950er Jahre wachruft. Im Dessertbereich sorgte der McFlurry Magnum in den Sommermonaten für die höchsten Eiskremverkäufe seit fünf Jahren. Auch die preisattraktiven McMenüs und das Angebot “Schnell Mal Sparen” (SMS) stärkten den Umsatz. Vor diesem Hintergrund können sich preisbewusste Gäste auch über den McDouble freuen, eine Cheeseburger-Variante mit zwei Scheiben Rindfleisch zu 100 Prozent aus Deutschland, zum Preis von 1,49 Euro (UVP), die zum 21. Februar 2011 eingeführt wurde.

 

McCafé wächst erneut kräftig

McCafé schreibt derweil seine Erfolgsgeschichte fort und steigert den Umsatz um 17,2 Prozent. Nach 81 Eröffnungen im Jahr 2010 gibt es inzwischen 737 McCafés in Deutschland. “Mittlerweile findet bereits jeder dritte Coffeeshop-Besuch der Deutschen in einem McCafé statt”, so Knezevic. Für 2011 ist die Eröffnung von 20 bis 30 McCafés geplant.

 

Expansion auf Kurs

Neben schmackhaften Produkten spielt ein attraktives Restauranterlebnis weiterhin eine zentrale Rolle, um sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Deshalb investiert McDonald’s in die Entwicklung moderner Designs, die Eröffnung attraktiver Standorte und die Verbesserung des Services, um Bestellvorgänge noch effizienter zu gestalten. Im Fokus der Restauranteröffnungen standen 2010 hoch frequentierte Top-Locations wie Flughäfen und Bahnhöfe. 25 Restaurants wurden eröffnet. Auch 2011 plant das Unternehmen 20 bis 30 weitere Restauranteröffnungen. “Wir fokussieren uns bei der Expansion weiterhin auf hochwertige Standorte mit außergewöhnlichem Potenzial”, blickt Knezevic in die nähere Zukunft.

 

Mehr Umsatz ermöglicht mehr Arbeitsplätze

Das Wachstum spiegelt sich auch in den Neueinstellungen wider: “Mehr Restaurants bedeutet mehr Personal: McDonald’s und seine Franchise-Nehmer haben im vergangenen Jahr 2.000 Mitarbeiter eingestellt”, so Knezevic. In den 1.386 Restaurants und der Verwaltung arbeiteten im Jahresdurchschnitt rund 62.000 Mitarbeiter. Für 2011 sind weitere 2.000 Neueinstellungen geplant. Zudem wird die Ausbildungsquote in den nächsten Jahren kontinuierlich von 4 Prozent auf 8 Prozent verdoppelt.

 

Franchise: Erfolgreiche Marke lokal verwurzeln

Auch 2011 will McDonald’s vor allem über Franchise-Nehmer betriebene Restaurants wachsen. Derzeit liegt die Franchise-Quote bei rund 80 Prozent. “Die Verbindung von lokaler Verwurzelung, Know-how und starker Marketing-Power ist wesentlicher Baustein unseres anhaltenden Erfolges, seit 1975 das erste Franchise-Nehmer betriebene Restaurant in Deutschland eröffnet wurde. Über unsere Franchise-Nehmer können wir in jeder Region auf spezielle Marktbesonderheiten eingehen”, sagte Knezevic.

 

Über McDonald’s: Happy Birthday! 40 Jahre McDonald’s Deutschland

Vor 40 Jahren im Jahr 1971 eröffnete das erste McDonald’s Restaurant am 4. Dezember in der Martin-Luther-Straße in München. Als erstes Unternehmen hierzulande startete McDonald’s 1975 das völlig neue Segment “Franchising”. Gleiches gilt für das Restauranterlebnis: Ein Familienrestaurant, das schnell ein warmes Essen und eine unkomplizierte und informelle Restaurantatmosphäre bietet, gab es damals nicht in Deutschland. Neben Burger und Pommes gibt es bei McDonald’s längst Salate, Obst, vegetarische Optionen oder nachhaltig angebauten Kaffee. Auf allen Produkten sind die Nährwerte transparent ausgewiesen und die Restaurants überzeugen mit Lifestyle-Atmosphäre und einem zeitgemäßen, hochwertigen Design. In bundesweit 1.386 Restaurants beschäftigen McDonald’s und seine 251 Franchise-Nehmer 62.000 Mitarbeiter. Mit rund 2,69 Millionen Gästen täglich ist McDonald’s Marktführer der Gastronomie in Deutschland. Quelle: McDonald’s Deutschland Inc.

 

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Valentinstag war ´Tag der Fremdgeher´ laut weltweit führendem Portal für Seitensprünge

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Valentinstag war ´Tag der Fremdgeher´ laut weltweit führendem Portal für Seitensprünge


Fremdgeh-Portal ASHLEY MADISON boomt nach "Tag der Liebe" / Nach Valentinstag: 5-mal so viele Fremdgänger in Deutschland!

Hamburg - Kein Geschenk, kein Kuss, kein liebes Wort – für viele entpuppte sich der Valentinstag auch in diesem Jahr nicht als “Tag der Liebe”, sondern als “Tag der Enttäuschung”. Dafür spricht zumindest der Klickzahlen-Boom, den das weltweit führende Fremdgeh-Portal ASHLEY MADISON am Tag danach verzeichnete: Am 15. Februar 2011 besuchten rund 5-Mal so viele Seitenspringer wie an einem durchschnittlichen Tag die Internetseite – so viele wie noch nie seit des Online-Starts des Dating-Portals.

Am höchsten war der Anstieg der Klickzahlen in Nordrhein-Westfalen, wo 7-Mal so viele Menschen die “Fremdgeh Webseite” besuchten. Besonders frustriert scheint der Valentinstag der Duisburger verlaufen zu sein: Hier stiegen die Klickzahlen um 1000 % – deutscher Spitzenreiter der Seitensprung-Willigen!

Constantin Dietrich, Europachef von ASHLEY MADISON dazu: “Dieses Phänomen ist enorm! Wir sind fest davon überzeugt, dass enttäuschte Erwartungen der Grund dafür sind. Gerade wenn man in seiner Beziehung nicht hundertprozentig glücklich ist, hat man hohe Erwartungen an den Valentinstag, hofft auf romantische Gesten des Partners oder der Partnerin, die eine Art Wendepunkt bewirken können. Doch spätestens wenn SIE sich für ihn nicht in scharfe Dessous geworfen hat oder ER sich gedankenlos auf ein Bier mit seinen Kumpels verabredet, kommt die Ernüchterung. Und die weckt bei vielen die Sehnsucht nach einem Seitensprung, nach einem Abenteuer. Bei ASHLEY MADISON wird man nicht enttäuscht – denn bei uns ist klar, worum es geht: schöne Stunden ohne Verpflichtungen.” Quelle: hesse und hallermann PR

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DSDS Recall mit starker TV-Quote. 6,3 Millionen sahen den Recall auf dem Malediven ´Deutschland sucht den Superstar´

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DSDS Recall mit starker TV-Quote. 6,3 Millionen sahen den Recall auf dem Malediven ´Deutschland sucht den Superstar´


DSDS Recall/Malediven: Anna-Carina Woitschack (18), Jo Keiken Lassen (19), Awa Corrah (17) und Sarah Engels (18). Foto: RTL / Stefan Menne

Am Samstagabend 12.02.2011 war “Deutschland sucht den Superstar” mit einem Marktanteil von 31,1 Prozent (4,03 Mio.) die Nr. 1 beim jungen Publikum (14- bis 49 Jahre). Durchschnittlich 6,30 Millionen Zuschauer (19,0% MA) ab 3 Jahre sahen die DSDS-Recall-Sendung von den Malediven. Die Kandidaten Katharina Demirkan, Dominik Kinast, Linai Tardivo und Ricardo Bilecki mussten wegen schlechter Leistungen am Ende der Sendung den Wettbewerb verlassen. Und Nils Jörissen stieg freiwillig aus, weil ihm der Druck zu viel wurde.

Am nächsten Mittwoch, 16. Februar, 20.15 Uhr wird die Jury aus Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo auf den Malediven aus den verbliebenen Kandidaten die besten 15 Sänger und Sängerinnen auswählen, die dann am Samstag, den 19.2., 20.15 Uhr in der ersten Liveshow um den Einzug in die Mottoshows kämpfen werden. Alle Infos zu ‘Deutschland sucht den Superstar’ im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/unterhaltung/superstar.html

 

Die Comedy-Showreihe ” Kaya Yanar & Paul Panzer – Stars bei der Arbeit” sahen im Anschluss an DSDS durchschnittlich 3,77 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. Bei den 14 – 49-Jährigen betrug der Marktanteil gute 23,4 Prozent.

Und auch die Wiederholung von René Mariks Lifeprogramm “Autschn” sahen zu später Stunde noch gute 20,2 Prozent des jungen Publikums und 2,42 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. Quelle: RTL

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Mehmet Scholl als Galionsfigur für das Weizen aus Krombach

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Mehmet Scholl als Galionsfigur für das Weizen aus Krombach


Mehmet Scholl für Krombacher. Mehmet Scholl (in der Bildmitte) stößt mit Krombacher Marketingchef Uwe Riehs (re. im Bild) und Vertriebsdirektor Stephan Maubach (li. im Bild) auf die zukünftige Partnerschaft an. Foto: Krombacher Brauerei GmbH & Co.

Krombach - “Überzeugend gut. Das Weizen aus Krombach,” wird Ex-Fußballprofi und TV-Fußballexperte Mehmet Scholl (40) ab dem 01. April 2011 behaupten, wenn er für Krombacher Weizen werben wird. “Warum,” so stellt Scholl mit einem Augenzwinkern die provokante Frage, ” muß ein gutes Weizen unbedingt aus Bayern kommen?”

Krombacher Weizen ist mittlerweile fest in der Krombacher Markenfamilie etabliert. Seit es im März 2007 auf den Markt gekommen ist, hat es ständig neue Fans und Liebhaber gefunden, die das Krombacher unter den Weizen probierten und ihm dann auch treu blie-ben. Gegenüber 2009 kann Krombacher Weizen einen Zuwachs von 7,5% auf aktuell 173.000 Hektoliter verzeichnen. Im Krombacher Heimatmarkt Nordrhein-Westfalen liegt Krombacher Weizen mittlerweile mit 5,6% Marktanteil auf Platz 4 des Rankings bei den Marken Weizenbieren.

Mit Hilfe von Mehmet Scholl will die Krombacher Brauerei diese Marktanteile jetzt ausbauen. Auf Scholl, der 36 Mal in die Deutsche Nationalmannschaft berufen wurde, mit dem FC Bayern München acht Mal Deutscher Meister, fünf Mal Pokalsieger und in der Saison 2000/01 Champions League Sieger wurde, fiel die Wahl der Brauer aus dem Siegerland deshalb, weil er extrem beliebt und sympathisch ist.

Uwe Riehs, Marketing-Geschäftsführer der Krombacher Brauerei: “Mehmet Scholl ist die ideale Besetzung, wenn es darum geht, neue Fans für Weizen aus Krombach zu gewinnen. Er ist ein sehr sympathischer und authentischer Markenbotschafter, da er als ein offener, ehrlicher und unkonventioneller Kommentator glaubwürdig für Neues und Nicht-Traditionelles steht”.

Der Vertrag mit Scholl wird über mehrere Jahre laufen und gilt für Kommunikationsmaßnahmen in allen Medien (TV, Print, Hörfunk). Konkret geplant sind zunächst eine nationale 18/1 Plakatkampagne, sowie eine nationale Anzeigenkampagne in der Publikumspresse. Betreuende Agentur ist Wensauer & Partner, Ludwigsburg.

Uwe Riehs: “Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sind sicher, den Bekanntheitsgrad und die Sympathiewerte für das Weizen aus Krombach zu steigern, um so für zusätzliche Abverkaufsimpulse zu sorgen.”

“Überzeugend gut – das Weizen aus Krombach” Spritzig, vollmundig, fruchtig – das ist das besonders Charakteristische des natürlich trüben Krombacher Weizen. Der typische Weizenbier-Charakter wird durch die ursprüngliche Brauart mit ausgewählter, obergäriger, frischer Hefe und seinem Felsquellwasser verliehen – eben für ein natürlich erfrischend, goldgelbes Weizen mit unverwechselbarem Geschmack.

Seit 2008 gibt es darüber hinaus Krombacher Weizen Alkoholfrei und seit 2010 auch ein Krombacher Weizen Dunkel. Quelle. Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG,

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Tolle Quote! DSDS auch gegen Fußball Gewinner beim jungen Publikum

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Tolle Quote! DSDS auch gegen Fußball Gewinner beim jungen Publikum


DSDS - Am Ende des Recalls auf Sun Island wird die Jury aus (v.li.) Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo die Entscheidung fällen, welche 15 Kandidaten den Sprung in die "Jetzt oder Nie"-Show schaffen. Foto: Stefan Menne / RTL

„Deutschland sucht den Superstar“ lief am gestrigen Mittwochabend mit 6,32 Millionen Zuschauern (18,2 % MA) hervorragend gegen ein starkes Gegenprogramm u.a. dem Fußball Länderspiel Deutschland – Italien bei der ARD mit 11,63 Millionen Zuschauern. Beim jungen Publikum (14-49 Jahre) war die Recall-Sendung von DSDS sogar die Nr. 1 mit einem hervorragenden Marktanteil von 30,1 Prozent (4,21 Millionen). 

Im Anschluss sahen 3,30 Millionen Zuschauer die RTL-Serie von “Doctor’s Diary – Männer sind die beste Medizin”. Gute 17,3 Prozent der 14- bis 49-Jährigen verfolgten die neuesten Abenteuer von Gretchen Haase.

Der Tagesmarktanteil bei den jungen Zuschauern (14 – bis 49 Jahre) lag bei 21,3 Prozent. Damit lag RTL weit vor allen andern Sendern (ARD: 12,4%, ProSieben: 11,0%, Sat.1: 9,0%).

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Hindenburg – 7 Millionen Zuschauer sahen den zweiten Teil von ´Hindenburg´ bei RTL

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Hindenburg – 7 Millionen Zuschauer sahen den zweiten Teil von ´Hindenburg´ bei RTL


Die Hindenburg ist innerhalb einer halben Minute zu Boden gesunken und verbrennt in einem gigantischen Feuerball: Foto: RTL

Auch der zweite Teil von “Hindenburg” begeisterte ein großes Publikum: 7 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre verfolgten am Montagabend um 20.15 Uhr den dramatischen Event-Film um die Hindenburg-Katastrophe von 1937. Der Marktanteil lag bei 20,4 Prozent. Beim jungen Publikum erreichte das Finale des starbesetzten Zweiteilers einen Marktanteil von 26 Prozent und 3,66 Millionen Zuschauer (14- bis 49 Jahre).

“Extra – Das RTL Magazin” beleuchtete im Anschluss an den Film die aufwendige Produktion und Tricktechnik von “Hindenburg” und erreichte einen Marktanteil von 20,2 Prozent (14- bis 49 Jahre) und 3,78 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre. 

Mit einem Tagesmarktanteil von 22,4 Prozent beim jungen Publikum lag RTL am Montag mit sehr großem Abstand vor ProSieben (10,1 %), Sat.1 (8,8 %) und VOX (8,6 %). Auch beim Gesamtpublikum lag RTL mit einem Marktanteil von 16,7 Prozent klar vorn (ZDF: 12,5 %; ARD: 11,7 %).

Wer den spektakulären Eventfilm verpasst hat oder noch einmal sehen möchte, kann sich Teil 1 und Teil 2 für sieben Tage kostenlos bei RTLNOW.de anschauen.

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Größter Remote Semiscale Koaxial Helikopter (SA315B) Lama ´Air Zermatt´

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Größter Remote Semiscale Koaxial Helikopter (SA315B) Lama ´Air Zermatt´


SA315B Lama "Air Zermatt" 2,4 GHz 100% RTF. Ferngesteuerter Semiscale "SUPER SIZE" Helikopter im Maßstab 1:12 von CARSON-MODEL SPORT. Foto: Dickie Tamiya Modellbau GmbH & Co. KG

CARSON-MODEL SPORT präsentiert zur Internationalen Spielwarenmesse 2011 den größten ferngesteuerten Semiscale Koaxialhelikopter, den SA315B Lama “Air Zermatt”

Nürnberg – Der Nachbau des bekannten Mehrzweckhubschraubers SA315B im Design der bekannten Schweizer Helikopterfluggesellschaft Air Zermatt von CARSON-MODEL SPORT fasziniert durch seine vorbildgetreue Optik und beeindruckende Größe. Rund 86cm misst seine Gesamtlänge. Der Rotordurchmesser beträgt 75cm. Er glänzt zudem durch einsteigerfreundliche Flugeigenschaften und seine Komplettausstattung.

Der Modellhelikopter ist seinem großen Vorbild perfekt nachempfunden. Von der Kabine mit Innenausstattung und Pilotenfigur, über den Gitterrumpf mit Landegestell, bis hin zum Heckrotor mit Schutzbügel und Turbine werden zahlreiche Details gezeigt. Sogar die Positionsleuchten werden per LED-Technik simuliert.

Dank innovativer Mechanik und Elektronik mit Gyro, einem elektronischen Flugstabilisator, lässt sich das Elektromodell im Maßstab 1:12 leicht steuern und präzise fliegen. Das 2,4 GHz 4-Kanal-Fernsteuersystem erlaubt den störungsfreien Betrieb mehrerer Modelle und den Umbau von “Mode 2 auf Mode 1″. Dies bezeichnet die beiden standardisierten Belegungsoptionen für Gashebel bei Flugmodellen. Ein hochwertiger LiPo-Akku mit integrierter Sicherheitsplatine liefert Strom für 8-10 Minuten Flugspaß des rund 1 Kilogramm schweren Helikopters.

Neben der Größe überzeugt auch der Lieferumfang. Flugakku mit Ladegerät und Senderbatterien, Ersatzrotorblätter sowie ein Trainingslandegestell für erste Flugübungen gehören zur Serienausstattung des extra großen CARSON SA315B Lama. Quelle: SIMBA DICKIE GROUP

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kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´

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kicker prämiert ´Das Sportfoto des Jahres´


Das Sportfoto des Jahres. Das Bild des Fotografen Vladimir Rys (32) aus Athen mit dem Titel "Die Verneigung des Meisters" wurde zum "Sportfoto des Jahres" Foto: kicker-sportmagazin

Nürnberg – Das stimmungsvolle Siegerfoto mit dem Titel “Die Verneigung des Meisters” schoss Vladimir Rys (32) beim WM-Finale am 14. 11. 2010 in Abu Dhabi, Sebastian Vettel feiert seinen ersten Titel in der Formel 1. Das Foto sagt viel über den Respekt des Deutschen für sein Team aus und spiegelt die magische Atmosphäre von Abu Dhabi wieder.

Mit 652 eingereichten Motiven von 77 Fotografen ging der Wettbewerb “Das Sportfoto des Jahres” zu Ende.

Unter der Federführung von kicker-sportmagazin, in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten, hat eine Jury von Fachleuten, darunter kicker-Herausgeber Rainer Holzschuh, 25.000 Euro an Preisgeldern verteilt. Im Wettbewerb wurden Bilder in vier Kategorien bewertet. “Das Sportfoto des Jahres” erhält 5.000 Euro und ist damit der höchst dotierte Preis für Sportfotografen in Deutschland.

Alle ausgezeichneten Motive werden am 7. und am 14. Februar in kicker-sportmagazin veröffentlicht. Danach gehen Großkopien der prämierten Fotos und eine Auswahl der schönsten Bilder in einer Wanderausstellung auf Deutschland-Tournee.

“Das Sportfoto des Jahres” wird seit 1963 vom VDS vergeben. Neben dem kicker-sportmagazin engagieren sich Canon Deutschland und Mercedes-Benz, Daimler AG als Partner. Quelle: kicker-sportmagazin

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Europe´s 500: Gerhard Schröder übergibt Preise an europäische Firmen mit Wertzuwachs

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Europe´s 500: Gerhard Schröder übergibt Preise an europäische Firmen mit Wertzuwachs


Gerhard Schröder, Dr. Uto Baader, Baader Bank, Martin Schoeller, Präsident Europe's 500. Foto: Europe's 500

European Growth Summit im Europäischen Parlament in Brüssel – Gerhard Schröder übergibt Preise an europäische Wachstumsunternehmen

München/Brüssel - Europe’s 500, die Vereinigung der europäischen Top-Wachstumsunternehmer, kam am 3. Februar im Rahmen des “European Growth Summit 2011″ (Europäischer Wachstumsgipfel 2011) im Europäischen Parlament in Brüssel zusammen. Der Schwerpunkt der Konferenz lag auf möglichen Lösungen für die Hindernisse, die europäischen Wachstumsunternehmen im Wege stehen. Die Realwirtschaft darf nicht unter Fehlentwicklungen in der Finanzwirtschaft leiden. Das White Paper wurde dem Head of Cabinet der EU Kommission für Unternehmen und Industrie, Antonio Preto, präsentiert, diskutiert und übergeben.

Nach dem Gipfel fand die Preisverleihung an die schnellst wachsenden, arbeitsplatzschaffenden Unternehmen Europas statt. Die Auszeichnungen wurden vom ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder übergeben, der anschließend über die strategische Bedeutung der Europäisch-Russischen Beziehung referierte.

Ziel von Europe’s 500 ist es, unternehmerische Rahmenbedingungen und die Bedingungen für das Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Europa zu verbessern. Im Rahmen des Gipfels bestand das Ziel auch darin, Unternehmer dabei zu unterstützen, ihre Strategien zu überdenken und neu zu definieren sowie Empfehlungen an die Europäische Union auf der Grundlage der Schlussfolgerungen ihrer Gespräche auszusprechen, deren besonderer Schwerpunkt auf den Möglichkeiten einer Erleichterung von Finanzierungsmaßnahmen für die Realwirtschaft und der besseren Unterstützung von Exporten lag. Die Veranstaltung brachte hochrangige Persönlichkeiten aus EU Institutionen und Medien sowie Unternehmer und Experten an einen Tisch, die an der Konferenz und der Preisverleihung teilnahmen.

Eröffnet wurde der Gipfel mit einer Begrüßungsrede von Markus Ferber, Mitglied des Europäischen Parlaments, gefolgt von einer Einführung durch Martin Schoeller, Präsident von Europe’s 500 sowie einer programmatischen Rede von Vincent van Quickenborne, Minister für Wirtschaft und Reform, Belgien. Antonio Preto präsentierte die bereits laufenden Initiativen der Kommission und begrüßten die ergänzenden und kreativen Lösungsansätze der Wachstumsunternehmer. Vier Panels befassten sich mit den Konsequenzen und erhöhten Schwierigkeiten im Bereich der Wachstumsfinanzierung (einschließlich des Dilemmas, in dem sich Banken befinden, wenn sie zwischen dem langfristigen Wert von Krediten und der durch das Finanzklima bedingten kurzfristigen Vorsicht entscheiden müssen) sowie mit möglichen Lösungen. Vor einem Publikum aus Unternehmern tauschte ein Gremium europäischer Experten Meinungen darüber aus, wie Wachstumsunternehmen in der Zukunft nach der globalen Finanzkrise finanziert werden können.

 

Den Panels gehörten an

   - Antonio Preto (Kabinettchef von Antonio Tajani, EU Kommissar für
     Unternehmen und Industrie sowie Vizepräsident der Europäischen
     Kommission);
   - Dr. Ingo Friedrich (ehemaliger Vizepräsident des Europäischen
     Parlaments);
   - Daniel Cloquet (Direktor des KMU Ausschusses von
     BUSINESSEUROPE);
   - Dr. Gerd-Uwe Baden (Vorstandsmitglied von Euler Hermes,
     Kreditversicherungs-AG, Frankreich);
   - Dr. Norbert Rollinger (Vorstandsvorsitzender R+V);
   - Philipp Aminoff (Präsident GEEF);
   - Hubert Reynier (Vizepräsident des Internationalen Ausschusses
     von Croissance Plus, Frankreich);
   - Brian Williamson (Vorstandsmitglied von "The Entrepreneurial
     Exchange", Schottland);
   - Juan Roure (Mitbegründer von Europe's 500, Prof. IESE).

 

Das Gremium versuchte, auf die Herausforderung der Stabilisierung der staatlichen Haushalte sowie der Banken bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des Wachstums in Europa einzugehen. Diese Schlüsselakteure tauschten ihre Erfahrungen aus und versuchten, Empfehlungen für Entscheidungsträger zu entwickeln, um die Marktmöglichkeiten für Wachstumsunternehmer zu verbessern.

Ergebnisse des Rankings der besten Wachstumsunternehmen: Seit 1997 ermittelt Europe’s 500 die europäischen Top-Wachstumsunternehmer, veröffentlicht sie in einer Liste und zeichnet sie so für ihre herausragenden Leistungen bei der Schaffung von nachhaltigem Wachstum und Arbeitsplätzen aus. Europe’s 500 wurde von Dun & Bradstreet bei der Erstellung der Liste der besten Wachstumsunternehmen in Europa auf der Grundlage verfügbarer Daten zu Millionen von Unternehmen unterstützt. Um in die Liste aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen unternehmerisch verwaltet werden, unabhängig sein und über 50 Mitarbeiter beschäftigen. Die besten Wachstumsunternehmen werden auf der Grundlage ihres absoluten und relativen Wachstums im Hinblick auf die Angestelltenzahl ermittelt. Insgesamt haben die 200 Unternehmen zwischen 2007 und 2009 fast 28.581 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Angestelltenzahl belief sich im Dezember 2009 auf insgesamt 175.671, der Gesamtumsatz lag bei 37.566 Milliarden Euro. Die Unternehmen wuchsen durchschnittlich um 71 Angestellte pro Jahr und beschäftigen durchschnittlich 878 Angestellte. Der durchschnittliche Umsatz pro Unternehmen belief sich auf 190 Millionen Euro. Juan Roure, Mitbegründer von Europe’s 500, hierzu: “Das sind herausragende Leistungen, wenn man berücksichtigt, dass es im Jahr 2009 in Europa ein negatives Wachstum von etwa 5 % gab.” In der Zusammensetzung der Wachtumsunternehmen ergab sich eine Verschiebung zugunsten des Anteils Dienstleistung und zulasten des Industriesektors. Das Wachstum war deutlich geringer als bei früheren Listen, allerdings immer noch, trotz Krise, im zweistelligen Bereich.

Die Wachstumsunternehmen sind der Motor für das Wachstum in Europa. Sie können dazu beitragen, die Voraussetzungen für mehr Wachstum und Arbeitsplätze in der EU zu definieren. Wachstumsunternehmen spüren als Lokomotiven der Wirtschaft den Finanzierungsbedarf sehr viel stärker als der Durchschnitt aller Firmen. Aus diesem Grund organisiert Europe’s 500 regelmäßig den “European Growth Summit:

Martin Schoeller stellte das Weißbuch “White Paper” des Jahres 2011 vor, das folgende Empfehlungen enthält:

1. Entwicklung und regelmäßige Veröffentlichung eines multi-parameter HEALTHY NATION BENCHMARK zur Verbesserung der Transparenz sowie zur Reduzierung von Spekulationen.

2. Eine Aufgliederung von Bankbilanzen in Investmentbanken und Geschäftsbanken zum Schutz der Geschäftsbanken vor den Risiken der Investmentbanken. Außerdem sollte die Einhaltung der Basel III-Kriterien durch Kapitalerhöhung oder Zuordnung oder durch nachrangige Anleihen zur Pflicht gemacht werden, um eine Reduzierung der Kreditvergaben wegen Basel III zu verhindern.

3. Besserer Zugang zur Exportfinanzierung, um Europa nach dem chinesischen Beispiel wettbewerbsfähiger zu machen. China agiert hier besonders unternehmerisch und macht sich zum Partner der internationalen Kunden. Dies ist eine intelligente Form des Wettbewerbs, die den Preiskampf in den Hintergrund treten lässt. 1 % mehr Export auf das BIP bringt 2 Millionen Arbeitsplätze.

4. Schaffung eines Versicherungsfonds für Investitionskredite zur Verbesserung des Kreditratings von Unternehmen mit mittlerer Kapitaldeckung (Investment Credit Insurance Fund, ICIF). Der Gipfel wurde unter der Schirmherrschaft von Markus Ferber, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Vincent van Quickenborne, belgischer Minister für Wirtschaft und Reform sowie mit der Unterstützung von The Boston Consulting Group, Dun & Bradstreet, Plenum, Hill & Knowlton, White & Case, Alvarez & Marsal, LGT, Wealth Management und EurActiv organisiert. Quelle: Martin Schoeller (europes500)

 

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Rubrik(en): NEWS, Panorama, PolitikKommentare (0)

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